Anti-Islam-Kampagne: „Schnabulieren statt Burka“

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Zechen statt Ghettos - na dann Prosit!

Die NPD hat ihre Anti-Islam-Plakate für den Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. „Nachdem wir vorletztes Wochenende das Wahlprogramm verfaßt haben, können wir nun die erste Plakatserie vorstellen“, so NPD-NRW-Chef Claus Cremer. Er halte sie für „sehr gelungen“. Schwerpunktthema werde „die Überfremdung und die damit verbundene Islamisierung unserer Heimat sein“. Zur Gestaltung der Plakate sagte Cremer: „Es sind wieder unverwechselbare Plakate, die man von der Gestaltung her der NPD sofort zuordnen kann. Auf allen Plakaten ist ein umfallendes Minarett zu sehen und es sind die ersten Plakate unserer Partei, die den neuen Namenszusatz ‚Die soziale Heimatpartei‘ tragen.“

Das Plakat „Zechen statt Ghettos“ dürfte vor allem den NPD-Funktionären gut gefallen, die zuletzt wegen Trunkenheit aufgefallen waren. Auch „Saufen statt Lahmacun“ oder „Schnabulieren statt Burka“ wären sicherlich noch bedenkenswerte Ideen…

Unterdessen treibt die NPD ihre Anti-Minarett-Kampagne voran. Um die Unterschiede zwischen innern und äußeren Feinden zu definieren, veröffentlichte der Stephan Lux von der NPD-NRW ein überlanges Positionspapier, in dem er sieben „Hauptprobleme“ des Islams aufzählt. NPD-BLOG.INFO dokumentiert das Papier der NPD:

Minarettbau in der BRD

Das Problem eines aggressiven Symbols der Überfremdung, Landnahme und Unterdrückung

Der Volksentscheid der Schweizer für ein grundsätzliches Minarettverbot hat in den Reihen der etablierten Multikulti-Lobbyisten blankes Entsetzen ausgelöst. Sofort stellten sie Überlegungen an, die Demokratie in der Schweiz abzuschaffen. Im Zusammenhang mit solchen Gedanken fiel den Überfremdungslobbyisten dann eben noch rechtzeitig ein, daß das deutsche Volk wegen der fundamentalen Demokratiedefizite der Bundesrepublik kein grundsätzliches Minarettverbot durch einen Volksentscheid verhängen kann. Einig sind sich die multikulturellen Lobbyvertreter darin, daß die Migrations- und Ausländerpolitik wegen der mit ihr verbundenen kapitalistischen Interessen niemals demokratisiert werden sollte. Die öffentliche Diskussion der letzten Monate ist für die NPD umso mehr ein Grund, sich in den nachfolgend erörterten zehn Punkten grundsätzlich mit dem Problem auseinanderzusetzen.

1. Wendet sich die NPD gegen die Religionsfreiheit?

Die NPD tritt für die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit ein.

Die NPD ist ohne jede Einschränkung für die im Artikel 4 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland verankerte Religionsfreiheit, weil sie ein elementares Menschenrecht ist. In Paragraph 1 der NPD-Satzung ist die religiöse Neutralität der NPD verankert. Tatsächlich wird durch die Initiative der NPD für ein grundsätzliches Verbot von Minaretten in der Bundesrepublik die Religionsfreiheit überhaupt nicht berührt, denn kein Mohammedaner benötigt zur Ausübung seiner Religion ein Minarett. Die Initiative der NPD richtet sich gegen eines der sichtbarsten Symbole der Überfremder, Landnehmer und Unterdrücker: das anatolische Minarett.

2. Brauchen Moscheen Minarette?

Moslems benötigen keine Minarette!

Von Islam-Lobbyisten wie der türkischen Organisation Milli Görüs wird zwar geltend gemacht, daß für die mohammedanische Religionsausübung Minarette nötig seien. Das ist aber falsch. Die Deutschen werden von türkischen Islamisten über diese Frage vorsätz-lich, arglistig und heimtückisch getäuscht. Denn Minarette sind nicht koranischen Ur-sprungs und waren vom Propheten Mohammed in seiner koranischen Baubeschreibung für mohammedanische Gebetsstätten, die sogenannten Moscheen, nicht vorgesehen. Das aus dem Arabischen stammende Wort „Minarett“ bedeutet wegen des fehlenden Zusammenhangs mit der Religionsausübung im Deutschen „Leuchtturm“. Erst in omaijadischer Zeit, ab dem 8. Jahrhundert, wurden Minarette errichtet. Sie dienen nicht der Religionsausübung, sondern der Provokation der Christen, deren Kirchtürmen die Minarette nachempfunden sind. Ursächlich für diesen aggressiven Schritt war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Niederlage eines arabischen Heeres gegen das vom karolingischen Hausmeier Karl Martell geführte fränkische Heer bei Tours und Poitiers im Jahr 732.
In der Bundesrepublik werden von türkischen Moslems vorwiegend Minarette vom anatolischen Typus errichtet. Diese Spielart entstand zusammen mit dem anatolischen Moscheetypus erst im 15. Jahrhundert als Mittel der psychologischen Kriegsführung gegen die christlichen Byzantiner.
Es gibt im Islam Strömungen wie die Aleviten, die Moscheen und Minarette ablehnen, weil sie als unkoranisch begriffen werden und die Religionsausübung sogar stören. Diese Moslems zelebrieren einen mystischen Islam im Familienkreis in privaten Räumen ohne jede öffentliche Unterwerfungshandlung.

3. Warum sind wir für ein Minarettverbot? Ist das nicht nur ein Teil des Problems?

Minarette sind eines der deutlichsten Symbole der Überfremder, Landnehmer und Unterdrücker!

Das deutsche Baugesetzbuch bestimmt in Paragraph 1, Absatz 6, Nummer 5, daß das Orts- und Landschaftsbild nicht beeinträchtigt werden darf. Nahezu alle in Deutschland errichteten Moscheen mit Minaretten gehören dem anatolischen Typ an. Dieser verkörpert nur einen der klassischen sieben Grundtypen für Moscheebauten und wirkt besonders aggressiv. Diese Wirkung ist beabsichtigt, da Minarette beim anatolischen Moscheetyp nur der Demonstration einer angeblichen Überlegenheit des sunnitischen Islam in türkischer Form über andere Religionen und besonders über das Christentum dienen.
Von den Osmanen wurde dieser Moscheetyp erst im 15. Jahrhundert als steingewordenes psychologisches Kampfmittel gegen die christlichen Byzantiner, gegen die christlichen Bulgaren, Serben, Kroaten, Ungarn, Deutschen und Rumänen in Anatolien sowie in Bosnien und Albanien genutzt. Die aggressive Wirkung des anatolischen Moscheetyps fußt auf der Tatsache, daß bei diesem Typ christliche Kirchen des Zentralbautyps einfach von den Türken entweiht, ihrer Kirchtürme beraubt und mit Minaretten umstellt wurden, die absichtlich an Stichwaffen erinnern sollen. Die türkischen Osmanen brachen mit dem anatolischen Moscheetyp die im Islam vorgeschriebene Bauweise nach dem Vorbild des Wohn- und Geschäftshauses Mohammeds in Medina. Es fehlt diesem Typ der zentrale Innenhof, das Hauptmerkmal einer echten islamischen Moschee.
Vor allem die anatolischen Minarette sind also ausschließlich politische Demonstrations-mittel, die eben der aggressiven und militanten Demonstration der angeblichen Überle-genheit des Islam über Christen und Andersgläubige dienen. Sie richten sich damit in elementarer Weise gegen den Toleranzgedanken des Abendlandes und zeigen Mohammedanern und Andersgläubigen auch symbolisch an, daß Islam „Unterwerfung“ bedeutet und daß Mohammedaner die in Europa herrschende Religionsfreiheit ablehnen. Dieser grundsätzlichen Einstellung wird vor allem von türkischen Islamisten mit dem anatolischen Minarett-Typ in unmißverständlicher Weise Ausdruck verliehen.
Die NPD wendet sich gegen Überfremdung, Landnahme und Unterdrückung. Schon deshalb hat das zentrale Symbol anatolischer Landnahmestrategen in dem in Jahrtausenden gewachsenen deutschen Orts- und Landschaftsbild nichts zu suchen.

4. Ist der Islam nicht unser Verbündeter im Kampf gegen die US-Weltmachtpolitik?

Einen in sich geschlossenen, einheitlichen Islam gibt es nicht – die Desorganisation des Islam begünstigt die amerikanische „One World“-Politik!

Einen Islam als einheitliche, von Theologen zentral ausformulierte Religion gab es nie und gibt es auch heute nicht. Trotzdem ist unter deutschen Patrioten die Ansicht verbreitet, daß der Islam eine organische und einheitlich handelnde Kraft sei. Bemerkenswert ist, daß dieses falsche und verzerrende Bild gerade auch von westlichen Geheimdiensten im Rahmen einer die weltweite US-Hegemonialpolitik legitimierenden Desinformationskampagne verbreitet wird. Dieses Zerrbild ist seinen Urhebern sogar so wichtig, daß es pausenlos mittels der Massenmedien zur Manipulation der öffentlichen Meinung präsent gemacht wird.
Der Islam unterscheidet sich in wesentlichen Merkmalen von allen anderen Religionen. Religionssoziologisch werden nahezu alle Strömungen im Islam als Sekten erfaßt, denn im Islam fehlt erstens die Priesterschaft und deswegen eine interne Rollendifferenzierung in Amtsträger und Laien. Zweitens: da sich keine einheitliche Gemeinschaft dauerhaft herausbildete, ist die Organisation des Islam nicht rational. Drittens ist strittig, ob das islamische Individuum sein Leben lang religiös sozialisiert wird. Nur ein Sektenfaktor fehlt und wird vom Islam in Anspruch genommen: der universelle Geltungsanspruch. Die religionssoziologisch erkennbaren Defizite des Islam sind tief in ihm selbst und in den Traditionen der arabischen Clangesellschaft verwurzelt. Koranische Lehre, strittige Deutungen, vorsätzliche Umdeutungen und vorzivilisatorische Traditionen bilden eine Gemengelage, die sowohl eine anhaltende geistige Verharrung als auch eine eklatante organisatorische und gesellschaftliche Starre des islamischen Kulturraumes begründen.

4.1. Das erste Hauptproblem des Islam: die Theologie

Neben zahlreichen kleineren Gruppen gibt es im Islam zwei Grundströmungen: die Sunniten, die etwa 80-90 % der Muslime ausmachen, und rund 10-15 % Schiiten. Beiden Hauptrichtungen fehlt eine mit anderen Religionen vergleichbare entwickelte Theologie und jede theologisch begründete Hierarchie und Organisation. Die fehlende Theologie wird koranisch begründet und fußt auf dem Verbot für das religiöse Oberhaupt, den legitimen Nachfolger Mohammeds, Glaubenssätze, sogenannte Dogmen, aufzustellen. Das Verbot wird aus der Auffassung abgeleitet, daß die Verkündung des Glaubens als vollendetes Werk Mohammeds gilt.
Diese Eigenheit wird verstärkt durch die Tatsache, daß unter Mohammed der islamische Staat eine Theokratie war, mit der Scharia, der islamistischen Rechtsprechung, basierend auf der Deutung der religiösen und moralischen Prinzipien des Islam als Grundlage. Hier ist die Ursache dafür zu sehen, warum die im 8. Jahrhundert im sunnitischen Islam einsetzenden Versuche zur Entwicklung einer bescheidenen rationalen Theologie um die Wende des 9. zum 10. Jahrhundert scheiterten. Seit dieser Zeit wird der sunnitische ebenso wie der schiitische Islam von Rechtsgelehrten beherrscht. Zugespitzt ausgedrückt, werden die Hauptströmungen des Islam von Religionsadvokaten dominiert, die ihre eigenen Vorteile genau kennen und den Islam für ihre persönlichen Zwecke intensiv nutzen.
In enger, wenn nicht sogar symbiotischer Beziehung zum Problem der theologischen Impotenz steht das Problem der Nachfolge Mohammeds, das bis zum heutigen Tag für die islamischen Verantwortungsträger unlösbar ist.

4.2. Das zweite Hauptproblem des Islam: die Nachfolge Mohammeds

Der Prophet Gottes Mohammed starb im Jahr 632 nach Christi Geburt und hinterließ keine Anweisungen über die zukünftige Leitung der mohammedanischen Gemeinschaft. Eine Gruppe arabischer Clanhäuptlinge trat in Medina, der damaligen Hauptstadt des mohammedanischen Machtbereichs, zusammen und wählte Abu Bakr, den Schwiegervater und engsten Vertrauten Mohammeds zum Oberhäuptling der Gemeinschaft. Abu Bakr nannte sich „Kalifa Rasul Allah“, auf Deutsch „Nachfolger des Gesandten Gottes“. Von dem arabischen Wort chalifa, auf Deutsch Nachfolger, leitet sich der Begriff Kalif ab.
Die Sunniten, die Anhänger der Sunna, der überlieferten Handlungsprinzipien des Is-lam, oder des Weges des Propheten Mohammed, betrachten die Ära der ersten vier Kalifen als das goldene Zeitalter des Islam. In dem sehr kurzen Zeitraum von etwa 25 Jahren nach Mohammeds Tod bildeten sich drei Strömungen heraus, die Sunniten, die Schiiten und die Charidjiten. Alle drei Strömungen vertreten subjektive, sich gegenseitig ausschließende Anschauungen über die Frühzeit und die späteren Kalifate. In der Folge kam es in Fragen des Kalifats wiederholt zu innerislamischen Kriegen zwischen den Sunniten und anderen Moslems, vor allen den Schiiten. Im Laufe der islamischen Geschichte hat das Problem der ungelösten Nachfolge Mohammeds immer mehr desorganisierend und zentrifugal im Islam gewirkt.
Die Sunniten postulierten aufgrund der Praxis bei der Einsetzung der ersten vier „rechtgeleiteten” Kalifen, die alle mit Mohammed verwandt oder verschwägert waren und seine engste Umgebung bildeten, bestimmte Anforderungen an die Nachfolger: Danach muß der Kalif ein Araber aus dem Clan Mohammeds, den Koraisch, sein; er muß in sein Amt gewählt werden und von einem für die Mohammedaner repräsentativen Ältestenrat der Clane bestätigt werden. Schließlich soll der Nachfolger für die Durchsetzung der Scharia und die Unterwerfung der Welt unter den Islam mit allen notwendigen Mitteln, auch mit Krieg, verantwortlich sein. Die hohen Ansprüche konnten selten umgesetzt werden, auch weil der Islam schnell auf Nichtaraber ausgedehnt wurde und diese als Teil der islamischen Gemeinschaft Rechtsgleichheit forderten, die aber mit den oben skizzierten Regeln unvereinbar ist.
Die Schiiten dagegen vertreten die Auffassung, daß Mohammed einzig seinen Vetter und Schwiegersohn Ali zum theokratischen Nachfolger erkoren habe. Die Schiiten akzeptieren nur Alis mit Mohammeds Tochter Fatima gezeugte Nachkommen als legitime Nachfolger Mohammeds, als schiitische Imame. Uneinig sind sich die Schiiten über die Zahl der legitimen Imame. Die Mehrheit, die den Iran beherrschenden Imamiten, glauben an zwölf, eine kleinere Gruppe im Libanon, die Ismailiten, an sieben und schließlich die nordjeminitischen Zaiditen an fünf rechtmäßige Imame. Die Frage ist für die Schiiten nicht belanglos, da die Imame im Verborgenen weiterleben und eines Tages in der kommenden Endzeit als Mahdis wieder erscheinen.
Das Kalifenamt zerfiel mit der Advokatisierung des sunnitischen und schiitischen Islam rasch. Bereits 929 nach Christi Geburt, 297 Jahre nach Mohammeds Tod, existierten drei konkurrierende Kalifate. Schließlich eigneten sich die türkischen Osmanen im Rahmen der osmanischen Unterwerfung der Araber das Kalifenamt an. Dieser Akt kann mindestens als häretisch gewertet werden. Eindeutig Ketzerei war die staatsgesetzliche Abschaffung des religiösen Oberhauptes des sunnitischen Islam, des Kalifen, durch die türkische Nationalversammlung im März 1924.

4.3. Das dritte Hauptproblem des Islam: die islamischen Rechtsgelehrten

In beiden Hauptformen des Islam ist nur eine laufende Präzedenzfallrechtsprechung für alltägliche Straftaten und Zivilangelegenheiten festzustellen, die auf den vorangegangenen Urteilen, den Hadithen und dem Koran beruhen. Die Hadithen – auf Deutsch heißt Hadith „Erzählung“ – sind Sammlungen von angeblichen oder tatsächlichen Aussagen und Taten Mohammeds auf den Feldern Ökonomie, Soziales, Strafrecht, Zivilrecht, Politik, Krieg und Verwaltung. Die Hadithen weisen Ähnlichkeiten mit den Märchen aus Tausendundeiner Nacht auf und zeigen oftmals die Interessen desjenigen, der sie überlieferte. Mit Hilfe dieser Arbeitsmittel werden religiöse und moralische Elemente je nach Lage und Bedarf herangezogen, was zu einer von Willkür und Ungerechtigkeit geprägten Rechtspraxis führt, der sogenannten Scharia.

4.4. Das vierte Hauptproblem des Islam: die fundamentale Isolation

Mohammed glaubte, daß die „Buchbesitzer“, Christen und Juden, Gottes Verkündung falsch auslegten, weil sie auf Grund eines Problems mit der arabischen Sprache Gott nicht verstehen würden. Deshalb sollten alle religiösen Dinge in reinem Arabisch gehalten werden. Neben dem arabischen Sprachproblem isolierte Mohammed den Islam in weiteren Bereichen fundamental. So unterscheidet sich der Islam von allen anderen bedeutenden Religionen auch durch folgende Tatsachen: Es gibt keine Priester, keine Tempel, keine formelle Mitgliedschaft mit der Möglichkeit des Austritts und keine Gottesdienste. Im Islam sind Gebäude mit Heiligtümern und anderen Religionen vergleichbare heilige Handlungen als Teil der Religionsausübung bis auf wenige Ausnahmen unbekannt. Mohammed verzichtete mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf Tempel, weil die ursprünglichen Zielgruppen für seine Religion reisende Händler und viehhaltende Nomaden waren. Die Zuspitzung des Islam auf die Person Mohammeds und seine Verwandten und Verschwägerten sowie die rasche Entwicklung einer Klasse von religiös argumentierenden Advokaten verhinderte die Bildung einer ordnenden und leitenden Priesterschaft.

4.5. Das fünfte Hauptproblem des Islam: die fünf Pflichten der Mohammedaner

Mohammed schrieb seinen Anhängern vor, daß sie zu gewissen ungefähren Tageszeiten öffentlich Gebete verrichten müssen. Dabei müssen sich die Gläubigen zum Zeichen ihrer Unterwerfung in orientalischer Manier niederwerfen und auswendig gelernte Unterwerfungsformeln aufsagen. Dazu benötigen sie einen als solchen gekennzeichneten Gebetsbezirk. Deswegen führen Mohammedaner einen Teppich mit sich, um zu den vorgeschriebenen Zeiten auf dem Teppich, der den vorgeschriebenen gekennzeichneten Gebetsbezirk markiert, öffentliche Unterwerfungshandlungen zu zelebrieren. Dem öffentlichen Unterwerfungsritual muß eine rituelle Reinigung vorangehen. Für Reinigung, Unterwerfungshandlung und Gebet wird kein Gebäude benötigt, sondern nur eine Moschee, auf Deutsch, ein Ort des Sich-Niederwerfens.
Unterwerfung und Gebet sind die beiden ersten Pflichten. Zusätzlich muß ein Mohammedaner im Monat Ramadan tagsüber fasten, er muß Almosen geben, und er muß eine Pilgerfahrt nach Mekka unternehmen. Alle diese Regeln unterliegen umfangreichen Ausnahmen. Diese Praxis gewöhnt die Mohammedaner an die Willkür der Religionsadvokaten. Wegen der lediglich fünf Pflichten des Mohammedaners ist umstritten, ob das islamische Individuum sein Leben lang religiös sozialisiert wird.

4.6. Das sechste Hauptproblem des Islam: der Islam als Verstärker „asozialer“ Verhältnisse

Die fehlende Theologie in Verbindung mit der willkürlichen islamistischen Rechtsprechung bewirkt im islamischen Kulturraum eine fundamentale geistige und gesellschaftliche Erstarrung. Jede aus dem Westen stammende Neuerung muß erst durch die Rechtsgelehrten geprüft werden, die ihr nur eingeschränkt oder umfänglich zustimmen, wenn ihr eigener Vorteil bedient wurde und keine prinzipielle Gefahr für ihre Macht erblickt wird.
Neben dem Innovationsdefizit ist die Schwäche des Islam deutlich an der Tatsache zu ersehen, daß die Grenzen vieler islamischer Staaten willkürlich von westlichen Strategen mit dem Lineal gezogen wurden. Alle Ansätze, diesen Zustand zu überwinden, stammten von Menschen, die aus verschiedenen Gründen formell Mohammedaner waren, die aber die islamische Welt nach westlichem Vorbild gestalten wollten. Diese Menschen scheiterten an zwei Faktoren: erstens dem Islam und, eng damit verbunden, zweitens: dem Imperialismus der Angelsachsen.
Aber nicht nur die islamische Staatenwelt zeigt das Versagen des Islam, sondern ganz besonders die islamischen Gesellschaften. Sie sind geprägt von vorislamischen unzivilisatorischen Traditionen und extremen Armutshierarchien. Auf Europäer wirken die sozialen Unterschiede, die barbarischen Traditionen, die verkrusteten Clanstrukturen und die korrupten und ineffektiven Staatsbürokratien islamischer Staaten abstoßend. Die Unterschiede zwischen Arm und Reich sind extrem. Der Bildungsgrad der Massen ist marginal. Gezielt wird den Massen der Armen eine islamistische Trugwelt vorgegaukelt. Aber gerade die existierende Anwendung des Islam durch selbstsüchtige Religionsadvokaten verfestigt ungerechte und asoziale Strukturen. Der Islam ist somit die Ursache der asynchronen sozialen Verhältnisse. Erst der Islam ermöglicht einer zahlenmäßig winzigen Oberschicht ein Leben in ungeheurem Luxus. Es ist traurige Wirklichkeit, daß die Religionsadvokaten die Massen der Lumpenproletarier fanatisieren, die in den entwickelten Staaten des Westens das Bild vom primitivem, dummen und aggressivem Moslem produzieren, und daß diese Lumpenproletarier den Religionsadvokaten helfen, ihre Macht auszubauen und die asozialen Verhältnisse zu verstärken.

4.7. Das siebte Hauptproblem des Islam: Islam und Imperialismus

Da es keine islamische Theologie, keine Priesterschaft und keine Organisation gibt und die religiösen Oberhäupter abgeschafft oder verborgen sind, fußt die Herrschaft über die Gläubigen auf anderen Einrichtungen, besonders auf die in arabischen, indoiranischen und turkvölkischen Gesellschaften üblichen Clanstrukturen. Die Clans sind sozial extrem hierarchisiert, weswegen die Kluft zwischen Arm und Reich im Vergleich zu den entwickelten Staaten Europas gewaltig ist. Diese Verhältnisse machen den Islam insgesamt extrem anfällig für äußere Einflüsse, da Fremde die Konflikte der Clans untereinander nutzen, um durch Bestechung mit Geld oder Material die Clanordnung und ihre Hierarchie zu manipulieren.
Besonders islamistische Gruppen lassen sich leicht von westlichen Geheimdiensten fernsteuern und instrumentalisieren. Damit ist der Islam an und für sich anfällig für imperialistische Aktionen. Alle Versuche, den Islam zu reformieren und zu modernisieren, scheiterten – auch deswegen, weil westliche Geheimdienste bevorzugt Kräfte unterstützen, die einen extrem aggressiven Islam anstreben. Solange dieser Zustand andauert, ist der Islam ein Imperialismusförderer und Teil des imperialistischen Problems.
Abschließend noch einmal der Hinweis, daß Islam auf Deutsch „Unterwerfung“ bedeutet und daß ein Hauptgedanke im Islam die Unterwerfung der gesamten nichtislamischen Welt ist. Der Islam ist also von sich aus imperialistisch. Dies führt dazu, daß Clans wie die Ibn Saud lieber US-Befehlsempfänger sind als Teil einer islamischen Freiheitsbewegung gegen jedweden Imperialismus.
Diese Ausführungen müssen ergänzt werden um den Hinweis auf die grundsätzliche Bereitschaft der NPD, auf außenpolitischem Gebiet mit allen verständigen Moslems zusammenzuarbeiten, die die US-Weltpolitik als Geißel der Menschheit erkannt haben und sie aktiv mit politischen Mitteln bekämpfen wollen.
Auch weiß die NPD um den Unterschied zwischen Moslems, Islamisten und „Terroristen“ – dieser Unterschied wird von ihr bei der Erörterung des Themas differenziert berücksich-tigt. Allen Phantasien für einen „Kampf gegen den Terror“ als Verbündeter der USA und Israels wird dabei eine deutliche Absage erteilt. Die Solidarisierung mit den beiden ge-nannten Staaten löst das Problem des islamischen Imperialismus nicht und ändert nichts an der grundsätzlichen islamischen Tendenz zu Überfremdung, Landnahme und Unterdrückung. Summarisch sind die USA und Israel strukturell eine wesentliche Ursache des Problems, ohne daß in beiden Ländern auch nur ansatzweise eine Lösung der Probleme ersichtlich ist. Im Gegenteil, den Scharfmachern in beiden Staaten gelingt es fortlaufend, bestehende Probleme zu verschärfen und zu verfestigen.

5. Unterscheidet sich der sunnitische Islam bei Türken und Arabern?

Die Türken schufen eine besondere Form des sunnitischen Islam

Unter den Punkten 2 bis 4 wurden oben schon einige Besonderheiten der Türken dargestellt. Die türkischen Osmanen bemächtigten sich in häretischer Weise des Kalifats, und die türkische Nationalversammlung hat in einem ungeheuren Akt der Ketzerei die Nachfolge Mohammeds durch ein Staatsgesetz abgeschafft. Die Türken regelten gesetzlich auch, daß der Koran und die Hadithen gegen das Übersetzungsverbot Mohammeds ins Türkische übersetzt wurden. In einem weiteren ketzerischen Akt haben die Türken die Ausbildung und Unterhaltung der islamischen Vorbeter und Prediger dem weltlichen türkischen Staat unterworfen. Mohammed hatte den Staat ausschließlich als Theokratie bestimmt, in der der Staat der Religion unterworfen ist, und nicht umgekehrt wie bei den Türken.
In den ersten Jahren der Unterwerfung des sunnitischen Islam unter den türkischen Staat, in der Regierungszeit von Mustafa Kemal Atatürk (1922 bis 1939), waren diese Maßnahmen antiislamisch und dienten der Modernisierung der Türkei. Denn Atatürk ließ auch die islamischen Religionsschulen schließen, störende Moscheen zurückbauen und die Selbststigmatisierung der Muslime durch diskriminierende Kopfbedeckungen und Kleidungsvorschriften für Frauen und Männer verbieten.
Im Jahr 1949 gelangten in der Türkei islamistische Kräfte an die Macht. Sie instrumentali-sierten den Islam zur Beherrschung der Massen und begannen mit dem Transfer von Lumpenproletariern nach Europa mit dem Ziel der Landnahme. Eine Maßnahme der türkischen Islamisten unterstreicht in besonders eklatanter Weise ihr geistiges Kaliber. Sie beendeten Atatürks Programm zur Schaffung von zehntausend Dorfschulen und legten ein Programm für den Bau von fünftausend Moscheen auf. „Moscheen statt Bildung“ lautete ihre Botschaft. Noch heute beobachten wir in unseren Straßen Jungmigranten türkischer Herkunft, die laut verkünden: „Bildung bremst!“
Parallel zu diesen inneren Maßnahmen brachen die Islamisten mit Atatürks außenpoliti-schem Neutralitätsgebot und führten die Türkei in die NATO. Damit wurde die Türkei zum geostrategischen Brückenkopf der USA und Israels. Türkische Islamisten sind auch die treibenden Kräfte für den Beitritt der Türkei in die EU. Sie erhoffen sich dadurch einen weiteren umfangreichen Transfer von Lumpenproletariern mit dem Ziel, die Türkei dadurch sozial zu stabilisieren und in Europa eine aktive Landnahme durch die Etablierung muslimischer Parallelgesellschaften betreiben zu können. Zu diesem Zweck mißbrauchen sie den sunnitischen Islam wegen seiner Anfälligkeit und der Unfähigkeit der Araber, ihre Religion wieder unter Kontrolle zu bekommen. Keine andere ethnische Gruppe im Islam mißbraucht ihn so dreist wie die Türken.

6. Paßt der Islam weltanschaulich nach Mitteleuropa?

Der Islam ist der Feind der Freiheit und der Toleranz

Gemäß islamischer Lehre wird den sogenannten „Buchbesitzern“, Christen und Juden, Glaubensfreiheit in Verbindung mit erpreßten Schutzgeldzahlungen gewährt. Insbesondere die Christen waren in Mohammeds islamischer Lehre Menschen, die unverständig sind und die heiligen Schriften nicht richtig lesen und deswegen nur falsch auslegen können. Dieses Dogma Mohammeds verwehrt den Mohammedanern jeden Zugriff zu den weltanschaulichen Grundlagen des christlich-germanischen Abendlandes. Weltanschaulich ist der Islam deswegen, unabhängig von der jeweiligen Strömung, schon von seinem Ursprung her christenfeindlich und damit in seiner Tendenz antieuropäisch.
Die Rezeption des Mohammed bekannten Christentums bewirkte in historischer Perspektive eine scharfe Frontstellung gegen die Christenheit und damit gegen das christlich-germanisch geprägte Abendland. Die unter den Punkten 4.1. bis 4.4. beschriebenen strukturellen Defizite des Islam bewirken in Gestalt der Dogmen Mohammeds und der extremistischen antieuropäischen Auslegung des Islam durch die soziale Gruppe der islamistischen Religionsadvokaten eine grundsätzliche Europaunfähigkeit des Islam. Dies schließt nicht aus, daß sich einzelne Muslime so anpassen, daß sie unter Aufgabe fundamentaler islamischer Dogmen und Vorschriften der Scharia in Europa friedlich leben können. Allerdings müssen sich solche Muslime von islamistischer Seite den Vorwurf eines todeswürdigen Verbrechens, nämlich des Abfalls vom Islam, gefallen lassen und riskieren damit schlimmstenfalls ihr Leben.

Die ideologische Europaunfähigkeit des Islam findet ihren Ausdruck in den folgenden acht weltanschaulich begründeten Unterschieden:

6.1. Weltanschauungsunterschied eins und zwei: Freiheit und Toleranz

Vor allem zwei für Europa wesenhafte und damit zentrale Grundwerte, der Gedanke der Freiheit in ihrer „germanischen“ Ausprägung und der dem Christentum entstammende Gedanke der Toleranz, sind dem Islam nicht nur fremd, sondern werden sogar ausdrücklich abgelehnt, als „westlich“ diffamiert und aktiv bekämpft. Im Islam sind Freiheit und Toleranz westliche Bedrohungsszenarien, die den islamischen Imperialismus ausschließen und damit das mohammedanische Unterwerfungsgebot an die Adresse der gesamten Menschheit gefährden. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg würdigte die islamische Freiheits- und Toleranzfeindschaft, indem er das Verbot einer islamistischen Partei in der Türkei bestätigte.

6.2. Weltanschauungsunterschied drei: Religionsfreiheit

In der langen Geschichte des christlich-germanischen Abendlandes bildete sich mit dem abendländischen Humanismus, der nordwesteuropäischen protestantischen Reformation und der gesamteuropäischen Aufklärung der weltanschauliche Gedanke der Religionsfreiheit heraus.
Im Islam ist die Vorstellung der Religionsfreiheit im europäischen Sinne ein todes-würdiges Verbrechen, da im Islam Glaubensfreiheit ausschließlich den „Buchbesitzern“, nämlich Christen und Juden, zuerkannt wird. Deswegen werden gemäß islamischer Lehre alle anderen Religionen und vor allem die „Gottlosen“ als todeswürdige Verbrecher diffamiert. Sie müssen sich ohne Wenn und Aber dem Islam unterwerfen oder riskieren ihr Leben.

6.3. Weltanschauungsunterschied vier: Rechtssicherheit

Innerhalb des Islam herrscht die Meinung, daß mit Mohammed die Verkündung des Glaubens abgeschlossen wurde und daß der Islam nur als Theokratie betrieben werden kann, in der alle sozialen Beziehungen religionsrechtlich ausgelegt werden müssen. Deswegen kann der Islam theologisch nicht weiterentwickelt werden und leidet unter dem Defizit ständiger Willkür und permanenter Rechtsunsicherheit.
Islam heißt auf Deutsch „Unterwerfung“. Eines der Wesensmerkmale der überwiegenden Zahl der islamischen Strömungen besteht in der öffentlich vollzogenen Unterwerfungshandlung durch Niederwerfen beim Gebet. Wer sich so öffentlich zum Islam bekennt, kann islamischerseits auf ein weitgehend unbehelligtes Leben hoffen. Die Unterwerfungshandlung zeigt dem Individuum aber immer wieder rituell seine Abhängigkeit von der orientalischen Despotie. Denn kommt ein Moslem mit einem islamischen Rechtsgelehrten in Konflikt, wird er die Macht und Willkür dieser sozialen Gruppe zu spüren bekommen. Jeder Moslem muß damit rechnen, Opfer von Willkür und Habsucht zu werden, weil im Islam der europäische Gedanke der Rechtssicherheit grundsätzlich abgelehnt wird.

6.4. Weltanschauungsunterschied fünf: Gewaltenteilung

Neben den genannten Defiziten werden die meisten islamischen Strömungen von einem weiteren Defekt geprägt. Es herrscht die auf Mohammed und die Scharia zurückgehende Vorstellung, daß der Islam in der realen Welt als monolithische Theokratie betrieben werden muß. Die islamische Lehre geht also von der theokratischen Einheit von Staat, Recht und Religion aus. Gewaltentrennung ist im Islam ein Verbrechen. Damit kann seitens der Mohammedaner der europäische Gedanke der Gewaltenteilung als Ergebnis der europäischen Aufklärung weder respektiert noch akzeptiert werden. Die Vorstellung der Trennung von Staat und Religion sowie einer von religiösen Einflüssen befreiten Rechtsprechung wird von Muslimen aggressiv bekämpft.

6.5. Weltanschauungsunterschied sechs und sieben: Rechtstreue und Austritt aus dem Islam

Die geschilderten Defizite der Scharia und des theokratischen Dogmas haben erhebliche Folgen. Das Bundesverfassungsgericht verlangt von Religionsgemeinschaften, die einen öffentlich-rechtlichen Status beanspruchen, strenge Rechtstreue gegenüber der Bundesrepublik. Muslime könnten dieser Forderung nur durch eine die Grundfesten ihrer Weltanschauung erschütternde und entstellende Reformation, durch Häresie oder Ketzerei, nachkommen. Hier liegt der erste Grund, warum die Muslime in der Bundesrepublik keine Religionsgemeinschaft des öffentlichen Rechts bilden können. Dabei kann nicht oft genug hervorgehoben werden, daß die fehlende Rechtstreue nicht etwa ein rein formaler Zustand, sondern ein weltanschaulicher Mangel ist. Der Gedanke der Rechtstreue gegenüber der Gemeinschaft ist ein germanisches bzw. indogermanisches Ordnungs- und Weltanschauungsprinzip. Die NPD bringt dieses Prinzip durch die zugespitzte Formel zum Ausdruck: Sicherheit durch Recht und Ordnung.
Der zweite Grund, warum die Rechtstreue islamischer Glaubensangehöriger im säkularen Staat zumindest problematisch ist, ist die Mitgliedschaft in der Gemeinschaft der Islamgläubigen selbst. Zwar ist im Islam keine formelle Mitgliedschaft möglich, weil die laufende Unterwerfungshandlung genügt, aber niemand darf vom Islam abfallen, zu einer anderen Religion konvertieren, „gottlos“ werden oder zum christlichen sowie jüdischen Glauben wechseln. Wer konvertiert, gottlos oder andersgläubig wird, muß mit seiner Ermordung rechnen. Diese Praxis ist ein Beispiel für die verfälschende Umdeutung durch die Religionsadvokaten im Islam. Denn im Koran wurde von Mohammed festgelegt, daß diejenigen, die vom Islam abfallen, von Gott gerichtet werden. Dies wurde umgedeutet, so daß als Konsequenz daraus Menschen mit alternativen religiösen Erkenntnissen von islamischen Rechtsgelehrten mit der irdischen Todesstrafe bedroht werden. Diese Rechtspraxis führt immer wieder zu Morden. Eine Religionsgemeinschaft des öffentlichen Rechts muß aber eine Austrittsregelung besitzen. Auch dieses Problem wäre nur durch Häresie oder Ketzerei lösbar. Dieser Defekt ist nicht formaler Natur, sondern ein prinzipieller Mangel, der mit dem germanisch-europäischen Gedanken der persönlichen Freiheit in Bezug auf Gott kol-lidiert.

6.6. Weltanschauungsunterschied acht: die Gerechtstellung von Mann und Frau

Die genannten sieben Defizite werden von einem achten weltanschaulichen Unterschied noch verschärft, der von vielen Deutschen als besonders kritisch wahrgenommen wird: die Unterdrückung der Frau. Im Koran ist sie zwar unbekannt, und Mohammed selbst unterdrückte seine Frauen auch nicht, aber auch hier liegt wie im Fall des Austritts aus der islamischen Gemeinschaft eine folgenreiche, von Religionsadvokaten vorgenommene Umdeutung des Islam vor. Als Ursache können vorislamische Clanpraktiken gemutmaßt werden, die wie in anderen Fällen die Frage aufwerfen, warum solche unislamischen Traditionen heidnischen Ursprungs im Islam adaptiert wurden und werden. Sie lassen immer wieder erhebliche Widersprüche zum Islam erkennen.
Auch die Unterdrückung der Frau bedeutet einen eklatanten Widerspruch zur germanischen Rechtspraxis der Gerechtstellung von Mann und Frau. Die Unterdrückung der Frau, die ihren Ausdruck im islamistischen Kopftuch findet, ist ein weiteres Merkmal für die grundsätzliche Europaunfähigkeit des Islam.

7. Was ist das eigentliche Problem hinter den Minaretten?

Minarette sind das Symbol für Überfremdung, Landnahme und Unterdrückung

Wie schon weiter oben unter den Punkten 3. sowie 4.6. und 4.7. ausgeführt, sind die in der Bundesrepublik errichteten Minarette der steinerne Ausdruck für Überfremdung, Landnahme und Unterdrückung. Anatolische Minarette symbolisieren in aggressiver Weise den islamischen Imperialismus. Besonders türkische Landnahmestrategen fabulieren mitunter ziemlich unverfroren über die Vereinnahmung eines für den Islam in Besitz genommenen Deutschlands, in dem sie die Deutschen in Zukunft unterdrücken würden. Solche Provokationen werden auch offen zugegeben. Die kollaborierenden Machthaber der Bundesrepublik nehmen sie zwar zur Kenntnis, dämmen das Problem aber nicht ein.
Dies hat Gründe, die in übergeordneten Gesichtspunkten wurzeln. Die Türkei und die arabischen Quellländer der muslimischen Migration sind wichtige Operationsgebiete der USA. Besonders die Türkei dient den USA als geostrategischer Brückenkopf in der islamischen Staatenwelt. Solche Ambitionen kosten ihren Preis. Die Deutschen müssen ihn auf Geheiß Washingtons zahlen. Die türkische Gesellschaft ist gekennzeichnet von einer erheblichen sozialen Schieflage, deren Ausmaße in Europa früher unbekannt waren und bis heute sind. Zur inneren Stabilisierung der Türkei unter Aufrechterhaltung der sozialen Ungerechtigkeit, von Ausbeutung und Unterdrückung im Inneren zwingen die US-Amerikaner die Europäer und besonders uns Deutsche, den sozialen Sprengstoff der Türkei aufzunehmen und durchzufüttern.
Als Abfallprodukt nehmen die US-Strategen gerne in Kauf, daß Deutschland überfremdet wird. Dieses Vorgehen kann geradezu als ein modifizierter Morgenthauplan gewertet werden.

8. Was macht den Islam so suspekt für viele Deutsche?

Jeder islamische Migrant ist ein Botschafter des Islam – versagen die Botschafter, ist die Botschaft irreparabel diskreditiert!

Die oben unter Punkt 6. geschilderten weltanschaulichen Unterschiede und unter Punkt 4. dargestellten strukturellen Defizite des Islam – vor allem in Verbindung mit dem steinernen psychologischen Kriegführungsmittel der anatolischen Moschee in Verbindung mit ihrem Machtansprüche verdeutlichenden, Aggressivität ausstrahlenden Minarett – werden von vielen Deutschen als ständige Bedrohung wahrgenommen. Außerdem ist vielen Deutschen unverständlich, warum der Islam nicht vorislamische heidnische Traditionen zivilisiert hat, wie zum Beispiel Zwangsheiraten, Verheiratung von Kindern, Ritualmorde wegen angenommener sozialer Prestigeminderung, Verschleierung von Frauen oder deren zwangsweise Ausstattung mit Kopftüchern, Beschneidung, Inzest sowie Sodomie.
Neben den zahlreichen vorislamischen, in den Islam integrierten heidnischen Traditionen führt vor allem das aggressiv-rassistische Auftreten und Agieren vielfach pathologisierter und asozialer männlicher Jungmigranten türkischer, kurdischer oder arabischer Abstammung zu einer massiv ablehnenden Einstellung vieler Deutscher. Die machthabenden Überfremder interessiert das Problem der sozialen Auffälligkeit eines großen Teils der in Deutschland lebenden männlichen Jungmigranten nur marginal, weil sie selbst davon in der Regel nicht betroffen sind. Ideologisch verquere Lehrer und Sozialarbeiter deuten das aggressive und rassistische Verhalten ihrer Klienten um und lügen Täter systematisch zu Opfern um. In den Massenmedien werden demzufolge überwiegend verzerrende und entstellende Geschichten präsentiert, die in klarer Leugnung der Realität rassistischen und kriminellen Migranten einen Opferstatus zusprechen. Die überwiegende Zahl der Deutschen kennt aber die Realität, in der die Deutschen Opfer sind und rassistische und kriminelle Migranten Täter, inzwischen zur Genüge aus eigener Anschauung.
Vielleicht würde dieser Zustand von einer erheblichen Zahl unserer Mitbürger respektiert, wenn der propagierte demokratische Rechtsstaatsapparat mit der tatsächlichen Opfer-Täter-Relation vernünftig umgehen würde. Aber dies ist nicht der Fall. Vielmehr produzieren Justiz und Justizvollzug in Deutschland im Ergebnis ihres Handelns geradezu eine verschärfte rassistische und kriminelle Einstellung unter anfälligen Migranten. Die fassen den liberalen Umgang mit ihnen als Schwäche auf oder werten Liberalität als respektlose Ignoranz. Tatsächlich ist eine Hauptursache der sozialen Verweigerungshaltung vieler Migranten der ungeheure Kulturschock, dem auch sie ohne jede Begleitung täglich ausgesetzt werden. Viele Migranten werden durch den Kulturschock schwer traumatisiert, können dieses Trauma nicht aus eigener Kraft bewältigen und nutzen Rassismus und Kriminalität als individuellen Hilferuf. Durch harte Strafen würden diese Migranten den Respekt bekommen, den sie sich erträumen.
Die beschriebenen Zustände sind allesamt Merkmale der gescheiterten „multikulturellen Gesellschaft“. Im Rahmen der Zuwanderung aus der Türkei kommen in vielen Fällen Menschen nach Deutschland, die in ihrer Heimat als Lumpenproletarier gelten. Sie beherrschen die türkische Sprache oft nur unzureichend und nehmen an Kultur und Islam nur marginal teil. Die dürftige sprachliche und kulturelle Sozialisation dieser Tür-ken bewirkt bei ihnen kulturschockbedingte Ängste und Unsicherheiten, die häufig zu einem primitiven, dummen und aggressiven Auftreten führen.
Die in der türkischen Heimat praktizierte Geringschätzung gilt auch für Kurden und Araber, die aus der Türkei, dem Libanon, dem Irak oder Nordafrika nach Deutschland eindringen.
Sehr suspekt wirkt auf viele Deutsche die Tradition dieser Bevölkerungsgruppe, ihr Sozialprestige durch übertriebene Selbstdarstellung, mit platter Angeberei, Protzereien mit Pferden, Kamelen, Kunstwaffen, Schmuck, Protzbauten und in Europa mit deutschen Markenkraftfahrzeugen und Unterhaltungselektronik aufzupolieren. Die genannten Güter sind im kapitalistischen System nur mit viel Geld zu erwerben. Viel Geld kann ein anatolischer Unterschichtenmigrant mit marginaler Bildung nur als Krimineller erwerben. Auf viele Angehörige der zweiten und weiterer Generationen von Zuwanderern trifft dieses Merkmal leider zu. Vor diesem Hintergrund beobachten viele Deutsche kritisch, wenn sich in ihrem Viertel, ihrer Umgebung kriminelle Banden von Jugendlichen mit „Migrationshintergrund“ bilden, die, beeinflußt vom Fernsehsender MTV und den Botschaften der schönen neuen Konsumwelt, einen Lebensstil praktizieren, der sich an gewaltbereiten islamistischen Terroristen und an amerikanischen Berufsverbrecherbanden orientiert. Diese schwer psychopathisch-asozialen Jungmigranten verwandeln vorsätzlich soziale Brennpunkte in ghettoartige Slums, die von Müll und Schmierereien geprägt sind. Wenn an solchen Brennpunkten dann noch eine anatolische Moschee errichtet wird, ist das abschreckende Bild perfekt.
Das Problem der marginalen sprachlichen und kulturellen Sozialisation findet auch in der Tatsache Ausdruck, daß die für die Muttersprache und Heimatkultur skizzierten Defizite noch stärker für die „Integration“ in die deutsche Sprache und Kultur gelten. Seinen plastischen Ausdruck findet dies in rassistischen Beleidigungen, die in perfektem Höhlendeutsch („Kanak-Sprak“) abgesondert werden.
Diese fragwürdige Realität wird inzwischen von einer regelrechten Industrie von Kabarettisten und Komödianten vermarktet, die das zugewanderte Migranten-Lumpenproletariat imitieren und öffentlich seine Lächerlichkeit persiflieren.
Alles zusammengenommen diskreditiert dies den Islam insgesamt bei vielen Deutschen. Denn ein großer Teil der muslimischen Bevölkerung in Deutschland begegnet vielen Deutschen als häßlich, aggressiv, rassistisch und kriminell. Diese Muslime liefern kritischen Deutschen selbst ein erschreckendes und abstoßendes Bild – „ausländerfeindlicher“ oder „rassistischer“ Einstellungen auf Seiten der deutschen Aufnahmegesellschaft bedarf es dazu nicht.

9. Können wir über das Thema „Islam“ eine allgemeine ausländerkritische Haltung aufbauen?

Viele Moslems verharren in vorzivilisatorischen Traditionen – das schafft Aufmerksamkeit für das Thema „Ausländerpolitik“

Das Thema Islam ist unversehens ins Zentrum der Ausländerpolitik der Bundesrepublik geraten. Der sogenannte Kampf gegen den „islamistischen Terror“ liefert nahezu täglich Bilder von islamistischen Terroristen und Haßpredigern, die auf Arabisch und mit fremden Schriftzeichen diffamierende, diskriminierende und beleidigende Haßtiraden absondern. Diese Terroristen unterscheiden nicht zwischen Opfern der US-Gewaltpolitik wie den Deutschen und den wahren Tätern. Sie sind unterschiedslos gewaltbereit gegen alle Menschen, die sich der islamischen Unterdrückung verweigern.
Diese Lage in Verbindung mit den oben geschilderten Zuständen in der Bundesrepublik machen viele Menschen sensibel für das Ausländerthema. Sie sensibilisiert viele Deutsche in Bezug auf die Problemfelder Überfremdung, Landnahme und Unterdrückung.

10. Ist das Thema „Islamisierung“ nicht bereits zu sehr von anderen besetzt?

Themenbesetzung durch Unqualifizierte ist gar keine Themenbesetzung!

Grundsätzlich gibt es keine originär „linken“ oder „rechten“ Themen. Es gibt nur besetzte und unbesetzte Themen. Die NPD ist die einzige politische Partei, die sich konsequent mit dem Thema „Ausländerpolitik“ in allen seinen Facetten auseinandersetzt. Alle anderen Parteien betreiben besonders aus zwei Gründen eine Politik der Verdrängung und Tabuisierung. Erstens: zur Deckung der weltweiten amerikanischen Machtpolitik und zweitens: als Lobbyisten kapitalistischer Interessen, die durch Migranten und durch die Migration ihre Profite maximieren können, weil sie Löhne drücken oder öffentliche Mittel als Transferleistungen erschleichen.

Siehe auch: NPD-Strategie im Westen: Kulturkampf statt Rassenkrieg, NPD will nicht mehr Freund vom Feind des Feindes sein, Minarett als Strohhalm

*Fehler korrigiert, der Text stammt nicht von Jürgen Gansel, danke für den Hinweis.

16 thoughts on “Anti-Islam-Kampagne: „Schnabulieren statt Burka“

  1. Kommentar von Sabine H: „Sie sind einerseits leider ganz schlecht informiert, was den Islam angeht,…“

    Es wäre ja schön, so etwas nicht nur zu behaupten, sondern zu belegen. Wenigstens mit einer Stelle im Text, weniogstens mit einer einzigen! Aber so, liebe Sabine, hab ich den Verdacht, Du bist selbst schlecht informiert.

    Lies mal Stellen im Koran, z.B. Sure 2, 191: „und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt“; oder Sure 4, 89: „dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet“

    Vor allem in den Suren 2, 4, 8 und 9 stehen viele schöne Schen drin.

  2. @ WW:

    Bei einer Wahlbeteiligung von über 65% wird die NPD sicherlich kein nennenswertes Ergebnis holen, dafür ist die Bevölkerungsstruktur in NRW viel zu diversifiziert. Dagegen betrug in Thürigen die Wahlbeteiligung gerade mal 56,2%, und durch die Attacke gegen Zeca Schall konnte die NPD ihre Anhänger und Sympatisanten sicherlich mobilisieren. Ob aber die Kampagne gegen Zeca Schall alleine ausschlaggebend – falls überhaupt – für die 4,3% war, will ich mal bezweifeln. Ich mache mir hier eigentlich keine Sorgen; die Menschen werden die Hass-Kampagne der NPD ganz gewiss durchschauen.

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