Davidwache: Augenzeugen widersprechen der Polizei

Die Polizei in Hamburg bleibt dabei: Die Davidwache sei am 28. Dezember von 30 bis 40 Vermummten angegriffen worden, auf Beamte sei ein Stein- und Flaschenhagel niedergegangen. Die Polizeigewerkschaft poltert lautstark gegen jeden Zweifel an der Darstellung und bezeichnet einen Rechtsanwalt als Lügner. Wir veröffentlichen nun den Bericht von zwei Augenzeugen, die die Geschehnisse anders schildern.

Von Patrick Gensing

Der angebliche Angriff auf die Davidwache ist eine der zentralen Begründungen für die Einrichtung des mittlerweile europaweit bekannten Gefahrengebiets in Hamburg, daher ist es durchaus bedeutsam, was sich am 28. Dezember zugetragen hat.

Die Namen der Augenzeugen, ein Pärchen aus Bremen, sind der Redaktion bekannt. 

Abendspaziergang mit Risiko-Touristen. Etwas verwackelt, aber man muss ja schnell sein in der danger-zone ... (Foto: Line)
Davidwache auf der Reeperbahn. (Foto: Line)

Am Abend des 28.12.2013 hatten wir ein Konzert in der Großen Freiheit 36 zusammen mit S. Schwestern (14 und 15 Jahre) besucht und waren anschließend noch etwas essen.

Auf dem Rückweg zur S-Bahn-Station blieben wir gegen 23 Uhr vor der Kreuzung Davidstraße/Reeperbahn/Hein-Hoyer-Straße vor einer roten Ampel auf dem Gehweg stehen [vor der Hamburger Sparkasse, Anmerkung der Redaktion]. Während wir entlang der Reeperbahn gingen, waren überall immer wieder explodierende Böller und Raketen zu sehen und zu hören gewesen. Der Verkauf für Silvesterknaller hatte an diesem Samstag offiziell begonnen. Vor der Ampel stehend konnten wir bereits deutlich einen Fangesang aus der Davidstraße hören, was unsere Aufmerksamkeit dorthin lenkte. Aus der Davidstraße heraus kam dann eine Gruppe, die Fußball-Lieder sang. Sie bestand insgesamt aus ca. 20 – 25 Personen, alle männlich und in den 20er Jahren. Sie gingen noch immer singend aus der Davidstraße über die Reeperbahn zur Hein-Hoyer-Straße und damit direkt auf uns zu. Kurz bevor sie unseren Standort erreichten, hörten sie auf zu singen und gingen ruhig weiter. Dabei bewegten sie sich nicht geschlossen, sondern lose neben und hintereinander her. Ihre Kleidung war „normal“, keinesfalls alle in schwarz. Auch waren sie weder vermummt, noch machten sie einen aggressiven Eindruck. Die Stimmung war eher gelöst, einige hatten Getränke in ihren Händen. Ein Zünden von Pyrotechnik war für uns aus der Davidstraße nicht zu sehen oder zu hören gewesen – wohl aber aus entfernteren Bereichen der Reeperbahn (s.o.).

Als ein Großteil der Gruppe schon auf der Kreuzung war, kamen aus der Davidwache ca. 6 Beamten gelaufen. Sie liefen in loser Formation und schnellen Schrittes zielstrebig hinter der Personengruppe her. Dabei trugen sie keine Helme. Ein Teil der Fangruppe war zu dem Zeitpunkt schon über die Reeperbahn und unmittelbar vor uns in die Hein-Hoyer-Straße gegangen. Einen Grund für den Polizeieinsatz konnte von uns niemand ausmachen. Insbesondere war es nicht zu vernehmbaren Rufen gegen die Wache oder Polizisten gekommen. Die Gruppe hatte ihren Fangesang erst beendet, als sie an der Polizeiwache vorbei gegangen und die ersten Fans schon auf der Kreuzung kurz vor der Hein-Hoyer-Straße waren. Auch von Flaschen- oder Steinwürfen war nichts zu sehen oder zu hören gewesen.

Während einige Mitglieder der Fangruppe bereits in die Hein-Hoyer-Straße gegangen waren, spazierten andere noch über die Kreuzung. Auch die Polizeibeamten hatten sie nun eingeholt und befanden sich mitten auf der Fahrbahn. Links hatte sich eine Polizeibeamtin vor den an der Ampel wartenden Autos positioniert. Sie war Anfang 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß und hatte blonde Haare. Schräg hinter ihr blieb ein Nachzügler der Fangruppe in Höhe der Verkehrsinsel auf der Reeperbahn stehen und trank einen Schluck aus seiner Bierflasche. Er war ca. Anfang 20 und trug eine blaue Jacke. Der junge Mann wurde nun von einem anderen heran laufenden Beamten nach hinten gerissen und zu Boden gebracht. Auch dieser Beamte war Anfang 30 Jahre alt, ca. 185 cm groß und hatte sehr kurze Haare und „Geheimratsecken“. Der junge Mann, der dem Beamten beim Trinken den Rücken zukehrte, wurde (ebenso wie wir) von dieser Aktion überrascht. Es hatte keinerlei Grund gegeben, den Mann anzugehen, der lediglich im Schritttempo seiner Gruppe hinterher gegangen war. Dementsprechend gab es auch keine Gegenwehr des jungen Mannes, der nun mitten auf der Kreuzung lag.

Daraufhin kamen Teile der Gruppe, die bereits in der Hein-Hoyer-Straße verschwunden war, zurück. Auch einige umstehende Passanten äußerten ihr Unverständnis über das polizeiliche Eingreifen. Direkt vor uns entwickelte sich nun mitten auf der Reeperbahn ein Wortgefecht, in dem ca. 3-4 Fans fragten „Was das soll?“ und forderten, dass man den Festgesetzen freilassen solle. Um den zu Boden Gebrachten und den Beamten, der ihn noch immer fixierte, hatten sich nun mehrere Beamte positioniert, die die beiden abschirmten. Ein Beamter (ca. 50 Jahre) hatte eine schwarze Reizgasflasche gezogen. Es kam auch in dieser Situation zu keinerlei körperlichen Übergriffen der Gruppierung auf die Beamten. Auch sie setzten keine Schlagstöcke oder Reizgas gegen die Gruppierung ein. Nach wenigen Augenblicken wurde die festgesetzte Person von den Polizeibeamten wieder losgelassen. Der junge Mann entfernte sich schnell in die Hein-Hoyer-Straße. Auch die anderen Fans verschwanden nun in diese Richtung. Die anwesenden und weitere Beamte (ca. 10), die nunmehr behelmt, hinzu eilten positionierten sich vor der Hein-Hoyer-Straße und bildeten eine lose Kette.

Direkt vor der Ampel an der wir uns befanden, stand nun in ca. einem Meter Entfernung die blonde Polizistin und neben ihr der Beamte, der den jungen Fan zu Boden gebracht hatte. Sie fragte ihn, wieso er das getan habe. Der Beamte antwortete ihr, dass er es selber nicht so genau wüsste, der Fan aber mit angewinkeltem Arm hinter ihr gewesen sei und er deshalb eingegriffen hätte.

Nun kam aus der Hein-Hoyer-Straße ein weiterer Polizeibeamter. Er blutete aus der Nase und hielt sich seine Hand vor das Gesicht, während er von einem anderen Beamten gestützt wurde. Er wurde von den anwesenden Polizisten in Empfang genommen und in die Wache begleitet. Daraufhin setzten wir unseren Weg fort.

Wir konnten während der gesamten Zeit keine vermummten Personen, Stein- oder Flaschenwürfe und auch keinen Reizgaseinsatz wahrnehmen. Auch schien uns bis auf den blutenden Beamten keiner der Polizisten verletzt zu sein. Einen Angriff auf das Polizeirevier gab es im Zuge der geschilderten Ereignisse nicht.

Selbstverständlich können wir die Ereignisse nicht zweifelsfrei rekonstruieren, doch die Augenzeugenberichte erscheinen uns zumindest plausibel, sie sind detailreich, die Zeugen nicht unglaubwürdig. Zudem decken sich die Schilderungen mit denen eines weiteren Augenzeugen, der in der Hein-Hoyer-Straße stand, als die Gruppe von der Reeperbahn kam. Wie der Polizist verletzt wurde, konnte aber auch dieser Zeuge nicht beobachten.

Wir stehen zudem im indirekten Kontakt zu Personen aus der Gruppe selbst, die ebenfalls versichern, es habe keinen Angriff auf die Davidwache gegeben. Es handelte sich auch um keine politische Gruppe, sondern die Leute waren schlicht zum Feiern unterwegs.

Polizei: Gezielter Angriff mit Steinen vor der Davidwache

Die Polizei verbreitete die Darstellung, dass „Beamte der Davidwache […] aus einer Personengruppe heraus gezielt angegriffen und zum Teil schwer verletzt“ worden seien. 30 bis 40 dunkel gekleidete, zum Teil (u.a. mit St.Pauli-Schals) vermummte Personen hätten in Sprechchören: „St.Pauli – Scheißbullen – Habt Ihr immer noch nicht genug!“ skandiert. Weiter heißt es in der Polizeimeldung:

Als Polizeibeamte daraufhin aus der Davidwache herauskamen, wurden sie an der Ecke Reeperbahn/Davidstraße aus der Personengruppe heraus gezielt und unvermittelt mit Stein- und Flaschenwürfen angegriffen. Dabei erlitt ein Polizeibeamter (45) einen Kiefer- und Nasenbruch sowie eine Gesichtsschnittverletzung, als ihm einer der Täter aus nächster Nähe einen Stein ins Gesicht schlug. Der Polizist musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Einer Polizeibeamtin (48) wurde Pfefferspray in die Augen gesprüht; ein 49-jähriger Polizeibeamter erlitt ein Bauchhämatom. Auch sie mussten ärztlich in einem Krankenhaus versorgt werden.

„Nie dagewesene Attacke“

Die Hamburger Morgenpost behauptete noch am 4. Januar, die Davidwache sei „Ziel einer in Deutschland nie dagewesenen Attacke“ geworden: „40 Schläger fielen über Beamte her, brachen einem von ihnen den Kiefer und traten auf den bereits wehrlos am Boden liegenden Polizisten ein.“ Zwischenzeitlich hatte angeblich sogar die Bundesanwaltschaft erwogen, den Fall an sich zu ziehen, lehnte dies dann aber ab.

Es bleibt dabei: Aussagen stehen gegen Aussagen. Dies sollten Polizeigewerkschaftler zumindest zur Kenntnis nehmen, anstatt lautstark „Lüge“ zu rufen und jeden Zweifel als „infame Unterstellung“ zu bezeichnen.

Siehe auch: Hamburger Polizeispitze: Born to be wild?“Anschlag” auf Davidwache: Was bislang bekannt ist

18 Kommentare zu „Davidwache: Augenzeugen widersprechen der Polizei

  1. @Patrick Gensing:

    Wäre der Augenzeuge bereit, seine Beobachtungen mit einer eidesstattlichen Erklàrung zu untermauern? Finde es angesichts seiner glaubwürg klingenden Schilderung empörend, dass die DPolG-HH behauptet, Augenzeugen des Vorfalls seien „schlicht und ergreifend erfunden worden“ http://www.dpolg-hh.de/2014/01/stellungnahme-der-dpolg-hamburg-zu-den-geschehensablaeufen-bezueglich-des-angriffs-auf-die-davidwache-am-28-12-2013/

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  2. Die Polizeigewerkschaft hat in ihrer Stellungnahme zurecht bemängelt, dass die Augenzeugen nur anonym Angaben gemacht haben. Damit ist eine Überprüfung im Rahmen des Ermittlungsverfahrens unmöglich.

    Die Angaben der eingesetzten BeMten, die auch Augenzeugen sind, wurden in das Verfahren eingebracht. Sie dürfen daher nicht veröffentlicht werden. Dafür werden sie durch die zuständige StA, später durch das Gericht und etwaige Verteidiger, bewertet und kritisiert.

    Aus persönlicher Erfahrung bspw. halte ich es für unwahrscheinlich, dass zwei entfernt stehende Zeugen erkennen können, ob es aus einer 25 Personen starken Gruppe keine Angriffe gegen dazwischen agierenden Beamten gegeben hat. Das soll nicht heißen, die Angaben seien gelogen. Aber die menschliche Wahrnehmung ist nicht imstande eine derartige Informationsflut zu bewältigen…

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  3. Sehr geehrter Herr Gensing,

    die Veröffentlichung der Augenzeugenberichte ist wichtig, aber wäre das nicht parallel auch auf Zeit-Online möglich? Vielleicht sogar in der Print-Ausgabe?

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  4. Die Mopo behauptet in der hier wiedergegebenen Bildunterschrift auch noch am 11.1.14:

    Bei einem Angriff in der Hein-Hoyer-Straße wurden am 28. Dezember drei Polizisten schwer verletzt. Bisher wurde eine Verbindung zu Anschlägen auf die Davidwache hergestellt.

    link: http://www.mopo.de/nachrichten/polizei—die-linken-luegen—der-dauerzoff-um-die-davidwache,5067140,25852640.html

    > die polizei:
    >
    > verneint die rechte des bürgers wenn sie auf der straße
    > gefragt wird, z.b. dienstnummernansage usw, obwohl die
    > ausbildung ausreicht zu wissen,
    > dass sie verpflichtet ist zu diesem und jedem
    > lügen tut die polizei vor allem wenn es um zielgerichtete ,
    > angemessene d.h. verhältnismäßige handlung geht, bzw. bei
    > der erklärung und rechtfertigung dieser
    > ihrer Handlungen
    >
    > sie reagiert über mit gewalt (10 leute auf einen
    > jugendlichen, der straftäter – es reicht eine locker
    > geworfene kleine flasche gegen eine gepanzerte uniform in 3
    > m entfernung – wird mittlerweile grundsätzlich zu boden
    > geworfen oder dort lange gehalten und in der öffentlichkeit
    > halb ausgezogen – und sie reagiert über mit anzeigen , z.b.
    > mordversuch, nach angriff eines polizisten mit
    > feuerlöschschaum um sich raum und aktionsmöglichkeit zu
    > verschaffen, bei durchsuchungen bleibt sie auch nicht mehr
    > zielgerichtet, nimmt alles mit, bricht widerstand sofort mit
    > gewalt und hält sich nicht an die vorgaben und wendet
    > gefahr im verzug an ohne durchsuchungsbefehl, weil sie
    > gesehen hat wie straftäter in der nähe waren, die jetzt im
    > haus sein müssten, usw.
    >
    >
    > das sind jetzt die sachen, die ich gerade im kopf habe,
    > abgesehen, von diesem steinzeitscheiß menschen mit
    > knüppeln ins gesicht zu schlagen, aber wenn ein polizist
    > ein bauchhämatom erleidet für ihn das landeskriminalamt
    > einzuschalten —
    > wollte übrigens an die mopo einen kommentar schicken, sie
    > haben ihn einfach nicht veröffentlicht, die menschen
    > veröffentlichen also nur noch was ihnen passt, so scheint
    > es mir
    >
    > artikel von mopo, gastkommentar funktion, zweimal erfolglos versucht
    >
    >
    >
    >
    > Hallo Mopo, die Falschdarstellungen der Medien gehen bei
    > euch mit dem Bilduntertitel im hierigen Artikels
    > weiter.Wie heißt es jedoch im Newsroom, immer noch
    > nachzulesen, im Polizeibericht in der Polizeisparte von der
    > seite „news aktuell“? (Sorry, ich denke man kann hier den
    > link nicht posten, ich versuche es aber am Ende dieser Mail
    > —-) – Es handelt sich um eine
    > Polizeipressenachricht der Hamburger Polizei in Verbindung
    > mit aktuellem Zeugenaufruf, Erstellungsdatum vom 29.12.,
    > hier ausschnittweise Wortlaut daraus:
    >
    > Einer Polizeibeamtin (48) wurde Pfefferspray in die Augen
    > gesprüht; ein 49-jähriger Polizeibeamter erlitt ein
    > Bauchhämatom. Auch sie mussten ärztlich in einem
    > Krankenhaus versorgt werden.—
    >
    > Ich sage jedoch, Pfefferspray und Bauchhämatom ist nicht
    > mit Schwerverletzten gleichzusetzen. Und der Kieferbruch des
    > Polizisten hingegen fand nicht vor der Davidwache statt.
    > Also lügen Polizei, Linke und Mopo.
    >
    > Je mehr Nachrichten und je mehr Videos ich (zuletzt von
    > CastorTV heute, gefilmt am 10.1., vorgestern) ich zur
    > Schanze sehe, um so mehr Verwirrung und Verbitterung
    > entsteht. Im eben zitierten Polizeibericht steht, dass für
    > den Polizisten mit Bauchhämatom, womit medizinisch ein
    > Bluterguss an der Bauchdecke gemeint sein kann, als einer
    > von dreien Polizisten, die verletzt wurden, das
    > Landeskriminalamt mit sofortigen unverzüglichen
    > Ermittlungen eingeschaltet wurde. Ich bin verwirrt,
    > wer zahlt das und warum? Das geht doch zulasten der
    > Algemeinheit und anliegende andere Verbrechensaufklärung
    > wird zeitlich verzögert.
    >
    > Der Demonstrant im eben letztgesehenen youtubevideo,
    > worüber ich auch noch sprechen wollte, der warf locker
    > einen kleinen Gegenstand auf die gepanzerte Uniform ohne
    > jegliche Verletzungsfolge. Er wurde anschließend auf dem
    > Boden 10 min von Polizisten gequält, bis er nicht mehr
    > stehen konnte. Gesichert wurde diese kleine Folter (oder wie
    > soll man es nennen?) von Polizisten, die sich im Kreis darum
    > aufstellen. Ein Sanitäter wurde nicht gerufen, das lehnten
    > die Polizisten auf Nachfrage ab. Ich denke im Nachhinein
    > würde auf Nachfrage angeben, dass ein Krankenwagen zu
    > diesem Zeitpunkt der Einsatzdirektive widersprochen hätte,
    > die auf Gefahren- und Gewaltreduktion abhebt. Allen
    > hier gezeigten verhafteten Demonstranten wird bei der
    > Durchsuchung jetzt auch öffentlich das Gesäß entblößt,
    > wie bei einer weiteren verhaften Demonstrantin zu
    > sehen, die zuvor vermutlich kurz handgreiflich wurde.
    > Das kommt davon, wenn, so wie in den öffentlich
    > publizierten Lebensläufen im Internet nachzulesen, teils
    > SPD-Politiker in jungen Jahren, Offizier bei der Bundeswehr
    > werden, um dann zwanzig Jahre später Herrschen und Teilen
    > in eine recht praktische Form bringen, sie teilen sich dabei
    > in aller Güte mit und Handeln in aller Härte. Wenn
    > der Mensch seine eigene Sensibilität übergeht, übergeht
    > er auch die der anderen.
    > Trotzdem habe ich selbst noch einen etwas praktischeren
    > Vorschlag:
    > Ich denke, Polizisten und Demosntranten sollten die Waffen
    > niederlegen und mit gefesselten Händen und Rollstühlen mit
    > Bauchgurt zur Demonstration. Es wäre eine Rechtsverordnung,
    > die das Recht auf Beweglichkeit nicht maßgeblich
    > einschränkt.
    >

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  5. Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört. HJ. Friedrichs

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  6. Pingback: Anonymous
  7. Findet die Polizei bei euch in Hamburg keine Möglichkeit ihre „Polizeifestspiele“ in einer Sporthalle auszurichten? Dies ist doch allemal besser als hirnlos auf Bürger loszutreten.

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