Deutscher Rap: Nicht jeder Rüpel ist ein Antisemit

Deutscher Rap hat ein Antisemitismusproblem und darüber muss gesprochen werden. Die Art, in der dies geschieht, ist bisweilen jedoch selbst fragwürdig. Das zeigte sich jüngst wieder, als ein NDR-Tatort noch vor seiner Ausstrahlung einen Sturm im Wasserglas entfachte.

Von Floris Biskamp

"Rüpel-Rapper" Haftbefehl ist reflektierter als mancher SZ-Karikaturist. (Foto: YouTube-Screenshot | https://www.youtube.com/watch?v=ve1RgXPWTdk)
„Rüpel-Rapper“ Haftbefehl ist reflektierter als mancher SZ-Karikaturist. (Foto: YouTube-Screenshot | https://www.youtube.com/watch?v=ve1RgXPWTdk)

Auslöser war eine Szene, in der sich Jugendliche ein Musikvideo des Rappers Haftbefehl ansehen. Skandalisiert wurde die – im Tatort gar nicht zu hörende – Zeile „Ich ticke Kokain an die Juden von der Börse.“ Auf den ersten Blick handelt es sich tatsächlich um einen Skandal: Die Zeile reproduziert ein gängiges Klischee über Juden und der Track, aus dem sie stammt, wird in einem öffentlich-rechtlichen TV-Format vor einem Millionenpublikum kritik- und kommentarlos wiedergegeben. Betrachtet man den Fall jedoch im gesellschaftlichen und künstlerischen Kontext, wird deutlich, dass die Stilisierung von Haftbefehl zum handfesten Antisemiten schlicht unangemessen ist.

Leider beruhen viele Texte über Antisemitismus im deutschen Rap darauf, dass sich Autoren die passenden Textstellen heraussuchen, sie hintereinander aufreihen und diese selbst erstellte Aneinanderreihung dann als einen roten Faden verkaufen. Mit einer solchen Herangehensweise kommt man zwar zu klaren Ergebnissen, aber zu keiner realistischen Einschätzung der Verbreitung von Antisemitismus im Hip Hop. Will man diese erreichen, muss man sich ernsthafter mit dem Genre auseinandersetzen, als es üblicherweise geschieht.

Systematische verbale Enthemmung

Zunächst gilt es zu verstehen, dass in breiten Strömungen des Hip Hop nicht nur eine verbale Enthemmung vorherrscht, sondern systematisch Normbruch um des Normbruchs willen betrieben wird – auch wenn damit oftmals gar kein entsprechendes Weltbild verbunden ist. Das lässt sich anhand der beiden Alben erläutern, die Kool Savas und Taktlo$$ um die Jahrtausendwende unter dem Namen Westberlin Maskulin veröffentlichten. Auf diesen finden sich neben einer schier endlosen Anzahl von sexistischen und frauenverachtenden Zeilen auch solche, in denen die beiden sich selbst als Nazis, die imaginären Battle-Gegner als Juden identifizieren. Wenn sie sich als „Berliner Angriffs-Sturmstaffel“ bezeichnen, ist das eine SS-Referenz, daran lassen sie keinen Zweifel: „Ich ziehe Parallelen und sehe mich als Gruppenleiter im ‚Rappen macht frei‘-Lager.“ Das Ziel „heißt Massenvernichtung von Wack-MCs.“ „Du bist Jude, ich bin Rassist.“ „Taktlesus, KKS sind Arier, Nigga!“

Jedoch findet man bei Westberlin Maskulin – so paradox es klingen mag – keinen Hinweis auf antisemitische oder rassistische Gesinnung. Es wird nirgends ein Bild von einer Gesellschaft konstruiert, die von finsteren Mächten im Hintergrund geschweige denn von Juden regiert wird; nirgends wird suggeriert, Juden seien in irgendeiner Hinsicht besonders gefährlich, hinterlistig, mächtig, klug, dumm oder sonst etwas. Im Gegenteil wird die vom Wortsinn der zitierten Stellen scheinbar implizierte ideologische Positionierung durch den Kontext immer wieder ad absurdum geführt. Beispielsweise wenn Taktlo$$ – selbst ein Schwarzer – rappt: „Ich kooperiere mit dem KKK und quäle Nigga nur so aus Spaß.“ Absurder noch Savas, der reimt: „Ich bin ein Nazi. Hitler ist mein Vater. Kool Savas ist mehr Rap als Afrika Bambaata!“

Jeder denkbare Normbruch wird vollzogen

Um Missverständnisse zu vermeiden: Es geht hier nicht darum, antisemitische Werke durch eine eigentliche, hinter den Werken verborgene Motivation der Künstler wegzudiskutieren: Wenn jemand ein antisemitisches Kunstwerk schafft, ist es relativ egal, welche Intention er damit verfolgt hat. Jedoch sind die Texte von Westberlin Maskulin einfach kein Beispiel für antisemitische Gesinnung, weil überhaupt kein entsprechendes Weltbild transportiert wird. Es wird einfach nur jeder auch nur denkbare Normbruch vollzogen. Das ist weder harmlos noch emanzipatorisch. Dumme Witze auf Kosten von Holocaust-Opfern sind schwer zu ertragende Geschmacklosigkeiten. Doch sind sie im Falle von Westberlin Maskulin eben genau das: gezielte Geschmacklosigkeiten, um den Geschmack zu verletzen. Die beiden sagen alles, ‚was man nicht sagt‘ – der Nationalsozialismus ist dabei nur eine Gelegenheit unter vielen. Einige Kostproben: „Der Fernseher ist an, ich freu mich über Tote im KZ, die Vergewaltigung im andern Film ist auch ganz nett.“ „Wer bastelt Briefbomben und verschickt sie wahllos? Taktlo$$.“ „Ich ficke dich jetzt und später dein Kind. Wenn ich AIDS haben sollte, hat es deine Mutter auch.“ „Maskulin im Auto mit der Uzi schießen wahllos auf Passanten.“

Jedoch wäre es falsch, aus diesen Überlegungen zu folgern, dass es im deutschen Rap keinen Antisemitismus gibt, der kritisiert werden muss. Diesen Fehlschluss zog Frédéric Schwilden kürzlich in der Welt, indem er kurzerhand jede Äußerung von Antisemitismus im Rap zum bloßen „Spiel, um die linksliberalen Spießer zu schocken“, erklärt – ein Spiel, das für ihn erst bei handfester Gewaltkriminalität aufhört:

Kein Spiel ist natürlich der reale Angriff auf den Rabbiner, das ist eine Straftat. Kein Spiel ist es, Schwule anzugreifen. Lesben zu bespucken. Ungläubige abzuziehen, weil sie eben Ungläubige sind. Das muss strafrechtlich verfolgt werden.

Damit macht er es sich aber zu einfach. Dies wird schon deutlich, weil sein Argument so allgemein formuliert ist, dass es streng genommen auch für Nazi-Bands wie Landser oder Gigi und die braunen Stadtmusikanten gelten müsste. Auch deren Texte und Auftritte strotzen schließlich vor Mittelfinger-Mentalität und Ironie, auch deren Protagonisten kommen wohl aus Milieus, in denen man wenige verbale Hemmungen kennt und gerne die linksliberale Öffentlichkeit provoziert. Auch hier müsste man mit Schwilden sagen: Gewalt ist Gewalt, aber Kunst ist Kunst und eigentlich nur ein Spiel.

Hassverbrechen beginnen nicht bei körperlicher Gewalt

Jedoch ist ein antisemitischer Überfall mehr als bloß ein Überfall, er ist das Produkt einer Ideologie, welche die Täter zuvor aufgesogen haben. Daher ist auch das Äußern und Verbreiten der Ideologie, die zu solchen Hassverbrechen führt, Teil des Problems. Es ist relativ leicht herauszuarbeiten, dass die oben genannten Nazi-Bands ihre Ideologie trotz aller ironischen Textzeilen ernst meinen.

Ernstgemeinte antisemitische Ideologie findet man auch im deutschen Rap. Dafür sollte man aber nicht als erstes an den verbal explizitesten Stellen suchen. Im Gegenteil finden sich die ärgsten Manifestationen antisemitischer Ideologie meist in Tracks, die als kluge oder gar mutige Kritik gesellschaftlicher Zustände daherkommen. Problematisch sind vor allem zwei Motive: Zum einen verschwörungstheoretische Texte, in denen Politik und Gesellschaft insgesamt als Produkt finsterer Mächte und Geheimorganisationen dargestellt werden. Diese werden dann mal explizit mit Juden identifiziert, mal bleibt es beim Geraune über Freimaurer, Logen, Bilderberger oder andere Strippenzieher. Zum anderen sprechen deutsche Rapper immer wieder den Nahostkonflikt an, der dabei oft zu einer einseitigen völkermörderischen Unterdrückung friedlicher, hilf- und wehrloser Palästinenser durch bösartige Israelis umgedeutet wird. Sowohl die verschwörungstheoretische Deutung der Gesellschaft als auch die Dämonisierung und Delegitimierung Israels sind bekannte Ausdrucksformen antisemitischer Ideologie.

„Kontra Netanjahu“, „kontra Tel Aviv“, „kontra Zins“, „kontra Parasit“!

Besonders problematisch wird es, wenn beide Motive zusammenkommen und Israel explizit als Teil einer Verschwörung inszeniert wird, welche die Gesellschaft dominiert. Ein Beispiel hierfür ist der kürzlich veröffentlichte Track Contraband der beiden Ruhrgebiet-Rapper Fard und Snaga. Die Strophen bestehen wesentlich aus einer Aneinanderreihung von Schlagworten, in denen die beiden sich für alles aussprechen was im autoritär-antisemitisch-antiimperialistischen Weltbild als gut gilt: „Pro Mujaheddin, pro Falestine“, „pro Mahatma Gandhi, Martin Luther King und Che Guevara“, „pro Freiheit“ „und ja, pro Todesstrafe für Kinderschänder“.

Mit dieser Identifikation geht eine Feinderklärung einher, die aus einem Sammelsurium von Motiven aus Antisemitismus und Verschwörungstheorie besteht: „Kontra Netanjahu“, „kontra Tel Aviv“, „kontra Bank“, „kontra Zins“, „kontra Parasit“ und „kollektiv, kontra Bilderberger, Volksverräter, Hintermänner“. Frédéric Schwilden beharrt darauf, dass es sich auch bei diesem Track um ‚Spiel‘ und um bloße Provokation handelt – doch damit täuscht er sich. Denn eine ironische Brechung der antisemitischen Feindbestimmung findet sich im Track nicht. Die im Video zu sehenden Schusswaffen dürften ebenso falsch sein wie die behauptete Militanz. Das antisemitische Weltbild dagegen, das ist echt.

Versteht man, dass der Antisemitismus im deutschen Rap nicht so sehr in den Pöbel-Lines sondern in den ernsthaften zu suchen ist, wird umso deutlicher dass Hip Hop in Sachen Antisemitismus kein popkulturelles Monopol, ja nicht einmal eine Sonderstellung innehat. Sowohl strukturell antisemitische Verschwörungstheorien als auch israelbezogenen Antisemitismus findet man leicht auch im Deutschpunk, im Hardcore, bei linken und bei rechten Liedermachern sowie bei britischen Prog-Rock-Legenden.

Doch wie ist es nun um Haftbefehl bestellt? In den Texten des Offenbachers finden sich vier problematische Stellen. Die schlimmste ist die älteste. In einer seiner ersten Aufnahmen heißt es:

Du nennst mich Terrorrist ich nenne dich Hurensohn,
Gebe George Bush ein Kopfschuss und verfluche das Judentum,
Habe euch durchschaut und sage das zu eurem Krieg,
Ihr wollt nur Waffen verkaufen und die Taschen voll mit Kies.

Viel offener als in diesem Jahre vor seinen ersten professionellen Veröffentlichungen aufgenommenen Track kann Antisemitismus nicht auftreten. Antisemitische Aussagen von dieser Deutlichkeit finden sich in seinen späteren Texten jedoch überhaupt nicht mehr. Im Gegenteil hat sich Haftbefehl später in aller wünschenswerten Deutlichkeit von diesen Zeilen distanziert.

Auch die Hochkultur wimmelt von „Börsenjuden“

Hinzu kommen explizite Aussagen über Juden, nämlich: „Ich ticke Kokain an die Juden von der Börse“, und: „Mein jüdischer Anwalt holt mich da raus“. Damit werden Klischees über Juden reproduziert, denen ‚klassisch-jüdische‘ Tätigkeiten zugeschrieben werden. Doch die jüngst von diesen Zeilen ausgelöste Aufregung ist nicht nachvollziehbar. Der Bezug auf Juden ist aufgrund der im Genre üblichen verbalen Enthemmung zwar offener formuliert, als man es gewohnt ist – doch in wie vielen anderen Zeugnissen der modernen Kultur, in wie vielen Theaterstücken, Büchern, Filmen oder Serien gibt es jüdische Figuren, die im Finanzsektor oder im Rechtswesen arbeiten? Es sei an den Bankdirektor Leo Fischel in Robert Musils Mann ohne Eigenschaften sowie an den Anwalt Maurice Levy in The Wire erinnert. Hätte es im Wasserglas denn auch gestürmt, wenn im Tatort bildungsbürgerliche Protagonist_innen gezeigt worden wären, die eines dieser beiden Werke konsumieren? Oder wirklich antisemitische Zeugnisse der ‚Hochkultur‘ wie Walsers Tod eines Kritikers, Wagners Parsifal oder Fassbinders Die Stadt, der Müll und der Tod? Wäre der Tatort dann auch dann zum Fall für den Rundfunkrat geworden? Hätten bild.de, focus.de und welt.de umgehend Artikel rausgehauen? Wohl kaum.

Eine andere Qualität hat der Track Free Palestine, ebenfalls aus dem Jahre 2010. In diesem gänzlich ernsthaften, unironischen Text bekennen sich Haftbefehl und sein Partner Chaker zwar zunächst zur Gleichheit aller Menschen („Mensch ist Mensch. Egal ob Isaak, ob Ismail“), die Verletzung dieser Norm werfen sie jedoch vor allem Israel vor. Ihre Analyse des Nahostkonflikts ist nicht nur einseitig, sondern trägt auch deutlich verschwörungstheoretische Züge: „Alles dreht sich um Geld. Ihr denkt nur ans Abkassieren und an die Prämien. Alle Präsidenten dieser Welt, treffen sich auf ein‘ Kaffee und ne‘ Line in Bolivien. Alles Lügen in den Medien.“ Dementsprechend fällt auch die Lösung des Konflikts aus: „Ich sag Free Palestine! Stoppt den Krieg! Boykott Israel!“ Hier handelt es sich nicht um Ironie, Provokation oder ‚Spiel‘, sondern um Gesinnung, um israelbezogenen und verschwörungstheoretischen Antisemitismus à la Augstein, Grass, Süddeutsche Zeitung oder Linkspartei.

Haftbefehl ist weiter als mancher Feuilleton-Karikaturist

Jedoch hat Haftbefehl dem linksliberalen Feuilleton zweierlei voraus: Erstens datieren seine letzten antisemitischen Textpassagen aus dem Jahre 2010, in den zahlreichen neueren Veröffentlichung finden sich keine derartigen Zeilen mehr. Zweitens fällt Haftbefehl dadurch angenehm auf, dass seine Reaktionen auf die Kritik an den antisemitischen Passagen von tatsächlichem Problembewusstsein zeugen. In seiner nach dem Tatort veröffentlichten Erklärung nimmt er zwar zunächst die in solchen Erklärungen leider üblichen Verleugnungen vor und führt aus, er könne gar kein Antisemit sein, weil er ja nichts gegen Juden habe. Jedoch hält er auch fest:

Ein Aspekt des Antisemitismus ist die Gleichsetzung vom Judentum und Geld, die ich für falsch und dumm halte. Ich verstehe und sehe ein, dass bei Vorurteilen gegenüber Juden und anderen Minderheiten – besonders in diesem Land – jede Aussage auf die Goldwaage gelegt werden muss.

Für einen „antisemitischen Rüpel-Rapper“ (so Daniel Killy in der Jüdischen Allgemeinen über Haftbefehl) gar nicht so schlecht, oder? Jedenfalls um Längen reflektierter als die typischen Reaktionen linksliberaler Feuilletonisten. Nachdem der SZ-Karikaturist Burkhard Mohr dafür kritisiert worden war, dass er Facebook-Gründer Mark Zuckerberg als gierige Krake illustriert hatte, schrieb er: „Es tut mir sehr leid, dass es zu diesem Missverständnis gekommen ist.“ Damit negiert er den antisemitischen Gehalt seines Bildes einfach. Der Subtext lautet: „Das Problem ist nicht, dass ich Juden als Kraken zeichne, das Problem seid Ihr, die Ihr mich missversteht.“

Kurzum: Die deutsche Gesellschaft hat ein Antisemitismusproblem, das auch im deutschen Rap im Allgemeinen und in einigen Zeilen von Haftbefehl im Besonderen zum Ausdruck kommt. Deswegen aber so zu tun, als sei Haftbefehl ein relevanter Akteur des deutschen Antisemitismus, dessen bloßes Auftauchen im Tatort skandalös wäre, ist maßlos übertrieben und übersieht relevantere Ausdrucksformen von Antisemitismus – sowohl im Hip Hop als auch in der sonstigen Gegenwartskultur.

24 thoughts on “Deutscher Rap: Nicht jeder Rüpel ist ein Antisemit

  1. Wer solch ein Asozialis Gedudel hört dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.Musikalisch auch unter aller Sau.Vergleicht das doch mal mit alten Ami Sachen(nicht die neueren Gangsta Rap Sachen).Das ist doch nur Gestammel was die da von sich geben,kein Rhytmus,keine Stimme,keine Reime,NICHTS!

  2. Guten Tag. Nur um das nochmal deutlich zu machen: Wenn Mohr oder Augstein sich hinstellen würden und sagen: “Ein Aspekt des Antisemitismus ist die Gleichsetzung vom Judentum und Geld, die ich für falsch und dumm halte.” – dann wär alles wieder halb so schlimm? Also so quasi ein Ablasshandel mit Antisemitismus? „Tausche 3 peinliche NS-Israel-Vergleiche meiner Oma gegen 4 Support-Israel-Aufkleber auf meinem Kühlschrank!“ Applausapplaus führ diesen Beitrag zur Selbstentlarvung eines doch eher instabilen Antisemitismuskonstrukts, dass hier mal so und da mal so urteilt und sich anscheinend nur um die Personen und nicht um die Struktur dahinter schert. Hauptsache das Stempelkissen bleibt feucht. Dann werden auch noch saftig ein paar Feindbilder aufgetischt. Grass und Augstein gehen immer gut. Die dürfen ja nie fehlen und kann ja auch niemand ernsthaft was gegen sagen. Die Linkspartei und SZ schön selektiv als Nachtisch oben drauf. Gibt ja keine Antisemiten sonst. Das hat gesessen. Edel. Dass der Autor auch noch eingeschnappt ist, weil er nicht verstanden hat, was „à la“ heißt, krönt diese Meisterleistung. Herzlichen Dank.

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