Das hässliche Gesicht der APO

Michael Fischer veröffentlicht die bislang beste biographische Skizze zu Horst Mahler. Fischer untersucht, ob die Wendung Mahlers vom Propagandisten und Kämpfer der RAF zum Propagandisten des Neo-Nationalsozialismus möglicherweise gar keine Wendung war, sondern eher als Teilstück einer biographischen und politischen Kontinuität zu verstehen ist.

Von Martin Jander

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Antisemitismus und NS-Vergangenheit in der ostdeutschen Nachkriegsgesellschaft

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte der Antisemitismus in der deutschen Nachkriegsgesellschaft also auch der DDR fort. Der Blick auf die Entwicklung des Antisemitismus und auf den widersprüchlichen Umgang von Staat, Partei und Bevölkerung mit der NS-Vergangenheit im Staatssozialismus beschließt die kleine Rundschau auf den Antisemitismus in Deutschland.

von Raiko Hannemann

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Antisemitismus nach Auschwitz: Aufstand gegen die Moderne

Legitime Israel-Kritik? Rechte "Antizionisten" in Aktion (Foto Marek Peters)

Mit der Niederlage Deutschlands im 2. Weltkrieg endete zwar die Shoa, aber nicht der Antisemitismus. Dieser hat sich abseits der extremen Rechten seit 1945 langsam in der Form gewandelt, blieb in seinem Kern aber immer das, was er seit seinem Entstehen schon immer war: Ein Aufstand gegen die Probleme der Moderne. Und ein Mordanschlag auf Juden. 

Von Andreas Strippel

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Alle Nazis waren Antisemiten, aber nicht alle Antisemiten Nazis

Deutsche Gerichte haben in den letzten Monaten einige seltsame Urteile gefällt, die es untersagt, die Urheber antisemitischer Äußerungen Antisemiten zu nennen. Das Bundesverfassungsgericht entscheidet jetzt darüber, ob Jutta Ditfurth Jürgen Elsässer ob seiner antisemitischen Ausfälle als „glühenden Antisemiten“ bezeichnen darf oder nicht. Diese Entwicklung in der Rechtsprechung ist auch eine direkte Folge der Extremismusdoktrin, die Antisemitismus als „extremistische Äußerung“ an den Nationalsozialismus koppelt. Ein Blick auf den Antisemitismus in deutschen Landen in den vergangenen 200 Jahren zeigt jedoch, dass zwar alle Nationalsozialisten Antisemiten waren, aber eben nicht alle Antisemiten Nationalsozialisten. Um dies zu verdeutlichen, erzählt publikative.org kurz die lange Geschichte des Antisemitismus vor 1933 und nach 1945.

Von Andreas Strippel

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Ausflug in die DDR

 

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Martin Jander, Mitarbeiter in einem Projekt zur Geschichte des linken deutschen Terrorismus und seinen internationalen Verbindungen am Hamburger Institut für Sozialforschung, hat vor wenigen Wochen einen historischen Reiseführer mit dem Titel „Berlin (Ost) – 1945 – 1990“ publiziert. Jander hat in seinem früheren wissenschaftlichen Leben die Geschichte von Oppositionellen in der DDR erforscht. Er arbeitete längere Zeit im „Forschungsverbund SED-Staat“ an der Freien Universität Berlin. Als jedoch sein Forschungsverbundskollege Bernd Rabehl 1998 rechtsradikale Pamphlete veröffentlichte, trennte sich Jander von der Gruppe. Für publikative.org schrieb er vor allem über die RAF und über revisionistische Formen der DDR-Aufarbeitung. Ein Interview zu seinem aktuellen DDR-Reiseführer.

Warum beschäftigst Du dich mit dem Thema?

Martin Jander: Während meines Studiums in West-Berlin habe ich mich am Ende der 70er Jahre in eine Frau aus Ost-Berlin verliebt, die, wie ich, Songs von Wolf Biermann mochte. Sie hat mich mit vielen DDR-Bürgerrechtlern bekannt gemacht. Mit ihr fuhr ich im Frühjahr 1981 zu Freunden nach Warschau. Wir besuchten Solidarnosc. Eine ganz neue Welt für mich. Seit dieser Zeit haben mich die Themen DDR und Osteuropa nicht mehr losgelassen. Die Stasi schrieb über mich: Weiterlesen

Ostfront: Erich Später über eine Vergangenheit, die nicht vergeht

Ostfront

Es gibt Vergangenheiten, die nicht vergehen. Sie sind den heute Lebenden so gegenwärtig, als wären sie gerade erst eben geschehen. Eine dieser Vergangenheiten ist die Shoah. Ihr Plan, ihre Durchführung, die kaum noch vorstellbare Anzahl ihrer Opfer und ihre vielen bis heute spürbaren Nachwirkungen, haben die Welt gewissermaßen „revolutioniert“. Moderne Industriegesellschaften können auch Völkermorde planen und begehen. Das neue Buch des Historikers Erich Später aus Saarbrücken handelt von einem Teil der „Shoah“, dem Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion.

Von Martin Jander

Beginnend mit dem Angriff auf Polen im September 1939 starteten Wehrmacht, SS und Polizei einen Krieg, der sich von den vorherigen Kriegen der Menschheitsgeschichte dadurch unterschied, dass sein Ziel nicht mehr allein die Zerschlagung einer fremden Armee, die Eroberung eines fremden Territoriums, die Unterwerfung der Bewohner dieses Territoriums und die Ausbeutung ihrer Bodenschätze und industriellen Ressourcen war.

Ostfront

Kriegerdenkmal im Schlosspark von Putbus (Rügen), fotografiert im August 2015, Martin Jander

In diesem Krieg ging es seinen Planern zusätzlich um die vollständige Vernichtung der Juden und eine rassische Neuordnung Europas, etwas vereinfacht gesagt, sollte der Krieg die Rassenphilosophie der Nationalsozialisten in die Tat umsetzen. Im Krieg gegen die Sowjetunion verschmolzen Antisemitismus, Rassismus und Antikommunismus zu einem apokalyptischen Amalgam.

Es gelang der Wehrmacht und den ihr nachfolgenden Behörden innerhalb von fünf Monaten des Jahres 1941 etwa 60 Millionen Menschen, etwa ein Drittel der Bevölkerung der Sowjetunion, einer erbarmungslosen Herrschaft zu unterwerfen. Nicht nur die jüdische Bevölkerung der eroberten Gebiete wurde dabei ausgelöscht. Auch die 3.000.000 sowjetischen Kriegsgefangenen wurden dem Hungertod preisgegeben.

Die absolut barbarische Kriegführung sowie die nachfolgende Besatzung, bei der die Auslöschung von Juden, lokalen Eliten, die Vernichtung der Führungsgruppen von KP und Armee, die Aushungerung ganzer Landstriche, die Aufhebung der Kriegsgerichtsbarkeit für Verbrechen an Zivilisten sowie die massenhafte Deportation von Zivilisten zur Zwangsarbeit in Deutschland eine Einheit bildeten, machten sowjetischen Soldaten und Zivilbevölkerung klar, dass eine Niederlage ihren totalen Untergang bedeuten würden. Daraus erwuchsen ein verzweifelter Wille zum Widerstand und eine Mobilisierung aller Reserven, die letztlich eine Niederlage der Wehrmacht ermöglichten. Etwa 27.000.000 Menschen kamen im Krieg gegen die Sowjetunion um, 66 Prozent von ihnen waren Zivilisten.

Erich Später handelt den Krieg gegen die Sowjetunion vom Sommer 1941 bis zu seinem Ende mehr oder minder chronologisch ab. Das Buch ist die überarbeitete Version einer Artikelserie für die Zeitschrift „konkret“. Später schließt sich in seiner Darstellung, die wesentliche neue Forschungen zum Krieg gegen die Sowjetunion auswertet und referiert, der These des Historikers Yehuda Bauer an, der über den Krieg der Deutschen in Osteuropa und den Zweiten Weltkrieg ganz allgemein in seinem Buch „Der Tod des Schtetels“ (Frankfurt, 2013) formuliert hat:

„Hätte es die Rotarmisten nicht gegeben, die vielen Antisemiten unter ihnen eingeschlossen, hätte es auch nirgendwo in Europa jüdische Überlebende gegeben, wahrscheinlich auch kein Israel. Es ist Fakt, dass ein kommunistisches Regime, so totalitär, brutal und korrupt wie es war, den Krieg gegen den Feind der Menschheit gewonnen hat, gegen das schlimmste Regime, das diesen Planeten je geschändet hat.“

Nicht ganz einleuchtend erscheint jedoch der Titel des ausgezeichneten Buches. Später hat ihn vom Historiker Joachim Fest übernommen. Der hatte den Krieg der Deutschen in Osteuropa als „dritten Weltkrieg“ bezeichnet, um seinen ganz besonderen Charakter zu unterstreichen. Der Titel könnte etwas in die Irre führen, so als ob der Krieg im Osten mit dem Krieg im Westen nichts zu tun gehabt habe. Wie bekannt, verstanden die deutschen Nationalsozialisten ihren gesamten Krieg als Krieg gegen die Juden. Der westliche Kapitalismus und die Demokratie wie der Bolschewismus und Kommunismus waren in ihren Augen „jüdische“ Erfindungen und sollten zerstört werden. Anders aber als die Slawen im Osten zählten die Nazis die Bevölkerung von Ländern wie z. B. Frankreich nicht zu den minderwertigen Rassen.

51ponr-tByL._SX327_BO1,204,203,200_Die Stärke des Buches besteht jedoch nicht nur in der chronologischen und sehr detaillierten Beschreibung des deutschen Vernichtungskrieges wie man sie sonst nur in dem sowjetischen Film „Komm und sieh“ von Elem Klimov aus dem Jahr 1985 oder dem lange verschollenen „Schwarzbuch“ von Wassili Grossman, Ilja Ehrenburg und Arno Lustiger, das 1994 in deutscher Sprache erschien, finden kann.

Wo nötig, bricht Später die Chronologie der Ereignisse auch auf, um die bis heute spürbaren aber schlecht erkannten Nachwirkungen dieses Krieges sichtbar zu machen. Später, der sich in seinen bisher publizierten Büchern – „Kein Frieden mit Tschechien“ (2005) und „Villa Wagner“ (2009) – vor allem mit der Politik der Vertriebenenverbände beschäftigt hat, zeigt an verschiedenen Beispielen, wie Forschung und Publizistik der Bundesrepublik mittels „perversem Antikommunismus“ (Ralph Giordano) oder schlichten Lügen versucht haben, den barbarischen Charakter des deutschen Vernichtungskrieges herunterzuspielen, oder ihn durch das Herausgreifen einzelner Ereignisse mit dem sowjetischen Verteidigungskrieg auf eine Stufe stellen wollen.

Später ist auch keineswegs blind gegenüber sowjetischen Verbrechen und der antiwestlichen wie antijüdischen Politik der Sowjetunion nach dem 2. Weltkrieg. In dem Kapitel über das jüdisch-antifaschistische Komitee, das das oben bereits zitierte „Schwarzbuch“ zusammengestellt hatte, schildert Später deutlich die antiwestliche und antiisraelische Politik der Sowjetunion nach der Shoah.

Kurz und knapp ausgedrückt: Das Buch ist ausgezeichnet, liest sich, da seine wesentlichen Teile für eine Zeitschrift formuliert wurden, sehr flüssig und ist auch für einen bereits gut informierten Leser immer wieder neu und überraschend. Wie in seinen anderen Publikationen auch kreist Später immer wieder um den deutschen Opfermythos. Er zeigt im Kern, wie wenig diese Vergangenheit vergehen kann. Das Gros der ehemaligen Täter und ihrer Nachfahren hat sie bislang nicht als Wirklichkeit angenommen und sieht sich meist selbst als Opfer. Von einem öffentlich ausgedrückten Bedauern und dem Versuch einer Wiedergutmachung ist weit und breit nichts zu sehen. Siebenundzwanzig Millionen Menschen sind nicht nur von Deutschen umgebracht worden, sie tauchen auch im deutschen Kollektivgedächtnis kaum noch auf.

Erich Später, Der dritte Weltkrieg, Conte Verlag, St. Ingbert 2015, 298 Seiten, 16.90 €uro, ISBN 978-3–95602-053-7

Gefängnisaufzeichnungen

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Ein Vierteljahrhundert lagen die Aufzeichnungen von Edith Jacobson bei Judith Kessler in der Schublade. Dann endlich fanden die Tagebuchnotizen, Gedichte und Analysen der jüdischen Psychoanalytikerin den Weg in die Öffentlichkeit. Sie erzählen von der Angst, von Mut und der Hoffnung  auf Freiheit.

Von Ramona Ambs

1988 zum ersten, 1995 zum zweiten und 2005 zum dritten Mal hielt Judith Kessler ein schwarzes Heft  aus dem Nachlass ihrer Mutter in den Händen und legte es wieder beiseite, ohne zu ahnen, dass die darin enthaltenen Aufzeichnungen von Edith Jacobson, so bedeutsam waren. Texte und Gedichte aus dem Gefängnis, in das Jacobson nach ihrer Verhaftung 1935 durch die Gestapo, wegen ihrer Mitarbeit in der sozialistischen Widerstandsgruppe „Neu Beginnen“, gekommen war. Dreimal also hat Judith Kessler diese Aufzeichnungen wieder beiseite gelegt und nicht bemerkt, dass das Leben dieser Frau auch anderweitig mit ihrem verknüpft war. Erst 2014, nach einem Gespräch mit Roland Kaufhold, nachdem sie „Gott und die Welt“ und dann eben auch Edith Jacobson, durch hatten, fiel Kessler das Heft wieder ein. Und diesmal sieht sie es durch: Es hat „64 Innenseiten, enthält Gedichte mit vielen Korrekturen und Streichungen sowie einen kleinen Text und ist mit mindestens zwei verschiedenen Tinten und Stiften beschrieben. Zwischen den Seiten finden sich noch drei lose Blätter und eine Art Aufsatz“. In den tagebuchähnlichen Aufzeichnungen geht es in den ersten Tagen der Haft vor allem um ein Gefühl: Angst. Angst um sich und um die nahestehenden Menschen. Aber auch um den Erhalt der Widerstandskraft. Trotzige Tapferkeit spricht aus den Zeilen der Inhaftierten: „nun grade laß ich mich nicht unterkriegen. Innerer Schwur durchzuhalten um jeden Preis.“ Später finden sich auch wissenschaftliche Analysen der eigenen Situation, Gedichte, Beschreibungen des Alltags, Kontakte mit der Zellengenossin Ilschen.

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„Dass Schreiben eine rettende Kulturtechnik sein kann, ist gewiss nicht neu. Dennoch berührt es mich, Wort für Wort zu entziffern, wie Edith Jacobson in ihren Notizen und Versen immer wieder quasi das eigene Ich des gestrigen Tages liest, mit ihm »spricht« und sich selbst und ihre Position dabei auch neu bestimmt.“ schreibt Judith Kessler dazu. Und dann forscht sie auch anderweitig zu Edith Jacobson, deren Nachlass sich andernorts ebenfalls aufzudrängen scheint, denn weitere Gedichte aus dem Gefängnis und lose Tagebuchnotizen, liegen seit 1980 in der Washingtoner Congress Bibliothek. Und keiner weiß, wie sie dahin gekommen sind. Auch von weiteren schwarzen Heften liest sie… und wie in einem spannenden Krimi erfährt man nach und nach, was es mit diesen auf sich hat.

Im zweiten Teil des Buches gibt Roland Kaufhold einen biographischen Überblick und ordnet die Blätter und Schriften in das Gesamtwerk von Edith Jacobson ein: „Als sich die kleine Gruppe der Psychoanalytischen Linken in Berlin ab 1932 zu einer »Fraktion« zusammenschließt, mit regelmäßigen thematischen Treffen, beteiligt Edith Jacobson sich daran aktiv. Ihr politisches Bewusstsein als Jüdin und Demokratin wird angesichts der realen Bedrohung geweckt. Sie schließt sich der »illegalen« politischen Widerstandsgruppe »Neu Beginnen« an …“ Nach ihrer Verhaftung durch die Gestapo gibt es zahlreiche Reaktionen. Einige ihrer Kollegen sind besorgt und erschreckt, andere wiederum „insbesondere sofern sie keine Juden und insofern sie nicht persönlich bedroht waren, fühlten sich offenkundig nicht durch die Entrechtung und Gefährdung Jacobsons in ihrem Seelenleben gestört. Sie fürchteten vielmehr, hierdurch nun selbst Gegenstand von direkten Verfolgungsmaßnahmen zu werden.“

Im dritten Teil schließlich sind die Abschriften des schwarzen Hefts zu lesen, kommt also Edith Jacobson auch selbst zu Wort. „Seele, Seele, warum senkst Du/ deine Flügel traurig nieder/ nicht ein Traumgedicht noch schenkst du/ u. verstummt sind deine Lieder.“ lautet etwa die erste Strophe des Gedichts Traurig. Und die anschließenden Faksimiles zeigen die Aufzeichnungen aus dem schwarzen Heft und machen deutlich, wie viel Arbeit es gewesen sein muss, diese handschriftlichen Notizen zu entziffern und abzuschreiben. Aber es hat sich gelohnt. Denn die Texte vervollständigen einerseits das Bild von Edith Jacobson, und stehen andererseits so eingebettet auch für sich alleine, als Zeugnis einer wunderbaren willensstarken Frau.

AVIVA-Tipp:  Auf rund 250 Seiten findet man in den „Gefängnisaufzeichnungen , herausgegeben von Judith Kessler und Roland Kaufhold, das Portrait und die authentische Stimme der jüdischen Psychoanalytikerin Edith Jacobson. Mit Gedichten, Analysen und Tagebucheinträgen von Edith Jacobson einerseits und den Erzählungen rund ums schwarze Heft von Judith Kessler andererseits wird ein Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart geschlagen.

die Herausgeber: 

Judith Kessler, Sozialwissenschaftlerin, Redakteurin und Autorin. Studien und Publikationen zur jüdischen Gegenwartskultur, sowjetisch-jüdischen und israelischen Migration sowie Biografieforschung. Daneben Übersetzungen aus dem Polnischen und Jiddischen.

Roland Kaufhold, Dr. phil., Publikationen zur psychoanalytischen Emigrationsforschung und zur jüdischen Identität nach der Schoa, u.a. Ernst Federn: Versuche zur Psychologie des nationalsozialistischen Terrors (Hg. 2014); Jüdische Identitäten in Deutschland nach dem Holocaust (Mithg. 2012); Bettelheim, Ekstein, Federn (2001); Deutsch-israelische Begegnungen (Mithg. 2001)

Edith Jacobson

Gefängnisaufzeichnungen

Buchreihe: Bibliothek der Psychoanalyse

Verlag: Psychosozial-Verlag

247 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm

Erschienen im Juni 2015

Mit einem Vorwort von Hermann Simon, herausgegeben von Judith Kessler und Roland Kaufhold

ISBN-13: 978-3-8379-2513-5

EUR: 29,90