Rassistischer Heckenschütze in Schweden unterwegs

In Schweden sorgt ein offenbar rassistischer Heckenschütze für Aufsehen. Einem Bericht von sverigesradio zufolge hat die Polizei nun eine Sonderkommission eingerichtet, da es in Malmö bereits 15 Vorfälle gegeben habe. Alle betroffene Personen hätten bislang einen Migrationshintergrund gehabt, heißt es. Die Polizei hoffe nun, Spezialisten könnten neue Ermittlungsansätze entwickeln, zudem seien mehr Beamte als sonst auf den Straßen unterwegs. Außerdem sollen Zivilpolizisten eingesetzt werden – besonders bei den bisherigen Tatzeiten am Abend.

Malmö (Foto: Twowells)
Malmö (Foto: Twowells)

Ein 28 Jahre alter Mann, der aus Somalia stammt, wurde vor wenigen Tagen von Kugeln im Rücken neben der Wirbelsäule getroffen, als er auf seinen Bus wartete. Eine Woche zuvor starb eine 20-jährige Frau in ihrem Auto durch Schüsse. Ihr Begleiter – ebenfalls dunkelhäutig – überlebte den Anschlag schwer verletzt.

Die Analyse der Kugeln habe ergeben, dass ein Waffentyp mehrmals benutzt wurde. Wie oft genau – das wollte die Polizei nicht bekanntgeben, aber auf jeden Fall bei der Mehrzahl. Die Polizei warnte, der Täter sei gefährlich und nehme schwere Verletzungen bis hin zum Tod der Opfer in Kauf.

Am Abend des 21. Oktober gab es in Malmö einen neuen Angriff. Zwei Frauen wurden beschossen und leicht verletzt. Ob diese Tat mit den anderen Angriffen in Verbindung steht, ist bislang unklar.

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4 thoughts on “Rassistischer Heckenschütze in Schweden unterwegs

  1. Kein Wunder bei „Metapedia“ und dessen verbreiteten NS-Geist der „totalen Auslöschung“ …

    Soviel zum schwedischen Demokratieverständnis. – Wen verwundern denn da noch vollkommen durchgeknallte Heckenschützen?

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