„Heimattreue“ Medienoffensive

In Mecklenburg-Vorpommern versuchen sich seit einigen Wochen, neue neonazistische Internetprojekte zu etablieren. Mit den Projekten sollen vor allem Jugendliche geködert werden, bestehende konspirative Netzwerke sind weiter aktiv und werden ausgebaut.

Von Maik Baumgärtner für dem blick nach rechts, der hier abonniert werden kann

Bisher nutzten freie Kameradschaften und andere neonazistische Gruppen in Mecklenburg-Vorpommern das Internet für eigene Veröffentlichungen eher selten. Für den größten Informationsfluss sorgte in den vergangenen Jahren hauptsächlich die Landtagsfraktion der NPD. Das hat sich nun, zumindest augenscheinlich, geändert. Denn um den Jahreswechsel herum, gingen gleich mehrere neue Internetseiten online. Dabei scheinen vor allem die Projekte „MUPINFO“ und die Netzwerkseite „Freies Pommern“ besonders aktiv und auf ein junges Publikum zugeschnitten zu sein.

Kader der verbotenen „Mecklenburgischen Aktionsfront“

„MUPINFO“ liefert laut eigenen Angaben „Nachrichten für Mecklenburg und Pommern“ und wird derzeit von fünf Autoren betreut. Von 80 Blogeinträgen im Januar dieses Jahres beschäftigten sich tatsächlich rund 40 mit regionalen Themen, wobei ein Großteil der Texte von der NPD übernommene Pressemitteilungen darstellten. Zu den Autoren zählt bisher der Lübecker Neonazi-Aktivist Jörn Gronemann, der mit seiner Firma „Asgard Gestaltung“ seinen Lebensunterhalt als Mediengestalter verdient und Michael Fischer, ein Vertreter der „Freien Kräfte“ aus Rostock. Die Vermutung, dass es sich bei „MUPINFO“ um einen Versuch der NPD handelt, sich ein pseudoobjektives eigenes Nachrichtenportal aufzubauen, wird durch den Anmelder der Internetseite David Petereit bestärkt.

petereit
David Petereit beim NPD-Bundesparteitag, dort bezeichnete er Journalisten als Geschmeiss.

Petereit ist nicht nur stellvertretender NPD-Landesvorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern, sondern gilt auch als einer der führenden Köpfe der dortigen Kameradschaftsszene. Er galt auch als wichtiger Kader der im Mai 2009 verbotenen neonazistischen Kameradschaft „Mecklenburgische Aktionsfront“. Zudem war er in der ebenfalls verbotenen „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ) aktiv. Petereit zeichnet auch für die Homepage des völkischen „Levensboom“-Versandes verantwortlich, dort wurde unter anderem die Musik der HDJ vertrieben.
„Dachverband“ für Kameradschaften in Pommern

Neben „MUPINFO“ existiert seit Ende Januar auch die Internetseite „Freies Pommern“. Verantwortlich für die neue Seite, die unter dem Slogan „Pommern im Herzen − Deutschland im Sinn!“ wirbt, zeichnet der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller. Von anderen Seiten wird „Freies Pommern“ als „Dachverband“ bezeichnet, der „alle Kameradschaften und anderen Gruppierungen in Pommern“ bündeln soll. Die Idee dahinter ist nicht neu, denn Müller galt als Drahtzieher des „Sozialen und Nationalen Bündnis Pommern“ (SNBP), ein äußerst konspirativ agierendes Netzwerk freier Kameradschaften aus „Pommern“. Die alte SNBP-Domain leitet jetzt auf „Freies Pommern“ weiter, wo die alte Arbeit unter neuen Namen und mit modernerem Anstrich weitergeführt wird. Müller war nicht nur ebenfalls Anhänger der HDJ, sondern gemeinsam mit seiner Frau auch Gründer des „Heimatbundes Pommern“, einer weiteren völkischen Kulturorganisation.

Doch auch auf lokaler Ebene versuchen Neonazis, neue jugendkompatible Akzente zu setzen. Seit Anfang Januar betreiben die „Nationalen Sozialisten Greifswald“ ebenfalls eine neue Internetseite. Eines haben alle drei Internetseiten gemeinsam: Hinter der Umsetzung stecken langjährig aktive Kader des nationalistisch-völkisch geprägten Kameradschaftsspektrums. So verwenden die „Nationalen Sozialisten Greifswald“ als Kontaktanschrift das selbe Postfach wie „Der Greifswalder Bote“, ein Blatt aus dem Umfeld der NPD. Für das schwarz-weiß kopierte „Mitteilungsblatt“ zeichnete in der Vergangenheit unter anderem der NPD-Aktivist Mario Kannenberg verantwortlich − auch Kannenberg war Aktivist der HDJ.

Eine regionale Alternative zu „Altermedia“

Ebenso wie ehemalige HDJ-Anhänger in Hessen und Niedersachsen (Volksfront-Medien) scheinen die Heimattreuen aus Vorpommern mit eigenen Medienportalen vor allem Jugendliche ködern zu wollen. Auch das Radio Germania wird zum Teil von Ex-HDJlern mitbetrieben.

Vor allem „MUPINFO“ erweckt den Anschein, eine regionale Alternative zum größten deutschsprachigen Neonazi-Infoportal „Altermedia“ werden zu wollen. Jüngst veröffentlichte „Altermedia“ einen Beitrag, in dem das „Verhältnis“ zur NPD-Landtagsfraktion als „nicht besonders herzlich“ beschrieben wurde. Es scheint, als ob Petereit und Müller den für sie unberechenbaren Machern von „Altermedia“ nicht das Feld überlassen wollen. Eines ist jedoch klar: Die alten Netzwerke der HDJ sind weiterhin tätig.

10 thoughts on “„Heimattreue“ Medienoffensive

  1. http://www.redok.de/content/view/1444/36/

    „Der Rostocker Jurastudent Petereit ist Mitarbeiter des NPD-Landtagsabgeordneten Birger Lüssow und kandidiert auf Platz drei der NPD-Landesliste zur Bundestagswahl im September 2009 und am 7. Juni zur Rostocker Bürgerschaft.“

    Bei diesem „Jurastudenten“ Petereit war doch etwas …? *grübel* Ach so! – Ich hab`s:

    10. August 2007
    „Neuteutonia“-Verlag“ („Deutschherrenklub“) – Prüfungserbitten/Indizierungsanregung (inkl. weiterer Anfragen zu den Tonträgern der „Heimattreuen deutschen Jugend“, HdJ)
    ww.neuteutonia.de

    …und:

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Thu, 16 Apr 2009 18:23:34 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    dez31@lka-mv.de
    Betreff: Der NS-Online-Versand „Levensboom“ (mutmaßlich vormals „Neuteutonia-Versand“). – Hinweisschreiben an das LKA Berlin / LKA MV.
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Thu, 16 Apr 2009 18:22:13 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    lka@polizei.berlin.de
    Betreff: Der NS-Online-Versand „Levensboom“ (mutmaßlich vormals „Neuteutonia-Versand“). – Hinweisschreiben an das LKA Berlin / LKA MV.

    An:
    lka@polizei.berlin.de
    dez31@lka-mv.de

    Axel Mylius
    Schwarzmeerstr.25/714
    10319 Berlin
    Tel.: (030) 513 87 82
    a.mylius@gmx.net

    Berlin, den 16. April 2009

    Betreff:

    Die augenscheinlich weiterhin anhaltenden NS-Aktivitäten seitens der „Blood & Honour“-Aktivisten um Herrn Andreas J. Voigt (siehe „Deutschherrenklub“ und „Neuteutonia“-Versand) zum Vertrieb von „B&H“-Tonträgern und Mitschnitten von Interpreten der „Division Deutschland“. – Der anhaltende Vertrieb von gewaltverherrlichenden sog. „Fanzines“ der „B&H“-Bewegung (siehe ISD/Ian Stuart Donaldson) usw.

    Bezug:

    ww.levensboom.de/

    Levensboom.de
    David Petereit
    Postfach 1443
    17224 Neustrelitz
    Deutschland
    Telefon: 0152 / 06 43 41 71
    E-Mail: info@levensboom.de
    Steuernummern: DE 24 57 555 33
    ww.levensboom.de

    Bezug:

    ww.levensboom.de/contents/de/d14.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d15.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d16.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d17.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d18.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d19.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d20.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d21.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d22.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d23.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d24.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d25.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d27.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d28.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d29.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d30.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d31.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d32.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d33.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d34.html
    ww.levensboom.de/contents/de/d37.html

    ____________________________

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Nach Ihrer Sichtung der Angebote unter ww.levensboom.de/ erbitte ich wiederholt um die Hinzuziehung einer Staatsanwaltschaft.

    Angesichts der „Blood & Honour“-Tonträger von Vertretern der „Division Deutschland“, sowie angesichts der volksverhetzenden, gewaltverherrlichenden sowie NS-„völkischen“ sowie rassistischen und offen zur Gewalt aufrufenden sog. „Fanzines“, Button und sonstiger Devotionalien, hat sich eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung i.S.d. §§ 86, 130 StGB auf der für mein Wohngebiet zuständigen Polizeidienststelle sowie nach Hinweis an die Behörden in Mecklenburg-Vorpommern sowie Berlin erübrigt.

    Es kommt u.A. zum Vertrieb der o.g. Tonträger, „Fanzines“ sowie NS-rassistischen Publikationen (u.A. zur unreflektierten Verherrlichung der SS/Waffen-SS, siehe „Der Freiwillige“) sowie zur Bewerbung der Publikationen des NS-terroristischen „B&H“-Personenzusammenschluss „Der weisse Wolf“, Zitat:

    (…)

    Der weiße Wolf – Nummer 20
    Die letzte Ausgabe des bekannten und beliebten Heftes.

    Der weisse Wolf #20
    Inhalt:
    – Vorwort
    – 8.Mai 1945
    – …40 Jahre danach
    – …60 Jahre danach
    – Leserbriefe zur Nummer 19
    – Leaderless Resistance (Führerloser Widerstand)
    – Tieropfer bei den Germanen?
    – Was weißt Du über israelische Führer?
    – Umerziehung
    – Hans Zöberlein
    – Pornographie
    – Sprachverfremdung
    – Werteverfall in der Musik
    – Richtlinien zur Redefreiheit
    – Argumentationshilfe: Nationalismus / Rassismus?
    – Aktuelle Herausforderungen und Aufgaben einer völkischen und nationalen Jugendbewegung!
    – Hellas: Die größte nationalistische Kundgebung
    – Berlin: Erster Mai- oder: Das nationale Imbißangebot!
    – Alte Bücher neu gelesen – Herman Löhns „Der Wehrwolf“
    – Deutsche Küche – Croissant
    – Arbeitsbericht britischer Antifa
    – Maßstäbe für Gut und Böse
    – Österreichs Judas: Haider bläst zum Türkensturm! Clown oder Trojanisches Pferd
    – Der Nationalsozialismus und die Hoden der Aale
    – Humor (?)
    – Weltanschauungen und Kühe
    – Akzeptable Arbeitsbedingungen?
    – Ich bin Alkoholiker – und Du?
    – Bin ich Alkoholiker? Ein Fragebogen
    – Widerrechtliche Beschlagnahme einer Hakenkreuzfahne
    – Geschafft! Der weiße Wolf ist ein verbotenes Zeichen!
    – Abschied von Dr. Hans Günter Eisenecker
    – Die Methoden subversiver Elemente (SE)
    – Gedicht: Was uns bleibt. Theodor Körner
    – Anschriften nationaler Zeitschriften / Hefte
    Interviews:
    – Deutsch, Stolz & Treue

    Freyja #9
    Inhalt:
    – Vorwort
    – Die Himmelsscheibe von Nebra
    – Lesenswertes: Hans Grimm „Volk ohne Raum“
    – Biographie über Hans Grimm
    – Skandal um deutsche Kriegsgräber in „Polen“
    – Große deutsche Erfindungen
    – V-Mann Carsten Szczepanski -Deckname: „Piato“
    – Deutsches Bier bei WM 2006 verboten!?
    – Woher stammt eigentlich das Fußballspiel?
    – Im Gespräch mit der Aktiven Frauenfraktion…
    – Sommerfest 24.Juli 2004 in Italien
    – England – Trinkwasser mit Anti-Depressiva verseucht
    – Kirche kontra Heidentum
    – Preisrätsel
    – Die Mecklenburgische Aktionsfront – Aktivisten im Verhör
    – Der Schwarze Mönch auf Werfenstein
    – CD- Besprechungen
    – Die Geschichte der Thusnelda
    – Konzert am 5.März 2005 in Hamburg mit Nordfront, Faustrecht, Woden, Legion of Thor und Einherjer
    – Extra CD- Besprechung: Die Fahne…
    Interviews:
    – Lunikoff
    Aufmachung: Cover farbiges Glanzpapier, Inhalt s/w; DIN A5; ein Heft eingeteilt in zwei verschiedene Heften
    Seitenzahl: 61 Seiten „Der weiße Wolf“ + 39 Seiten vom Heft „Freyja“
    Erscheinungsjahr: 2005

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    Der Freiwillige – April 2007 statt 3,502,50 € (inkl. MwSt,inkl. MwSt)
    +Versandkosten

    Das ist Geschichte aus erster Hand. Ohne Denkverbote des verordneten Zeitgeistes, sondern nur der Wahrheit verpflichtet.
    DER FREIWILLIGE ist ein Monatsmagazin für Militärgeschichte, über die gesamt-europäische Waffen-SS, Zeitgeschehen, Kultur, Brauchtum, aktiven Vermißten-Suchdienst, Nachrichten der Truppenkameradschaften und Anzeigenbörse.

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    Violence 18 statt 2,501,50 € (inkl. MwSt,inkl. MwSt)
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    Inhalt:
    – Das Cover, schlicht aber kompakt
    – Das Vorwort / Impresum / Kontakt
    – Immer ne feine Sache – Das Inhaltsverzeichnis
    – Neuigkeiten, Indizierungen und Gerüchte
    – Werbung für DIM Records
    – Die Seite für den heiratswilligen Kumpel
    – Konzert mit Faustrecht, Section 88 u.a.
    – Tonträger Besprechungen
    – Fotoseiten
    – Konzert mit Civico 88, Faustrecht u.a.
    – Vorstellung der neuen Porco 69 CD
    – Werbung für Streetfight Records
    – Legenden aus der Plattensammlung
    – Fanzine Reviews
    – Konzert mit Social Distortion
    – Werbung für Pure Impact
    – Werbung für Barracuda Records
    – 10 Jahre Odessa Feier
    – Die Rückseite … Skinhead a Way of Life

    Interviews:
    – Bob (Nordic Thunder)
    – The Pug Uglies
    – Discharger
    – Bullets
    – Rössle (Triebtäter)
    – Blitzkrieg
    – Sachsonia

    Aufmachung: Cover Rosa, Inhalt S/W, DIN A5

    Seitenzahl: 48

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    Nobodys Hero #7 3,00 € (inkl. MwSt,inkl. MwSt)
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    Oi-lastiges Heft vom „Sonnenradpunker“ Gespräche mit Gruppen wie „The Corps“, Powerhäus“, „Fate“, „I don’t like you“, „The Martens Army u.a. Besprechungen, Konzerte, ne CDr mit allerlei Zeugs drauf und und und…. 48 A5 Seiten die bunt gedruckt sind.

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    Mark Green – Ian Stuart Donaldson – Erinnerungen 15,00 € (inkl. MwSt,inkl. MwSt)
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    Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt das Buch von Ian Stuart Donaldson, Frontmann der Band Skrewdriver und europäischer Nationalist aus tiefsten Herzen. Pünktlich zum 14. Todestag ist nun dieses Buch erschienen. In diesem 210seitigen Buch hat Mark Green sich persönlich auf den Weg gemacht, um alte Weggefährten Ian’s zu treffen und zu ihm zu befragen. Rausgekommen ist ein absolutes Glanzstück der Geschichichte dieses Mannes. Es wurden Leute rund um den weißen Globus befragt, u.a. Leute wie seine Ex Verlobte Diane, ein Störkraft Mitglied, Joseph Pearce, Jonesy von English Rose, Stigger, Ken von Brutal Attack, etliche Ex Mitglieder (die zeigen das Skrewdriver eine wahre Multi Kulti Band waren! ;-)) und viele mehr. Die Antworten sind extrem persönlich und man merkt förmlich, welchen Stellenwert Ian und Skrewdriver damals hatten. Dazu kommen unzählige unveröffentlichte und persönliche Fotos der Befragten und so manch interessanter Zeitungsbericht. Ein Meilenstein für eine große Band und eine noch größere Persönlichkeit.

    (…), Zitat Ende, Auszug Ende.

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    Ich erachte die gegenüber der Polizei aufgezeigten Angebote sowie die Bestrebungen des Anbieters für explizite Volksverhetzung im Sinne der anfänglich benannten Paragraphen.

    Neben Ihrem Hinweis an eine Staatsanwaltschaft, bitte ich über dies zu klären, welche Rolle das durch die Anbieter beworbene sog. „Deutsche Rechtsbüro“ spielt, das augenscheinlich mehrmals beworben wird, um eine vorgebliche juristische Absicherung der Angebote vorzutäuschen.

    Von einer der beiden angeschriebenen Stellen erbitte ich einen kurzen Hinweis auf den Eingang meines Email-Schreibens.

    Mit freundlichen Grüßen

    A. Mylius

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    Aber was soll`s … hat eh` kein „Schwein“ interessiert. – Außerdem sind ja soundso alle NPD Kader entweder „immun“ … oder V-Leute. :(

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