Jahrestag der Pogromnacht: Linke wollen „Antisemitismus-Falle“ erklären

Noch rechtzeitig vor dem Bundesparteitag der Linken an diesem Wochenende haben antizionistische Hardliner eine Veranstaltung angekündigt, die es in sich hat. Ausgerechnet am 09. November – dem Jahrestag der Reichspogromnacht – will die deutsche Speerspitze der linken „Israel-Kritik“ in Hamburg über die „Antisemitismus-Falle“ debattieren. Eine „vorsätzliche Provokation“, die an die Partei-Spitze der Linken adressiert sei, meint der Wissenschaftler Samuel Salzborn. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck, forderte Konsequenzen.

Von Patrick Gensing

In der FB-Gruppe "Stoppt den BAK-Shalom" wird aggressiv gegen politische Gegner gehetzt.
In der FB-Gruppe "Stoppt den BAK-Shalom" wird aggressiv gegen politische Gegner gehetzt.

Glückliche Zeiten für die Linkspartei: Das inflationäre Debattieren über Rettungsschirme, Kredithebel und Euro-Krise beschert den Genossen vorübergehend Ruhe in Sachen interne Konflikte. Damit es nicht dabei bleibt, versuchen sich marginalisierte Sektierer wieder ins Gespräch zu bringen. Der Verschwörungstheoretiker Thomas I. Steinberg  soll ausgerechnet am 73. Jahrestag der „Reichskristallnacht“ eine Diskussion in Hamburg moderieren, die mit dem Titel „Antisemitismus-Falle“ thematisch klar definiert wird.

Hintergrund der Veranstaltung ist die Debatte um den knallharten Antizionismus/sekundären Antisemitismus in der Linken. Die Erklärung für die Kritik an der obsessiven Israel-Feindschaft in der Linken ist Steinberg und seinen Mitstreitern zufolge simpel: Der Linkspartei soll geschadet werden, es handele sich um eine „Kampagne“. Wie es sich für Verschwörungstheoretiker ziemt, gehören zu dieser Räuberpistole innere und äußere Feinde. Die inneren Feinde, das sind Leute in der Linken, die eine Koalitionsfähigkeit erreichen wollten – und sich daher Zeitungen wie der „Anti-deutschen-Hauspostille Jungle World offenbarten“ – namentlich werden der Berliner Landesvorsitzende Klaus Lederer sowie die stellvertretende Bundesvorsitzende Halina Wawzyniak genannt.

Die orthodoxe Synagoge Ohel Jakob in der Münchner Herzog-Rudolf-Straße nach dem Brandanschlag am 9. November 1938. (Foto Bundesarchiv)
Die orthodoxe Synagoge Ohel Jakob in der Münchner Herzog-Rudolf-Straße nach dem Brandanschlag am 9. November 1938. (Foto Bundesarchiv)

US-Strategien und „Narration Schoah“

Deutlich wird bereits aus dem Flyer zu der Veranstaltung: Die Israel-Hasser wollen ihren Einfluss in der Linkspartei verteidigen  –  sehen sich aber offenbar in der Defensive – beispielsweise wegen eines Beschlusses der Bundestagsfraktion gegen Antisemitismus. Aus Hamburg protestierte die AG Medien/Rote Reporter der Partei DIE LINKE gegen den Fraktionsbeschluss, heißt es in dem Ankündigungstext zu der Veranstaltung. Diese erklärten:

Der Befehl der Gegenwart lautet, die neoliberale Agenda durchzusetzen, die völkerrechtswidrigen Kriege der westlichen Welt, ihre brutalen Besatzungsreime, Folter, Unterdrückung, Entrechtung, rassistische Diskriminierung, tagtägliche Drangsalierungen und Schikanen ab zunicken, und gemäß den in den US-Neocon-Think-tanks produzierten Strategieschablonen die Kritik daran und den Widerstand dagegen als Antisemitismus zu kriminalisieren und die Narration Schoah als Legitimationsideologie zu instrumentalisieren. [alle Fehler im Original!]

Der Reihe nach: Es gibt also einen „Befehl“ (von wem auch immer, wahrscheinlich Freimaurer, Illuminati oder Papa Schlumpf), gegen die „aufrechten“ Linken vorzugehen, um die neoliberale Agenda sowie zahlreiche weitere Schweinereien durchzusetzen. Die Strategie dafür wurde – selbstverständlich – aus dem Reich des bösen, den USA, geliefert – und als Waffe, um die tapferen linken Kämpfer einzuschüchtern, wird die „Auschwitz-Keule“ geschwungen. Nur um es noch einmal zu betonen, diese Leute verstehen sich als Linke, wir reden hier nicht von der NPD, obwohl dieser Text auch in der „Deutschen Stimme“ stehen könnte – ohne aufzufallen.

Steinberg, junge Welt und Rote Reporter

"Israel-Kritik" an der Kölner Klagemauer
"Israel-Kritik" an der Kölner Klagemauer

Wenn Steinberg am 09. November aufs Podium steigt, wird er keinen Widerspruch zu diesen kruden Thesen ernten, denn er moderiert ein Gespräch zwischen dem Chefredakteur des linksdogmatischen Kampfblatts „junge Welt“, Arnold Schölzel, sowie Susann Witt-Stahl von der oben erwähnten „AG Medien / Rote Reporter in der Partei DIE LINKE“.

Solche Hinterzimmerveranstaltungen von Verschwörungstheoretikern wären kaum der Rede wert, gäbe es nicht die Linkspartei, welche eine politische Heimat für diese Sektierer bietet. Zwar distanzierte sich die Partei  nach den jüngsten Ausfällen zum Jahrestag des Mauerfalls in der „jungen Welt“ von dem Blatt, doch die in Hamburg geplante Veranstaltung zeigt, dass diese Leute vor allem in westdeutschen Landesverbänden der Linkspartei weiterhin Einfluss haben. Hier sei beispielsweise auf NRW verwiesen.

„Vorsätzliche Provokation“

Warum nun also diese Veranstaltung – und dies ausgerechnet am 09. November? Die sei „eine vorsätzliche Provokation“, meint der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn von der Uni Gießen. Damit solle ausgelotet werden, wie weit man in der Partei gehen könne. Salzborn sagte gegenüber Publikative.org: „Erkenntnisgewinn ist für diese In-Group sowieso nicht zu erwarten, da wird nachgebetet, was von anderen bereits an Absurditäten und Schwachsinn lang und breit vorgebetet wurde. Der Adressat der Veranstaltung ist faktisch die Parteiführung, und man will die Provokation  – auch besonders durch die Wahl des Datums – nun so weit eskalieren, dass es zu einer Entscheidung in der Partei um die Frage kommt, wer wen rausschmeisst.“ Die Frage sei, so Salzborn: „Setzen sich die Stalinisten und Antisemiten durch oder die Undogmatischen und Reformer?“

„Von allen guten Geistern verlassen“

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, kommentierte gegenüber Publikative.org, in der Linkspartei seien „einige offensichtlich von allen guten Geistern verlassen. Wer ausgerechnet am 9. November eine Veranstaltung zur angeblichen „Antisemitismus-Falle“ plant, bedient sich des gleichen Tricks wie die NPD mit ihrer Mindestlohnforderung nach 8,80 €. Das ist nicht nur degoutant, das ist menschenverachtend!“

Jetzt müsse Schluss sein mit „den gut gemeinten Lippenbekentnissen“, forderte Beck. „Wenn offen zutage getragener Antisemitismus und die anti-israelische Hetze geduldet wird, gibt die Linkspartei ihre Rolle im demokratischen Parteienspektrum auf.“

Siehe auch:  Vereint gegen Israel? Die DDR und der Linksterrorismus, Köln: Die Hetzer-Jecken der Alten Feuerwache, AJC begrüßt deutsche Absage von Durban III, Mutmaßliches Linke-Mitglied posiert mit Waffen und droht gegen Zionisten,  DER KRIEG GEGEN DIE JUDEN – Warum sich die globale Öffentlichkeit in der ökonomischen Krise gegen Israel wendet, Querfront-Träume: NPD bietet Elsässer Zusammenarbeit an, Finanzkrise als Nährboden für Antisemitismus

20 thoughts on “Jahrestag der Pogromnacht: Linke wollen „Antisemitismus-Falle“ erklären

  1. Lieber Manni,

    bevor Sie anderen Leuten vorwerfen, Lügen zu verbreiten, würde ich den Text erst einmal genau lesen. Ich zitiere aus dem Ankündigungstext zu der Veranstaltung am 9. November – und dort wird dieser Absatz verbreitet – inklusive Fehlern wie „Besatzungsreime“ – auch wenn dies mittlerweile korrigert wurde. Ich habe das ursprüngliche PDF aber noch vorliegen.

    Es spricht nicht für Sie, dass Sie versuchen, auf der persönlichen Ebene anzugreifen, anstatt inhaltlich zu argumentieren. Leider ist dies typisch für verbohrte Ideologen, die mit Kritik nicht umgehen können.

    Gruß
    Patrick Gensing

  2. Lieber Herr Gensing,

    gern wiederhole ich meinen Kommentar, ohne mich dabei über Ihre Motive zu äußern.

    Von einem “Befehl der Freimaurer, Illuminati oder Papa Schlumpf, gegen die ‘aufrechten’ Linken vorzugehen,” ist in dem Text der Roten Reporter an keiner Stelle die Rede. Vielmehr heißt es in der entsprechenden Erklärung (übrigens auch ohne die von Herrn Gensing behaupteten Schreibfehler):

    „In seinem Aufsatz ‚Erziehung nach Auschwitz‘, der Generationen als ein Leitlicht für die Schaffung einer Gesellschaft mit freien, nicht mehr untertänigen Menschen gilt, hatte der marxistische Philosoph Theodor W. Adorno gewarnt: ‚Gerade die Bereitschaft, mit der Macht es zu halten und äußerlich dem, was stärker ist, als Norm sich zu beugen, ist aber die Sinnesart der Quälgeister, die nicht mehr aufkommen soll.‘ Wer sich von dieser Bereitschaft nicht löse, werde im ‚permanenten Befehlsnotstand‘ gefangen bleiben.
    Der Befehl der Gegenwart lautet, die neoliberale Agenda durchsetzen, die völkerrechtswidrigen Kriege der westlichen Welt, ihre brutalen Besatzungsregime, Folter, Unterdrückung, Entrechtung, rassistische Diskriminierung, tägliche Drangsalierungen und Schikanen abnicken, und – gemäß den in US-Neocon-Think-Tanks produzierten Strategieschablonen – die Kritik daran und den Widerstand dagegen als ‚Antisemitismus‘ kriminalisieren und die Narration der Shoah als Legitimationsideologie instrumentalisieren.“

    http://www.trend.infopartisan.net/trd7811/DIELINKEimpermanentenBefehlsnotstand.pdf

    Die „krude Theorie“, von der Sie reden, lässt sich hier nicht entdecken.

  3. Manfred,

    ich versuche es Ihnen jetzt noch einmal zu erklären. Nicht ich habe den Text gekürzt, sondern die Schreiber des Ankündigungsflugblatts – und in dem betreffenden Absatz ist von einem „Befehl“ die Rede. Ein Befehlsgeber fehlt – daher habe ich mich darüber lustig gemacht und spekuliert, es handele sich vielleicht um Freimauer oder Papa Schlumpf.

    Ich erlaube mir zudem, den ersten Satz aus Ihrem Kommentar noch zu ergänzen: „Was Herr Gensing da übrigens zusammenlügt“ und wünsche eine geruhsame Nacht.

    Gruß
    Patrick Gensing

  4. @Manfred

    Jetzt mal ehrlich: Lerne doch erst einmal, zwischen Kommentieren und Zitieren (anhand der Zeichensetzung) zu unterscheiden – vor allem innerhalb deiner Freund/Feind-Kennung. – Das ist dir doch innerhalb deines wohlwollenden Beitrages zu den … ähm … Genossen unter partisan.net auch gelungen, obwohl ich annehme, dass du deinen Auszug einfach herüber kopiert hast. Nun sind jene ewig` gestrigen Genossen – wohl im Gegensatz zu dir – durchaus im Stande (auch wie Gensing), erkennen zu lassen und zu können, WANN zitiert wird – und wann nicht.

    In dem Artikel, um den es geht`, berufen sich jene Hanseln (und dies unverschämter Weise) mal wieder auf Adorno; dies in einer zusammengestampften Art, die mich an die geistige Vergewaltigung der Rosa Luxemburg durch Neonazis erinnert, wenn sich diese Antisemiten auf „ihre“ Alibi-Jüdin berufen („Die Freiheit des Andersdenkenden…“ usw.) Wenn Adorno schreibt`: „Gerade die Bereitschaft, mit der Macht
    es zu halten und äußerlich dem, was stärker ist, als Norm sich zu beugen, ist aber die Sinnesart der Quälgeister, die nicht mehr aufkommen soll.“, dann haben die Genossen nicht einfach nach Gusto seinen angeführten „Befehlsnotstand“ (IM KONTEXT ZU AUSCHWITZ!) für sich heraus zu koppeln um anschließend so zu tun, als setze Adorno die Willfährigkeit der NS-Schlächter mit „Kapitalisten“ gleich.

    Du mokierst dich gegenüber Gensing, dass dessen Wiedergabe der Inhalte nichts Krudes enthalte… na aber! – Ich habe kaum etwas Kruderes in Bezug auf Adornos Aufsatz „Erziehung nach Auschwitz“ gelesen, wie jene, schon beinahe alt-stalinistischen, Phrasen aus den Tiefen des `Kalten Krieges‘: herüber gerettet in einem elitären salon-intellektuellen Jargon, das wohl nur noch für allgemeine Erheiterung sorgen kann – wenn nicht die Vergewaltigung des Adornos`schen Aufsatzes wäre…

  5. Verschiedene Organisationen wie die pazifistische Bürgerrechtsbewegung Code Pink haben Ahava vorgeworfen, mit Bodenschätzen Geschäfte zu machen, die den Palästinensern gestohlen worden seien. In Südafrika dürfen Waren wie die von Ahava nicht mehr als israelische Produkte verkauft werden, sondern müssen als „Produkte illegaler Besiedlung in den Besetzten Palästinensischen Gebieten“ ausgezeichnet werden.

    http://www.bildblog.de/34366/moslems-machen-der-liebe-ein-ende/

    passt sehr schön zum Thema, wie unverkrampft in UK mit dem Thema umgegengen wird!

  6. @ antifaschista

    „Was macht den der BAK Shalom? Diese solidarisiert sich mit den Antideutschen, mit Gruppierungen a la PI, und mit PI selbst. Hetzt dort ganz offen. Ist das etwa besser?“

    Das der BAK Shalom sich mit PI solidarisiert wäre mir gänzlich neu. Ich freue mich aber über einen Link oder sonstigen Beleg.

    @ Manfred

    „Das nötige zu Salzborns wissenschaftlichen Qualitäten steht hier (…)“

    „Wir baten den israelischen Historiker Moshe Zuckermann um eine kleine Expertise.“

    Das hast du dir aber bequem zurecht gelegt: Salzborn als Mitglied des BKA Shalom ist natürlich kein objektiver Wissenschaftler. Zuckermann als ausgewiesener Kritiker der mit Israel solidarischen Linken dagegen schon. Klingt ein bischen nach dem alten “Diskurs nur mit meinen Freunden” Spiel das Linke ja nur zu gerne spielen…

    Vielleicht liest du ja mal etwas Zuckermann? Aber nicht erschrecken wenn er grundsätzlich ein Existenzrecht Israels postuliert. Oder beraubt ihn das dann auch seinen “wissenschaftlichen Qualitäten”?

  7. Salzborn ist nicht Mitglied des BAK Shalom. Der BAK besitzt auch keinerlei Kontakte zu den Irren von PI. Die Veranstaltung in HH konnte übrigens erfolgreich verhindert werden, zumindestens für den 09. November (!).

  8. „Erfolgreich verhindert“ – da trägt Benjamin Krüger doch etwas dick auf! Die Veranstalter jedenfalls erfklären:

    „Wir werden den Zirkeln innerhalb und außerhalb der Partei, die die Opfer der Nazi-Herrschaft für ihre Hexenjagd auf Antikapitalisten und Antiimperialisten instrumentalisieren wollen, am 9. November 2011, dem Jahrestag der Reichspogromnacht, kein Forum bieten. Unseren Gegnern geht es nicht um die Nazi-Opfer, im Gegenteil: Sie zerren die Opfer der Nazi-Herrschaft wieder und wieder auf den gegenwärtigen politischen Kampfplatz. Hinter der Heuchelei unserer Gegner kann es sich der real existierende Judenhass unterdessen wunderbar bequem machen.
    Wir weisen darauf hin, dass unsere Partei am Jahrestag des 9. November 1938 in diesem Jahre zu einer Veranstaltung „Hat die Linke doch recht?“ einlädt.
    Würden sich diejenigen, die die NS-Opfer als politische Waffe missbrauchen, in unserer Partei durchsetzen, so hätte sie nicht nur unrecht, sie täte Unrecht, und das linke Projekt wäre gescheitert.“

    http://www.steinbergrecherche.com/20111027VerschiebungAntisemitismusFalle.pdf

  9. Mensch, Herr Gensing, da muss Ihnen ein Fehler unterlaufen sein! Ich hatte hier die Erklärung der Veranstalter zur Verschiebung der von Ihnen als „krude“ und Nazi-verwandt denunzierten Veranstaltung auf den 30.11. gepostet. Sie haben mein Posting aber gar nicht veröffentlicht. Dabei wäre das doch ganz wichtig für das Verständnis der Tatsache, dass der „Skandal“ gar keiner ist. Und für das Verständnis der Tatsache, das Benjamin Krüger völlig zu Unrecht von „Verhinderung“ spricht. Gerade an Aufklärung sollte doch die Publikative das größte Intersse haben. Daher hier noch einmal:

    „Wir werden den Zirkeln innerhalb und außerhalb der Partei, die die Opfer der Nazi-Herrschaft für ihre Hexenjagd auf Antikapitalisten und Antiimperialisten instrumentalisieren wollen, am 9. November 2011, dem Jahrestag der Reichspogromnacht, kein Forum bieten. Unseren Gegnern geht es nicht um die Nazi-Opfer, im Gegenteil: Sie zerren die Opfer der Nazi-Herrschaft wieder und wieder auf den gegenwärtigen politischen Kampfplatz. Hinter der Heuchelei unserer Gegner kann es sich der real existierende Judenhass unterdessen wunderbar bequem machen.
    Wir weisen darauf hin, dass unsere Partei am Jahrestag des 9. November 1938 in diesem Jahre zu einer Veranstaltung „Hat die Linke doch recht?“ einlädt.
    Würden sich diejenigen, die die NS-Opfer als politische Waffe missbrauchen, in unserer Partei durchsetzen, so hätte sie nicht nur unrecht, sie täte Unrecht, und das linke Projekt wäre gescheitert.“

    http://www.steinbergrecherche.com/20111027VerschiebungAntisemitismusFalle.pdf

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