Umfangreiche Anklage gegen Altermedia erhoben

Die Staatsanwaltschaft Rostock hat Anklage gegen die mutmaßlichen Betreiber der Neonazi-Seite Altermedia erhoben. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft bestätigte dies auf Anfrage des Autors. Den beiden Männern würden verschiedene Delikte vorgeworfen. Bereits seit Monaten ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die beiden Männer aus Stralsund.

Von Patrick Gensing

In der Anklage wird den Männern unter anderem Volksverhetzung, Beleidigung und die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen, es geht um insgesamt 50 Straftaten.

Altermedia

In Stralsund steht der mutmaßliche Betreiber Axel M. noch in einem weiteren Verfahren vor Gericht. Er war im März 2010 als redaktionell Verantwortlicher für die Neonazi-Seite vom Amtsgericht Stralsund verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, M. hat Berufung eingelegt. Über diese soll im Frühjahr 2011 entschieden werden, sagte ein Gerichtssprecher auf Anfrage des Autors. Ob M. damit allerdings Erfolg haben kann, erscheint zumindest fraglich.

Denn in der Urteilsbegründung heißt es, “sämtliche Artikel (auf den Internetplattformen stoertebeker.net und altermedia.info) [wurden] über den Rechner des Angeklagten M. mit seiner IP-Nummer veröffentlicht und bearbeitet”, sodass dieser die Artikel selbst veröffentlicht haben müsse, er zumindest aber die redaktionelle Verantwortung getragen habe. Die Erkenntnisse stammen aus dem Ergebnis einer Überwachung des Telekommunikationsverkehrs beim Angeklagten – aus den Jahren 2004 bis 2007.

Möglicherweise gab es auch danach noch eine solche Überwachung, die Anklage gegen Altermedia der Rostocker Staatsanwaltschaft wurde monatelang vorbereitet, in den vergangenen Monaten und Jahren waren auf Altermedia fast täglich Inhalte veröffentlicht worden, die strafrechtlich relevant sein könnten. Zuletzt hatte die Seite aber zunehmend an Einfluss verloren, da man sich auf die Übernahme von Inhalten anderer Seite konzentrierte, und die NPD-Seite MUPINFO an Gewicht in der Region gewann.

Das offene Geheimnis

Dennoch erscheint es erstaunlich, dass es überhaupt so viele Jahre gedauert hat, bis eine umfangreiche Anklage gegen die mutmaßlichen Betreiber erhoben wird. Denn auch öffentlich war nachzulesen, wer offenkundig hinter der Seite steht. So hieß es in einer VS-Broschüre aus dem Jahr 2000:

Die veröffentlichten Artikel werden offenbar im wesentlichen von Axel MXXXXX verfasst, einem ehemaligen NPD Funktionär aus Stralsund, der bis zu seinem Parteiaustritt immer wieder (öffentlich) in Erscheinung trat. Das Störtebeker-Netz sei, so hier vorliegende Erkenntnisse, ein „voller Erfolg“; mittlerweile würden täglich mehrere hundert Personen den Zugang dazu suchen.Veröffentlichte Zugriffsstatistiken lassen den Schluss zu, dass die Informationen des Störtebeker-Netzes weltweit Anklang finden.In der Ausgabe 01-02/2000 des „NS-KAMPFRUF”, Organ der NSDAP/ AO („…Auslands- und Aufbauorganisation“), wird jedenfalls auf die Internetpräsenz des „Störtebeker-Netzes” hingewiesen.

Entsprechende Informationen lagen auch dem Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz vor. In einem dort verfertigten Bericht über Positionen der rechtsextremistischen Szene in Deutschland gegenüber den Terroranschlägen vom 11. September 2001 hieß es:

„Bereits am 15. September hatte der mit der NPD sympathisierende Betreiber der rechtsextremistischen Internet-Homepage ‚Störtebeker-Netz’ Axel MXXXXX in Stralsund öffentlich eine Nationalfahne der USA verbrannt.“

Die Staatanwaltschaft in Rostock klagt nicht nur M., der sich auch gegenüber einem Journalisten als Verantwortlicher zu erkennen gab, an, sondern auch Robert R., der als zweiter Verantwortlicher für die Neonazi-Seite gilt – und dies ebenfalls seit vielen Jahren. Allerdings tauchte R. im Gegensatz zu M. in den Berichten des Verfassungsschutzes nie namentlich auf. Im Jahr 2005 deutete der Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern immerhin auf R. hin:

Der in jüngster Zeit mehrheitlich der NPD beigetretenen Kameradschaft Stralsund bzw. dem überwiegend identischen „Freundeskreis avanti“ um einen bekannten Neonazi der Hansestadt, von dem auch die neonazistische Schülerzeitung „avanti“ herausgegeben wird, werden ungefähr 10 Personen zugerechnet, darunter auch der mutmaßliche Betreiber des rechtsextremistischen „Störtebekernetzes“. Die Zeitschrift „avanti“ wird in Zusammenarbeit mit der NPD vorwiegend im Umfeld von Schulen verteilt und war schon Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung (Verunglimpfung des Andenkens der Anne Frank). Derartige Propagandaaktionen fanden in Stralsund, Abtshagen, Franzburg, Reinkenhagen und Grimmen statt.

Auch später war die Verunglimpfung des Andenkens des ermordeten jüdischen Mädchens übrigens noch mehrere Male beliebtes Thema auf Altermedia. Das hätte möglicherweise nicht passieren müssen. Denn bereits im Jahr 2002 brüstete sich R. öffentlich mit dem Störtebeker-Netz:

Die letztjährige Shell-Jugendstudie stützte ihre repräsentativen Ergebnisse auf die Befragung von 2515 Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren. […] Robert R., 21 Jahre, engagiert sich für “eine nationale Wende, unter anderem im Störtebeker-Netz”, heißt es auf S. 332 der Studie lapidar. […] Völlig unkommentiert darf der wegen Körperverletzung vorbestrafte Neonazi sein “ideales politisches System” feiern: das des Dritten Reiches. In der einleitenden Zusammenfassung der Studie heißt es: “Seine heutigen politischen Aktivitäten sind das Schreiben für die Internet-Zeitschrift ‘Störtebeker-Netz’ und die Briefpartnerschaften der HNG. Weiterhin ist davon auszugehen, dass er Demonstrationen und andere Aktionen organisiert.” […] dann kommt Neonazi Robert R. direkt zu Wort: “Im Prinzip ist das Störtebeker-Netz die einzige politische Aktivität, die wirklich Sinn macht. (…) Außerdem bin ich in der ‘Hilfsgemeinschaft nationaler Gefangener’ (HNG). Die haben mich während meiner Haftzeit damals betreut, also mach ich das auch. (…) Demokratie ist nun mal ziemlich schwer. Ich bevorzuge im Prinzip auch eine Staatsform, wie wir sie im Dritten Reich hatten. Da gab es große Staatsmänner, die waren nicht korrupt, die haben die deutsche Volksgemeinschaft zusammengeschweißt. (…) Die zwölf Jahre des Nationalsozialismus waren aus meiner Sicht die beste Zeit, die es in Deutschland je gegeben hat”. (Quelle: blick nach rechts vom Mai 2003)

Die enge Bindung von Altermedia an die örtliche Neonazi-Szene, konkret der „Hatecrew Stralsund“, lässt sich auch aus den Beiträgen auf der Seite lesen. So berichteten die Neonazis kleinteilig über die Anklage gegen R. nach einer Demonstration in der Hansestadt. Dabei wurde offenbar sogar die Adresse der AN-Betreiber genannt – zumindest stimmt die Angabe mit den Angaben von R. in einer internen NPD-Mitgliederliste überein, welche NPD-BLOG.INFO vorliegt.


Siehe auch: Prozess gegen Altermedia noch in diesem Jahr?, Ermittlungen gegen zweiten Altermedia-Verantwortlichen, Rechtsextreme sorgen sich um Altermedia

14 thoughts on “Umfangreiche Anklage gegen Altermedia erhoben

  1. Der Abgesang der braunen Brüder. – Die Hommage der Pastörs/Petereit-Truppe („Mupinfo.de“) an „Altermedia Deutschland“ in Stralsund.

    „Mupinfo“ in der NPD-„Wehrburg“ (auch als „Bürgerbüro“ deklariert) in Grevesmühlen, macht` bekanntlich aus seinem NS-Herzen keine Mördergrube. – Die Unverfrorenheit, mit der sich zum „Dissidenten“, zum „Bürgerrechtler“, ja zum „Friedenskämpfer“ verklärt wird, wurde und wird nur noch übertroffen durch die Dummheit und den Größenwahn der Protagonisten unter dem Dach jenes „Bürgerbüros“.
    Da vertreibt „Mupinfo“ die „H.I.A.G.“-Hetzschriften und x-mal benannten Tonträger, NS-Devos und das paramilitärische „Rüstzeug“ des „B&H“-Petereit (von Nickels abgetauchten sog. „Jugendverlag“ mal abgesehen); da besitzt die sog. „Redaktion“ grundsätzlich immer als Erstes die Photos von diversen Hetz,- Schmier, – und Tyrannisierungsaktionen in der Region; da erfolgen konspirativ geführte „Interviews“ mit dem Gewalt-Mob der sog. „NSRostock“ (die sich anschließend zu „Mupinfo“ bekennen); da suggerieren die „Redakteure“, dass sie quasi „die Pressesprecher“ der dortigen Polizei seien und schon Vorab über Maffiamorde „unter Ausländern“ zu berichten wüssten; da gibt es für die „Redakteure“ grundsätzlich nur zwei Arten der Kriminalität bzw. vorgeblicher Tätergruppen: „Die Kinderschänder“ – und DEN Polen, der einem da wohl das Auto klaut; da regt` Herr Heider den NS-Nachrichtendienst auf dem Lande an, um sich anschließend über seinen eigenen Vorschlag einzuscheissen und den Selbigen zur „Satire“ zu erklären; da hetzt Vorbröker gegen die „Demokratenbande“ und läßt Nichts aus, um mehrmals auf unliebsame Namen und Orte zu verweisen, an denen sich „die Demokratenbande“ aufhält bzw. aufhalten könnte; da konstruieren „die Autoren“ ihre „Artikel“ dergestalt, dass sofort die Kurve vom „Polen-Dieb“ zur suggerierten „polnischen Kriegsschuld“ gefunden wird … und man führt täglich, auch vor den Behörden, die eigenen NS-Netzwerke – vom „Spreelicht“ bis zum Rostocker Hardcore-Fascho – vor.

    Nun steht der SS-Wirrkopf Axel M. (nicht Mylius) hoffentlich – mehr als ständig nur „mutmaßlich“ – vor dem Aus seiner „glorreichen“ Hugenberg-Karriere in Stralsund, und noch während er sich zum verfolgten Göhring stillisiert und fleissig weiter seine NS-völkischen, rassistischen und antisemitischen Messer wetzt (anhaltend unterstützt durch seine, wohl nur als schwer „gestört“ zu bezeichnenden, Pseudonyme), macht „Mupinfo“ bzgl. „Altermedia“ auf „Amnesty International“ und „Piraten-Partei“: Herr Vorbröker, als Vorkämpfer gegen die „Demokratenbande“, wendet sich nun offenbar an die Selbige und deklariert sich – was für ein Schenkelklopf-Kuriosum – zu ihrem Vorsprecher. Liest` man Vorbröker (als Sprecher seines „Bürgerbüros“ bzw. des NS-Schmier,- und Volksverhetzer“blättchens“ mit den allseits bekannten NS-Intentionen), so frage ich mich auch diesbezüglich, ob der gute Mann noch alle Nadeln an der Tanne hat:

    Unter der süffisanten Allerweltsüberschrift „Kampf um die Meinungsfreiheit“ barmt Vorbröker, Zitat: „Warum der Altermedia-Prozess uns alle angeht“… Und schon sind Alle „uns“. Und schon haben wir „uns“, als Demokraten versteht sich, entrüstet – ja solidarisch – mit „Altermedia“ zu zeigen, denn „Mupinfo“ verharmlost den Stralsunder Wirrkopf wie folgt: „(…) Das deutschsprachige Altermedia bzw. dessen Vorläufer Störtebeker-Netz sendet mittlerweile seit über zwölf Jahren politische Nachrichten“ (was seitens Vorbröker schon der erste Kalauer ist, da Herr M. keine „Nachrichten“ sendet, sondern diese „lediglich“ wunschgerecht durch seine Pseudonyme aufarbeiten läßt. – Denn bei Herrn M. liegt erst die vorgefertigte „Meinung“ vor, zu der dann die vorgeblich passende „Schüssel“ gesucht wird, aus der seine „Meinung“ abzuleiten sei). Vorbröker schreibt` weiter: „(…) Trotz zahlreicher Plagiatsversuche konnte zudem die einmal gesetzte Meßlatte in puncto Bekanntheitsgrad noch an Kontinuität, Aktualität und Vielfälltigkeit erreicht, geschweige denn übertroffen werden… (…)“ – Was Niemanden wundert, da sich ja speziell „Mupinfo“ und deren „Spreelichter“ etc. haben fleissig einbinden lassen und „Altermedia“ somit zugearbeitet wurde.

    Weiter heißt` es: „Altermedia setzte neue Maßstäbe und darf mit Fug und Recht als Avantgarde der nationalen Medienberichterstattung bezeichnet werden.“ (…), Zitat Ende. – Noch deutlicher kann jenes „Pupsinfo“ nicht aufzeigen, für Was man Leni Riefenstahl, Alfred Rosenberg, „Stuermer.org“, „Reichsbewegung“, Goehring, Goebbels, die sog. vorgeblichen „Protokolle der Weisen von Zion“, die glorrifizierte Waffen-SS, usw.usf. – inklusive die angeratenen Hanfseile, „Gnadenschüsse“ und Stränge etc. für die „verjudete Mischpoke“, für „Nigger und Kanacken“, für „Judenweiber“ und so weiter – einstuft, nach dem Herr Möller über Jahre darüber „berichtet“ hat: als, Zitat: „nationale Medienberichterstattung“!

    Ohne auch nur Ansatzweise auf den menschenverachtenden NS/SS-„Rassen“-Müll und die weiterhin nicht enden wollenden Terroraufrufe in „Stürmer“-Manier seitens „Altermedia“ einzugehen, verliert Vorbröker wieder die anfängliche „Contenance“ „uns“ gegenüber – den erhofften vollgeschleimten und sich zu echauvieren erwünschten Demokraten -, und schon sind es die Selbigen, die da Reihenweise (und dies berechtigter Weise) der „Weißglut“ anheimfallen, Zitat:
    „(…) Da solch ein Projekt natürlich sämtlichen staatlichen Organen ein Dorn im Auge ist…“ (wobei ich mich frage, wie Herr Vorbröker auf sein „natürlich“ kommt, wo er doch auf „Dummchen“ macht) „… und Demokraten reihenweise zur Weißglut bringt, ist daher keineswegs verwunderlich. Zudem wird niemand ernsthaft in Abrede stellen, daß es bei politischer Berichterstattung und der Fülle an Artikeln nicht zwangsläufig zu Konflikten mit den zahlreichen Gesinnungsparagraphen oder den unzähligen Fallstricken und Fußangeln des Bundesdeutschen Strafgesetzes kommen mußte.“, Zitat Ende.

    Welche „Gesinnung“ es seitens Mupinfo u.A. zu schützen gilt, könnte Niemand anschaulicher verdeutlichen, denn jenes NS-völkische sog. „Thinghaus“ selbst: Man kann jenen Button über diese NS-Bude beziehen … „Fuck off 86a!“ – Die deduktive Logik läßt zu der erwünschten „Zielstellung“ (auf dem Button) keinen anderen Schluss zu: Das angestrebte neuerliche „Heil Hitler!“, oder „Sieg Heil!“, die propagierte NS/SS-Rune oder ein propagiertes NS/SS-Signum und so weiter und so fort.

    Und Vorbröker läßt – auch für die NPD – weiter hinsichtlich der „Gesinnungsparagraphen“ und „Altermedia“ tief gucken, Zitat: „Doch darauf pfiffen die Macher und kalkulierten dieses Risiko von Anfang an mit ein. Überdies bot ein Server im Ausland bislang weitgehend Schutz vor übereifrigen Strafverfolgern, so daß sich eine ganze Reihe an Politikern, Linken, Demokraten sowie weiteren unangenehmen Zeitgenossen und lichtscheuem Geschmeiss mit ihren Anzeigen den Allerwertesten abwischen konnten…“, Zitat Ende. – Nun hat, was mich anlangt, der Vorbröker sein „lichtscheues Geschmeiss“ etc. umsonst, denn ich bin kein Hochdeutsch-Demokrat und auch nicht immer „Gentleman-Like“ … auch wenn ich mir mit meinen Strafanzeigen nun nicht den Arsch abwische. – Aber mein altes „Denunziantenherz“ lacht selbstverständlich, wenn nun gerade NPD-„Mupinfo“ auf die „Vorteile“ ausländischer Server verweist, auf denen eine deutsche „nationale Medienberichterstattung“ a`la „Altermedia“ geparkt wird bzw. geparkt werden kann bzw. geparkt werden soll … *lol* 😉

    Abschließend, in seiner Hommage an „Altermedia Deutschland“, zeigt der „Chefredakteur“ beeindruckend, wohin „Mupinfo“ steuern will. Nach dem „Mupinfo“ die Stralsunder NS-Hanseln noch einmal zu Worte kommen ließ – die inzwischen kaum noch die Spucke der Wiedergabe wert sind -, postuliert Vorbröker für „uns“, also letztendlich an seine wohl doch erhofften „Volksgenossen“ im Kampf gegen „die Demokratenbande“, „lichtscheues Geschmeiss“ und sonstige „unangenehme Zeitgenossen“, Zitat:

    „Für Nationalisten und Freunde des freien Wortes kann das Gebot der Stunde daher nur uneingeschränkte Solidarität mit Altermedia lauten. Für so manchen Schwätzer bietet sich hier einmal die Gelegenheit zu beweisen, wie ernst es ihm mit dem Einsatz für die Meinungsfreiheit wirklich ist. Unterstützung ist hier und jetzt vonnöten und nicht erst, wenn der letzte Blogger hinter Schloss und Riegel sitzt!“, Zitat Ende, siehe:

    http://www.mupinfo.de/?p=7621

    Diese Hommage, unter dem Deckmantel der Verteidigung „der Meinungsfreiheit“ hinsichtlich der „Aussagen“ unter „Altermedia Deutschland“ und in aufgesetzter „FreeSpeech“/“BlueRibbon“-Manier seitens deutscher Nationalsozialisten (unter hiesiger Gesetzeslage!), werde ich mir wohl „einrahmen“.

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