Brachte „Junge Welt“ die Polizei auf die Spur eines Informanten?

Ein Polizist soll in Berlin Hausbesetzer vor der Räumung durch die Polizei gewarnt haben. Nun steht er vor Gericht. Offenbar hatte ein Journalist eine Nachricht des Informanten an die Polizei weitergeleitet. Die Junge Welt weist entsprechende Medienberichte zurück.

Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet, hatte ein Unbekannter im November 2009 per Email an Hausbesetzer in der Brunnenstraße geschrieben, am kommenden Tag werde das Haus polizeilich geräumt. Und weiter: „Ich bin Polizist, das ist kein Scherz.“ Dann verriet er noch, wann und in welcher Stärke die Polizei anrücken würde, erklärte seine Sympathie mit den Besetzern und richtete solidarische Grüße aus.

Nun steht ein Polizist vor Gericht, der die Nachricht verschickt haben soll. Zwar bestreitet der 26-Jährige die Vorwürfe, doch sein Netzbetreiber bestätigte der Staatsanwaltschaft, dass die Warnung von der IP-Adresse seines privaten Anschlusses aus versendet wurde. Und das kam laut „Berliner Zeitung“ so. Die elektronische Nachricht gelangte nicht nur in die Hände der Hausbesetzer, sondern auch in den Rechner eines Journalisten bei der linksdogmatischen Zeitung „Junge Welt“. Dieser leitete die E-Mail an die Pressestelle der Polizei weiter, um zu ergründen, was es damit wohl auf sich habe. Seine Quelle schützte er den Angaben zufolge nicht.

Räumung des Hauses in der Brunnenstraße 183 im Jahr 2009 (Foto: Mikael Zellmann)
Räumung des Hauses in der Brunnenstraße 183 im Jahr 2009 (Foto: Mikael Zellmann)

Damit hatten die Ermittler leichtes Spiel. Die Abteilung für Beamtendelikte der Berliner Polizei ermittelte und beschlagnahmte bei Nils D. Laptop, PC und zwei Festplatten. Dann übernahm das Landeskriminalamt.

Doch die Urheberschaft des Angeklagten dürfte damit noch nicht bewiesen sein. Die Ermittler untersuchen beispielsweise, wer innerhalb der Polizei wann von dem geheim gehaltenen Einsatzbefehl wusste. Der Angeklagte soll, so erklärte laut „Berliner Zeitung“ vor Gericht eine Kollegin, Gerüchte gekannt, aber erst am Einsatztag Details erfahren haben. Die ehemalige Lebensgefährtin des Polizisten entlastete ihn ebenfalls. Der Rechner sei an dem betreffenden Morgen nicht in Betrieb gewesen und ihr Freund habe an jenem Morgen keine E-Mails versendet. Er habe verschlafen, weil sie am Vorabend nach einem Konzertbesuch sehr spät ins Bett gekommen seien. Freunde in der linken Szene habe er zudem nicht. Jemand anders, vielleicht Kollegen, müssten die E-Mail geschickt haben. Inwieweit das technisch möglich wäre, soll nun ein Gutachter erläutern. Der Prozess wird den Angaben zufolge am 18. Januar fortgesetzt.

Zeitung weist Vorwürfe zurück

Mittlerweile nahm die Junge Welt zu den Berichten in mehreren Medien Stellung. In einer Mitteilung heißt es, Tatsache sei: Die junge Welt gebe keine Informationen an Behörden weiter. Nachfragen seitens der Polizei oder anderer Stellen müssten an die Chefredaktion oder die Geschäftsführung weitergeleitet werden. Mitarbeitern, die gegen diese eklatanten Grundsätze journalistischer Arbeit verstoßen, werde fristlos gekündigt.

Eben diese Grundsätze seien beachtet worden. Das versicherte der Kollege auf Nachfrage der Verantwortlichen des Blatts. Zudem merkt die Junge Welt an, dass der betreffende Journalist seit mehr als einem Jahr nicht mehr bei der Zeitung arbeite – was auch immer das aussagen soll.

23 Kommentare zu „Brachte „Junge Welt“ die Polizei auf die Spur eines Informanten?

  1. können wir wenigstens davon ausgehen, dass der journi bei der berliner zeitung wenigstens vernünftig recherchiert hat und irgendwelche leute, die eventuell mal als freier schießmichtot für die jW was gemacht haben, eventuelle gerüchtewellen befürchten müssen?

    leser bitte merke: ein redakteur ist ein redakteur. ein „freier journi, eventuell früher auch mal was für die jW“ ist ein „freier journi, eventuell früher auch mal was für die jW“ und ein bitteschön vollkommen anderes paar turnschuhe.

    leser aus ecke freiräume bitte merke: anläßlich irgendeiner nächsten demo bitte wen anderen anbrüllen.

    ob der DVJBB-mensch recht hat mit seiner feststellung, dass aufgrund der hahnebüchenen unkenntnis im IT-und EDV-bereich exterm viele journalisten von der gefahr betroffen sind, dass ihnen selbiges ebenfalls jederzeit passieren könnte, lassen wir mal dahingestellt. ich würde leser nur bitten kurz zu memorieren: bitte keine gerüchteküchen. ein redakteur ist etwas anderes als ein freier journi.

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  2. uiz: ich will die meldung nicht damit verteidigen, dass sie spät, spät nachts noch online gegangen ist und eben nicht als vollständig eigener artikel mit neuen, weil eigenen, aus eigener Recherche stammenden und eigenhändig formulierten (… äh nun gut. fakten) die seite füllt, sondern die nachts auf die schnelle formulierte unterstreichung einer problematik darstellt, die allemal einer unterstreichung bedarf (wenn wir uns mal die gedachte grauziffer schreibender kollegen vorstellen, denen das nach ansicht eines @djvbb-menschen ebenfalls passieren kann ob ihrer im übrigen hanebüchenen nicht hahnebüchenen unkenntnis, sorry für die paar spätnachts-typos weiter oben an dieser stelle).

    weshalb aber, da stimme ich zu, ein zitat spätnachts seine gänsefüßchen in keinen schuh mehr bekommt (wenn es denn schon, das füßchen, um die uhrzeit noch außer haus geht), leuchtet mir auch nicht ein. auch nicht, warum bei einer doch umfassenden verwendung des berliner-zeitung-textes als ausgangsmaterial nicht wenigstens zum artikel anständig verlinkt wird.

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  3. Um es nochmal klarzustellen:

    Das unbedarfte Weiterleiten einer Informanten-Mail an die Polizei ist kein Ruhmesblatt des Journalisten. Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass viele Journalisten keine weitergehenden EDV-Kenntnisse haben und daher sich oft nicht des Problems bewusst sind, welche Daten man mit der weitergeleiteten Mail mitschickt.

    Das soll den Fehler des Journalisten nicht beschönigen, aber auch zeigen, dass man nicht gleich Vorsatz unterstellen sollte. Fehler passieren ja sogar Bundespräsidenten (mehrfach).

    Es gibt keinen Grund aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Da Journalisten Freiberufler sind und keine 3 Lehrjahre oder ein Studium nachweisen müssen, kann man auch nicht auf die Ausbildung einwirken. Das Risiko, dass fehlende EDV-Kenntnisse zu solchen Fehlern führen bleibt.

    Man kann übrigens auch dem Informanten gleiches vorwerfen. Warum hat er nicht einen Proxy verwendet oder hat die Mail über einen anonymen Mail-Server verschickt? Wie dumm muss man sein, dass man so etwas vom heimischen Anschluss aus macht?

    Übrigens hätte man den Informanten auch über alle E-Mail-Accounts der ebenfalls angeschriebenen Hausbesetzer ermitteln können. Warum wusste der Polizist (sic!) das denn nicht? Ist doch genauso dumm wie der Journalist?

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  4. Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich – und zwar über die Kommentare hier. Was wohl die selben Personen sagen würden, wenn ein Springer-Kollege so einen Fehler begehen würde?

    Und wegen Ihrer Fürsorge beim Zitieren, uiz, die „Berliner Zeitung“ wird drei Mal als Quelle angegeben. Fast jede Agenturmeldung, die auf einer Zeitungsmeldung basiert, benutzt Sätze aus der Quelle. Alles andere wäre ja auch absurd. Riskant wäre es, wenn wir die Meldung nicht ausreichend mit der Quelle kennzeichnen und als eigene redaktionelle Leistung verkaufen würden, wie es im Netz oft vorkommt. Das ist hier aber nicht der Fall. Richtig ist, dass der Link fehlt, der sei hiermit nachgetragen.

    Publikative.org bringt nicht nur eigene Geschichten, sondern zitiert auch spannende Artikel aus anderem Medien. Eben Meldungen.

    Gruß
    Patrick Gensing

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  5. (betr Copypaste-Nebenthema)

    an author:

    eine Zeile wie zum besipiel die folgende:

    (Zitat aus dem oben sichtbaren Artikel) Und weiter: “Ich bin Polizist, das ist kein Scherz.” Dann verriet er noch, wann und in welcher Stärke die Polizei anrücken würde, erklärte seine Sympathie mit den Besetzern und richtete solidarische Grüße aus. (Zitat Ende)

    bedeutet, in einem Artikel mit dieser Quellenangabe, dass auf die Quelle als Quelle der Nachricht verwiesen wird, jedoch nur das Zitat als Formulierung der Quelle entstammt.

    Hier wird ein Inhalt als eigener Inhalt ausgegeben, obwohl „Dann verriet er noch, wann und in welcher Stärke die Polizei anrücken würde, erklärte seine Sympathie mit den Besetzern und richtete solidarische Grüße aus.“ schlicht als Copypaste aus dem Berliner-Zeitungs-Artikel herauskopiert wurde, es ist ganz einfach eine wörtliche Kopie.

    Ihr wollt jetzt doch nicht ernsthaft mit „ey, im Diekmann-Fanclub kopieren die noch viel schlimmer“ argumentieren, das habe ich jetzt bitte nicht gelesen.

    Ich finde, ein paar Sätze gehören entweder nochmal umformuliert oder ein paar Füßchen von Gänsen sollten sich endlich auf die Socken machen und gucken, wo ihre Schuhe so herumstehen. Oder wollt ihr später mal eine goldene Doktorpalme für diesen Artikel ergattern. Dann natürlich, selbstverständlich, wir verstehen…

    Ansonsten ist es aber viel spannender, ob die jungeWelt sich mal zu dem Thema äußert. Einige Tweeter sind überzeugt, das ist ein Hoax, „einem jW-Journi niemals, kann nicht sein“. Ob die mit einer Richtigstellung rechnen können?

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  6. Da in der obigen Meldung überhaupt keine andere Quelle als die mehrmals erwähnte Berliner Zeitung auftaucht, wird aus dem Zusammenhang auch deutlich, dass dieses Zitat aus selbiger stammt. Würden wir dieses als unser Zitat ausgeben, würden wir schreiben: sagte er gegenüber Publikative.org – und müssten uns nicht auf andere Quellen beziehen. Weiterhin zeigt das „Und weiter:“ an, dass weiter aus der „Berliner Zeitung“ zitiert wird…

    In der Tat ist es aber spannender, was die junge Welt zu dieser Geschichte sagt.

    Gruß
    Patrick Gensing

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  7. Die Dinge liegen anders, sagt die junge Welt. Wie, kann man in der morgigen Ausgabe nachlesen (oder heute abend online).

    Nur soviel vorab: Bevor ich einem Kollegen unterstelle, grundlegende Regeln der Kunst, wie den Quellenschutz, mißachtet zu haben, würde ich ihn zumindest vorher dazu befragen. Das gehört auch zur journalistischen Sorgfaltspflicht: „Audiatur et altera pars“ (auch der andere Teil soll angehört werden).

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  8. ‎Das klingt alles reichlich seltsam. Selbst wenn die Mail weitergeleitet wurde: In einer EMail werden keine IP Adressen gespeichert, also steht noch im Raum inwiefern der Netzbetreiber da irgendeine Aussage treffen könnte und woher überhaupt klar war von welchem Netzbeitreiber die Mail kam…

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  9. an icke: dann haben jetzt etliche webseiten was zu korrigieren (seiten mit anleitungen zum lesen von headern, zum beispiel), die müssen das dann löschen und das einzige, was stehenbleiben kann, ist ihr häufiger warnender hinweis auf die leichte fälschbarkeit der, wie hießen die, received-zeilen? x-originating …?
    icke, hast du eine quelle?
    (hier wäre der einstieg für einen in der aufklärung zu headern geschulten menschen denkbar.)

    man hatte sich in in der zwischenzeit auch unter dem folgenden link dazu unterhalten können:
    http://taz.de/Polizist-wegen-Raeumungswarnung-vor-Gericht/Kommentare/!c84980/
    (einleitungslink zum mit veröffentlichungsdatum 4.1. etikettierten beitrag. der erste kommentierer eine stunde vor mitternacht auf den 5.)

    also jedenfalls der taztext dazu ist hier:
    http://taz.de/Polizist-wegen-Raeumungswarnung-vor-Gericht/!84980/
    (kurz zum sagenhaften generationshausprojekt kronawitters im letzten absatz) und zum thema mails:

    „Die E-Mail sei ihnen erst nach der Räumung in die Hände geraten, als ein Journalist der Jungen Welt bei der Pressestelle dazu Nachfragen stellte.“ … „Allerdings, räumt ein Ermittler ein, auf einem PC und Laptop, die bei einer Durchsuchung im April 2010 beschlagnahmt wurden, sei die Mail nicht gefunden worden.“

    soweit der frühe 5.1. bei der taz.

    (Falls es diesen Link auf dieser Seite schon gab, dann wurde er übersehen.)

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  10. …und der weiter oben angekündigte frühe 6.1. ist hier:
    http://www.jungewelt.de/2012/01-06/034.php
    und sagt zur auch hier (s.w.o.) aufgetauchten frage „hat denn der berliner journi wenigstens…“: „‚Seine Quelle schützte er nicht‘, behauptete die Berliner Zeitung. Belege für diesen – für einen Journalisten extrem rufschädigenden – Vorwurf nannte das Blatt nicht. Die Autorin hielt es auch nicht für nötig, eine Stellungnahme des Betroffenen einzuholen. ‚Wenn mir der Richter das so sagt, wird es wohl stimmen‘, erklärte sie gestern auf jW-Nachfrage.“

    Leute es ist Freitag. Manche Leute essen Freitags Fisch, andere Leute haben ihre eigenen Traditionen. Für die letzten Zeilen dieses Kommentarfeldeintrags muss sich, verzeihung, ganz kurz nur, alles andere hinten anstellen, denn Freitags wird Tucho zitiert, das ist bei manchen so Sitte.

    …nur, just heute kann ich mich nicht entscheiden: lieber zwei Zeilen aus „Zeitungsdeutsch und Briefstil?“ (S. 921), mit etwas extra Betonung ein Text zu Zwitscher-MP3s und einer Prise „Brieffreundschaften. Demnächst gebunden in Ihrem Amazon-Tab“? (Zumindest bei genauerer Betrachtung des Titels?) Oder doch lieber aus „Diskretion“? Aber wie auf ein Zitat von „Justizia schwooft“ verzichten, das geht nun erst gar nicht.

    Also doch lieber Seite 623: „Es ist nicht mehr möglich zu sagen: ‚Es gibt in Spanien kleine Gürkchen, die ich in Deutschland noch niemals gefunden habe – etwas sehr Erfrischendes und Wohlschmeckendes“, ohne daß der „Reichsverband Deutscher Gurkenbesitzer“ in einem feierlichen Schreiben …

    Ach, Tucho, sei froh. Wennde statt dessen heute an einem Redaktionstisch, da wäre die Gurkenbesitzer-Volxfront schräglinks der Spree nur ein kleineres Übel, glaube mir. Stapel auf dem Schreibtisch kann man wenigstens mit einem Gutelaune-Kaffee beschweren, zu irgendwas gut ist extra Notizenpapier immer. Dagegen aber die, die dir gleich die Zeitung noch vor dem Erscheinen vollkommentieren, frag mich lieber nicht. Der Fußvolkpöbel von heute – eine Katastrophe. Man weiß gar nicht, was man damit machen soll: lieber gleich gar keine wie die von dort? Oder von der Zuckerbergseite die Kommentare erledigen lassen wie die von drüben. Oder einfach nur lieber löschen, löschen, löschen, nichtreleasen, löschen, nichtreleasen, löschen, löschen, auch wenn es dann mal versehentlich nach 5.1.-Artikeln aussieht: eine Plage, diese Leser von heute, eine Plage. Gib her den Gurkenbesitzer. Wieviel Seiten? Ich mach hier sonst nen Kaffeefleck.

    Letzte Frage noch, bevor du jetzt beschäftigt zur Tür rausgehst:

    du-huuu…

    …haste ’n dog, ma? was ist das da in deiner Alufolie. Ist der noch heiß? Echt boah, ja, hot dog? Kann ick?

    Hab Hunger.

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  11. vielleicht… zur klärung, ich will ja nicht als störenfried auf dieser seite angesehen werden oder so, aber vielleicht könnte man hierzu eine antwort erhalten: was genau passiert, wenn jemand auf -dieser- seite auf „Twittern“ klickt? was genau geschieht dann unter hinblick auf die bei einem solchen klick sichtbar werdende @-adresse und einem genauen blick auf die aktuelle lage bei twitter, also bei einem genauen blick auf das als „via @“ bezeichnete twitterkonto?

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  12. Pingback: Peter Steiniger
  13. Recherche scheint nicht zu dem Stärken von Herrn Gensing zu gehören. Aber zumindest zum Telefon hätte man greifen können. Dann hätte man von der jW erfahren, dass das Berliner LKA den Journalisten monatelang in der Redaktion und nach seinem Ausscheiden bei dem Blatt auch privat kontaktiert hat und versuchte, die Mail von ihm zu bekommen. Irgendwie komisch, wenn der Journalist sie bereits weitergeleitet hat. Herr Gensing hätte sicher auch einige andere interessante Widersprüche in dieser Geschichte erfahren. Aber weshalb nachfragen, wenn ein „spannender Artikel“ so schön ins eigene Weltbild passt. Dass man dabei én passant fast die Reputation eines Journalisten zerstört,ist dabei ein Kollateralschaden.

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  14. übrigens guckt euch das mal an: http://www.proz.com/forum/safe_computing/218672-help%3A_my_computer_was_hacked_and_i_already_lost_a_big_client.html

    jemand hätte wirklich mal den richter fragen müssen, ob

    a) er nie penisverlängerungs-spam-mails bekommen hat und warum er, wenn re das verneinen muss, davon ausgeht, dass die x-originating und receiver drin original seien
    und
    b) die hiesige polizei eigentlich noch nie von solchen fällen gehört hat (wie im link gezeigt)

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