5 thoughts on “Leipziger Bürger gegen Flüchtlinge im Wohngebiet

  1. Jaja… „Ich hab nichts gegen Fremde, aber nicht diese da sind nicht von hier.“ Man kann nicht genug Asterix zitieren um das zu persiflieren, was uns da an Alltagsrassismus geboten wird. Und natürlich demonstrieren da keine Rassisten, da ist auch keiner fremdenfeindlich, das sind alles ganz sachliche Argumente und niemand hat da was gegen andere Menschen, solange die halt dort bleiben wo sie hingehören.

    Zum Kotzen!

  2. Es wird sicher nicht lange dauern bis die Rechten den „Protest“ übernehmen und verstärken, dann hat das „braune“ Sachsen, zum wievielten mal eigentlich, im Rest der Republik Unbehagen und Unverständnis befeuert. Mir schein hier wie sonst auch ein großangelegtes Demokratiebildungsprogramm sehr von Nöten. Volkshochschulen, Volkssolidarität und Kirchen können sich einer unendlich wichtigen Aufgabe widmen. Von der Landesregierung ist ja aus Sicht von Außen in diesen Hinsicht nicht viel zu erwarten.

  3. „Dann können unsere Frauen nicht mehr im Schlafanzug auf die Strasse gehen!“

  4. Wäre es nicht die Realität, dann wäre es die Groteske.

    Mir schaudert es, wenn ich diese Menschen auf der Straße sehe. Es sind erwachsene (!) Menschen – Eltern und Großeltern, die ihre kurzsichte Weltauffassung ihren Kindern mit auf den Weg geben.

    Das – meine Damen und Herren – das ist eben der ganz normale Wahnsinn.

    Der eine Nachbar zu seiner Frau: „Pass mal auf, in einem halben Jahr bauen die den Juden hier auch noch Moscheen!“ – noch Fragen?!

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