Northeim: NPD droht mit regelmäßigen Aufmärschen

Die NPD will am Samstag erneut in Northeim aufmarschieren. Für den 28. Mai hat sie auf dem Münster eine Kundgebung angemeldet*. Die Stadt will sie verschieben, um ein Feuerwehrfest störungsfrei durchführen zu können.

Von Benjamin Laufer für NPD-BLOG.INFO

Der Stadt Northeim liegt eine Anmeldung für eine Kundgebung auf dem Northeimer Marktplatz vor, bestätigt der Leiter des örtlichen Rechtsamtes, Heinz-Dieter Wieprecht. Ab 14 Uhr will die Göttinger NPD dort eine Kundgebung abhalten. „Es wird noch zu besprechen sein, ob es dazu kommt“, sagt Wieprecht. Da gleichzeitig in der Northeimer Innenstadt der „Tag der Retter“ anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der freiwilligen Feuerwehr stattfindet, müsse die Versammlung womöglich verschoben werden. Bei einem Kooperationsgespräch mit dem Anmelder am Dienstag um 17 Uhr solle dies erörtert werden. Ein Verbot stehe derzeit jedoch nicht zur Debatte.

Auf der Homepage des niedersächsischen Landesverbandes der Partei heißt es, es solle „von nun an regelmäßig in Northeim“ demonstriert werden. Grund dafür seien die zahlreichen Versuche der Stadt, den Parteitag zu verhindern. Zuletzt hatte die Verwaltung 150.000 Euro Kaution verlangt, die dann vom Landgericht Göttingen auf 50.000 Euro herabgesetzt wurde.

Marco Borrmann und Ricarda Riefling (Foto: Kai Budler)
Marco Borrmann und Ricarda Riefling (Foto: Kai Budler)

Die Drohung mit regelmäßigen faschistischen Demonstrationen sollte die Stadt offenbar einschüchtern und zum Umlenken bringen. Der NPD-Mittelung zu Folge hatten diese Drohung der Vorsitzende des NPD-Unterbezirks Göttingen, Marco Borrmann, und das Landesvorstandsmitglied Ricarda Riefling ausgesprochen.

Die angemeldete Kundgebung soll unter dem Motto „Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen“ stehen und wird von der Göttinger NPD organisiert. Sie soll der „Auftakt einer ganzen Reihe von Veranstaltungen in Northeim“ sein, behauptet die NPD. Ob sie überhaupt die personellen Ressourcen hat, eine solche Reihe in Northeim auf die Beine zu stellen, darf allerdings bezweifelt werden.

*Die NPD hat ihre für den Samstag geplante Kundgebung nun für den Pfingstsamstag angekündigt. Northeims Bürgermeister Harald Kühle teilte auf Anfrage mit, unter dem Motto „Rechtsstaatlichkeit wieder herstellen“ habe der Vorsitzende des NPD-Unterbezirks Göttingen eine Kundgebung für den 11. Juni in Northeim angekündigt. Weil der von der NPD favorisierte Marktplatz am kommenden Samstag nicht zur Verfügung steht, habe die Partei ihre Pläne um zwei Wochen verschoben. Nach Kühles Angaben erarbeitet die Stadt zurzeit die Auflagen für die Kundgebung, am kommenden Montag soll es Gespräche zwischen NPD, Polizei und der Stadt Northeim geben. Das Bündnis gegen Rechts in Northeim kündigte bereits Beratungen für ein Vorgehen gegen die Pläne der NPD an.

Siehe auch: Jüngere Neonazis übernehmen NPD-Landesvorstand, Northeim: NPD muss nur 50.000 Euro hinterlegen

5 thoughts on “Northeim: NPD droht mit regelmäßigen Aufmärschen

  1. http://www.bnr.de/content/ostern-im-norden

    „Jugenderziehung bis Ahnenpflege“

    Damit man noch einmal weiß`, Wen bzw. welchen Geist man mit jener R. Riefling aufmarschieren läßt…

    Die „Gemeinschaft Deutscher Frauen“ (GdF) in einer ihrer „Grundsatzerklärungen“:

    (…)

    Unsere Mutterfrauen als Hüterin der nordischen Seele

    Wie auf allen Gebieten völkisch- kulturellen Lebens, Schaffens und Formens wird auch das Arbeitsgebiet des größten Teils unserer Frauen instinktsicher in eine neue Ära geführt und erhält so eine Zielrichtung auf das Volk hin, der widerwärtigsten Formen von Umerziehung und Gehirnwäsche zum Trotze. Das absichtlich herbeigeführte Überangebot von männlichen Imigrantenströmen aus aller Herren Länder der Welt nach der Niederlage des 2. Weltkrieges auf deutschem Boden, zum Zwecke der Vermischung (Durchrassung) hat wohl deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Es ist bei weitem nicht so, dass unsere Frauen an der kommenden Wende der Zeit, beim Umbruch des Geistes abgesondert stehen, etwa im engen Kreis der Häuslichkeit oder am Arbeitsplatz isoliert bleiben, ohne Wissen, was die gewaltige Stunde der Wende auch von ihr fordert. Obwohl der Mann im heutigem nationalen Widerstand überproportional bei der Fahne steht, wird uns völkisch denkenden die noch zu leistende Arbeit mit unseren auch weiblichen Landsleuten im Prozess der Umwertung und des Wiederaufbaues für Volk und Heimat ebensoviel Wert beigemessen werden. Unser Begriff vom Volk im Zusammenhang mit nordischer Seele ist erblich verbindlich. Wenn wir heute jedermann fragen, was Volk heißt, wird die Antwort oft schwer zusammengestammelt und meist falsch sein, da die vergangene „Geistesgeschichte“ fremdvölkischer Ideologien mit ihrer freiheitlich- liberalen Einstellung über den Begriff Volk absichtlich falsch orientierte.
    Der Liberalismus oder das Christentum bsw. zerrissen das Göttliche. Das schaffende pulsierende Leben, die ewige Kraft der Arterhaltung wurde weitgehend zerstört. Mit der Loslösung der Frauen aus den naturgegebenen Bindungen wurden fasst alle seelischen Kräfte lahmgelegt, das volkserhaltene Prinzip maßgeblich verschüttet und durch die eben erwähnten „Lehren“ einer listigen falschen Freiheit, vor allem unsere Frauen als Hüterin der nordischen Seele, in eine Richtung hineingetrieben, die wissentlich gewachsene Formen zerstörte. Vertrauen und Glaube, Größe und Ewigkeit, das heroische Zeitalter unserer Ahnen, nicht etwa als bloßes Zahlenregister, sondern als gelebtes Gut, wachsen aus dem Nebel des Gewesenen und eröffnet uns die große Straße, die nicht nur aus urgrauer Vorzeit kommt und in die geahnte Zukunft weist. Die aus unseren Müttern geborenen Urzellen der sittlichen Werte, können nur dem Volk zu eigen sein, von dem sie abstammt und als Höchstes diesen seelischen Wert anerkennt. Denn es ist die Seele des Menschen, die die größten Leistungen vollbringt und die das Gepräge der Zeit bestimmt.
    In seinem eigenen Verhältnis steht der nordische Mensch zur Umwelt. Seine Seele lässt ihn nicht ruhen, stets an Arbeit und Taten gebunden, muss er über die Enge der Horizonte hinaus ins weite streben. Sein Leben erscheint gleich einer Zentrifugalkraft, die nach außen drängt im Erringen und Erreichen. Grenzenlos ist dies Wollen und aus diesem dauernden Kampf gebiert sich der Heroismus, das Kühne und Heldenhafte im kriegerischen Kampf und im alltäglichen Lebenskampf sowieso. Den ungeschriebenen Gesetzen des ewigen Bestandes ist unsere nordische Seele ergeben. Die Frau steht den seelisch- geistigen Bereichen am nächsten,
    aber nur dann, wenn sie in der Mütterlichkeit die heiligste und größte Vollendung sieht.
    Die Mütterlichkeit ist in der nordischen Seele am herrlichsten ausgeprägt, im Wissen um die Lebendigerhaltung des Geschlechts. Durch die Vertiefung in die ewige Bestimmung müssen sich die wertvollen Kräfte regen und als wertvolle Substanz in das kommende Geschlecht übergehen. Die Erkenntnis lehrt, dass die größte Erziehungsaufgabe der mütterlichen Frau zufällt und von ihr allein getragen wird. Sie ist das erste Wesen, dass in den Spiegel der kindlichen Seele schaut, sie ist die erste, die an der Erziehung des Kindes arbeitet. In diesem Wissen ruht das ganze Aufgabengebiet der Frau, das von überragender Bedeutung ist für den Bestand des ganzen Volkes. Es gibt keine wertvolle Erziehung ohne seelische Werte.
    Wohl sind die Erziehungsaufgaben der durch das Geschlecht geformten Menschen verschieden, aber sie haben nur ein Fundament, das, durch die mütterliche Frau geschaffen, im seelischen Wert ruht. Das natürliche völkische Leben sieht als Endziel das kraftvolle, körperlich und geistig gesunde Geschlecht. Dieser Wille nach Kraft und Lebensbejahung strömt aus dem Idealbild des nordischen Menschen. Immer nur völkisches Frauentum wird zur Hüterin dieser unserer nordischen Seele und Wesenheit, zur Urquelle der Kraft und Opferbereitschaft um die wir beneidet und bekämpft werden. Dem männlichen Geschlecht mit seinem vorwärtsdrängenden Kampfgeist, dem starren Willen, der dem Verstandesmäßigen entspringt, steht die mütterliche Frau als Ergänzung gegenüber. Diese Erkenntnis formt das zweigeteilte Leben der Geschlechter in der Ehe zum Ganzen, zum Einklang.
    Der gegenwärtige Existenzkampf unseres Volkes wird gemeinsam durchkämpft von Mann und Frau, meist im Unterbewusstsein, nicht offiziell, weil staatlich unerwünscht. Beide, Mann und Frau, sind gerundet zu der Einheit, die das Geschlecht bildet und aus dem Sippe und Volk wächst. Gemeinsam werden sie ein Lebenswerk vollenden, durch das sie sich in der ewigen Bejahung des Lebens binden und über Enge und Begrenztheit hinausragen in Volk und Staat.
    Der Mann ist Wegbereiter, die Frau Hüterin, Walterin des nieversiegenden Bornes deutschen Volksgutes. Wort und Tat, Rhythmus und Musik als machtvolle Sinfonie mit dem Hintergrund der deutschen Landschaft, Volk und Heimat, Seele und Gott sind tiefste Erlebnisse jener Menschen, die Größe und Glaube in sich tragen, die den letzten Sinn ihres Daseins begriffen haben und damit auch den natürlichen Willen der Gegenwart. Diese werden es sein, die durch die Dämmerung auf die Höhe steigen und die Sonne grüßen und in ihr das Ziel der völkischen Freiheit und Einheit sehen.
    Nur so kann ein Volk wieder Volk werden, kann durch die Überwindung von Klassen und falscher trügerischer Freiheit eine Gemeinschaft geschlossen werden, wenn sich die Geschlechter ihrer Arteigenheiten und der daraus wachsenden Arbeit für unser Volk bewusst werden. Die Gegenwart stellt aber nicht nur unseren Frauen gewaltige Aufgaben. Naturnotwendig sollen sie auch weiterhin Hüterin der nordischen Seele und Trägerin der Zukunft zugleich sein.

    Mit freundlicher Unterstützung von Luise Rösinger,
    R.

    (…)

    Das Antlitz Germaniens Frauen und Mütter !

    Ein Mensch, dem sein Schicksal die Antwort abfordert, aus welchen Kräften er gebildet, von welchen Blutströmen er bewegt sei, sucht nach dem geistigen Gesicht seiner Ahnen.
    Ein Volk, dass erkennen will, welche Gaben ihm geschenkt, welchen Zielen es verpflichtet wurde, stellt die Frage nach seiner Geschichte. Bei den einzelnen Personen, ist es oftmals nicht anders, man wünscht zu wissen, woher man stammt. Beseelt von dem Wunsch, unseren Platz im Volk nach der Tiefe unserer inneren Möglichkeiten zu bestimmen, suchen auch die Frauen Hilfe und Wegweisung derer, die vor ihnen waren. In allem Wechsel von Zeit und Form, von Vorstellungen und Wunschbildern, die bald das Ernste und Besinnliche, bald das Heitere und Anmutige herausheben, ist das Antlitz der germanischen Frauen und Mütter von einer seltsamen Zeitlosigkeit. Immer leuchtet in ihrem Gesicht etwas von der Wesenheit des mitteleuropäischen Menschen, dem sie zugehört. Immer schimmert um ihr Sein der Abglanz jenes Höheren, dass wir mit dem Wort „Deutsch“ nur in Erfurcht umfassen, aber nicht beschreiben können. Gesicht und Gestalt, Blut und Erbe, Landschaft und Stamm, Schicksal und Geschichte gaben ihnen Form und Ausdruck. Seltsam ewig, seltsam heutig erscheint oft solch eine Gestalt vom Meister geschaffen, dass vor aberhundert Jahren lebte und dessen Anblick in uns das Grübeln weckt, wo und wann wir dies Gesicht schon gesehen. Schön und allen Lebens mächtig schaut die germanische Frau und Mutter aus Bildern und Altären, steht sie im feierlichen Halbdunkel der Dome, in der vornehmen Schlichtheit alter Bürgerhäuser und der heiteren Anmut fürstlicher Schlösser.
    Alle Formen des Werdens, alle Stufen des Adels spiegeln sich in ihrer Gestalt; von erbhaft bäuerlicher Kraft, die in den starkgezeichneten Linien schöner und gesunder Körperlichkeit lebt, bis zu jener hohen vergeistigten Zucht, die aus dem Menschen selber ein Kunstwerk macht, hineingestellt in eine gleichgeformte, dem gleichen Stilwillen unterworfene Umgebung. Der Stolz des alten Deutschlands waren seine Frauen und Mütter. Sie waren Vorbilder auf der ganzen Welt. Sie gaben dem Lande die tüchtigen, pflichttreuen Männer, auf die die Nation in ihrer Gesamtheit mit Recht stolz war; sie gaben ihm die heldenhaften Jünglinge, die in mehr als hundert Schlachten so glänzende Proben unvergleichlicher Tapferkeit lieferten, aber nicht nur dort. Denken wir an die Geistes – und Sendungskraft germanischer Erbströme in der Kunst, dem wirtschaftswissenschaftlichem, dem Sport usw…
    Die Völker kommen und gehen; aber noch kein Volk ist untergegangen, dessen Frauen ihren Ruhm darin suchten, im besten Sinne des Wortes Gattinnen und Mütter zu sein. So haben die deutschen Frauen trotz den Tagen, da das Christentum in die germanischen Wälder eindrang, die bevorzugte Stellung an der Seite des Mannes gehalten. Der deutschen Frau bevorzugter Wirkungskreis war das Heim. Sie wollte vor allem Gattin und Mutter sein und war glücklich dabei. Das sind Millionen Frauen auch heute noch. Im alten Deutschland betrachtete jede Frau und Mutter es als eine ihrer vornehmsten Pflichten, darauf zu achten, dass durch die Schule nicht verdorben wurde, was sie bei ihren Kindern durch die häusliche Erziehung grundgelegt hatte, dadurch ist Deutschland groß geworden. Keine Frage, dass deutsche Weib ist der höchsten und schönsten Idealität fähig. Kenner der Geschichte werden kein Bedenken tragen, der Behauptung zuzustimmen, dass es die deutschen Mütter gewesen sind, die unsere Aristokratie und unseren braven Bürgerstand aufgezogen, in den Zeiten der Not wie des Verfalles die jungen Generationen mit ihrem Idealismus erfüllt und das Land oft aus den schwersten Krisen gerettet haben, dass also jede Schädigung dieser Trägerinnen unserer Stärke und unserer Sittlichkeit ein Nagen an der Wurzel unserer Volksseele ist. Mit der Innigkeit des frommen Herzens, mit der Wahrhaftigkeit des Gemütslebens, mit der Demut, die nicht weiß, wie hoch und herrlich sie ist, so kämpft die deutsche Frau, so wird sie Gehilfin des Mannes, so übt sie maßgebend, bestimmenden Einfluß auf die Geschicke der Männlichkeit… Wie dunkel auch immer die Schlucht ist, in welche die Wirren und Kämpfe des Lebens den Menschen schleudern, die Allmacht der deutschen Frau weiß über sie das Morgenrot der Rettung, die Klarheit des Himmels heraufzuzaubern. Die tiefste Wirkung der Frau wird immer unsichtbar bleiben, sie kann nicht bewiesen werden, sondern nur gelebt.
    Etwas von diesem Unsichtbaren einzufangen, es aufleuchten zu lassen, ist Aufgabe dieses winzigen Artikels. Dabei handelt es sich um das Aufzeigen der tieferen Gesetzmäßigkeit, das gottgewollte, dass das Leben der Frau bestimmt wie ein unterirdischer Strom. Am erfülltesten erscheint das Wesen der Frau, wenn es sich vollenden darf im Alltag des Familienlebens. Bsw, die eintönig monotone Maschinenarbeit ist einer Frau unwürdig und vergeudet ihre Energie und Schaffenskraft. Charakter – und Gehirnwäsche sei es geschuldet das lebensfeindliche Ideologien wie die Emanzipation oder dem Toleranzgesülze, der freien persönlichen Entfaltung und der damit verbundenen Verzichtleistung der Frau für mehrere Kinder, das Geseiere von „unseren“ Politikern von mehr staatlicher Betreuung der Babys und Kleinkinder anstatt der so wichtigen mütterlichen Geborgenheit in Heim und Garten.
    Das die Liebe einer Mutter durch nichts ersetzt werden kann ist eine alte Weißheit aus tausendjähriger Erfahrung. In die Ausschließlichkeit dieser Liebe legte die Schöpfung jene Kraft, die das kindliche Selbstbewusstsein braucht um gesund und sicher wachsen zu können.
    Aber davon wissen diese widernatürlichen Gestalten von Volkszertretern logischer Weise nicht das Geringste. Oder das Unwort Spontanität als Tarnkappe für Unzuverlässigkeit oder der völkerfeindlichen „Multikultur“ zum Zwecke der Auflösung ganzer Ethnien und und und.
    Wir wenden uns ab von den irrigen Lehren, die in jüngster Vergangenheit nicht nur unser Frauentum zu verkaufen suchten. Die Kreise unseres Wirkens werten wir nicht nach der Formel eng oder weit, wir sagen anders: Flach oder Tief !
    Der große Friedrich Ludwig Jahn sagte einst: „Immer geht vom Hauswesen jede wahre und beständige und echte Volksgröße aus; im Familienglück lebt die Vaterlandsliebe, und der Hochaltar unseres Volkstums steht im Tempel der Häuslichkeit.“
    Germanische Frau und Mutter bekenne dich zum Erhalt und Fortbestand der eigenen Art.
    Denn nur Gleiches zu Gleichem bringt Mehrung und Ungleiches zu Ungleichem Zerstörung ! (…).

    Auch bzgl. dieser Truppe haben die zuständigen Stellen nicht alle Nadeln an der Tanne… 😉

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