Dokumente des Hasses

Abstreiten, relativieren – weiterhetzen – die „islamkritische“ Szene in Deutschland versucht, ihren Gesinnungsgenossen Anders B. Breivik loszuwerden, den ideologischen Hintergrund der Wahnsinnstat auszublenden. Zudem wird auch die Schuld an dem Massaker den Opfern, also den Sozialdemokraten, zugeschoben, die Toten verhöhnt. Dokumente des Hasses aus deutschen Foren.

Bei "PI-News" schrieb man noch Stunden nach dem Massaker auf Utöya, die Wahrscheinlichkeit für einen islamistischen Anschlag sei "sehr hoch". Die Leser dankten es.
Bei "PI-News" schrieb man noch Stunden nach dem Massaker auf Utöya, die Wahrscheinlichkeit für einen islamistischen Anschlag sei "sehr hoch". Die Leser dankten es.

Paul Mannstein aus dem Amiland
Sonntag, 24-07-11 20:46

Wenn ein Verbrechen stattfindet schieben die Linken das den Rechten in die Schue. Es war schon immer so auch bei Katyn. Es wurde von Linken erlogen und erstunken bis die Wahrheit endlich ans Tageslicht kam.

(Quelle: Junge Freiheit)

Jochen Greenwood aus Lummerland
Sonntag, 24-07-11 18:32

@ # 42 MG
Was hindert sie daran eine Waffe zu besitzen. Was mosleme koennen sollte dem echten Bürger dieses Landes doch nicht fremd sein.
Der Unterschied? Nun Mosleme trauen sich der Bürger nicht.
In Berlin bekomme ich innerhalb 2 Stunden für 250 Euro eine Handfeuerwaffe nebst Munition.
Nein nicht für den Bürgeraufstand sondern zur Selbstverteidigung.

Zugegeben die schlechteste Idee in einem zivilisierten Land. Doch wenn der Staat seine Bürger nicht schützen will muss das der Bürger es eben wieder selbst tun.
So weit sind wir leider schon wieder.
Denn ich bevorzuge mich vor Gericht lebendig zu verantworten als tot politisch korrekt begraben.

(Quelle: Junge Freiheit)

Jochen Greenwood aus Lummerland
Sonntag, 24-07-11 17:25

[…] Es ist ein Trauerspiel das die Opfer dort von deutscher Qualitaetspresse und linken politisch vergewaltigt werden.

Die Ermittlungen sind erstmal abzuwarten werte Qualutaetspresse.
Wer hat noch mal Hitlertagebücher veröffentlicht? Richtig – qualitätsdeutsche Pressefuzzis.
Hat man denn nun schon jedwedes Schamgefühl verloren?

(Quelle: Junge Freiheit)

Roland W. aus Köln
Sonntag, 24-07-11 15:48

Die ganze Diskussion ist geradezu lächerlich und folgt der schamlosen Instrumentalisierung der Tat durch die Linken.
Es ändert sich rein gar nichts dadurch für mich, denn wie viele deutsche Gewaltopfer, die zu Krüppeln geschlagen und getreten wurden, gibt es jährlich in Deutschland durch eingewanderte Gewalttäter und den dogmatischen, linken Multikulturalismus, der diese Verbrecher protegiert?
Das politisch korrekte Establishment hat eine solche Tat durch einen Rechten ja geradezu herbeigesehnt. Die hetzerische Berichterstattung über diesen Einzelfall im Vergleich zur beschwichtigenden bei Moslemanschlägen spricht Bände und sollte jedem die Augen öffnen, wie aus einem derartigen Unglück gnadenlos versucht wird politisch Kapital zu schlagen!

(Quelle: Junge Freiheit)

Vom Krieg, der längst begonnen hat … // Jul 25, 2011 at 7:38

Die Vorgänge in Norwegen sind doch nur ein erstes Wetterleuchten dessen, was da noch auf Europa zukommen wird. Der Krieg um Überleben oder Untergang der europäischen Völker hat schon vor Jahrzehnten begonnen.

Was bleibt uns denn noch? Sollen wir uns sehenden Auges und tatenlos in unseren Untergang fügen? Will man tatsächlich von uns erwarten, dass wir unsere Vernichter auch noch willkommen heißen und ihnen unterwürfig kriechend die Schlüssel unserer Heimstatt überlassen?

Vielleicht wird einmal in den Geschichtsbüchern stehen, dass es am 22. Juli des Jahres 2011 war, als ein junger Wikinger namens Anders Behring Breivik in alter Berserkertradition den Anstoß zur entscheidenden Wende im Kampf um Europas Zukunft gab. Er hat in seinem Land getan, was er für nötig hielt, um ein unübersehbares Zeichen des Widerstandes zu setzen.

[…] Ritterlichkeit oder ein sogenannter “sauberer Krieg” sind etwas fürs Poesiealbum. Deutschland hat es im vergangenen Jahrhundert zweimal bitter bezahlen müssen, dass es seine Kriege ritterlich und anständig führte. Gewonnen haben sie jeweils seine mit allen nur denkbaren schmutzigen Tricks kämpfenden Feinde!

(Quelle: Altermedia)

wehrwolf // Jul 25, 2011 at 9:50

@ 1

Volle Zustimmung. Der Krieg gegen die nordischen Völker Europas wird unablässig seit dem 8.5.1945 weiter geführt. Man könnte auch sagen: Seit dem 22.7.2011 15.33 wird jetzt zurückgeschossen.

(Quelle: Altermedia)

lumpi (24. Jul 2011 22:49)
Ich habe das über 1500 Seiten starke Manifest des Attentäters angesehen, vieles gelesen. Der Attentäter wirkt alles andere als geistesgestört. Er ist intelligent. Er ist kein Glaubenschrist, nur jemand, der seine christliche Kultur wertschätzt. Er argumentiert wie folgt:

Europa geht mit 100%-iger Sicherheit in die islamische Versklavung. Es gibt keine nicht-kriegerische Möglichkeit, das abzuwenden. Er gibt sein persönliches Leben dafür hin, mit überlegt kriegerischem Verhalten dem Erhalt seines Volkes und seiner Kultur eine, wenn auch kleine, Chance zu geben.

Seine Aktionen könnten sich ja auch gegen die muslimischen Usurpatoren richten, aber er hat analysiert, dass der gezielt geförderte Multikulturalismus, z.B. durch die Sozialdemokraten Norwegens, die Ursache und das Verbrechen sind, die Massenimmigration der Muslime eine Folge.

So grausam, wie die Wahrheit ist, ich kann daran nicht unmittelbar einen Gedankenfehler erkennen.

(Quelle: PI-News)

christoph.m. (22. Jul 2011 17:44)
Was sagt Wikipedia zur Stadt Oslo?:
“Etwa 24 Prozent der 599.509 Einwohner sind Ausländer.”

http://de.wikipedia.org/wiki/Oslo#Bev.C3.B6lkerung

Die kulturelle Bereicherung des Islam ist nun endlich auch dort angekommen.
#13 CH (22. Jul 2011 17:44)
Und natürlich triffts immer die Unschuldigen. Arme Leute, freuen sich aufs Wochenende und schwupps…
Wer auch immer es war, es ist eine verdammt feige Bande.

15 Rationalist64 (22. Jul 2011 17:44)
So etwas kann sich in Deutschland auch jederzeit ereignen. Wir haben bis jetzt nur Glück gehabt.

Ich fühle mit den norwegischen Opfern.

(Quelle: PI-News, zu diesem Zeitpunkt gingen viele Experten und wohl alle „Islam-Kritiker“ noch von einem islamistischen Anschlag aus.)

Siehe auch: Massaker als Marketing: Das Manifest des Massenmörders, Norwegen: Mutmaßlicher Attentäter war bei der “Fortschrittspartei”Deutsche Neonazis verhöhnen norwegische Opfer

17 thoughts on “Dokumente des Hasses

  1. Ein Vorschlag zur Güte – machen wir es doch mit den Islam-Kritikern einfach so, wie wir es nach Terroranschlägen der Islamisten machen:

    – Bloß kein General-Verdacht gegen Islamkritiker und Rechtspopulisten!

    – Nicht die Islamkritik ist verantwortlich, sondern die, die sie mißbrauchen!

    – In meiner Fjordman-Übersetzung findet sich kein Aufruf zur Gewalt!

    – Wir müssen jetzt mehr staatl. Förderprogramme für Islamkritiker auflegen! Warum gibt es keinen rechtspopulistischen Lehrstuhl in Deutschland?

    – Wir sollten mehr Islamkritiker und Rechtspopulisten im eigenen Land ausbilden und von ihnen gute Kenntnisse der deutschen Sprache verlangen!

    – Bitte keine Ausgrenzung von Islamkritikern! Das führt nur zu neuen Anschlägen!

    – Wir müssen uns stärker fragen, was wir falsch gemacht haben, daß es zu dieser islamkritischen Gewalt überhaupt kommen konnte. Haben wir wirklich eine Willkommenskultur für Islamkritiker in Deutschland?

    – Aufgrund demographischer Entwicklung können wir auch in Zukunft nicht auf den Zuzug von Islamkritikern verzichten!

    – Wir sollten in kultursensibler Sprache über die Islamkritiker berichten!

    Ich würde selbst zwar nicht so weit gehen, die Islamkritiker und Rechtspopulisten “mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude (als) eine Bereicherung für uns alle” zu sehen, aber man kann ja mal darüber nachdenken.

    Was aber unbedingt angegangen werden muß und zwar gesamtgesellschaftlich, ist diese in der Mitte des Feuilletons ungeheuer verbreite Rechtspopulistenphobie

  2. @16 (krischan piepengruen):

    ich wäre für eine klare abgrenzung des begriffs „islamkritik“ und mehr untersuchungen darüber, wie der begriff bisher benutzt wird. eine überprüfbare definition hilft vielleicht dabei, das label für polemiker aller möglichen art unbrauchbar zu machen.

    das bedeutet nicht, dass ich irgend jemandem pauschal die befähigung zur kritik absprechen möchte. mehr genauigkeit hilft doch allen diskussionsteilnehmern, weil sie ablenkung vermeidet und zum kern der meinungsverschiedenheit weisen kann.

    war luther „christentumskritiker“? sind atomkraftgegner „energiekritiker“?

    islamkritik ist für mich häufig eine rückzugsvokabel für islamgegner und islam-abschaffen-woller, die sich nicht trauen, ihre haltung offen zu verteidigen: nicht kritisches interesse an der religion und ihrer ausübung, sondern die ablehnung von moslems um jeden preis.

    .~.

  3. @ dot tilde dot

    Mein Beitrag war eine kleine Satire auf die Verlogenheit derjenigen, die beim islamischen Terror auf Mäßigung dringen und beim rechten Terror nach der Guillotine rufen – mehr nicht.

    Der Begriff „Islam-Kritiker“ ist idiotisch und nicht der meine.
    Ich habe ihn nur kolportiert.

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