Sachsen: Ausstellung „Opfer rechter Gewalt“ im Landtag

Am 6. April jährt sich der 20. Todestag von Jorge João Gomondai. Aus diesem Anlass zeigt die Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag die Ausstellung „Opfer rechter Gewalt“, die von Rebecca Forner in Zusammenarbeit mit der Opferperspektive e.V. konzipiert wurde. Sie porträtiert 136 Menschen, die rechter Gewalt von 1990 bis 2005 zum Opfer fielen. Viele wurden getötet, weil für sie im Weltbild der Rechtsextremen kein Platz ist; manche, weil sie den Mut hatten, Nazi-Parolen zu widersprechen. Einige Schicksale bewegten die Öffentlichkeit, viele wurden kaum zur Kenntnis genommen, vergessen sind die meisten. Die Ausstellung ruft diese Menschen in Erinnerung. Ausstellungszeitraum: 4. April bis 20. April 2011

Siehe auch: 15.000 Euro für eine tote Mutter

One thought on “Sachsen: Ausstellung „Opfer rechter Gewalt“ im Landtag

  1. Wie jetzt..!? – Bezüglich der politisch motivierten und organisierten Hasskriminalität in Sachsen gab es zwischen Kammer und Staatsanwaltschaft in Dresden nun Verfahrensabsprachen bzgl. „Sturm 34“, die ihrerseits bei der erneuten Verhandlung mit Broschüren des BMJ provozierten und allesamt erneut als kriminelle Vereinigung läppische Bewährungs- bzw. Geldstrafen erhielten … und nun auch noch in Revision gehen können!?

    Die wurden also durch die Justiz in „Mitteldeutschland“ quasi dafür belohnt, dass sie DAS eingestanden haben, wofür es „eigentlich“ keine Bewährungs- bzw. Geldstrafen gibt!? *grööööl* 😉

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