NPD und DVU wollen Fusion vorantreiben

Am kommenden Wochenende treffen sich einem Bericht des Fachmagazins blick nach rechts zufolge der Bundesvorstand und die Landesvorsitzenden der NPD in der Parteizentrale in Köpenick. Wichtigster Tagesordnungspunkt sei der „Verschmelzungsvertrag“ mit der DVU. Aufgrund des „engen Zeitfensters für die Verschmelzung mit der DVU“ finde die einberufene Tagung des NPD-Parteivorstands vom 21. bis zum 22. August kurzfristig in den Sommerferien statt, so der bnr. Da sich die „Präsidien“ der NPD und DVU kürzlich „inhaltlich auf den Verschmelzungsvertrag geeinigt“ haben, seien Anwälte damit beauftragt worden, bis zum kommenden Wochenende einen Vertragsentwurf vorzubereiten.

Den Angaben zufolge scheinen die NPD-Oberen intern davon auszugehen, dass es zu Diskussionen innerhalb der Führung kommen könnte und limitieren das ohnehin enge Zeitfenster mit der strengen Aufforderung an die Mitglieder, ihre Kurzberichte möglichst „kompakt“ vorzutragen. Bundespressesprecher Klaus Beier weise in der Einladung vor allem die Landesvorstände an, möglichst nicht jeden „Infostand oder Einzelschicksale von Mitgliedern“ erörtern zu wollen. Fest eingeplante Referate – neben den Berichten zur Mitgliederentwicklung und überregional bedeutenden Aktionen von den Landesvorständen – stehen demnach unter anderem Udo Voigt, Schatzmeister Ulrich Eigenfeld, Uwe Meenen, Jens Pühse , Frank Schwerdt für die Ämter Politik, Organisation und Recht, sowie dem NPD-Auslandsbeauftragten Gerd Finkenwirth und Henrik Ostendorf als Berichterstatter zum Pressefest der „Deutschen Stimme“ zu.

Siehe auch: Adolf Hitler zur geplanten Fusion von NPD und DVU, NPDVU: “Murks + Murks = Murks”, Mitgliederbefragung: DVU will sich selbst abschaffen, Fusion von NPDVU als “Proklamation größten Ausmaßes”?

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