Bürgermeister Püschel: Genosse wird Volksgenosse

Die NPD in Sachsen-Anhalt kann sich über einen weiteren öffentlichkeitswirksamen Coup freuen: Der Bürgermeister der Gemeinde Krauschwitz, Hans Püschel, tritt für die rechtsextreme Partei an. Dies bestätigte Püschel auf Anfrage von NPD-BLOG.INFO. „Ich halte es der NPD zu gutte“, so Püschel, „daß sie immer wieder den Finger in die Wunden steckt und darin rumrührt, trotz aller Prügel, die sie dafür einsteckt.“ Daher wolle er sich für die Partei einsetzen. „Da interesssiert mich der Schei… , der vielleicht irgendwo im Hntergrund steht oder von einigen kolportiert wird, herzlich wenig.“

Von Patrick Gensing

Püschel bestätigte damit NPD-Angaben, wonach er sein SPD-Parteibuch bereits zurückgegeben habe. Matthias Heyder, NPD-Spitzenkandidat und Landesvorsitzender, sagte zu Püschels Kandidatur, dieser wolle sich nicht mehr „für eine demokratiefeindliche und im Untergang begriffenen Partei“ engagieren (Heyder meint damit die SPD, nicht die NPD). Daher habe Heyder dem Krauschwitzer Bürgermeister angeboten, „sich als einer unserer Direktkandidaten um einen Sitz im Landtag von Sachsen-Anhalt zu bewerben“. Dieses Angebot habe Püschel angenommen. Heyder werde „ihn im Wahlkreis 45 aufstellen, und zwar als direkten Gegenkandidaten zu Rüdiger Erben (SPD)“.

Experte: NPD wird stärker

Noch mit SPD-Parteibuch, aber schon dem Fahnenmarsch der NPD applaudierend: Bürgermeister Püschel (ganz rechts) beim NPD-Bundesparteitag in Hohenmölsen Anfang November.
Noch mit SPD-Parteibuch, aber schon dem Fahnenmarsch der NPD applaudierend: Bürgermeister Püschel (ganz rechts) beim NPD-Bundesparteitag in Hohenmölsen Anfang November.

Der Politikwissenschaftler Thomas Weber von der Universität Magdeburg-Stendal sagte auf Anfrage des Autors, neben Lutz Battke aus Laucha könne die NPD nun einen zweiten Kandidaten vorweisen, der lokal anerkannt sei. Darüber hinaus lasse sich bereit jetzt feststellen, dass die Anerkennung der NPD innerhalb der extremen Rechten gestiegen sei. Weber verweist in diesem Zusammenhang auf zustimmende Wortmeldungen auf diversen Seiten im Internet. Ebenso steige die Spendenbereitschaft: „Aktuell sind über 35.000 Euro der angestrebten 60.000 Euro für den Wahlkampf zusammengekommen“, so Weber. „Im Vorfeld der Kommunalwahl 2009 hatte der Landesverband noch arge Probleme, 3.000 Euro für ein so genanntes Landesinformationszentrum in Magdeburg einzuwerben.“

Weber warnte die demokratischen Parteien im Land: Der Fall Püschel sollte wachrütteln. Der Landtagseinzug der NPD sei zwar keineswegs sicher, aber ignorieren könne man die Rechtsextremen auch nicht. „Die demokratischen Parteien müssen gemeinsam eine Strategie für die inhaltlich-argumentativen Auseinandersetzung mit der NPD entwickeln“, forderte der Politikwissenschaftler.

Rechten Opfer-Mythos verinnerlicht

Der Bürgermeister des 600-Einwohner-Ortes im Burgenlandkreis hatte Anfang November den Bundesparteitag der NPD in Hohenmölsen besucht und äußerte danach Sympathie für die Neonazi-Partei. Nach öffentlicher Kritik legte Püschel noch nach. Er gab einer rechtsextremen Internet-Seite ein ausführliches Interview und warf den Medien vor, eine Kampagne gegen ihn initiiert zu haben.

Lesetipp: NPD träumt von der Achse Dresden-Magdeburg-Schwerin

Gegenüber der selben Internet-Seite bestätigte Püschel nun die Kandidatur der NPD. „Diese enorme Intensität der Diskriminierung, Ausgrenzung, Verteufelung und Verfolgung der Nationaldemokraten bis hin zu Berufsverboten“ hätten ihn zum „Prototyp des ´Wutbürgers´“ werden lassen, so der Bürgermeister. Diese Methoden erinnerten ihn an Vorgänge, „wie sie in den einschlägigen Diktaturen dieser Welt gang und gäbe“ seien. Dazu komme selbstverständlich, dass etliche Ziele der NPD „ganz auf meiner Wellenlänge liegen“, so Püschel weiter. Offenbar ist das in der SPD vor dem Besuch Püschels bei der NPD keinem Genossen weiter aufgefallen…

Angst vor der NPD

Zudem konnte sich die NPD in Sachsen-Anhalt bereits in Szene setzen, als der Einsatz des „Wahlomats“ aus Furcht vor der rechtsextremen Partei abgeblasen wurde. Zudem nutzte die Partei die Aufmerksamkeit für den Fußball-Trainer und Schornsteinfeger Lutz Battke aus. Bei der Bürgermeisterwahl in Laucha (Burgenlandkreis) holte der NPD-Kreisrat im November 24 Prozent der Stimmen. Bei der Gemeinderatswahl im Juni 2009 hatte Battke für die Partei 13,5 Prozent der Stimmen geholt.

Siehe auch: SPD-Bürgermeister: NPD als “rechten Sturm einsetzen”, Angst vor der NPD: Wahl-O-Mat gestoppt, Der bürgerliche Schein und die “nazistische Kampfpartei”, Deutsche Nazis suchen das Super-Opfer

16 thoughts on “Bürgermeister Püschel: Genosse wird Volksgenosse

  1. Apropos „Genosse/Volksgenosse“

    Vom sozialistischen Kollektiv zur deutschen Volksgemeinschaft … Von der STASI zur GESTAPO … Vom DDR-Dissidenten zum „Nationalen Widerstand“. – Von der sozialen Kälte „heim in’s Vierte Reich“…

    Wenn man das ganze Neonazi-Grobzeug, u.A. in Mecklenburg-Vorpommern und „Mitteldeutschland“, so winseln hört, dann dünkt‘ Einem, als müsste der braune Mob in einem post-kommunistischen Gulag leben. Was bei diesem Gewinsel aber extrem auffällt ist der Umstand, dass seitens der NPD das heutige Deutschland soundso grundsätzlich mit der DDR verglichen wird – nicht etwa mit Schickelgrubers Nazi-Reich.

    Sofern also, u.A. aus jenem „Thinghaus“ der NPD (Grevesmühlen und unter PupsInfo), gekläfft wird, geschieht dies immer unter dem Fingerzeig auf die DDR: Da seien heute Schulen ohne Rassismus vorgeblich Produkte einer staatlichen Indoktrination a’la DDR; da sei die wehrhafte Demokratie (…sofern sie denn noch wehrhaft gegenüber dem „neuen“ volksverhetzenden NS-Abschaum ist) und deren Organe nicht etwa die „Gestapo1.0“ – nein, sie ist die „Stasi2.0“; da ist der rotzordinäre aktionsorientierte Neonazi (sofern er sich berechtigter Weise im „Fadenkreuz“ der zuständigen Behörden befindet) nicht etwa im Widerstand wie Stauffenberg – nein, er ist vorgeblich „Bürgerrechtler und Dissident“ wie in der DDR oder China; da ist der Kampf gegen den Antisemitismus und Deutschlands Freundschaft zu Israel (…sofern sie denn noch da ist), nicht etwa das Verhältnis zwischen Achsenstaaten im Zweiten Weltkrieg – nein, es sei Gleich der „DDR-Freundschaft zur ehemaligen Sowjetunion“ … und so weiter und so fort.

    Und jeder weiß‘ – egal ob „links“ oder „rechts“ oder als gelangweilter „Vorzeigedemokrat“ in einer vorgeblichen „Mitte“ – quasi „instinktiv“, WARUM die NPD und der deutsche NS-Müll diese Propaganda fahren kann. – Ganz einfach: die Kritik an der abgesoffenen DDR ist, und auch zum überwiegenden Teil berechtigt, salonfähig und UNVERFÄNGLICH … man steht sozusagen also immer auf der richtigen Seite. In wie weit die Kritik, und rückblickend auf die DDR, richtig oder falsch ist, bleibt der jeweiligen Debatte vorbehalten.

    Die NPD klingt sich also – und dies ziemlich clever – in die gesellschaftliche Debatte mit ein und deklariert sich neuerdings als Abkömmling der Verfolgten in der DDR. In Mecklenburg-Vorpommern tut sie dies NACHWEISLICH unter Einbeziehung ehemaliger Stasi-Hanseln, bei denen nach wie vor unklar ist, in wie weit diese bei der Verfolgung „echter“ Bürgerrechtler involviert waren. – Gerade der Duktus, die Terminie und die offensichtliche „Fachkenntnis“ zur DDR-Bürgerrechtsbewegung seitens eines ständig „Bürgerrechtsbewegten“ „MupInfo.de“ und einem „Altermedia“, lassen darauf schließen, dass es sich NICHT um irgendwelche „handelsüblichen“ Dorfnazis handelt, sondern um gestylte Nationalsozialisten mit einer Vita oder einem Umfeld, die beide auf Verbindungen zur Stasi verweisen. – Es ist ja wohl auszuschließen, dass nun ausgerechnet ein NS-großmäuliger Herr Petereit, oder ein Herr Möller, oder ein Herr Vorbröker (lebend im ehemaligen … ähm … „Zonenrand- und Grenzgebiet“) sich als Neonazis zu „Bürgerrechtlern“ erklären konnten, OHNE in das Schussfeld der Stasi zu geraten – es sei denn, sie oder Elternteile waren selbst das, was man so als „Büttel“ bezeichnet.
    Wie dem auch sei: die Herrschaften bedienen die Klaviatur des vorgeblichen Dissidenten außergewöhnlich Bravourös.

    …Und jeder weiß‘ – um den Gedanken wieder aufzunehmen – WARUM die NPD und ihr Anhangs-Mob sich in ihrem „nationalen Kampf“ nicht mit Stauffenberg im Widerstand vergleichen möchte – auch ganz einfach: Eine Partei, deren Chef im Nachkriegsdeutschland Hitler verehrt, und deren Kader unablässig ihre Vorträge zu den „Vorzügen“ der SS, der Wehrmacht usw. halten und deren Neu-Pimpfe der HJ … sorry, JN … ständig ihre NS-völkische „Ahnenpropaganda“ ausdünsten, untermalt durch „Völkerfeste“ mit Kulissen-Standarten voller SS-Männer und brüllendem „Lunikoff“-Rotz, wird natürlich einen Sheitan tun, der Bundesrepublik vorzuwerfen, dass sie im Umgang mit der NPD wie die Nazis verfahren würde … durch diesen Vorwurf würde sich diese Partei und ihr Anhang selbst diskreditieren, denn man verwiese ja auf Gepflogenheiten denen man selber anhängt … denn man verehrt schließlich bis zum Exzess das „Dritte Reich“. Da bleibt dann einer Partei wie der NPD natürlich nichts weiter übrig als so zu tun, als seien sie lediglich „die neuen Juden“ – welche „Ironie“ aus den braunen Mäulern der NPD.

    Die große Frage bleibt – speziell angesichts meiner provokanten Überschrift – welche Rolle der ehemaligen DDR durch Deutschlands Neonazis und die NPD, in ihrem hochverräterischen Ringen um die Errichtung und Etablierung eines „Vierten Reiches“ in Tradition, Addaption des Hitlerischen Nationalsozialismus des „Dritten Reich“ und unter aktualisierten Bedingungen, zugewiesen wird. – Relativ einfach zu beantworten, speziell hinsichtlich aller öffentlichen Quellen zu/über die NPD und sämtlicher Aussagen ihrer Anhänger- und Unterstützerschaft: Die DDR fungiert als Puffer und als Angriff. Der NPD geht es Weniger um die Aufzeigung einer Diktatur – denn gerade damit muß speziell diese Partei sehr vorsichtig sein, da sie selbst eine Diktatur anstrebt -, sondern die DDR wird buchstäblich dafür mißbraucht und instrumentalisiert, um von ihr auf das heutige Deutschland schließen zu wollen. Es geht nicht um Aufklärung, sondern um die Diskreditierung der Demokratie, speziell der wehrhaften Demokratie. Umso mehr der NPD – egal ob durch die Organe der wehrhaften Demokratie oder im gesamtgesellschaftlichen Engagement – die Luft aus geht, diese Partei und ihre Ziele entblöst und offengelegt werden, umso mehr erfolgt der Fingerzeig auf die DDR und die damit einhergehende Indoktrination, dass es eine bolschewistisch/kommunistische Verschwörung gegen die NPD gebe, dass man „Bürgerrechtler“ und jedes Engagement das sich gegen die NPD richtet nichts weiter als ein abgekupferter Unterdrückungsmechanismus der DDR sei … und was wäre da nicht besser anzuführen als die Stasi. Letztendlich sind ALLE die sich gegen die NPD engagieren in deren Augen „Stasi2.0“.

    Viel Interessanter wird es aber, wenn die NPD nebst Anhang – und man möge mir diesen etwas „blasphemischen“ Ausdruck verzeihen – die „Stasikeule“ aus der Hand legen und plötzlich die DDR als quasi sozialer „Wärmehort“ entdeckt wird … Da läuft dann die NPD, und leider nicht nur Diese, zur Höchstform auf: da wird dann plötzlich die Stasi, das Politbüro etc. außen vorgelassen und uns Ossis (ick‘ bin Ossi. :) ) immer wieder vorgehalten – und dies streckenweise auch berechtigt – in welcher sozialen Wärme wir doch gesessen haben bzw. hätten: die Kindergärten, Ferienlager, Betriebsweihnachtsfeiern, Nachbarschaft, die niedrige Miete, die Polikliniken, soziale Absicherung usw. – Alles Dinge, die wir uns (sofern wir Muse haben) jeden Tag auf‘ s Neue über den „Mitteldeutschen Rundfunk“ rückblickend wieder reinziehen können: nur unterbrochen mit Volksmusik und schönen Berichten zum alten Deutschen Handwerk, zum schönen Brauchtum in „Mitteldeutschland“ … nun ja.

    Und die NPD – nicht unclever und im Osten ziemlich „stark“ vertreten – will‘ uns Ossis doch, wie soll‘ ich mich ausdrücken, … ähm … metaphorisch überhöht quasi „…in den Arsch fi****“, dies dergestalt, dass suggeriert wird, dass nur die NPD die Wärme unter „den Volksgenossen“ wieder herstellen könne. Plötzlich ist die DDR rückblickend Etwas, das nur die NPD zurückholen könne, und die NPD scheut sich auch nicht vor Vergleichen mit Hitlers Reich und dessen Sozialsystem im Zusammenhang mit dem Sozialsystem der DDR und gegenseitigen Überschneidungen. Plötzlich gab‘ es auch keine Stasi mehr, sondern nur „Frieden und Geborgenheit“ in der einstmaligen fragilen Sicherheit des „Kalten Krieges“ und seiner Patt-Situation unter den Waffenstarrenden Blöcken.

    Die NPD bietet nun – unter den Augen der Politik, die diese Partei nicht verbieten möchte bzw. angeblich nicht könnte (angesichts wohl offensichtlicher Myriaden an V-Leuten?) – vollkommen unverfroren eine neue vorgebliche „Ersatz-DDR“ an, obwohl jeder Cretin wissen müsste, dass es sich, gerade bei den Angeboten und der Propaganda der NPD und ihrem Mob, um nichts weiter handelt als um eine neue „rassisch-völkische“ Diktatur mit vorgefertigten „Feinden“ und Feindbildern nach Innen und Außen.
    Die NPD will‘ uns vergessen machen, dass es auch „Kinderschänder“ in der DDR gab‘, und wenn überhaubt eine Partei im heutigen Deutschland für sozialen Unfrieden sorgt, DANN ist es die NPD, die unermüdlich propagiert, dass wir Alle vor unserem Nachbarn sicher seien, sofern er doch nur ein „Biodeutscher“ wäre. – Na was für ein Müll.

    Um die ganze Sache Zuende zu bringen: Damit die NPD nicht immer auf ihr geliebtes „Dritte Reich“ verweisen muß, fungiert nun die DDR einerseits als vorgebliche „Abschreckung“, an der sich zeigen würde wie Heutzutage gegen die NPD vorgegangen würde – und auf der anderen Seite ist die DDR eine Blaupause, aus deren verstorbenen Kadaver sich die NPD ihr propagandistisches Rüstwerk holt, um das angestrebte NS-völkische „Vierte Reich“ als „verbesserte DDR“ zu deklarieren. – Allein Deswegen müsste man diese Partei schon verbieten (V-Leute hin – V-Leute her)

    Und sollte es da Politiker, Richter und Verfassungsschützer geben, die um jene Taktik wissen und ihr Maul halten um persönlichen „Affinitäten“ oder „Amositäten“ zu frönen, so gehören die natürlich und meiner großen Fresse nach alle wegen Hochverrat vor einen Ausschuss! – Und was den NS-Stasi-Mob in M.V. anlangt, so wäre vielleicht der Bundesnotstand „nicht schlecht“, um seltsam-Handlungsunfähige Ministerien wieder zurück an den heimischen Herd zu führen, sonst kommen – und dies ist auf längere Sicht absehbar! – keine Touristen mehr … Und das weiß‘ nun wahrlich jeder „Idiot“.

    Dieser Püschel-Puschel ist, als neuer „Volksgenosse“, übrigens Dort (wo er hin will) „am Besten“ aufgehoben. – Dem braucht` doch Keiner nachweinen. Ein kleiner deutscher Bürgermeister unter Vielen … außerdem heißt` die Gemeinde ja auch Krautwitz (oder so ähnlich) 😉

  2. Was ist denn das für ein Kuhdorf, wo der „Bürgermeister“ ist, bzw. war, denn zum Jahresende werden diese Dorfschulzes abgeschafft.
    Das Kaff hat 560 Einwohner, wenn da 200 zur Wahl gehen, sind das viele. Mich würde wirklich interessieren, wie viele Stimmen der Püschel seinerzeit erhalten hat. Vielleicht hundert oder sogar noch weniger. Jedenfalls nicht gerade eine tolle Legitimation, um sich als Dissidenten-Bürgermeister aufzuspielen.

  3. Herr Gensing, nun stellen Sie doch bitte unsern lebhaften Dialog hier ein.
    Dies wird manches Gedöns hier versachlichen und die Diskussion vom algemeinen Geschwafel weg bringen zu Gespräch über Fakten und Lösungen.
    Trauen Sie sich’s doch ganz einfach und wir sind einen Schritt weiter!
    So schlecht ist doch Ihre Argumantationsbasis gar nicht, finde ich, oder?

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