Zentralrat stellt Kippa-Tragen in "Problemvierteln" in Frage

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat sich besorgt über den zunehmenden Antisemitismus hierzulande geäußert – und geraten, sich in einigen Vierteln nicht als Jude zu erkennen zu geben.

Schuster sagte im rbb-Inforadio, die meisten jüdischen Einrichtungen seien gut gesichert. Auch sollten sich Juden nicht aus Angst verstecken. Andererseits könnte es in bestimmten Stadtvierteln durchaus angeraten sein, sich nicht mehr als Jude zu erkennen zu geben.

„Ein Verstecken ist nicht der richtige Weg. Die Frage ist, ob es tatsächlich sinnvoll ist, sich in Problemvierteln, in Vierteln mit einem hohen muslimischen Anteil als Jude durch das Tragen der Kippa zu erkennen zu geben, oder ob man da besser eine andere Kopfbedeckung trägt….. Es ist eine Entwicklung, die ich so vor fünf Jahren nicht erwartet habe, und die schon auch ein wenig erschreckend ist“, sagte der Zentralrats-Chef.

In den vergangenen Wochen sind mehrere Videos veröffentlicht worden, in denen Juden mit der Kamera begleitet wurden. In der Schweiz sorgte eine Aktion von Fußballfans für Aufsehen, die einen „Juden-Marsch“ durchführten.

Paris:

 

Berlin / Köln
//embeds.vice.com/?playerId=YjMwNmI4YjU2MGM5ZWRjMzRmMjljMjc5&aid=vice.com/vice-news&vid=8zMnZoczonV0l_4e-zdWEgGxUsK1tPMv&embedCode=8zMnZoczonV0l_4e-zdWEgGxUsK1tPMv&cust_params=embdom%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.vice.com%2Fde%2Fvideo%2Fich-bin-mit-einer-kippa-durch-berlin-gelaufen-732%26topic%3Dnews%26aid%3Dich-bin-mit-einer-kippa-durch-berlin-gelaufen-732%26auth%3DVICE+Staff%26keywords%3DKippa%2CBerlin%2CMit+Kippa+durch+Berlin%2CJudentum%2CJude%2CAntisemitismus%2CAmit+Jacobi%2CAntisemitismus+in+Deutschland%2CAntisemitismus+in+Europa%26ac%3Dno%26country%3Dde%26contentId%3D8zMnZoczonV0l_4e-zdWEgGxUsK1tPMv&ad_rule=1&description_url=http%3A%2F%2Fwww.vice.com%2Fde%2Fvideo%2Fich-bin-mit-einer-kippa-durch-berlin-gelaufen-732&autoplay=1&share_url=http://www.vice.com/de/video/ich-bin-mit-einer-kippa-durch-berlin-gelaufen-732

Zum Thema „Problemviertel“ und Entsorgung des deutschen Antisemitismus:

 

Danke für die Hinweise auf den Fehler!

14 Kommentare zu „Zentralrat stellt Kippa-Tragen in "Problemvierteln" in Frage

  1. Hi, im Vorspann ist ein Verschreiber – es fehlt ein „nicht“ beim Rat Schusters.
    Dieser Kommentar ist nicht zur veröffentlichung gedacht – doch bei dieser Gelegenheit ein großes Dankeschön für die wichtige journalistische Arbeit hier.

    Gefällt mir

  2. Hm. Die Formulierung „in Vierteln mit einem hohen muslimischen Anteil“ finde ich ein bisschen fragwürdig. Ist es denn so klar, dass die Gefahr in erster Linie „von Muslimen“ ausgeht und die deutsche Mitte völlig unbescholten ist? Ich bin mir nicht sicher, aber ich hab das Gefühl, das driftet ein bisschen in Rassismus ab.

    Gefällt mir

    1. Muslim*innen pauschal einen Antisemitismus-Vorwurf zu machen, ist meinem Empfinden nach nicht unbedingt rassistisch, da damit unter Umständen ja „nur“ eine Religionskritik intendiert ist (ähnlich wäre es ja z. B., Christ*innen Islamophobie und Homophobie zu unterstellen… was ich auch nicht für rassistisch hielte).
      Wenn Sie die Aussage als islamophob empfinden, kann ich das aber gut nachvollziehen. Zumindest zeigt das Berliner Video ja, dass die Reaktion in muslimisch geprägten Berliner Vierteln nicht unbedingt so krass ausfällt, wie dies nach so einer pauschalen Aussage zu erwarten wäre. Zugleich ist leider aber festzustellen, dass sich z. B. einige Muslim*innen in Offenbach – ähnlich wie viele ihrer „Glaubensbrüder und -schwestern“ in den Pariser Banlieues – radikalisiert haben und massiv an antisemitischer Hetze beteiligen (http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20658). Dass das Kippatragen in Offenbach ähnlich achselzuckend goutiert wird wie in dem Berliner Video, ist durchaus zu bezweifeln.

      Was ich aber für tendenziell rassistisch halte, ist den Begriff „Problemviertel“ pauschal mit Muslim*innen in Verbindung zu bringen, da das natürlich schnell in so eine Sarrazin-Richtung gehen kann. Diese Andeutung ist in dem Zitat schon ziemlich unglücklich (und kontraproduktiv). Insgesamt würde ich – wie Sie – sowohl Antisemitismus als auch den Begriff „Problemviertel“ mindestens genau so viel mit nicht-muslimischen „Deutschen“ in Verbindung bringen, wie mit den in Deutschland lebenden Muslim*innen (man* und frau* denke alleine an die zahlreichen „Pegidazis“ in Dresden und die „Wahnmachtel“ in Berlin).

      Gefällt mir

  3. Hallo constantine,

    dein Vorhalt, dass Publikative ein bischen in Rassismus abdrifte ist grotesk. Dennoch ist dein Einwand, ob die deutsche Mitte völlig unbescholten sei sehr richtig.

    Denn, dass nun in Europa Teile der muslimische Community ihren „Vorbildern“ der christlichen Community folgen, liegt nicht zuletzt daran, dass weite Teile insbesondere der deutschen christlichen Community ihr über viele Jahrhunderte gewachsenes „kulturelles Erbe“ der Feindseligkeit gegen Juden nicht ablegen können und unter dem Deckmantel der Seriosität die muslimische Community versuchen entsprechend „einzubinden“.
    Beispielhaft ist die Schrift: http://www.boell.de/de/content/palaestina-und-die-palaestinenser-60-jahre-nach-der-nakba

    Auf Seite 42 wird der Nahostkonflikt auf ein palästinensisches Unvermögen zurückgeführt, um dann „die israelische Unversöhnlichkeit“ herauszustellen. Auf Seite 43 wird „erklärt“, dass die Demokratie in Palästina sich auch deshalb nicht entwickeln könne, weil es Israel nicht zulasse. Dass alle anderen arabischen Länder (neben der arabischen Community der Palästinenser) es bis heute nicht geschafft haben demokratische Strukturen zu entwickeln, daran ist dann wahrscheinlich auch Israel als einzige Demokratie in der Region schuld. Aber von diesem Fauxpas in der Argumentation haben die nix gemerkt und sie wollen es auch nicht merken. Auf Seite 63 wird das „Palituch“ als Markenzeichen des Jassir Arafat bagatellisiert, ohne zu erwähnen welche Rolle dieses Kleidungsstück bereits bei Mohammed Amin al-Husseini gespielt hat. Wenn man ab Seite 63 anfängt zu lesen glaubt man zunächst der Autor könne ein Mitglied deutscher Vertriebenenverbände sein. Darüber hinaus wird nicht versäumt (Seite 63-64), den Gedanken christlicher Fundamentalisten, die, wie es heißt, „die Notwendigkeit der Kolonisation zur Hebung des Landes“ vertraten auf perfide Weise den Jüdischen Flüchtlingen aus Europa unter zu jubeln, indem zunächst Eroberungsphantasien christlicher Europäer, bezogen auf das Heilige Land, dargestellt werden, um dann mit dem Halbsatz zu enden: „.auf das die zionistische Bewegung später zurückgreifen konnte“, Zitat Ende .

    Auf Seite 64 der Schrift, wird die Flucht der Juden vor dem zunehmenden Antisemitismus in Europa nach Palästina als „jüdischen Kolonisation“ diffamiert.

    Wie in dieser Schrift der Holocaus relativiert wird, kann man in der Einführung der Schrift auf Seite 30 nachlesen. Für den Holocaust und dem Begriff der Nakkba wird zwar eine historische Unvergleichbarkeit zugegeben, aber in typisch deutscher Manier wird der Holocaust dann relativiert, indem Holocaust und Nackba als jeweils „kollektives Narrativ“ auf eine Stufe gestellt werden, wobei der deutsche Michel für den perfiden Vergleich, geschickt ein behauptetes palästinensischen Bewusstsein vorschiebt, um seinen ureigensten Revisionismus zu verschleiern. Hier das

    Zitat auf Seite 30 der Schrift:

    „Für das jeweils kollektive Narrativ und die nationale Identität des israelisch-
    jüdischen und des palästinensisch-arabischen Volkes ist die Opferrolle quasi
    konstitutiv. Unabhängig von der historischen Unvergleichbarkeit stellt die Nakba
    im palästinensischen Bewusstsein das dar, was für die Israelis der Holocaust
    bedeutet: ein historisches Ereignis und eine kollektive Erfahrung, die noch heute
    wesentlich die Wahrnehmung der Gegenwart und das politische Handeln prägt.“

    Zitat Ende

    Das alles sind nur wenige Beispiele, wie diese Schrift vorgeht. Man kann es kaum durchhalten das Zeug, das insgesamt über 360 Seiten beträgt, länger als eine halbe Stunde am Stück zu lesen. Ich bin auf der einen Seite zu Tode gelangweilt, weil man die alten stereotypen Muster des Europäischen Antisemitismus, an allem den Juden (sorry Israel) die Schuld zu geben, wiedererkennt. Auf der anderen Seite ist man zutiefst erschrocken, mit welchem Eifer sich hier die Jahrhunderte alte Feindseligkeit gegen Juden über den Nahen Osten her macht und Israel stereotyp als alleinigen Sündenbock darstellt, nachdem es in Europa kaum noch Juden gibt.

    Hier noch eine Buchempfehlung:
    http://www.fischerverlage.de/buch/volk_ohne_mitte/9783100004277
    Götz Aly schildert dort, unter anderem, wie wir deutschen Christen in den Abgrund des Antisemitismus versunken sind.

    Gefällt mir

    1. Zitat: „dein Vorhalt, dass Publikative ein bischen in Rassismus abdrifte ist grotesk“.

      Das stimmt nicht ganz… Erstens hat Constantine den Vorwurf gar nicht an die publikative-Autor*innen selbst gerichtet, sondern auf das Zitat des Zentralratspräsidenten bezogen. Und zweitens entspricht es doch gerade der Rassismuskritik von publikative, dass WIR ALLE – auch die lautstärksten Kritiker*innen von Rassismus – im Alltag bisweilen rassistischen Ressentiments anheim fallen (können). Weswegen wir auch nie aufhören sollten, uns selbst zu reflektieren und nicht nur mit dem Finger auf andere zu zeigen.

      Mir ist bisher auch noch kein nur ansatzweise rassistisches Statement von publikative-Autor*innen aufgefallen, doch wenn es mal zu einer Entgleisung käme, wäre das m. E. nicht „grotesk“, sondern – gesellschaftlich gesehen – alltäglich. Ähnlich alltäglich wie auch antisemitische Entgleisungen von lautstarken Antisemitismus-Kritiker*innen, wie (Ihrer Meinung nach) im Falle der Böll-Stiftung (habe ich selbst noch nicht gelesen), oder wie jüngst bei Hermann L. Gremliza (http://jungle-world.com/jungleblog/3127/).

      Gefällt mir

  4. Lieber LF,

    Sie haben natürlich recht. Constantine hat ihren Einwand nicht an die Publikative-Autoren selbst gerichtet, sondern auf ein Zitat von Herrn Schuster bezogen, sorry. Ich wollte Constantine nicht nahe treten. Wenn das falsch rüber gekommen ist tut es mir leid.

    LF und Constantine, hören Sie sich doch bitte mal an, wie vorsichtig sich Herr Schuster in diesem Interview äußert. http://www.tagesschau.de/inland/schuster-tagesthemen-interview-101.html
    Herr Schuster versucht hier höchst umsichtig und klug, den Ausgleich suchend, alle möglicherweise sensiblen Beteiligten zu schonen, um ja nicht den Unmut gegen seine Community zu lenken. Er versucht dadurch Verantwortung für seine Leute zu übernehmen.
    So haben es die Brüder und Schwestern von Herrn Schuster schon seit vielen Jahrhunderten versucht. Es hatte ihnen nichts genutzt. Und trotzdem interpretiert Frau Mioska (ab Min 1:04 des Interviews), in die Worte von Herrn Schuster, mit denen er seine Leute zu schützen versucht, ein mögliches Fehlverhalten. Nachdem man der jüdischen Community nicht erlauben möchte sich aktiv zu verteidigen, wie es Israel tut, interpretiert der deutsche Michel auch jede passive Form der jüdischen Community sich zu schützen als „Schuld der Juden“. Wie immer die jüdische Community auch versucht zu überleben, stets wird ihr schuldhaftes Verhalten unterstellt. Man könnte viele weitere Beispiele nennen, wie tief verwurzelt antisemitische Ansätze auch in der deutschen Journaille verwurzelt sind. Die wissen teilweise nicht mehr was sie von sich geben.
    Frau Schapira hat in diesem Kommentar alles Notwendige gesagt:
    http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-65707.html

    Gefällt mir

    1. Liebe*r S,

      Sie haben vollkommen Recht! In so ein Horn will ich auch überhaupt nicht blasen. Ich wollte mit meinen Anmerkungen nicht behaupten, dass die Worte von Herrn Schuster rassistisch waren. Ich wollte lediglich ausdrücken, dass ich die in vielen Köpfen (vermutlich auch irgendwo in mir) existierende Kombination des Begriffes „Problemviertel“ mit Muslim*innen und Menschen mit Migrationshintergrund für gefährlich halte.

      Wenn in diesen Zusammenhängen mit dem Begriff „Problem“ immer nur das Problem des Antisemitismus in (einigen) migrantisch und muslimisch geprägten Gebieten gemeint wäre, wäre diese Kombination zur Zeit (leider!) durchaus legitim. Allerdings impliziert der Begriff ja meistens sämtliche Formen von Kriminalität und da wird’s dann m. E. tendenziell rassistisch. Denn wenn der Migrationshintergrund und die islamische Religion von in „Problemvierteln“ lebenden Menschen derart in den Vordergrund gestellt werden (wie das hierzulande ja häufig der Fall ist), dann wird damit letztendlich das Klischee des ‚kriminellen Ausländers‘ bedient (das sich dann bei Pegida & Co. wieder in rassistischen Anfeindungen äußert).

      Der Antisemitismus in „Problemzonen“ wie Offenbach hat in vielen Fällen sicherlich mit einer Herkunft aus dem arabischen Raum und fehlgeleiteten Auslegungen des Islam zu tun. Demgegenüber haben die nationale Herkunft und der Glaube der Menschen meiner Meinung nach überhaupt nichts mit der Kleinkriminalität zu tun, um die es bei Begriffen wie „Problembezirk“ häufig geht. Wenn etwa Jugendliche in Offenbach häufiger Gras verticken als anderswo, dann hat das sicherlich mehr mit ihrer ökonomischen und sozialen Lage zu tun, als mit irgendetwas anderem (und möglicherweise gilt selbiges auch in gewissem Maße für den in „Problembezirken“ grassierenden Antisemitismus!?).

      Dass die ökonomische und soziale Situation vieler in der BRD lebenden Migrant*innen und Menschen mit Migrationshintergrund so vergleichsweise schlecht ist, liegt natürlich am Rassismus der deutschen Mehrheitsgesellschaft und nicht an den entsprechend charakterisierten Menschen (während der „deutsche Michel“ solche „Tatsachen“ natürlich wieder zum Anlass nimmt, noch mehr Rassismus zu verbreiten, anstatt seine Fehler einzusehen und einzulenken). In dem Zitat von Schuster war die (indirekte) Kombi ‚Migrant*innen/Muslim*innen = Problem‘ natürlich überhaupt nicht rassistisch konnotiert (das steht für mich außer Frage!). Insofern halte ich den Satz mit der Kombination „in Problemvierteln, in Vierteln mit einem hohen muslimischen Anteil“, auch nur für „unglücklich“ und „kontraproduktiv“. Für produktiver halte ich es, den in französischen und deutschen Problemvierteln grassierenden Antisemitismus zum Anlass zu nehmen, die ökonomische und soziale Lage der in diesen gebieten lebenden Akteur*innen zu verbessern, damit sie eben gar nicht erst in die Hände von Salafist*innen und anderen Hassprediger*innen geraten…

      Ich hoffe, damit ist deutlich geworden was ich sagen wollte :-).

      LG

      Gefällt mir

  5. Die Warnung von Josef Schuster ist völlig berechtigt. Ich wohne in Berlin-Gesundbrunnen, Antisemitismus unter Arabern und Türken ist hier mit Händen zu greifen. Es war nur bislang anscheinend nicht politisch korrekt, das auch zu benennen, und wirksam getan wird dagegen nach meinem Eindruck auch nichts. Siehe auch die ahnungslosen Äußerungen des Reg. Bürg.meisters Michael Müller laut Tagesspiegel. D.h. er hat entweder keine Ahnung oder verharmlost bewusst. Das betrifft aber nicht nur Müller. Arye Shalicar hatte übrigens die Lage in Gesundbrunnen schon recht gut in seinem Buch beschrieben, da hat sich auch nichts geändert. IS-Kämper kommen auch von da heute, und hohe Gewaltkriminalität gibt es auch. Ich nenne das alles nur als Beispiel. Man darf auf keinem Auge blind sein, weder dem rechten noch dem linken.

    Gefällt mir

  6. In einem demokratischen Rechtsstaat mittlerweile im 21. Jahrhundert angekommen, muss jüdisches Leben uneingeschränkt möglich sein. Dazu gehört auch das Tragen einer Kippa.
    Selbstverständlich gehört jüdische Gastronomie und jüdische koschere Produkte wie auch Synagogen ebenso dazu.
    Judenhass hat in einer modernen demokratischen Gesellschaft keine Zukunft !

    http://www.fr-online.de/politik/judenhass–dieses-gift-ist-eine-bedrohung-fuer-uns-alle-,1472596,28008974.html

    http://haolam.de/Juedisches-Leben/artikel_17642.html

    Gefällt mir

Hier können Sie einen Kommentar schreiben. Bitte beziehen Sie sich auf den Inhalt des jeweiligen Artikels.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s