Fackeln und Mistgabeln – für Sicherheit in Leipzig-Süd

Nachdem sich das Problem mit den Deutschen im Leipziger Süden vor dem Winter immer weiter zugespitzt hat, haben Anwohner beschlossen, eine Arbeitsgruppe „Deutsche“ zu gründen. Es gehe um Pöbeleien, Verschmutzungen, Müll, Diebstahl und Respektlosigkeiten und weitere Unanehmlichkeiten für viele Bürger. „Überall liegen Bock- und Bratwurstreste herum, Kinder rutschen auf Sauerkraut aus und trauen sich kaum noch aus dem Haus“, heißt es. Die nicht-Migranten belästigen auch durch laute Musik und übermäßigen Bierkonsum die Allgemeinheit. Vor Kneipen stehen Betrunkene, machen Lärm und belästigen vorbeigehende Frauen. NPD-BLOG.INFO dokumentiert den offenen Brief des Initiativkreises. 

„Nachdem sich das Problem mit den Deutschen im Leipziger Süden vor dem Winter immer weiter zugespitzt hat, haben wir als Initiativkreis „Sicherheit im Leipziger Süden“ beschlossen, eine Arbeitsgruppe (AG) „Deutsche“ zu gründen.

Wir haben Kenntnis von vielen Anwohnerbeschwerden, die sich in letzter Zeit deutlich gemehrt haben. Es geht um Pöbeleien, Verschmutzungen, Müll, Diebstahl und Respektlosigkeiten und weitere Unanehmlichkeiten für viele Bürger. Zwar haben sich die Probleme seit dem Wintereinbruch vermutlich wegen der kalten Temperaturen entschärft, jedoch ist mit einer erneuten Zunahme im Frühling zu rechnen.

Mehr Sicherheit in Leipzigs Süden, das wünscht sich der Initiativkreis.
Mehr Sicherheit in Leipzigs Süden, das wünscht sich der Initiativkreis.

Es ziehen immer mehr Deutsche in den Leipziger Süden. Die Folge sind eine Zunahme der Kriminalität und unhaltbare Zustände. Schwerpunkt ist dabei der Bereich des Connewitzer Kreuzes. Im REWE Supermarkt wird nicht nur gestohlen, sondern viele betteln auch davor und belästigen unsere Bürger. Einige schlafen (!) sogar in der Sparkassenfiliale, die auch ständig verschmutzt ist. Die Verschmutzung ist jedoch nicht nur dort, sondern allgegenwärtig. Überall liegen Bock- und Bratwurstreste herum, Kinder rutschen auf Sauerkraut aus und trauen sich kaum noch aus dem Haus. Die nicht-Migranten belästigen auch durch laute Musik und übermäßigen Bierkonsum die Allgemeinheit. Vor dem Werk II und anderen Kneipen stehen ständig Betrunkene, machen Lärm und belästigen vorbeigehende Frauen und pfeifen diesen hinterher.

Die Deutschen leben zudem in undurchsichtigen Clan- und Familienstrukturen zusammen. Immer wider kommt es zwischen den Clans im Bereich des Connewitzer Kreuzes zu Auseinandersetzungen, wenn deutsche Autonome und Polizeibeamte sich regelrecht bekriegen.

Um die Kultur der Deutschen zu verstehen, wollen wir Anfang kommenden Jahres eine Veranstaltung mit 2 Germanisten durchführen, die über die Deutschen aufklären soll. Dazu sind alle Anwohner herzlich eingeladen.

Wir wollen, dass endlich gehandelt wird! Viele haben Angst vor den Deutschen und wir wollen einen Bürgerkrieg im Süden verhindern. Wir werden uns deshalb vorbehalten, eine private Bürgerwehr zu gründen. Auch eine Zusammenarbeit mit der AG Roma des Initiativkreis Sicherheit im Leipziger Osten und der dortigen Bürgerwehr streben wir an.

Wir bitten außerdem um Spenden für Fackeln und Mistgabeln und andere Materialien, um bei uns im Viertel für Ordnung und Sicherheit sorgen zu können. Wir sind keine Rassisten, aber wir wollen diese Zustände bei uns nicht mehr hinnehmen.“

Siehe auch: Analyse: Marktradikalismus und moderner Rechtsextremismus, Rohe Bürgerlichkeit und Klassenkampf von oben

6 thoughts on “Fackeln und Mistgabeln – für Sicherheit in Leipzig-Süd

  1. Oh ha – tiefsitzende Ressentiments. Aber man muss die Ängste der Bürger ja endlich ernst nehmen oder wie das immer heißt. :)

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