15 thoughts on “Thank you! Merci! Gracias! Спасибо!

  1. (diese kreuzung bei euch bringt mich noch um. habt ihr keine fußgängerzone hier? die fahrer hier benehmen sich, als hätten die noch nie einen boten bei rot uff ner kreuzung gesehen. ein theater, wirklich jetzt.)

    auf dem couvert steht:

    (kurze pause.)

    (bote dreht das couvert herum)

    (einmal ganz rundherum)

    also ich glaube auf dem couvert steht:

    „adressat wie bei der letzten sendung – (schon wieder homonyme) -> wie bei der letzten mitteilung (zu lang) -> wie bei der letzten anlieferung“

    http://tinyurl.com/82loz49

    weiter unten steht noch was von einem verfallsdatum, das kann ich aber nicht genau entziffern.

  2. du quarktasche, unter uns: ich kenne mindestens eine person aus den philippinen übrigens, die den film unheimlich gerne sponsorn „täten würden“. dann einen aus china. (der ist zwar nicht über dort, dafür über eine andere „connection“.) und dann noch ein paar leute aus südafrika. die wären alle sicher bald interessiert und würden für den film spenden „täten würden“. einer aus sri lanka hat eine witzige communicy an der backe, der könnte das dort auch mit verbreiten. alles zusammen wäre dieses letzte lütti restchen eigentlich schnell drin.

    (für frische besucher dieser seite: gestatten, labertasches hundi. der sprechende hund für märchenleser von märchen aus nachbarländern. in meinem fall: promenade gemischt unpomadinisiert, aus dem edlen geschlechte der torstraßenköter. sonst am wedeln, heute zum knurren gelaunt, Sie verzeihen.)

    ich -h-ä-t-t-e- also gerne das filmchen sponsorn „gehülft“ wenn mir danach gewesen wäre zufällig, nur l.e.i.d.e.r stellt sich diese frage gar nicht, denn l.e.i.d.e.r. gibt es hier 1-7 welten, die „mittlerweile zweite obwohl analog betrachtet immer noch dritte“ wird für den preis der „nicht über 6. welt bitte“ angeheuert und die aus der 4., die sagen seufzend „zehn cent die stunde, na.. die nennen das arbeit in den usa, echt? spannend. zehn cent die stunde. jemand sucht hier ein äffchen für 10 cent die stunde. wie erkläre ich dem kandidaten jetzt, dass diese eine bestimmte genverschiebung, diese evolutionäre phänemonologische erreignishaftigkeit, diese mutation, diese eine da, dass die mich blöderweise mitbegriffen hat“.

    FB -> dort kannste dich beschweren, warum ich jetzt deine frage leiderst nicht an leute weiterreichen kann, die sich den luxus gerne geleistet hätten bei näherer betrachtung eventuell, unter den gegebenen umständen allerdings („keine ahnung was, ach egal, musik!“) lei-der dazu imstande nicht sind.

    (wat, panzerattrappen?)
    (fortitude…) (fortitude klingt spannender…)

    und die bei der plattform haben ein krasses problem. dass die ihre eigenen 10% nicht großartig interessieren, ist schon ein bißchen erstaunlich. die lassen die leute auf für 5 cent pro stunde „arbeiten“, wenn’s sein muss, voll ins messer. außerdem dürfen die pappenheimer-„sogenannten kunden“ sich immer wieder neu anmelden und immer wieder von neuem die leute vollends beklauen. und zu den stundensätzen: irgendwo hat mal jemand geschrieben „where is the 0 in your entry box?“ – soviel zur logik dieser plattform. eigentlich 10%, aber mit 10% von null und gar nichts, da ist garantiert viel zu machen. offiziell gilt 3 usd drunter is nich. nur leider haben die den leuten den freischuss gegeben zum sich selbst um die ecke bringen. die dürfen auch 10 cent eintragen. wenn maestro aus washington oder big apple oder aus germany berlin nur laut genug brüllt und bellt. neulich suchte ein scherzkeks aus d-land übersetzer für 3. ich wiederhole: drei. usd. pro stunde.

    und ich soll rumsitzen und däumchendrehen beim zugucken wie die scherzkekse in der datenbank aufpoppen?

  3. ich hab kurz nachgefragt und labertasches hundi richtet aus: „also das letzte wort da sorry, „pop up“ hat keine überraschenden konnotationen dort, auf alles kann man auch nicht immer achten.“

    ich sag dazu nur:

    popcorn.

    darauf labertasches hundi: „das ist eine syntaktische reaktion, das passiert beim grenzübergang einer sprache immer. det sind zb immer noch „die babys“ und nicht „korrekterweise die babies“, das -i-e- in der pluralbildung ist deren ding, det interessiert ein touristenwort beim herumgucken nicht großartig. daher: aufpoppen. pp. wie in „et cetera p.p. fertch. wenn es mal ein wort gibt, das zum beispiel „lö lalülaly“ heißen würde, wäre dessen plural „die lalülalys“.

    noch fragen?“

    korrekturleser gibt die frage einfach mal weiter.

  4. also hierbei wäre dann aber auch auf das „lü“ in der mitte besonders zu achten.

    „lü.“

    nicht „ly-ly“, sondern

    „lü-ly.“ (-lys im plural, selbstverständlich.)

  5. mensch, jetzt hätt ich glatt fast diese seite hier verpasst, noch nicht abfahren, moment, hier kommt noch ein nachzügler!

    also ich wollte – falls sich hier ein Ninja verirrt 2014: an Dich ganz persönlich, was ich Dir auch schon immer un-be-dingt sagen wollte und nie dazu kam:

    mercö, gell. ( ;-] dabei hätte ich mir das schwimmteam so gerne genauer angesehen, achja… …)

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