Genosse arbeitete NPDVU-Fusionsvertrag mit aus
Das Gerücht schwirrte bereits länger durch die Gegend, nun greift das neue Blog Berlin rechtsaußen die Sache auf: Der Verschmelzungsvertrag zwischen NPD und DVU wurde mit Hilfe eines Berliner Anwalts erarbeitet, der bislang in der SPD tätig war. Zudem soll er den Angaben zufolge in einer Kirchengemeinde aktiv sein. Im Jahr 2008 wurde W. demnach zum Revisor einer SPD-Abteilung gewählt. Auf einem Treffen des DVU-Präsidiums am 17. September soll er gemeinsam mit einem einschlägig bekannten Neonazi-Szene-Anwalt anwesend gewesen sein.
Siehe auch: Schuldenerlass: Weg frei für Fusion von NPD und DVU, NPDVU will bis Ende des Jahres fertig haben, Mitgliederbefragung: DVU will sich selbst abschaffen, NPD-Mitglieder stimmen für Fusion mit der DVU, NPDVU: Wollt Ihr die totale Vereinigung?, Fusion von NPDVU als “Proklamation größten Ausmaßes”?, Rechte Sammlungen: Wenn alles in die Hose fällt

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