Die NPD und der braune Dunst in Leipzig

In der Odermannstraße 8, weit im Westen Leipzigs, sieht es so aus, als verstecke die NPD sich dort vor der Welt. Meterhoch sind die Mauern ums Grundstück, über allem thront Stacheldraht, das Tor ist aus Stahl. Von außen gesehen, könnte dies ein Gefängnis sein, und manche höhnen, es seien entsprechend viele Kriminelle drin. Man kann in der Odermannstraße die Neonazis nicht sehen, dafür sind die Mauern zu hoch. Man kann sie aber riechen. Und wahrscheinlich, sagen die Nachbarn, die das seit Monaten ertragen müssen, wahrscheinlich ist das sogar noch schlimmer. Man müsse mal einen Kanaldeckel aufschrauben und den Kopf hineinhalten, sagt jemand aus der Straße. Danach wisse man, wie für die Leute hier die NPD rieche.

Unbedingt diese senationelle Geschichte bei der Zeit weiterlesen!

3 thoughts on “Die NPD und der braune Dunst in Leipzig

  1. ich sage es nur ungern, aber scheiße war schon immer braun und hat schon immer gestunken.

    .~.

  2. DER Kommentar zum Freitag:
    …und manche höhnen, es seien entsprechend viele Kriminelle drin…

    :) Kurz und bündig. Danke!

  3. Wer wird sich denn ernsthaft wundern, dass bei der NPD die braune Scheiße zum Himmel stinkt?

    Dabei verfügt man über kompetentes Personal für das Thema: Da ist der Einsatz von Toiletten-Voigt gefragt, der umtriebige Partei-Führer, welcher sich schon in der Vergangenheit begeistert der Fäkalienfrage widmete.
    :-)

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