Rassismus, Sexismus, Menschenverachtung – Humor bei der Polizei

Warum haben die Ermittler bei der rassistischen NSU-Mordserie die Opfer verdächtigt, in Drogenkriminalität verwickelt gewesen zu sein? Eine Antwort könnte ein Kalender geben, der angeblich von der Gewerkschaft der Polizei kommt. Es wäre bereits der zweite rassistische Kalender, der innerhalb weniger Tage an die Öffentichkeit gelangt.

Die Berliner Morgenpost berichtet über einen zweiten Polizeikalender, der innerhalb weniger Tage der Öffentlichkeit bekannt wird. Der jüngste Fund ist demnach noch heftiger als der erste. In dem Kalender werden Schwarze durchweg als Eingeborene – mit dicken Lippen und Knochenschmuck – dargestellt, rassistische Witze und Sexismus geben sich ein munteres Stelldichein.

Neger, Schimpansen, Ausländern - die bayerische Polizei hat es nicht leicht...
Neger, Schimpansen, Ausländern – die bayerische Polizei hat es nicht leicht…

So zeigt ein Bild etwa einen Schimpansen und zwei ratlose Polizisten. Darunter heißt es: „Er behauptet nicht aus dem Zoo sondern dem Asylantenlager zu stammen.“ Ein weiteres Motiv zeigt einen Schwarzen mit Wulstlippen und krausen Haaren, dessen Fingerabdrücke genommen werden: „Bei ihm brauchen wir keine Druckerschwärze. Es reicht, ihm die Finger anzufeuchten“, dichtet der Karikaturist. Und weiter geht der rassistische Ganzjahresspaß: Ein anderer Schwarzer wird von einem Polizisten getreten: „Kommt doch aus nem sicheren Tritt-Staat!“

Nach Informationen der Berliner Morgenpost soll der frühere GdP-Chef Harald S. Herausgeber des nun aufgetauchten Kalenders sein. Das ist pikant, denn S.  hatte die Karikaturen der DPloG jüngst scharf verurteilt.

Eine Anfrage an die Gewerkschaft, ob der Kalender tatsächlich von ihr kommt, so wie es die Morgenpost berichtet, läuft.

Die Bilder selbst stammen offenkundig von Alfred B., der seine Motive auch online zeigt [Anmerkung 03.03.2012: Mittlerweile gelöscht, hier mehr dazu]. B. ist nach eigenen Angaben selbst seit 25 Jahren Polizist. Auf seiner Internet-Seite gibt er an, seit vielen Jahren seine Bilder bei Ausstellungen der Polizei gezeigt zu haben, beispielsweise 2006 in Ingolstadt zum 60. Jahrestag der Polizei. Zudem finden sich hier weitere Motive vom „Format“ der oben erwähnten. Da wären beispielsweise drei Polizistinnen, eine zeigt ihren Mehrzweckrettungsstock und sagt dazu, dieser ersetze „drei Neger: Hier lang und schmal, hier dick und massig, hier riffelig und ruppig.“

Stellt sich die Frage, ob sich die Polizisten über ihren eigenen Rassismus und Sexismus lustig machen wollen? Wohl kaum, denn schon bei dem ersten Kalender hieß es, die Motive sollten nur den Alltag (!) der Polizisten zeigen, was interessante Rückschlüsse zuließe, zudem sei das doch alles gar nicht rassistisch, sondern einfach nur witzig – und von der Freiheit der Kunst gedeckt. Was hat Rassismus aber mit Kunst zu tun, besonders bei der Polizei, die dem Grundgesetzt und den Menschenrechten verpflichtet ist?

Sollten Unionspolitiker oder Polizeivertreter auch in diesen Dokumenten keinen Rassismus erkennen können oder wollen, kann man auch gleich der NPD bescheinigen, die Menschenwürde von Minderheiten in Deutschland respektvoll einzuhalten.

Hier die Bilder aus dem Kalender bei der Berliner Morgenpost – halten Sie sich fest! [Anmerkung 03.03.2012: Mittlerweile gelöscht, warum, hier mehr dazu]

Siehe auch: Geistige Engpässe: Kalender der Polizeigewerkschaft, Deutscher Humor: ohne Rassismus kein Witz

36 Kommentare zu „Rassismus, Sexismus, Menschenverachtung – Humor bei der Polizei

  1. Achtung, der Link zu den Kalenderbildern in der Morgenpost ist nix für schwache Nerven – das ist Rassismus und Sexismus pur! Was machen, Beschwerdemails an die DPolG im Deutschen Beamtenbund schreiben?

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  2. @ publikative.org

    Das ist mit das Heftigste, was ich seit Jahren in Bezug auf Fremdenfeindlichkeit gesehen habe – von staatlicher Seite?

    Wer hat diesen „zweiten“ Kalender erstellt? Die GdP??? – dann wäre auch ver.di Bayern mal am Zug.

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  3. Ohh noch heftiger, ich sehe gerade dieser zweite Kalender ist nicht wie der erste von der DPolG im Deutschen Beamtenbund, sondern von der GdP im DGB kommt. Was machen, Beschwerdemails an die Gewerkschaft der Polizei und dem DGB schreiben?

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  4. Da wird eben „dem Bimbo“ gezeigt, wo der deutsche Beamtenstiefel hin tritt… vor allem in Bayern. – Und da möchte man mir erzählen, dass diese Art von „Polizei“ keine Nazifreunde seien? Der „Karikaturist“ sollte in eine NS-„Kameradschaft“ eintreten. Wer solche Bilde malt`, könnte auch maskiert in Uniform den Gruß machen… Dekadenter, pervertierter Beamtenabschaum!

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  5. Es ist nicht gesagt, dass die Geschichte der Springerpresse so stimmt. Bisher gibt es keinen Beleg, dass es sich um einen Kalender oder sonstige Publikation der GdP Bayern handelt.

    Wir wissen nur, dass die Zeichnungen von einem Alfred Berger stammen, der hier ein Album bei Picasa hat: https://picasaweb.google.com/109191575672824657199

    Die von der Springerpresse dokumentierten 12 Karikaturen finden sich alle dort wieder und können auch eine Auswahl sein, die jemand extra für diesen Zweck vorgenommen hat, nämlich angesichts des Karikaturen Skandals der rechten Deutschen Polizeigewerkschaft nachzuweisen, dass die „Linken“ noch schlimmer sind.

    Jedenfalls will keine andere Zeitung diese Meldung bringen, und die „Welt“ hat den Artikel gestern auch schnell wieder gelöscht, während es die Hamburger Morgenpost noch online hat.

    Der beabsichtigte Zweck könnte genau das sein, was die Nazis derzeit auf PI abfeiern.

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  6. Jahrelange Polizeiarbeit scheint eine geistige Abstumpfung nach sich zu ziehen. Oder aber man holt sich gleich Leute ins Haus, die latent rassistisch eingestellt sind. Besonders abstoßend ist aber, dass ein SPD-Mann als Herausgeber des Kalenders fungiert. Ekelhaft.

    Sowohl dieser Fall als auch die oberdämlichen Aische-Karnevalwitzchen machen deutich, dass der Rassismus aus der Mitte der gesellschaft kommt und kein Alleinstellungsmerkmal eines ominösen gesellschaftlichen rechten Randes ist.

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  7. Pingback: Acab
  8. Rassismus bei der bayerischen Polizei. Ich bin zugleich schockiert und überrascht. Wär hätte gedacht, dass Polizisten Rassisten sein können und das auch noch im liberalsten und weltoffensten deutschen Bundesland? Unglaublich.

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  9. ……….und dann wird hinter vorgehaltener Hand, über die zweifelhaften Cartoons gelacht. Für den einen oder anderen sogar wahre Schenkelklopfer ! Spontan noch einen rassistischen Witz hinterher gebracht !

    Ist es mittlerweile der ganz normale „harmlose“ Alltagsrassismus in deutschen Amtstuben ?

    Wäre vielleicht eine Erklärung dafür, weshalb es bei den Ermittlungen der NSU Verbrechen so viele Pannen gegeben hat !

    Auf den neuen Kalender für 2013 bin ich gespannt. Vielleicht gibt es dann abwechslungshalber Judenwitze und Cartoons !

    Das alles „natürlich“ wie gewohnt vollkommen harmlos !!! Versteht sich doch, oder ?

    G.

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  10. Das Bild mit dem rauchenden Affen ist von 85, ist ja noch die Zeit von Fips Asmussen, da war diese Form von Rassissmus nicht nur in Kalendern der Polizei.
    Auch das Wort „Asylant“ welches von der Bild Zeitung in den späten `70 mehr oder weniger erfunden wurde und für die Ausländischen „Sozialschmarotzer“ steht wurde damals Zeitungsübergreifend verwendet, eine Form von Rassismus die sich verändert hat in den letzten 30 Jahren.

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  11. @Ahmet aus dem Internet

    Danke, dass Du (im Gegensatz zu mir) kühlen Kopf bewahrt hast – mittlerweile hat nach der WELT auch die MoPo den betreffenden Artikel wieder offline gestellt. Ich finde allerdings schon die dahinterstehende Fehde zwischen den beiden Polizeigewerkschaften so interessant, dass ich gerne mehr über diese (geplanten) Kalender wüsste – gerne auch von der Nicht-Springer-Presse.

    Der Lede zum Artikel oben ist m.E. weiterhin gültig, wie die Reaktionen in den Polizistenforen und auf G+ zeigen, so weit ich sie bisher wahrgenommen habe.

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  12. Die MoPo hat den Artikel nicht offline gestellt. Hier ist er in dieser Minute abrufbar: http://www.morgenpost.de/politik/inland/article1918283/Erneut-Hetze-gegen-Schwarze-in-Polizei-Kalender.html
    Cartoonist Berger führt hier ausführlich Publikationen auf: http://www.polizeicartoons.de/Ausstellungen-Presse-Publikationen-Logos.html
    Kalender sind da nicht dabei. Aber seine Lizenzbedingungen erlauben wohl explizit die Erstellung von Kaldendern aus seinen Zeichnungen für den nichtkommerziellen polizeiinternen Gebrauch: http://www.polizeicartoons.de/Impressum-Berger-Geisenfeld-Ingolstadt-Kriminalpolizei.html
    Sowas wird Springer wohl gefunden haben.

    Der entscheidende Punkt ist wohl, wie die alltägliche Realität von Polizisten aussieht, wenn sie solche verstörenden Bilder malen und darüber lachen müssen, um mit ihren Scheißjobs klar zu kommen.

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  13. …eben erst über das thema gestolpert. lässt sich dazu mehr erfahren? von wem in auftrag gegeben, von wem ausgeführt? online bei GdP? zugriffszahlen? zusätzlich als print? auflage? kosten dafür? leser und einwohner sollten erfahren, was da so finanziert wird (als kleine ‚Nebenkosten‘ zusätzlich zu den größeren Kosten wie schicken neuen „Watertanks“, die hierzulande „Watercannon Collaterals“ wie verlorenes Augenlicht nach sich ziehen)

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  14. Wie gesagt, ich bin Skeptisch, ob Springer da etwas gefunden oder einfach nachgeholfen hat, bzw. auf einen Informanten der DPolG hereingefallen ist, der nur sagen wollte, dass es im Umfeld der GdP ebenfalls rassistische Cartoons gibt. Das mit dem Kalender glaube ich erst, wenn mir jemand ein Foto einer gedruckten Ausgabe zeigt oder eine Zeugenaussage von jemanden.

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  15. wenn ich karikaturen auf solchem niveau veröffentlichte, in denen die ausgelachten aber polizisten wären, hätte ich ernsthaft angst vor einem strafverfahren.

    spiegeln die karikaturen wirklich die gefühlslage unter unseren polizisten wider? dann mache ich mir sorgen um unsere polizei.

    .~.

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  16. Der Tagesspiegel hatte auch schon mal über ein Motiv dieses Kalenders berichtet. Da ging es um eine Person mit dunkler Hautfarbe, die wegen „Verdunklungsgefahr“ festgehalten wurde, was diese nicht witzig fand. Die Zeichnung dieser Person erinnerte mich ein wenig an alten rassistische Zeichnugen zur Kolonialzeit. Hätte man definitiv anders lösen können. Selbstreflektion und Empathie scheinen da auch nicht gerade die Stärken der Polizei zu sein, wenn ich mir das in dem Forum (copzone) da so durchlese. Nun ja…

    Mir fällt da immer bei sowas der Spruch vom Känguru ein, als es sich bei McDoof einen Whopper bestellen wollte: Ein Idiot in Uniform ist immer noch ein Idiot. Wie wahr…

    Irgendwie passt der Spruch zum Thema.*g*

    Mit freundlichen Grüßen
    Olli

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  17. „Ich finde das Wort “Scheißbullen” nur sehr, sehr selten angemessen. Hier ist es passend.“

    Sie prangern also die Kalender an um gleichzeitig 200.000 Polizisten unbegründet verallgemeinernd anzugreifen, weil einer Zeichnungen mit bedenklichem Inhalt produziert hat?

    Was unterscheidet Sie jetzt eigentlich von dem Zeichner?

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  18. „Sie prangern also die Kalender an um gleichzeitig 200.000 Polizisten unbegründet verallgemeinernd anzugreifen, weil einer Zeichnungen mit bedenklichem Inhalt produziert hat?“

    Genauer: das von mir für diesen besonderen Fall als angemessen bezeichnete Wort „Scheißbullen“ beziehe ich nicht nur auf den einen, der die Zeichnungen produziert hat, und ganz sicher nicht auf alle Polizisten überhaupt, sondern auf jeden einzelnen Polizisten, der solche Zeichnungen gut findet, und auf jeden Polizisten, der behauptet, diese Zeichnungen seien nicht rassistisch bzw. sexistisch.

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  19. Schon gesehen, womit die DPolG nun für ihren Kalender wirbt:

    Message: Antirassisten sind Schlechtdenker. Nicht (karikierte) Polizisten, sondern alle Kritiker dieses Kalenders hielten Schwarze für „etwas Böses“.

    Das nenne ich mal beratungsresistentes Trotzverhalten.

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  20. @Demokrat

    Gerade Ihr Ärger ist durchaus verständlich und auch nachvollziehbar: schließlich geht es um den Ruf einer ganzen Zunft. Ich hoffe aber, dass da seitens der Polizei noch mehr kommt`, als sich allein darüber aufzuregen, dass ein Gros der Bürger (mich eingeschlossen) angesichts dieser Ungeheuerlichkeiten die „Contenance“ verliert. Wir reden auch nicht von jenen Cretins, die nun ihrerseits mit ihren verunglimpfenden „A.C.A.B.“-Sprüchen kommen und wohl von Niemandem – der noch alle Murmeln im Oberstübchen hat – ernstgenommen werden können, zumal JEDER auf die Polizei angewiesen ist, sofern er einmal ihrer Hilfe bedarf und auch anschließend nicht von „Bastarden“ reden wird, wenn er korrekt behandelt wurde.

    Ich denke auch, dass dieser Ärger über diese Bilder eher aus einem Unverständnis darüber rührt, dass nun GERADE DIE POLIZEI (bzw. ausgerechnet die Gewerkschaft der Polizei) ein Verhalten bzw. Selbstbild an den Tag legt, bei dem sich NIEMAND mehr – sofern er nicht dem offenbar erwünschten Bild jener Polizei entspricht – beschützt fühlen kann… das Gegenteil tritt sogar ein. Die Leute haben vor dieser Polizei einfach Angst, was für mich natürlich nicht bedeutet, dass jeder Polizist auch gleichzeitig Pfarrer oder Psychologe zu seien hätte, der mir oder den Bürgern den Kopf zu tätscheln hätte. Je eher aber die Polizeiführung einsieht, dass das Veröffentlichte ein Unding ist und auch dementsprechend darauf reagiert, um so eher bleiben auch die Interessen der Polizei gewahrt, die ja nicht als die „Arschlöcher der Nation“ dastellen will.

    Dass der Job des Polizisten kein Zuckerschlecken ist, brauche ich Ihnen ja nicht zu erklären, aber das berechtigt keinen Beamten seinen persönlichen Frust zu politisieren oder politisieren zu lassen … wie es ja vorliegend der Fall ist. Wenn der Beamte merkt`, dass er nicht mehr kann und es ihm – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr gelingt Abstand zum Geschehen zu wahren… dann muß er aufhören, anstatt in einen alleinigen Corpsgeist oder in Stigmatisierungen (bereits im Vorfeld von Straftaten) zu verfallen. Was mich persönlich so aufregt, ist, dass dieser Müll aus Bayern kommt, wo, rein statistisch gesehen, die Beamten „eine ruhige Kugel“ schieben. In Berlin oder Anderswo möchte ich bzgl. einiger Aussagen zu Straftätern mit … öhm … „nicht weisser Hautfarbe“ auch nicht Mäuschen bei der Polizei spielen wollen, aber Polizeibeamte mit ausländischem Hintergrund, oder Frauen in der Polizei (bei allen vereinzelten Macho-Sprüchen), sind da sicherlich kein „Thema“ mehr, zumal es sich beim Schutzbereich um Millionenstädte handelt.

    Was dort in Bayern offenbar abläuft, hätte eigentlich JEDEN Cop zu „tangieren“, wenn er noch einen halbwegs vernünftigen Dienst machen will, ohne mehr als es schon der Fall ist schehl angeguckt zu werden. – Ich begreife einfach nicht, wie sich Beamte gegenseitig so in die Scheisse reiten können… und was nun den Unterschied zwischen dem von Ihnen muckierten Ausspruch und dem Zeichner anlangt, so besteht dieser darin, dass der Ausspruch offenbar persönlicher Natur war und nicht noch mit einer „Karikatur“ untermalt wurde – entgegen Bildern, die ja wohl für eine ganze Zunft sprechen und „belegen“ sollen, welchen „Gefahren“ und welchen „Gefährdern“ die Polizei (wenn auch nur in Bayern) hauptsächlich ausgesetzt sei… Bei diesen Bildern möchte ich kein farbiger Tourist in Bayern sein, der nach dem Weg` fragt`; ich möchte auch keine Frau sein, die sich für den Beruf des Polizeibeamten entscheidet; ich würde auch kein Homosexueller seien wollen, der sich dort bewirbt und schon gar nicht möchte ich ein Flüchtling seien, der für sich und seine Familie Sicherheit vorm Verhungern und vor marodierenden Banden – in Afrika oder sonstwo auf der Welt – in Deutschland sucht, speziell im fettlebigen Bayern…

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  21. Die Löschung des Picasa-Albums https://picasaweb.google.com/109191575672824657199 bzw. http://picasaweb.google.com/polizeicartoons könnte natürlich auf einer Beschwerde bei Google basieren. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass sie auf den Zeichner selbst zurückgeht. Denn auf dessen Homepage sind ebenfalls überwiegend noch mäßig rassistische oder sexistische Cartoons abrufbar. Beispielsweise dieser hier (mitsamt interessantem Kommentar als Mouseover des Titels): http://www.polizeicartoons.de/tinc?key=ur0m717I&fs_settings=1,15,1,5,800,740
    Zu den übleren gehört weiterhin: http://www.polizeicartoons.de/tinc?key=n1ABQ8Nf&fs_settings=1,0,1,5,800,740

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  22. [Anmerkung 03.03.2012: Mittlerweile gelöscht, warum, das ist unklar]

    kann jemand in die Anmerkung in der Klammer die zweite Klammer einfügen? -> …das ist (noch) unklar“.

    die haben dazu stellung zu beziehen, die lieben herren und damen journokollegen.

    krass, jetzt werden hier einfach artikel gelöscht. statt einer anmerkung der redaktion „wir haben hier unangenehme drohanrufe erhalten“ oder eben andererseits „wir erm sind soeben geschmiert worden“ oder eben andererseits „äh wir haben die herkunft noch nicht endgültig klären können“ – eine anmerkung oder eben berichtigung der redaktion kommt als aktualisierung, jetzt wird da statt dessen herumgelöscht?

    ey, liebe beitragsposter auf publikative.org: habt ihr keinen emailkasten mehr? kein telefon? die haben das zu beantworten.

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