„14 words“ auf Russisch

Etwa 10.000 Nazis, Monarchisten, russisch-orthodoxe Klerikale, Straight Edger und Islamhasser versammelten sich am Montag bei Kälte und Regen zum „Russischen Marsch“ im Moskauer Stadtteil Ljublino. Das Motto der Demonstration bezog sich auf die Losung eines verurteilten Rechtsterroristen.

Von Lara Schultz

Skandiert wurden Parolen wie „Russland den Russen, Europa den Weißen“, „Russe sein heißt Krieger sein“ und „Ehre sei Russland“. Diese Äußerungen finden, das zeigen auch aktuelle Umfragen, durchaus in der breiten Bevölkerung Zuspruch. Auch mit den Forderungen nach strengeren Visumsregelungen für Migrant_innen machen sich die Nazis beliebt. Auch „normale Bürger“ hätten sich am Marsch beteiligt, berichten übereinstimmend russische Medien.

Die „normalen Bürger“ schienen sich nicht daran zu stören, dass ein eigener „NS-Block“ regelmäßiger Bestandteil der Aufmärsche ist. Dieses Jahr hatten sich rund 600 Nazis zum „NS-Block“ zusammengeschlossen. Während der Großteil des Aufmarsches von der schwarz-gelb-weißen Zarenflagge dominiert wurde, zeigte der „NS-Block“ um die nationalsozialistische „Wotan Jugend“ ganz andere Fahnen: Schwarze Sonne, SS-Totenkopf, Sprüche wie die SS-Losung „Meine Ehre heißt Treue“, das White-Power-Zeichen sowie ein Banner der griechischen „Goldenen Morgenröte“.

Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)
Russischer Marsch 2013 (Screenshots von russischen Videos und Blogs)

Der diesjährige Moskauer Marsch stand außerdem unter dem Motto „14 words“. Die „14 Wörter“ gehen ursprünglich auf den verurteilten amerikanischen Rechtsterroristen David Lane zurück („We must secure the existence of our people and a future for white children”). Die russischen Organisatoren machten daraus kurzerhand „Wir müssen unser russisches Land für die Zukunft unseres Volkes und die Zukunft russischer Kinder sichern“ – da es im Russischen keine Artikel gibt, besteht das Motto im Original aus 14 Wörtern.

Die 14 wurde auch in der Abschlusskundgebung aufgegriffen, indem die Veranstalter_innen 14 Forderungen verlasen, darunter die Forderungen nach einem russischen Nationalstaat, Freiheit für alle politischen Gefangenen, Förderung eines gesunden Lebensstils, das Recht auf das Führen von Waffen („Das bewaffnete Volk ist ein freies Volk“) und der Einführung einer Visumspflicht für Kaukasier und Zentralasiaten.

Anschließend spielte noch die russische RAC-Band „Kolovrat“ (auf Deutsch: „Hakenkreuz“), die außerdem auch die Hymne für den diesjährigen Marsch komponiert hatte. Kolovrat lassen keinen Zweifel an ihrer nazistischen Ausrichtung: Sie covern Stücke der „Lunikoff Verschwörung“ („Fredericus Rex“), nennen ihre eigenen Lieder beispielsweise „Anti-Antifa“ oder „KKK“ (für Ku-Klux-Klan) und eines ihrer Alben „Totaler Krieg“.

Seit 2005 wird der Marsch jährlich am „Tag der Nationalen Einheit“ am 4. November veranstaltet, zum neunten Mal fand er nun in Moskau und anderen russischen Städten statt.

Zu den Hauptorganisatoren des Moskauer „Russischen Marsches“ gehören Vladimir Tor („Nationaldemokratische Partei“, NDP) und Dmitrij Djomuschkin („Ethnopolitische Vereinigung ‚Die Russen‘“). Sowohl „Die Russen“ als auch die NDP sind Neugründungen der vergangenen zwei Jahre. Die Vorgängerorganisationen „Dvizhenie protiv nelegalnoj immigracii“ („Bewegung gegen illegale Einwanderung“, DPNI) bzw. „Slavjanskij sojus“ („Slawischer Bund“, der sich mit „SS“ abkürzte) gehörten bis zu ihrem Verbot 2010 (DPNI) bzw. 2011 (SS) ebenso zu den Organisatoren des „Russischen Marsches“.

Siehe auch: Russland: Neonazi-Opfer an Misshandlungen gestorben?, Demokratie in Russland? Interessiert uns nicht!, Russland: Rechte Schläger ermorden mindestens 26 Menschen

26 Kommentare zu „„14 words“ auf Russisch

  1. „10.000 Nazis, Monarchisten, russisch-orthodoxe Klerikale, Straight Edger und Islamhasser“

    Kann mir mal jemand erklären, was zur Hölle Straight Edger in dieser Auflistung verloren haben? Hardcore, anyone?

    Gefällt mir

  2. Welche Rolle die Straight Edger in dieser Bewegung spielen, sollte jedem klar sein, der sich mal mit den Kameraden von Terror Edge befasst hat und ein verkürzter Straight Edge Standpunkt sagt dem Volkskörper doch sehr zu. Reinheit des Körpers, des Blutes, da ists nicht mehr weit bis zum nationalistischen Rassenwahn.
    Da haben wirs mal wieder – Dogmatismus und fehlende kontinuierliche Reflexion bringen genau diese Art Kollektivismus zum Vorschein.

    Bier, anyone?

    Gefällt mir

  3. Moin,

    @c. Danke für den Link.

    Dass es extrem rechte Straight Edger gibt, erschien uns jetzt keine so bahnbrechende Information, die noch extra erklärt werden müsste. Die Strömung ist ja nicht „ganz neu“.

    Wenn das allerdings schon in die Kategorie „Opa erzählt mal“ fällt, weil es schon einige Jahre her ist, dann könnte man das mal wieder thematisieren.

    Aber an sich hat der Gedanke von Straight Edge, von purer Reinheit usw. genügend Anknüpfungspunkte für merkwürdige Ideologien.

    Danke für die Rückmeldungen und Grüße,
    Patrick Gensing

    Gefällt mir

  4. Genau so wie besoffen in der Eckkneipe abhängen und der Wöchentliche Stadionbesuch spitzenmäßig zu der Naziideologie passt, passt eben auch Straight Edge dazu. Jeder sucht sich seinen Lieblingsfeind und diffamiert ihn dann als Nazi, irgend eine Verbindung wird sich schon finden. Differenziert wird nur bei der eigenen Gruppe. Das sind ja eben keine „richtigen Fans“, und der Stammtischrassismus ist ja nur ein „Randphänomen“. Straight Edger kenn ich keine, also sind das eben alle Nazis. Hat bei den Skinheads ja auch schon gut geklappt.

    Die Strategie der Nazis scheint ja prima auf zu gehen, jede Subkultur zu unterwandern, und die ideologische Begründung, warum diese oder jene Subkultur ja schon immer Nazi war, ohne es selber zu merken, liefern wir ihnen kostenfrei ins Haus.

    Gefällt mir

  5. Ich habe „damals“ Straight Edge noch als sehr Linke Bewegung kennen gelernt. Und bin einigermaßen entrüstet, dass es mittlerweile wohl keinen Kommentars mehr bedarf, diese Bewegung in einem Atemzug mit der extremen Rechten zu nennen. Und es scheint ja auch ideologische Anknüpfungspunkte zu geben. Oder so. Nur gibt es überall Ideologische Anknüpfungspunkte, wenn man nur möchte, eben auch beim Fussballfan und beim Eckkneipenbesucher (jetzt als Gegenpol zum „reinen“ SXEer).

    Es ist eine altbekannte Strategie der Nazis, Jugendkulturen zu unterwandern, bestes Beispiel sind ja die Skinheads, was im allgemeinen Sprachgebrauch ja schon lange gleichbedeutend ist mit Nazi (und genau so falsch). Wenn jetzt so unkommentiert Straight Edge mit aufgelistet werden, sehe ich die Gefahr, dass es dieser Bewegung genau so geht.

    Es ist ein schlag ins Gesicht jener Straight Edger, die keine Nazis sind, und sie geraten unter Rechtfertigungsdruck.

    Gefällt mir

  6. Der Gedanke von Straight Edge ist sicherlich nicht der purer Reinheit oder eines ähnlichen Quatsches. Der Begründer von Straight Edge, Ian McKaye, würde sich davon definitiv distanzieren. Er definiert den Gedanken von SE als komplett passiven Lebensstil, den jeder für sich selbst wählt und vor allem niemanden vorschreibt. Auch ist für ihn und viele ursprüngliche Straight Edger ein Missionierungsgedanke unvorstellbar.

    Dass Straight Edge von einigen Leuten mißbraucht wird ist natürlich klar, weil es eben kein klares Gesetz gibt und Abgrenzung bewußt nicht geschieht um Leute auszugrenzen.

    Der in einem Kommentar verlinkte Jungle World-Artikel ist einen Tick differenzierter. Dort wird auch Hardline erwähnt, die erstmals aggressives Auftreten mit Straight Edge vereint haben und deswegen auch von vielen als nicht zugehörig erachtet werden, sondern einfach als Hardline bezeichnet werden. Gleiches sollte bei (russischen) Neonazis geschehen, die auch andere ursprünglich linke Themen neubesetzen wollen.

    Straight Edge ist jedenfalls in seiner Urform definitiv antifaschistisch, nicht-missionarisch und gewaltlos. In diesem Artikel werden Straight Edger durch die Aufzählung in der Einleitung als vordringlich rechte Untergruppierung diffamiert.

    Gefällt mir

  7. Als Denkanstoß würde ich gerne hinzufügen, dass es in diesem Falle von Nöten gewesen wäre den Begriff der „Straight Eder“ zu konkretisieren. Dass es Edger gibt die der „rechten Szene“ angehören ist genauso bekannt, wie dass es ebenso genügend in der „linken Hardcoreszene“ gibt. Durch solche zu allgemein ausgedrückten Kommentare kommt es gerne dazu, dass Manche schnell verallgemeinern.

    Gefällt mir

  8. @ Redaktion:

    Auch wenn ich der Meinung bin, dass natürlich auch der Straight Edge Ansatz, losgelöst von der eigentlichen Intention, ziemlich leicht von Rechts vereinnahmt werden kann, muss ich mich doch fragen, inwiefern dieses Attribut es verdient hat, direkt unter der Überschrift noch vor „Islamhasser“ aufzutauchen, bzw. überhaupt aufzutauchen. In dem Artikel selbst ist kein Bezug zum Straight Edge herauslesbar.

    Gefällt mir

  9. Auch wenn es jedem bekannt sein sollte und es natürlich auch vielem aus dem HC-Umfald natürlich bekannt ist, wäre eine Differenzierung zwischen Straight Edgern und NS-Straight Edgern, Terror Edger oder wie man sie auch immer nennen will doch nett. So dass eben nicht auch linke, antifaschische straight edge lebende Menschen in diese (irgendwie auch nur in der Einleitung auftauchende) Kategorie fallen.

    Diese Differenzierung wäre auch keine Unterstützung einer Elitisierung Einzelner, die aus bestimmten Überzeugungen keine Drogen konsumieren, sondern viel eher eine Herausstellung der Assimilierung linker Strukturen durch (neo-)Faschisten.

    Gefällt mir

  10. @instagrump c, & Redaktion.

    Wenn nun schon dieses minimale Maß an Differenzierung zuviel verlangt ist, dann sollte ich die publikative wohl aus meiner Leseliste streichen. Aber gut, wenn die Autoren der rechten Szene dabei zur Hand gehen will, sich verschiedene (linke) Subkulturen zu eigen zu machen, dann kann man sie wohl nicht davon abhalten. Wenn dann auch noch einer ganze Bewegung in einem Kommentar vorgehalten wird dogmatisch zu sein, und sich nicht hinreichend selbst zu hinterfragen, so kann ich mich nur darüber wundern, wie lieb manch ein Leser hier seine Vor- und Pauschalurteile zu haben scheint (und jetzt kommt mir bitte bloß nicht mit Slapshot…).

    Natürlich gibt es rechte Straight Edger, so wie es rechte Veganer, rechte Brillenträger, rechte Naturalisten und weiß der Geier nicht was alles gibt. Straight Edge aber in einer Auflistung mit „Nazis, Monarchisten, russisch-orthodoxe Klerikale, und Islamhassern“ zu stellen, geht doch offensichtlich weit über diese Feststellung hinaus, sondern brandmarkt eine ganze Szene. Ich kann das nicht verstehen.

    Gefällt mir

  11. Don’t shoot the massenger, würd ich mal sagen. Wenn sich eine Gruppe auf einem Aufmarsch durch ein entsprechendes Banner als der Straight Edge Szene zugehörig präsentiert und an prominenter Stelle mitmarschiert, berichten wir natürlich darüber. Klar bestand der Großteil der Teilnehmenden aus Nicht-Straight-Edgern, sie haben sich aber nicht als solche äußerlich zu erkennen gegeben.

    Gefällt mir

  12. Es geht nicht darum, nicht darüber zu berichten, sondern differenziert zu berichten. Das ist hier nicht geschehen. Aber es wurde ja bereits alles gesagt, was gesagt werden muss. Sonst fällt mir zur Rechtfertigung des „Massengers (sic)“ nur eines ein: LOL

    Arme Publikative.

    Gefällt mir

  13. @Lara: Wie Mike bereits geschrieben hat, ging es nicht darum, dass, sondern wie darüber berichtet wird. Genau wie es Blödsinn gewesen wäre „Skinheads“ in dieser Auflistung an dieser exponierten Stelle zu erwähnen (obwohl bestimmt Skinheads da waren), hat in dieser Form Straight Edge da nichts zu suchen. Schlimm genug, dass die Rechte weiterhin versucht sich die Hardcore-Szene anzueignen, so wird ihr dabei auch noch ungewollt zur Hand gegangen…

    @letzter Beitrag: Herzlichen Glückwunsch…

    Gefällt mir

  14. bezeichnend, dass sich die diskussion hier zu
    100% um die sxe-problematik und zu 0% um
    den erstarkenden und staatlich geförderten
    nationalismus unseres östlichen bruderstaates
    geht.
    n knaller, wie toll selbstreferenziell hier
    agiert wird:“ihr habt sxe nicht mit respekt
    behandelt. jetzt les ich euren blog nicht mehr.
    mimimimimi.“ also auf euch verlass ich mich
    nicht bei der blockade einer nazidemo…

    Gefällt mir

  15. @j

    Bezeichnend in der Tat, nur bezeichnend wofür, da gehen unsere Meinungen dann wohl auseinander… Worüber willst Du eigentlich im Zusammenhang mit dem „erstarkenden und staatlich geförderten nationalismus unseres östlichen bruderstaates“ („erstarkendem Nationalismus“ UND „unserem östlichen Bruderstaat“ in einem Satz, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen…) diskutieren? Erwartest Du da hier geteilte Meinungen?

    Ach und wegen der Nazi-Demo: Mach Dir da mal keine Sorgen, Du bist vermutlich genug damit beschäftigt anderen Leuten zu erklären, dass der eine Typ da vorne kein Nazi ist, nur weil er ein X auf der Hand hat und ein Earth Crisis t-shirt trägt. Das haben Deine Kollegen nämlich erst neulich bei der Publikative gelesen…

    Gefällt mir

  16. Ich kann die bisherigen Posts nur unterstützen. Ein bischen mit Scheiße in Richtung sXe schmeißen, „irgendwas wird schon hängen bleiben“, ist der falsche Weg.

    Einen NSHC-Fan würde ich auch nicht als HC-Fan bezeichnen, warum also hier von „Straight Edgern“ statt NS-Straight-Edgern reden? Dadurch entsteht der Eindruck, linke sXer würden der gleichen homogenen Bewegung wie rechte sXer angehören. Das tun sie nicht, sie hören andere Bands, gehen auf andere Konzerte usw. Das muss dazu gesagt werden, wenn man auf Anknüpfungspunkte hinweist.

    @j, Redaktion:
    In welchen Inhalt willst du denn bei diesem doch recht marginalen Artikel über den russischen Marsch diskursiv anknüpfen?

    Mein Fazit: Publikative täte besser daran, in Zuknunft wieder mehr auf gut recherchierten Inhalt zu setzen, als auf reißerische Thesen ohne Fundament.

    Gefällt mir

  17. Allen Kritikern der Erwähnung sei gesagt ihr haltet euch da an einem Detail auf und lenkt davon ab weshalb euch stört, dass die Subkultur in Russland stark von Nazis dominiert wird. Nur weil eure tolle subkultur nun etwas in Verruf kommt oder weshalb?

    Mich persönlich alarmiert diese Nachricht der Unterwanderung der Subkultur und das sollte für uns eine Warnung sein.

    Also ich finde die Straight Edge Idee sehr gefährlich in Verbindung mit russischen Nazis. Statt Vodka gibt es nur noch Eiweisshakes! Der Kopf ist nicht mehr vernebelt. Aber das hilft leider auch nichts. Klares Denken scheint nicht möglich zu sein. Im Kopf nur Hass. Die sollen doch saufen und Drogen nehmen soviel es geht. Das Beste was passieren kann! Drogen an Nazis verkaufen? Aber bitte! Am besten crystal meth oder croco. Denen sollte erzählt werden, dass sie damit in alter Tradition stehen und es daher eine Pflicht ist wieder Panzerschokoloade zu futtern
    http://www.focus.de/panorama/welt/horror-droge-fuer-nazis-hitlers-soldaten-putschten-sich-mit-crystal-meth-auf_aid_1003671.html

    Gefällt mir

  18. Einen hervorragenden Text zu rechten Adaptionen von Straight Edge gibt es hier:

    Schulze, Christoph; Wamper, Regina: „Adolf H. did’t booze or smoke“. Konsumkritik, Jugendkultur, Drogenverzicht von Rechts: Die neonazistische Adaption von Hardcore und Straight Edge.
    In: Wamper, Regina (Hrsg.); Kellershohn, Helmut (Hrsg.); Dietzsch, Martin (Hrsg.): Rechte Diskurspiraterien. Strategien der Aneignung linker Codes, Symbole und Aktionsformen. Münster: Unrast-Verl. (2010) S. 194-223
    http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=994138

    Von 2010, Fokus auf Deutschland, aber auch die Situation in Russland und den USA wird thematisiert.

    Gefällt mir

Hier können Sie einen Kommentar schreiben. Bitte beziehen Sie sich auf den Inhalt des jeweiligen Artikels.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s