AfD-Zerreißprobe auf dem Weg zur rechten Formation

Während die „Alternative für Deutschland“ (AfD) nach ihrer Spaltung offen nach rechts gerückt ist, droht die Partei einen weiteren Schritt nach Rechtsaußen zu gehen. Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsdebatte polemisiert sich der Thüringer Vorsitzende Björn Höcke an die Spitze des Rechtsruckes und bringt damit die Bundesvorsitzende Frauke Petry in der Öffentlichkeit in Bedrängnis.

Von Kai Budler

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AfD kann in Hamburg nicht marschieren

Die norddeutschen Landesverbände der AfD wollen in Hamburg demonstrieren, werden aber von Linken durch Blockaden daran gehindert. An der AfD-Kundgebung nehmen auch Neonazis teil, die Journalisten angreifen.

Von Benjamin Laufer

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Wir müssen reden, Facebook, "dreckige Hure"

Hakenkreuze, Großdeutschland, Zeichnungen von Neonazis, die auf Anarcho-Schweine eintreten - bei Facebook ist alles möglich.
Hakenkreuze, Großdeutschland, Zeichnungen von Neonazis, die auf Anarcho-Schweine eintreten – bei Facebook ist alles möglich.

Hi Facebook,

ich und ein paar meiner Freunde hatten Dir einige Dinge gemeldet, die laut Deiner Mitarbeiter nicht gegen Deine Gemeinschaftsstandards verstoßen. Daraus habe ich gelernt, Facebook. Nämlich, dass Du eine dreckige Hure bist, der man nur mal in den Kopf schießen muss, weil Du keinen Anstand hast.

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Kommen auch Neonazis zur AfD-Demo in Hamburg?

Für Samstag, den 31. Oktober plant die rechtspopulistische „Alternative für Deutschland“ eine Großdemonstration durch die Hamburger Innenstadt unter dem Motto „Gegen das Politikversagen! Asylchaos stoppen!“ Mit solchen Parolen spricht sie gezielt die extreme Rechte an. Und die Einladungspolitik bei Facebook zeigt, dass auch vorbestrafte Neonazis, NPD-Funktionäre und rechte Hooligans dabei sein könnten.

Von Felix Krebs

Erst am Montag den 19. Oktober gab es auf einem AfD-Aufmarsch in Rostock einen Eklat. Der Landtagsabgeordnete David Petereit (NPD) „Kommen auch Neonazis zur AfD-Demo in Hamburg?“ weiterlesen

Hogesa 2.0 – Angekommen in der traurigen Realität

Nach Attacke auf einen Fotografen handelt die Polizei konsequent, Foto: Felix M. Steiner
Nach Attacke auf einen Fotografen handelt die Polizei konsequent, Foto: Felix M. Steiner

Nur rund 1.000 Hooligans fanden am Sonntag den Weg zur „Hogesa 2.0“ nach Köln. Ihnen standen bis zu 20.000 Menschen entgegen. Am Rande kam es zu vereinzelten Zusammenstößen zwischen Hooligans und Gegendemonstranten und einem Wasserwerfer-Einsatz der Polizei.

Von Felix M. Steiner

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Hogesa 2.0 – Köln erwartet tausende Hooligans und Neonazis

Hogesa 2014, Foto: Felix M. Steiner
Hogesa 2014, Foto: Felix M. Steiner

Am Sonntag wollen Hooligans in Köln das Hogesa-Jubiläum begehen. Erlaubt ist ihnen lediglich eine Kundgebung, um deren Ort noch vor Gericht gestritten wird. Tausende werden zu den Gegenprotsten erwartet.

von Felix M. Steiner

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