Braunschweigen: Kein Mittel gegen Nazis

Eintracht Braunschweig ist auf dem Weg zurück an die Spitze: Als souveräner Tabellenführer der zweiten Liga. Sportliche Erfolge rufen Neider und Trittbrettfahrer auf den Plan, das zumindest meinen Verein und Teile der Fanszene. Sie sehen sich und ihre blau-gelben Farben missbraucht von einer antifaschistischen Initiative und einer Braunschweiger Ultragruppe, die darauf aufmerksam machen, dass es in Stadt und Stadion ein Nazi-Problem gibt.

Von Andrej Reisin und Nicole Selmer

Broschüre kurvenlage

Anfang Oktober veröffentlichte die „Initiative gegen rechte (Hooligan-)Strukturen“ eine Broschüre mit dem Titel „kurvenlage – Rechte Aktivitäten innerhalb der Fanszene von Eintracht Braunschweig„. Zum folgenden Heimspiel gegen den VfL Bochum erschienen Mitglieder der Initiative und der seit Längerem nicht mehr im Stadion präsenten Gruppe „Ultras Braunschweig“ (UB) sowie befreundete Fans aus anderen Städten im Stadion. Die Gruppe von etwa 100 Personen zeigte ein Banner mit der Aufschrift „Keine Eintracht mit Nazis“, es kam zu verbalen Angriffen und Drohungen durch andere Braunschweiger Fans, körperliche Attacken konnten nur durch Polizeischutz verhindert werden. Die taz berichtete bereits am Sonntag über die Vorfälle, auf der Website des Fußballmagazins 11 Freunde erschien am Montag ein Interview mit einem der Autoren der Dokumentation.

Wer nun eine Diskussion über die Inhalte der umfangreichen und sehr detaillierten Broschüre und in der Folge eine Auseinandersetzung mit den Verbindungen zwischen organisierter rechter Szene und Fanszene in Braunschweig erwartet hatte, sah sich enttäuscht. Die Auseinandersetzungen innerhalb der Braunschweiger Fanszene haben eine lange Vorgeschichte, an der „UB“ nicht unbeteiligt war (siehe dazu unseren Exkurs). Statt sich mit den Inhalten der Broschüre auseinanderzusetzen, verlegten sich Verein, Fanszene und angeschlossene Blogs darauf, die UrheberInnen zu kritisieren und Verschwörungstheorien darüber aufzustellen, warum UB „ausgerechnet jetzt“, also im Zuge der Veröffentlichung der Broschüre zurück ins Stadion will.

Wir bauen uns eine Wagenburg

Eintracht Braunschweig veröffentlichte am Montag ein später wieder gelöschtes Statement auf seiner Website, das zwar eine Distanzierung „von jedweder Form von Rassismus und Extremismus im Stadion“ enthielt, jedoch mit keinem Wort auf die Vorwürfe – wie etwa die Beschäftigung von Ordnern mit Verbindungen zur rechtsextremen Szene – einging. Den Verein trieb eine andere Sorge um, nämlich „wir in einer sportlich außerordentlich erfolgreichen Zeit von einer Gruppierung mit Unterstützung aus anderen Städten als politische Plattform missbraucht“ zu werden. Am Mittwoch wurde dieses Statement durch eine neue Meldung ersetzt: ein „Interview“ mit dem Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden Sebastian Ebel und Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt.

Eine Antwort auf konkrete in der Broschüre aufgeführte Vorfälle gibt es auch hier nicht. Dieses „Interview“ erschien ebenfalls online bei 11 Freunde, mit identischen Antworten und leicht abgewandelten Fragen: 11 Freunde-Redakteur Andreas Bock hatte seine Fragen schriftlich eingereicht und erhielt darauf das Statement des Vereins zurück. Man könnte auch sagen: Eintracht Braunschweig hat die 11 Freunde also die eigene als Interview getarnte Öffentlichkeitsarbeit publizieren lassen. So funktioniert Journalismus eigentlich nicht; die Erklärung dafür dürfte der Druck sein, unter den das Magazin nach dem Interview mit der Initiative durch zahlreiche Kommentare und Beschwerden geriet.

Eintracht Braunschweig ist es so auf bemerkenswerte Weise gelungen, den Diskurs zu verschieben: Nicht nur, weil der Verein eine Publikation, die Nazi-Umtriebe rund um den Verein kritisiert, ohne inhaltliche Auseinandersetzung angreift. Sondern indem als eigentlicher Skandal erscheint, dass die 11 Freunde zuerst die Macher/innen der Broschüre interviewt haben. Inhaltlich versteckt sich die Eintracht hinter Phrasen und tut so, als beschäftige sich die Broschüre vornehmlich mit den „80ern und 90ern“ – was nicht der Fall ist – und heute sei die Situation viel besser. Die Motivation der Broschüre sei eine ganz andere: nämlich „mit Unterstützung politischer Organisationen, Eintracht Braunschweig und seinen Fans ein ‚Naziproblem’ in Fankreisen zu unterstellen“.

Die Eintracht „stören“ nur die Linken

Diese Einschätzung mutet kurios an, werden doch in der 80-seitigen Broschüre sehr detailliert Vorfälle bis in die allerjüngste Vergangenheit aufgelistet, etwa dass der Fanmarsch zum Aufstieg 2011 teilweise von der Nazi-Hool-Gruppe „Kategorie Braunschweig“ angeführt wurde und von rechten Parolen begleitet war. Auf schriftliche Nachfrage fällt Eintracht Braunschweig dazu nichts als das Folgende ein: „Fest steht, dass die angesprochenen Gruppen keine offiziellen Fanclubs von Eintracht Braunschweig sind und dass es aufgrund der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten in den vergangenen Jahren gelungen ist, dass es im Stadion keine Probleme gibt. Alles Weitere können wir als Verein nicht beurteilen“, so Pressesprecherin Miriam Herzberg.

Eine Aussage, die in vielerlei Hinsicht problematisch ist, denn sie bedeutet nichts weniger, als dass auch das ganze Stadion voller Nazis sein könnte, es wäre dem Verein aber egal, solange dort „nichts passiert“. Was Fans außerhalb des Stadions machen, „können wir nicht beurteilen“, heißt offenbar auch, dass es keine Rolle spielt. Zwar konstatierten Verein und weite Teile der Fanszene, dass der Braunschweiger Fußball als Plattform für politische Agitation missbraucht würde – gemeint sind damit allerdings die „Störenfriede“, die eben „keine Eintracht mit Nazis“ wollen. Dass es auch Ordner gibt, die beste Verbindungen etwa zu den Hools und Nazis der „Alten Kameraden“ haben, wird nicht widerlegt. Stattdessen weist der Verein auf die „polizeilichen Führungszeugnissen“ hin, die einwandfrei seien. Soziale Verantwortung für eine demokratische Kultur und Gesellschaft sieht anders aus.

Ultras Braunschweig/Initative gegen rechte (Hooligan-)Strukturen, 6. Oktober 2012 Eintracht Braunschweig gegen VfL Bochum

Presseschelte aus dem Glashaus

So viel Zurückhaltung legen sich indes nicht alle auf: Neben dem massiven Kommentieren und Agitieren in den Kommentarspalten der 11 Freunde und auf Braunschweiger Fußball-Blogs ist in diesem Zusammenhang ein weiteres „Interview“ besonders bemerkenswert. Dieses hat „FanPresse-Sprecher“ Robin Koppelmann dem „Fußballmagazin“ abseits gegeben, das wohl besser als Braunschweiger Online-Fanzine zu charakterisieren ist und für das Koppelmann auch selbst schreibt. Kritische Nachfragen gibt es nicht, stattdessen spielen sich Interviewer und Interviewter die Bälle zu. Dafür aber wird über die böse Presse gejammert, vor allem über die taz und 11 Freunde. Diese hätten „nur einseitig recherchiert“, FanRat und Fanprojekt seien nicht angefragt worden und hätten ihr „Unverständnis bereits mit Leserbriefen kundgetan“. Der Verein werde „hier ebenfalls reagieren“. Dazu sei gesagt, dass wir zumindest Robin Koppelmann durchaus angefragt haben. Auf eine Reaktion warten wir allerdings bis heute. Ob FanPresse-Sprecher Koppelmann nur mit Medien  spricht, die  „Interviews“ ohne kritische Nachfragen führen, entzieht sich unserer Kenntnis.

Eine inhaltliche Widerlegung der Angaben in der Broschüre hat jedenfalls auch Koppelmann nicht zu bieten, mit einer Ausnahme: In einem von ihm geschriebenen Leserbrief des FanRats, des Dachverbands Braunschweiger Fanklubs, an die taz geht er auf eine in der Broschüre benannte und auch von der taz erwähnte Gruppierung ein: „Die in Ihrem Bericht angeführten ‚Nord Power Dogs‘ wurden beispielsweise auf Betreiben der Fans selbst aus dem Stadion entfernt.“ Das allerdings wird die Herrschaften der Gruppe, deren Anfangsbuchstaben nicht ganz zufällig gewählt sein dürften, überraschen: Auf ihrer Website finden sich Bilder, die die „Dogs“ bei Eintracht-Spielen im Stadion zeigen – einschließlich des letzten Auftritts gegen den VfL Bochum.

„Hm, was war noch mal ein Nazi?“

Aber es kommt noch bunter: Denn nebenbei erklärt SPD-Funktionär Koppelmann den erstaunten Leser/innen auch noch, dass

„eine Differenzierung vorgenommen werden sollte: Was ist eigentlich ein aktiver Nazi? Jemand, der bewusste Propaganda betreibt, ggf. sogar Rekrutierungsarbeit? Oder Menschen aus bildungsfernen Schichten, welche unter Alkoholeinfluss ein paar stumpfe und auch sicher nicht schöne Parolen gröhlen?“

Zweifellos eine interessante Frage, wobei sich nicht erschließt, warum parolengrölende Proleten nicht auch aktive Nazis sein können. Aber vor allem: In der Broschüre werden reihenweise Aktivitäten außerhalb des Stadions erwähnt, denen ausschließlich aktive Nazis nachgehen: Dazu gehören die Mitgliedschaft in Kameradschaften und Gruppen Autonomer Nationalisten, die Teilnahme an Nazi-Aufmärschen und das Angreifen linker Demos und Treffpunkte. Schließlich tauchen in der Broschüre eine Reihe verschiedener Personen mit unterschiedlich starker Einbindung in die örtliche, aber auch überregionale Neonazi-Szene auf – bis hin zu einem echten Kader wie Oliver Malina, der seit Jahren eine feste Größe der norddeutschen Neonaziszene ist.

Es verwundert also, wie Koppelmann zu seinen verharmlosenden Äußerungen kommt – aber wie gesagt: keine Antwort. Beides allerdings ist schlicht nicht zu haben: Sich einerseits darauf berufen, dass die Nazis im Stadion ja „nichts machen“ bzw. über deren Aktivitäten außerhalb nichts wissen wollen und gleichzeitig erklären, es handle sich nicht um aktive Neonazis, sondern nur um ein paar verirrte Jugendliche aus bildungsfernen Schichten. Wenn Leute, die sich Hakenkreuze auf die Brust tätowieren, Konzerte mit Nazi-Bands organisieren und sich Autonome Nationalisten nennen, keine „aktiven Nazis“ sind, wer dann?

Die Falltür im Niveaukeller

Aus der geschlossenen Braunschweiger Phalanx meldete sich schließlich noch eine Stimme zu Wort. Kurven-Vorsänger Thilo Götz sprach in einem weiteren 11Freunde-Interview erfrischenden Klartext, als er nach der Glaubwürdigkeit der Broschüre gefragt wurde: „Ich gehe davon aus, dass das alles richtig ist.“ Auch seine Meinung dazu lässt an Deutlichkeit wenig zu wünschen übrig, zu Gruppierungen wie den „Nord Power Dogs“ sagt er:

„Ja, die haben auch rechte Tendenzen. Doch noch einmal: Wir stören uns nicht daran, solange diese Leute uns nichts tun.“

An diesem Statement zur rechtsextremen Orientierung in Braunschweiger Fangruppen lässt sich in aller Deutlichkeit die Fallhöhe erkennen, die ein Teil der blau-gelben Fanszene bereits zurückgelegt hat: Die Ruhe, die in die Braunschweiger Anhängerschäft nach dem Abgang von UB eingekehrt ist, ist eine teuer erkaufte. Der Preis ist die Akzeptanz von Rechtsextremen in der Kurve, deren Gewaltmonopol sich nicht darin ausdrückt, dass sie jede Woche im Stadion Andersdenkende verprügeln. Es drückt sich darin aus, dass sie es längst nicht mehr nötig haben, das zu tun. Denn sie haben sich bereits durchgesetzt.

Einem Thilo Götz und mutmaßlich auch den Gruppen des FanRats tun sie nichts. Solange die sich an die Regeln halten. Diese „interne Regulierung“ jedoch, wie sie Koppelmann in seinem Leserbrief an die taz beschreibt, ist nun in Gefahr. Schuld daran sind die, die mit dem Finger auf die Rechten zeigen. Das ist die Konsequenz des Stillhalteabkommens, die Konsequenz einer Duldung durch den Verein, der über alles hinwegsieht, was außerhalb des Stadions geschieht und was denjenigen geschieht, die nicht im Inneren der Wagenburg sind.

Die Tatsache, dass Personen aus der aktiven Neonazi-Szene Braunschweigs und Niedersachsens in der Broschüre benannt und anhand von Bildmaterial Gruppierungen der Braunschweiger Fanszene zugeordnet werden, wird schlichtweg ignoriert. Dass es sich dabei zum Teil um Personen handelt, die dem besonders radikalen und besonders gewaltbereiten Spektrum der „Autonomen Nationalisten“ zuzuordnen sind, fällt dabei auch nicht weiter ins Gewicht. Dabei wird gerade dieses Spektrum vom Bundeskriminalamt in einer aktuellen Lageeinschätzung als „besonders gefährlich“ eingestuft.

Das „unpolitische“ Ende: moralischer Bankrott

Besonders perfide ist daher die auch von Koppelmann süffisant zur Diskreditierung der Broschüre vorgebrachte Feststellung, dass die AutorInnen ganz offensichtlich anonym bzw. unter Pseudonym auftreten. Koppelmann hält dies für ein Zeichen „mangelnder Seriosität“, anderen erscheint allein die Tatsache, dass es zwischen Braunschweiger Antifa und UB Überschneidungen gibt, schon Grund genug, um den gesamten Inhalt der Broschüre als Humbug abzutun. Dass deren Verfasser/innen sich eventuell schützen müssen, weil auf der Gegenseite extrem gewaltbereite Personen agieren, scheint dagegen weder Sozialdemokrat Koppelmann noch sonst irgendwem in Braunschweig einzuleuchten, obwohl sogar das BKA mittlerweile offenbar anderer Meinung ist. „Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen.

In Braunschweig jedoch wird so getan, als gehe von Nazis keine Bedrohung aus, solange sie im Stadion „nichts machen“ und „uns nichts tun“. Merke: Wer sich mit den Nazis nicht anlegt, dem „tun“ sie auch nichts – solange man nicht das Pech hat, nicht in ihr Weltbild zu passen und ihnen nachts um drei außerhalb eines Fußballstadions zu begegnen. Hier zeigt sich ein Zustand, von dem die Nazis träumen – vor dem sich eine demokratische Zivilgesellschaft allerdings nur fürchten kann: Nämlich die Anerkennung von Neonazis als Normalität, mit der man sich eben zu arrangieren hat.

Siehe auch: Schluss mit Samba, Das unpolitische Wir der FanszeneStimmenfang am StadionZu viel Presse, zu wenig Nazis: kein neuer Prozess in Bremen“Unser Spiel – Unser Stadion – Unsere Stadt”“Sicherheit” nur für Nazi-Hools?Die Entdeckung der NazisBreaking News: Auch Nazis halten zu “Schland”“Eine U-Bahn von Lemberg bis nach Auschwitz”Wettbewerbsgrundlage Nationalismus“Tolle Kulisse”: TeBe-Fans flüchten von Hallenturnier,

32 thoughts on “Braunschweigen: Kein Mittel gegen Nazis

  1. @Andrej:

    Ich behaupte nicht, dass das nicht stimmt.

    Mein problem und das der meisten Fans ist ein anderes:

    UB01 geht es gar nicht in Wirklichkeit um das (teilweise vielleicht vorhandene und früher deutlich heftigere) NaziProblem. UB01 geht es auch nicht um eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Problem. UB01 geht es nur um Konfrontation.

    Glaubt denn hier wirklich einer, in BS gehen ständig 20000 nazis und ihre sympathisanten ins stadion? Oder dass wir ein schlimmeres Nazi-Problem haben als andere Vereine? Dass der Verein die Nazis zumindest duldet, wenn nicht sogar fördert? Dass die Nazis das Stadion beherrschen und ein „Gewaltmonopol“ (welch Unwort) haben?

    Wenn das so wäre, könnte die Erde auch eine Scheibe sein und ich wäre nicht mehr im Stadion….

    das wirkliche problem ist, dass man jetzt nicht mehr sachlich und konstruktiv über eine (mögliche) Nazi- und Gewalt-Problematik im Stadion diskutiert und gehandelt werden kann, da der Ankläger (UB01) nun dafür in BS nicht qualifiziert ist. Da sehe ich dann das wirkliche Problem. Denn die Masse der Stdionbesucher will mit ub01 nun absolut nichts mehr zu tun haben

    Wann schmeiße ich denn jemand aus dem Stadion heraus?
    Diese Frage sollte man mal klären: Wenn er rechts denkt? Wenn er rechts handelt, aber was heißt das? Wenn er das U-Bahn Lied singt? Auf jeden Fall! Habe ich aber schon lange nicht mehr gehört. Wenn jemand die Internationale singt? Oder zu Allah betet? Gibt es den gesinnungs-Tüv im Stadion, ob ich auf dem Boden der FDGO stehe?

  2. Wie provinziell der Verein – mein Verein – ist, drückt sich erst so richtig dadurch aus, dass die Geschäftsführung die Eintracht in der sportlich in der Tat grandiosen Zeit von einer politischen Gruppe gestört und missbraucht sieht, anstatt gerade WEGEN der sportlich so erfolgreichen Zeit und des damit einhergehenden Medienrummels, die Situation, mit der Presse als Rückhalt und der Broschüre als Beweisdokument (angebliche Unwahrheiten sollen bitte konkret gezeigt werden!), auszunutzen und ein für allemal mit den Nazis zu brechen.

    Doch die Verantwortlichen von Eintracht Braunschweig (von deren Kompetenzen ich bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich voll überzeugt war, gerade nach der Ära Glogowski) stellen, nach all den Jahren sportlicher Unterklassigkeit, nun ihre eigentliche Unterklassigkeit eindrucksvoll unter Beweis.

  3. Noch Fragen? oder ist das auch wieder nicht entschiedn genug?

    http://www.eintracht.com/eintracht/aktuelles/news/allgemein/einzelansicht.html?news=8888&cHash=ce389bd6f06df386fafe75a1a915c706

    Eintracht begrüßt Aktionstag in Dresden
    Dynamo stellt das Heimspiel gegen die Blau-Gelben ins Zeichen seiner Antirassismus-Arbeit

    Dynamo Dresden hat ihr Zweitligaheimspiel gegen Eintracht Braunschweig unter das Zeichen der Antirassismus-Arbeit gestellt. Die Sachsen werden in einem Sondertrikot auflaufen, dessen Brust der Slogan „LOVE DYNAMO – HATE RACISM“ zieren wird. Darüber hinaus sind vor, während und nach dem Spiel zahlreiche Aktionen rund um das Thema geplant.

    Eintracht Braunschweig begrüßt diese Aktion ausdrücklich. „Wir distanzieren uns seit vielen Jahren von jeglicher Form des Rassismus. Die mit dieser Aktion verbundene klare Botschaft ist ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Daher unterstützen wir diese Maßnahmen ausdrücklich und uneingeschränkt. Für unser Heimspiel gegen Hertha BSC am kommenden Wochenende sind ebenfalls deutliche Zeichen gegen Rassismus und Extremismus geplant“, so Eintracht-Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt.

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