Wird PEGIDA von den USA gelenkt?

In Dresden marschieren montags Tausende Bürger gegen „Lügenpresse“, Islamisten und Zuwanderung durch die Straßen. Die PEGIDA-Bewegung kommt bislang ohne bekannte „Systemkritiker“ von den Mahnwachen und Friedensdemos aus. Das gefällt beispielsweise Ken Jebsen, der PEGIDA scharf kritisiert, gar nicht. Jürgen Elsässer deutet PEGIDA hingegen zur antiamerikanischen Befreiungsfront um – vergleichbar mit Assad.

Von Patrick Gensing

Undank ist der Welten Lohn: Immer wieder sind Leute wie Ken Jebsen oder Jürgen Elsässer auf Mahnwachen oder Montagdemos aufgetreten, es werden Bündnisse wie der Friedenswinter geschmiedet – und nun interessieren sich die blöden „Systemmedien“ nur noch für PEGIDA.

Auffällig, finden einige Verschwörungsfachleute. Im Gespräch mit Gerhard Wisnewski über „PEGIDA und die Strippenzieher“ weist Jebsen auf die angebliche Strategie des Westens hin, den Islam als Feindbild zu etablieren. Daraus folgert Jebsen kurzerhand, es gehe um eine „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ – also: antimuslimischen Rassismus. Selbstverständlich stünden hinter der Erfindung dieses neuen Feindbilds die USA, die so ihre Kriege um Ressourcen legitimieren wollten. So weit, so altbekannt.

Nun aber springt Jebsen nach Dresden zu PEGIDA – und fragt: Wird die Bewegung möglicherweise für bestimmte Zwecke instrumentalisiert? Wisnewski, insbesondere bekannt als 9/11-Verschwörungstheoretiker, konzentriert sich im folgenden Gespräch zunächst auf den Namen PEGIDA, mit dem eine europäische Identität verkauft werden solle. Zudem gehe es darum, das Feindbild Islam zu etablieren.  Der islamistische Terrorismus werde dafür größtenteils inszeniert und instrumentalisiert.

Wie gewohnt hangeln sich die Verschwörungsfreunde bei ihrer Express-Welterklärung an der Frage „Cui bono?“ entlang. So seien die Deutschen eigentlich ziemlich kritisch gegen Europa, wirft Jebsen ein. Würden sie vielleicht durch PEGIDA manipuliert? Ja, findet Wisnewski, und spricht von inszenierten Demonstrationen. Zudem sei es bedenklich, dass Tausende Menschen einem „Kriminellen“ hinterherliefen, so Wisnewski in Bezug auf den Organisator Lutz Bachmann. Die Informationen über Bachmann bezieht Wisnewski übrigens aus den „Systemmedien“. Ken Jebsen ergänzt noch, dass Bachmann beruflich mit dem Springer-Verlag zu tun habe, doch zeigt sich hier einmal mehr: Hohe Glaubwürdigkeit genießt der, der mir erzählt, was mir in den Kram passt.

Inszenierte Demos für Europa und gegen den Islam, Kontakte zu Springer – braucht man eigentlich noch mehr Beweise dafür, dass PEGIDA eine von den USA gesteuerte Bewegung ist? Auf keinen Fall! Mit PEGIDA solle der „Volkszorn“ aufgefangen werden – zudem werde ein proeuropäischer Impuls gesetzt, erklären unsere kritischen Kritiker für alle Fälle. PEGIDA werde zudem von den Medien wohlwollend aufgenommen, behauptet Jebsen, und fragt sich, warum die neue Querfront-Friedensbewegung hingegen so stark bekämpft werde? Ob dies mit deren Forderung nach Auflösung der NATO zu tun habe? Ja, bestätigt Wisnewski umgehend und wenig überraschend, PEGIDA sei hingegen Teil des inszenierten „Kampfes der Kulturen“, der bereits vor 20 Jahren in den USA geplant worden sei… Bisweilen fragt man sich wirklich, ob es nicht sogar Figuren wie Jebsen und Wisnewski zu doof sein muss, sich so einen Unsinn auszudenken und als brisante Wahrheiten an Gläubige zu verkaufen.

Xavier Naidoo und Jürgen Elsässer
Xavier Naidoo und Jürgen Elsässer

Doch nicht nur Jebsen und Wisnewski sind gegen PEGIDA, auch andere Teile der Querfront-Friedensbewegung schießen gegen die rechten Dresdner Wutbürger. „Kann es sein, dass die unterschiedliche Bewertung der beiden Bewegungen damit zu tun hat, was unsere Medien und die Politik selbst in der Debatte vorgeben?“, fragt die linksdogmatische und strikt antiisraelische „Neue Rheinische Zeitung“ keck.

Verbot von PEGIDA-Demos?

In das Bild der Verschwörungsfreunde passt da blendend, dass Henryk M. Broder einen Text veröffentlicht hat, um die Anliegen der PEGIDA zu verteidigen. Broder suggeriert, es gebe Forderungen nach Verboten der Demonstrationen – oder er meint möglicherweise Aussagen von Politikern, die PEGIDA scharf kritisieren, seien ein Versuch, die „Spaziergänge“ zu unterbinden. Den Antisemitismus auf PEGIDA-Demonstrationen (Medien werden von USA/jüdischer Lobby gesteuert beispielsweise), blendet er einfach aus und hält sich auch sonst nicht mit Differenzierungen auf. Vielmehr tut er genau das, was er gerne Linken unterstellt, die angeblich alles rechts von der Mitte in einen Topf werfen, wenn Broder nämlich Parteien in Europa wie die rechtspopulistische Dansk Folkeparti mit der griechischen Nazi-Partei Goldenen Morgenröte gleichsetzt.

Zudem bedient Broder gekonnt das Feindbild der komplett abgehobenen politischen Klasse, die mit dem kleinen Mann umgehen wolle wie einst die Feudalherren. Selbst das Thema Klimaschutz und Frauenquote bringt Broder in seinem Rundumschlag unter – und landet auf diesem ideologischen Holzweg fast unvermeidlich im feuchten Albtraum des PEGIDA-Wutbürgers, einem Dresden, wo im Jahr 2019 angeblich Zustände wie in Neukölln oder gleich in Islamabad herrschen sollen.

Pro & Contra USA – und alle gegen das Establishment

Nun haben wir also rund um PEGIDA recht gegensätzliche Lager: Zum einen Neocons wie Broder, die dem Kampf gegen den vermeintlichen Islamismus in Sachsen alles unterordnen und in PEGIDA unbedingt Verbündete gegen den PC-Zeitgeist erkennen wollen sowie klar prowestlich argumentieren; zum anderen die Querfront-Friedenswichtel, die zwar eigentlich Demonstrationen gegen die „Lügenpresse“ und das politische Establishment super finden und sich bei der Wahl ihrer Verbündeten wenig wählerisch zeigen, sich aber hauptsächlich über das Feindbild USA/NATO/Israel definieren und den mörderischen islamistischen Terror für eine Erfindung des Westens halten.

Und zu guter Letzt darf da auch Jürgen Elässer nicht fehlen, der versucht, die Differenzen zwischen Friedenswichteln und PEGIDA beiseite zu wischen, indem er PEGIDA quasi zu einer antiamerikanischen Befreiungsbewegung macht, wenn er in einem „Offenen Brief an meine muslimischen Freunde“ schreibt, PEGIDA verteidige „die Souveränität Deutschlands, so wie Assad die Souveränität Syriens verteidigt: gegen Salafismus und US-gesteuerten Globalismus“. Mal schauen, wann die ersten PEGIDA-Giftgaseinsätze folgen…

Seine muslimischen Freunde könnten aber sicher sein, so Elsässer, dass  „wir niemals eine Politik unterstützen würden, die sich gegen den Islam als solches richtet – sondern immer nur gegen die Islamofaschisten a la ISIS, die im Solde Washingtons und Tel Avivs agieren“. Wie beruhigend.

"Pegida" in Dresden: "Heimatschutz statt Islamisierung", Foto: Johannes Grunert
„Pegida“ in Dresden: „Heimatschutz statt Islamisierung“, Foto: Johannes Grunert

Da Broder solche antisemitischen Anwandlungen bei PEGIDA und deren Unterstützer offenbar einfach übersehen will, steht einem gemeinsamen Demobesuch oder vielleicht sogar einem gemeinsam Auftritt mit Elsässer in Dresden eigentlich nichts mehr im Wege. Unterhaltsam wäre es sicherlich.

Gemeinsam haben unsere Helden, dass sie nicht erkennen wollen, dass antisemitische Israelkritik und rassistische Islamkritik nicht voneinander getrennt werden können. Elsässer und Ken Jebsen schwafeln von inszeniertem Terrorismus und Steuerung durch USA/Israel – und wundern sich, wenn ähnliche Ressentiments auch gegen andere Minderheiten eingesetzt werden. Bei Broder funktioniert es vice versa. Ein trauriger Schlagabtausch, bei dem es keine Sieger gibt.

Alle Artikel zu PEGIDA.

28 Kommentare zu „Wird PEGIDA von den USA gelenkt?

  1. Könnt ihr mal aufhören, mich so zu verwirren? Noch drei Wochen und es kommt heraus, dass das eine vom Mossad inszenierte Scheinbewegung ist, mit dem Ziel einen jüdisch-bolschewistischen Gottesstaat zu installieren. Ich brauch jetzt, glaub ich, erst einmal einen starken Kaffee und eine französische Zigarette….

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    1. Als Dresdner sage ich: „Nunu!“
      Du denkst also, dass Du etwas erreichen könntest woran schon die Römer scheiterten, es noch nie als Realität gab? Niedlich! 😉

      Nebenbei gesagt, wenn Leute mit Thorhammer um den Hals, einer Thor Steinar-Jacke auf dem „Kadaver“ und der Flagge dieser sogenannten „German Defence League“ in den Händen, dann aber ernsthaft anfangen Weihnachtslieder zu trällern wie „Oh Du Fröhliche“, dann überkommt mich allerdings ein Würgreiz und ich möchte solchen widerwärtigen Wichten mindestens vor die Füße spucken. Bei dermaßen großer geistiger Umnachtung ist man ja beinahe schon geneigt, so etwas wie Mitleid zu entwickeln.

      Um dem „Wild“ weiteres Leiden zu ersparen, würde der Jäger einen Fangschuss anbringen, doch wie weiter verfahren mit Pegida? Ich sage abwarten, es wird sich zeigen, denn besonders ernst können die Anliegen ja dann doch nicht sein, sonst hätte man keinen heuchlerischen verlogenen „Weihnachtsfrieden“ ausgerufen und die nächste Demo nicht abgesagt. Tja, das große Fressen steht also schon noch vor allem anderen. Hahaha … Fresssucht, schlägt Vaterlandsliebe! ;D

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  2. Cui bono? Teile und Herrsche!
    Die wahre Bewegung ist die Montagsmahnwache. Alles andere ist eine von oben gesteuerte Farce um das Volk zu teilen. Die Montagsmahnwache ist keine Demo und benötigt auch keine Fahnen und Parteien und erst Recht nicht irgendeinen seltsamen Namen der von heute auf Morgen in den Nachrichten zig mal angesagt wird.
    Je öfter man etwas in den Nachrichten gebetsmühlenartig hört, umso mehr muß man dies kritisch hinterfragen.

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    1. „Die wahre Bewegung“, alles andere ist eine Lüge, das klingt nicht nur sehr stakr nach den Zeugen Jehovas, sondern, in diesem Zusammenhang noch viel stärker nach: „Ein Volk, ein Reich, eine………………………………………………………………………………………………………….. Bewegung!“ Ein schönes geschlossenes Weltbild pflegen Sie da.

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  3. Das Video mit Ken Jebsen ist klasse, bitte anschauen und danke für die Verlinkung.
    So können auch Seiten wie diese hier, trotz ihrer Texte, zur Aufklärung beitragen.

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  4. Elässers neuer Star Melanie Dittmer wurde ja am Sonntag in Spiegel TV zerlegt. Mal sehen, wann der dazu passende Blogbeitrag folgt, indem sich diese Gesinnungspfeife darüber echauffiert. Wer den Bericht noch nicht gesehen hat, dem sei er zu empfehlen – auch, weil er deutlich zeigt, dass auch (und insbesondere) bei PEGIDA alle Wege zum Antisemitismus führen: http://www.spiegel.tv/filme/melanie-d-junge-nationalistin

    P.S.: Wisnewskis Argument, dass die Leute als „Europäer“ und nicht als „Deutsche“ für das vor dem Untergang (Spengler) stehende Abendland auf die Straße gehen, nimmt uns Kritikern in der Tat die Luft aus den Segeln. Herrje … vielleicht hat die Telekom damit recht, das Datenvolumen seiner Nutzer zu regulieren.

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  5. „Bisweilen fragt man sich wirklich, ob es nicht sogar Figuren wie Jebsen und Wisnewski zu doof sein muss, sich so einen Unsinn auszudenken und als brisante Wahrheiten an Gläubige zu verkaufen.“
    Jemand wie Wisnewski, der ja auch behauptet, die Titanic wurde versenkt und der glaubt, dass Michelle Obama eine Transsexuelle ist und zum Beweis auf eine Satireseite verweist, ist derartig jenseits von Gut und Böse, dass diese Verschwörungenstheorien rund um PEGIDA für seine Verhältnisse geradezu vernünftig wirken.

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  6. Die Erdenbewohner sind dazu verpflichtet, miteinander in Frieden und Harmonie zu leben. Aber leider stehen sie sich feindlich gegenüber und schüren Hass, indem einige von ihnen versuchen, Machthaber zu spielen. Sie versuchen alle anderen Bewohner der Erde mit aller Macht zu kontrollieren und zu unterdrücken. Ablenkungsmanöver und Kontrollsysteme helfen dabei, ihre Positionen zu halten. Selbst die Politiker helfen den Machthabern der Erde. Solange diese Zustände auf der Erde bestehen, wird die Erde als Oranismus im großen Universum krank bleiben und die Menschheit wird nicht das erreichen können, wozu es befähigt ist.

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  7. Wie kann man den Pegida mit den Montagmahnwachen vergleichen?

    Sorry aber der Artikel ist Müll!

    Wenn Pegida nicht „gewollt“ wäre bzw. ähnlich wie die Mahnwachen, würden die Medien der Bewegung nicht im Ansatz so viel Aufmerksamkeit schenken, wie sie es aktuell tun!

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  8. Auch wenn Elsässer und Jebsen in vielen Punkten durchaus recht haben, dokumentieren sie leider – auf eindrucksvolle Weise – wie völlig naiv, ja geradezu dämlich sie sind. „Informiert euch mal“, möchte man ihnen „zurufen“. Diese Ignoranz ist zum Fürchten! Da wird ein geistiger Müll abgelassen, der ausschließlich auf ihre Unkenntnis hindeutet! „Schland“ hat wirklich fertig…

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  9. Da legt sich Ken Jebsen ein dickes faules Ei ins Netz. Ich habe den Eindruck der weis gar nicht aus welcher Schicht seine Anhänger kommen. Ist der wirklich der Meinung das in Dresden so im Handumdrehen 17000 Nazis sich versammeln? Gerade die die Pegida unterstützen, sind oder waren doch jene die mindestens zu 75 Prozent auch die Mahnwachen unterstützten. Hat Jebsen schon vergessen das er doch gerade von den Linken immer ausgebuht wurde.Ich habe den Eindruck der Mann ist von Sinnen.

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  10. Aluhutträger und Rassisten fischen im gleichen Teich.
    Da kommt Futterneid auf.
    Doch wo sie finstere Mächte an der Macht sehen herrscht einfach nur Gier.
    Natürlich gibt es weltweite Fehlentwicklungen. Aber da sitzen keine geheimen Weltherrscher, die einen Plan verfolgen und Regierungen kontrollieren. Nein, da sitzen gierige Finanzhaie, die täuschen, tricksen und manipulieren um ihr Vermögen zu mehren.
    Und anstatt gegen diese Gier zu Felde zu ziehen, lassen sich diese Verblendeten ebenfalls von ihr beherrschen. Sie wollen ebenfalls an die Töpfe und so wendet sich der Rassist gegen die „Wirtschaftsflüchtlinge“ als Konkurrenten im Verteilungskampf und der Aluhutträger strebt nach der Macht indem er die herrschenden politischen Eliten zum Teufel jagen will.
    Bei aller Konkurrenz, was sie eint ist ihre Dummheit.

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  11. Kluger Beitrag über die neue Bündnisse zwischen Verschwörungsfanatikern und überzeugten Antisemiten – und die damit einhergehenden die neuen Feindschaften der Egomanen. Da möchte ich doch, ergänzend, das neue, sehr feine Interview von 3sat Kulturzeit über Montagsdemos und Pegida lobend hervorheben – mit Jutta Ditfurth, die mir immer sympathischer wird 😉 (und, zusätzlich, über die Antilopengang). Anschauen!:

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  12. Etwas pointierter könnte man auch sagen, es gibt zwei Strömungen im Antisemitsismus. Für die Einen sind die Juden schuld an der Islamisierung (NS-Mainstream), für die Anderen sind sie schuld an der Islamophobie (Iran-Querfront), und dann gibt es noch die dazu spiegelbildliche Israel-Querfront.

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  13. Ach Leute, mir sind 10 Moslem lieber als EINER von denen.
    Fast 20 Jahre hab ich mitten in Berlin-Kreuzberg gewohnt und nicht EIN negatives Erlebnis mit dem Islam. Schau euch doch mal die Zahlen an. Der Anteil ist in Deutschland deutlich unter 5 Prozent – in Sachsen unter 1 Prozent. Vor was haben die eigentlich Angst? Vor allem was anders ist als sie?
    Wie wäre es denn mal mit den Leuten zu reden anstatt auf Rechte Propaganda reinzufallen die euch das Schreckgespenst an die Wand malt, die wollten Köpfungen einführen und euch alle in Burkas stecken? Nicht EINE Burka hab ich 20 Jahren gesehen.
    Letztendlich ist die ganze Diskussion aber komplett irrelevant weshalb ich es für durchaus möglich halte, dass es gesteuert ist!
    Denn mal ehrlich, um was geht es da in letzter Konsequenz? Die Abschaffung der Religionsfreiheit?! Europa noch mehr abzuschotten vom Rest der Welt? Ich kann euch versichern es gibt da eine Menge vor dem man mehr Angst haben sollten als vor dem Islam! Dazu gehören zum Beispiel die in Hinterzimmern und Brüsseler Bordellen GEHEIM ausgehandelte Freihandelsabkommen die Schiedsgerichte etablieren und damit jede parlamentarische Kontrolle unterwandern.
    Oder was ist damit, dass wir von einem Folterregime allemsamt überwacht werden wie Ratten im Labor?
    Wer mehr Angst hat vor Koranverteilenden, betenden Muslimen ist wirklich nicht mehr zu helfen.

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