Hier regiert die NPD: die „raumorientierte Volkswirtschaft“

Die NPD präsentiert gerne einfache Antworten auf komplizierte Fragen. NPD-BLOG.INFO untersucht die Lösungsvorschläge der völkischen Partei einmal genauer. Was wäre, wenn die NPD regieren würde? Wegen der aktuellen Finanzkrise und dem geplanten Schattenhaushalt der schwarz-gelben Koalition geht es mit der Wirtschaftspolitik los.

Stefan Frank (Foto: privat)
Stefan Frank (Foto: privat)

Dankenswerterweise hat Stefan Frank die Fragen dazu beantwortet. Der Politikwissenschaftler und Publizist analysiert regelmäßig die Entwicklungen an den Finanzmärkten für Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem für die linke Monatszeitschrift „konkret“. Dennoch wird er für seine Publikationen auch von konservativer Seite gelobt. Die FAZ schrieb, Frank sei „einer der klügsten Mitarbeiter“ der Zeitschrift. Sein Buch „Die Weltvernichtungsmaschine“ lese sich wie die Artikelserie aus einer ordoliberalen Wirtschaftszeitung. Mit seinen Positionen eckt Frank vor allem bei Keynes-Anhängern an. Hier ein Interview mit Frank bei tagesschau.de: „Keiner wollte die Warnungen hören!“

Die NPD fordert eine „raumorientierte Volkswirtschaft“. Damit ist der Neonazi-Partei zufolge „eine Wirtschaftsordnung gemeint, die eine harmonisch ausgewogene und differenzierte Wirtschaft in der engeren und weiteren Heimat der Menschen, d.h. in sozial und kulturell überschaubaren Räumen ermöglicht. Diese Räume können selbstverständlich nicht statisch festgelegt, ja nicht mal klar abgegrenzt werden. Sie schließen sich auch nicht gegenseitig aus, sondern gehen ineinander nahtlos über und überlappen sich sogar über Staatsgrenzen hinweg. Es geht nicht darum, unser Land oder Europa in autarke, d.h. selbstversorgende Teilgebiete einzuteilen, sondern viel mehr darum, das Prinzip der spezialisierten, einzeln völlig lebensunfähigen Monokulturen, deren Versorgung nur durch eine Maximierung der globalen Transporte möglich ist, durch das Prinzip der möglichst vielseitigen und damit physisch wie auch geistig-kulturell lebensfähigen Wirtschafts- und Kulturräume zu ersetzen.“ Die NPD betont also, sie wolle nicht zurück zur Scholle. Aber was steckt hinter dieser Idee?

Frank: Das wissen die Autoren wahrscheinlich selbst nicht, anderenfalls würden sie genauer sagen, was sie eigentlich meinen. Es gibt ja eine Debatte darüber, ob nicht manch lange Transportwege aus Gründen des Umwelt- oder Tierschutzes vermieden werden sollten. Daran wollen die Autoren des Papiers vielleicht anknüpfen – allerdings ohne den Umwelt- und Tierschutz zu erwähnen, was beweist, daß er ihnen völlig egal ist. Es geht nur darum, eine bestehende – und teilweise ja begründete – Abneigung gegen grenzüberschreitenden Güterverkehr zu benutzen, um Stimmung gegen das Fremde zu machen. Der entscheidenden Frage wird ausgewichen: Auf welche Transporte würde die NPD denn gern verzichten? Vielleicht ist jemand der Meinung, daß wir im Winter keinen Spargel brauchen. Aber was ist mit Orangen und Bananen? Wollen wir nur noch das Obst und Gemüse essen, das in Deutschland wächst, und uns im Winter mit Äpfeln und Steckrüben begnügen wie unsere Urgroßeltern? Können wir auf Elektronik aus Asien verzichten oder sind bereit, den fünf- oder zehnfachen Preis zu bezahlen dafür, daß ein Computer zukünftig wieder aus Deutschland kommt statt aus Taiwan?

Es gibt keine konkreten Angaben darüber, wie die „raumorientierte Volkswirtschaft“ aussehen soll. Aus gutem Grund, denn anderenfalls würde jeder sehen, wie lächerlich diese Idee ist, und daß sie nichts anderes bringen würde als weniger Vielfalt, höhere Preise und damit mehr Armut – sehr viel mehr. Selbstverständlich würde durch eine Verringerung des globalen Handels auch die Arbeitslosigkeit sprunghaft ansteigen. Nicht nur, weil in Deutschland jeder fünfte Arbeitsplatz vom Export abhängt. Wenn es keine preiswerten Produkte aus dem Ausland gäbe, sondern alles teuer in Deutschland produziert werden müßte (sofern das überhaupt möglich ist), hätten die Konsumenten logischerweise auch viel weniger Geld übrig, um deutsche Produkte zu kaufen oder ins Restaurant oder Kino zu gehen.

Weiter heißt es: „Die raumorientierte Wirtschaftsordnung kann aber grundsätzlich nur existieren, wenn sie kultur- und werteorientiert, d.h. völkisch und national ist! Warum? Weil der „Raum“, in dem wir Menschen existieren, nicht nur eine räumlich-geographische, sondern auch eine soziokulturelle Ausdehnung hat, also aus Land und Volk besteht. Zwischen beiden besteht eine Wechselbeziehung: Es gibt in Deutschland keine Landschaft, die nicht auch Kulturlandschaft ist, keine kulturelle und soziale Gemeinschaft, die nicht landschaftlich gebunden und vom ökologischen Gleichgewicht abhängig ist. Land und Volk sind miteinander verwoben und vermascht. Sie bilden zusammen ein Ganzes, das in einem Jahrtausende währenden evolutionären Entwicklungsprozeß entstanden ist. Diesem fundamentalen Grundtatbestand muß die neue Wirtschaftsordnung durch die zwei Dimensionen ihrer Raumorientierung gerecht werden: Land und Volk.“ Das vermaschte Land – inwieweit ist dieser Grundtatbestand von der Geschichte gedeckt – also was beispielsweise den Handel angeht?

Frank: Schon in der Antike gab es Handel und kulturellen Austausch zwischen den Völkern und Kontinenten. Das, was die NPD für „deutsche Kultur“ hält, ist zum großen Teil nicht in Deutschland entstanden. Es waren nicht die Germanen, die die Schrift erfunden haben, um nur ein Beispiel zu nennen. Der kulturelle Austausch ist Bedingung für die Entwicklung und den Erhalt jeglicher Zivilisation. Je mehr Nationen sich daran beteiligen und voneinander lernen, desto besser. Gleiches gilt für die Wirtschaft. In den mittelalterlichen Städten, die am internationalen Handel beteiligt waren (etwa die Hansestädte), wuchs der Wohlstand, während die Gebiete, die durch geographische oder politische Schranken davon ausgeschlossen waren, zurückblieben – ökonomisch und kulturell. Immer dann, wenn der internationale Handel unterbrochen wurde – etwa durch Krieg oder Seuchen – hatte das Hunger zur Folge.

"NPD ...aus der Mitte des Volkes" (Copyright: auf Anfrage)
"NPD ...aus der Mitte des Volkes" (Foto: NPD-BLOG.INFO)

Glücklicherweise sind Menschen keineswegs mit dem Land „verwoben und vermascht“, sondern können umherlaufen. Im 19. Jahrhundert hat die Auswanderung nach Amerika Millionen Europäer vor dem Hungertod gerettet. Die Einwanderung von Polen ins Ruhrgebiet hat seinerzeit wesentlich zur Industrialisierung Deutschlands beigetragen. Der schnelle wirtschaftliche Wiederaufstieg Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg wäre nicht möglich gewesen ohne die „Gastarbeiter“ aus Italien, Jugoslawien, der Türkei und anderen Ländern. Und wohin hätten denn die in Deutschland produzierten Waren verkauft werden sollen, wenn alle Länder Handelsschranken errichtet hätten, wie sie der NPD offenbar vorschweben? Es gibt Staaten auf der Welt (etwa die Länder Afrikas), die sich mit Recht über Benachteiligung im Welthandel beschweren (z.B. über von der EU verhängte Einfuhrzölle oder die Subventionen für europäische Baumwolle), doch Deutschland kann darüber gewiß nicht klagen. Für eine Partei, die sagt, sie vertrete die Interessen der Deutschen, ist das ein komisches Wirtschaftsprogramm.

Auf der Seite NPD.de heißt es in der Rubrik A bis Z unter „Klasse, Klassenkampf“: Als Klasse wird eine Gruppe von Menschen verstanden, die in gleicher sozialer Lage sind. Die Vorstellung vom unversöhnlichen Kampf der Klassen gegeneinander in dialektischen Schritten ist im Marxismus von zentraler Bedeutung: Der „Arbeiterklasse“ werden gleiches Bewußtsein und gemeinsame materielle Anliegen unterstellt. Geschichte ist nach Karl Marx die Geschichte von Klassenkämpfen, nicht die von Völkern und bedeutenden Persönlichkeiten. Das vermindert Geschichte auf rein ökonomische und selbstbezogene Abläufe. Der Marxismus verkennt die Geschichtsmächtigkeit biologischer Gruppen (Stamm, Volk, Nation) und überschätzt die „Klassensolidarität“ bei weitem. Die Bedeutung von Volkstreue, selbstloser Weltanschauung sowie von nichtmaterialistischer Bindung vieler Menschen verkennt der Marxismus genauso wie den Stellenwert der biologischen, geschichtlichen, kulturellen und seelischen Einbindung der Menschen aller „Klassen“ in die Volksgemeinschaft.

Und zum Marxismus: Falschlehre des Karl Marx, deren politische Verwirklichung in den letzten Jahrzehnten mehr Menschenleben gefordert hat als jede andere Wahnlehre. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird die Marxismuslehre auch als Kommunismus oder fälschlicherweise gar als Sozialismus bezeichnet. Marx ging davon aus, daß die ökonomischen Verhältnisse die ausschlaggebenden Triebkräfte der „gesellschaftlichen“ Entwicklung darstellen. Geschichte sei eine Geschichte von Klassenkämpfen. Der Staat sei nur Niederlassung der Ausbeuter der Arbeiterklasse. In der Schlußentwicklung könne der Staat verschwinden, und der weltweiten klassenlosen Gesellschaft Platz machen. Der Marxismus mißachtet alle biologisch-anthropologischen Gebundenheiten der Menschen ebenso wie das Wirken der Nationen in der Geschichte.

Wie bewerten Sie den Wert dieser Analyse?

Frank: Ich bezweifle, daß die Autoren des NPD-Papiers ihre vorgeblichen Marx-Kenntnisse überhaupt aus eigener Lektüre beziehen. Ich vermute, daß sie einfach aus einem Nazi-Pamphlet der 1930er Jahre abgeschrieben haben. Denn wieso beschäftigt sich die NPD eigentlich mit Marx und Klassenkampf? Ende der zwanziger, Anfang der dreißiger Jahre versuchte die NSDAP, der SPD und der KPD Anhänger streitig zu machen, daher wurden antimarxistische Hetzschriften verbreitet. Die relativ wenigen Marxisten, die es heute noch gibt, dürften gegen Anwerbeversuche der NPD jedoch immun sein. Das hat die NPD beim Abschreiben offenbar nicht bedacht.

Sehr lustig ist der Satz gegen die „Wahnlehren“ – in einem Text, der eine der wahnhaftesten aller Lehren propagiert, den Rassismus bzw. die „biologisch-anthropologische Gebundenheit der Menschen“. Ich wüsste gern, ob die NPD biologische und medizinische Fachzeitschriften auswertet und ihre Anhänger dazu ermuntert, Genforscher zu werden: damit das Deutschtum-Gen endlich gefunden wird. Jeder Mensch muß selbst herausfinden, welche „materiellen Anliegen“ und sonstigen Wünsche und Bedürfnisse er hat und wie er seine Lebensziele am besten erreicht. Die „Nation“ wird ihm dabei keine große Hilfe sein.

Zum Sozialismus schreibt die NPD: „Nationaler Sozialismus sucht den Ausgleich zwischen Markt und Plan, und entspringt nicht dem materialistischen Denken der Linken. Nicht mit dem Ziel des Klassenkampfes, sondern der Klassenbeseitigung muß der Sozialismusbegriff aus nationalistischer Sicht wieder als annehmbarer Begriff besetzt werden.“ Inwieweit können die Begriffe Nationalsozialismus und Nationaler Sozialismus synonym benutzt werden?

Frank: Es ist so, wie wenn Neonazis das Hakenkreuz durch hakenkreuzähnliche Zeichen ersetzen. Sich offen zum Nationalsozialismus zu bekennen, hätte strafrechtliche Konsequenzen, also sagen sie „nationaler Sozialismus“ statt „Nationalsozialismus“, und jeder weiß trotzdem, was gemeint ist.

Das Interview führte Patrick Gensing

Siehe auch: Klaus Bade: “Tausendjährige deutsche Kultur ist eine völkische Fiktion”, Von der Altherren-Partei zur aktionistischen Dachorganisation: Die Geschichte der NPD, “ANGRIFF VON RECHTS” – Hintergründe zum Buch, Der Willensakt und das “echte” Deutsche: ein fast mythisch überhöhtes Selbstbild

8 thoughts on “Hier regiert die NPD: die „raumorientierte Volkswirtschaft“

  1. „Falschlehre des Karl Marx, deren politische Verwirklichung in den letzten Jahrzehnten mehr Menschenleben gefordert hat als jede andere Wahnlehre.“ Hmm, Wahnlehre. Ich bezweifle, dass der Marxismus 6 Millionen Juden umgebracht hat. Ich bezweifle, dass der Marxismus einen Krieg mit 60 Millionen Toten losgetreten hat (okay, der kalte Krieg war dicht dran).

  2. @ Egozentrum

    Dein Einsatz gegen Nazis in Ehren, aber was Du erzählst ist – sorry, aber es ist so – einfach Bullshit. Immerhin fehlten nach den Herrschaftsperioden von Persönlichkeiten wie den Herren Uljanow, Dschugaschwili, Mao, Pol Pot usw. auch an die 100 Millionen Menschen, die vorher noch da waren und keines natürlichen Todes starben. Das macht die Verbrechen der Nazis nicht geringer, aber wäscht eben auch den Marxismus nicht rein. Wer so argumentiert, gibt den Braunen eine Maßvorlage…

    @ Red.

    Sehr gutes Interview. Es ist an der Zeit, die Nazis inhaltlich bloßzustellen. Das bringt mehr als irgendwelche Gegendemonstrationen oder moralisierende Belehrungen

  3. Das Interview, bzw. die Idee zu einem solchen ist sehr gut. Was mich eigentlich stutzig macht, ist das der Ökonom auf verschiedene inhaltliche Substrate nicht weiter eingeht, die man eigentlich kennen müßte, wenn man sich mit der „Raumorientierten Volkswirtschaft“ auseinander gesetzt hat. So fehlt eigentlich die Tiefe, obwohl die Ausführungen interessant sind. Es ist daher ein Schattenboxen, bei dem der Gegner (die NPD und die Wirtschaftsordnung)nur schemenhaft auftritt.
    Ich nenne nur folgende Begriffe/Personen:
    >>Korporatismus<< (als Wirtschaftsform des "Dritten Weges", die im faschistischen Italien praktiziert wurde und durchaus viele Vordenker hatte, darunter akademisch ausgebildete Ökonomen wie: Sergio Panunzio, Ugo Spirito),
    <<Syndikalismus<< (Nationalsyndikalismus, Vordenker: Ramiro Ledesma Ramos)
    Heinrich von Thünen, der im 19. Jht. die Idee von der Regionalen (Volks-)Wirtschaft entwickelt hat.
    Alle diese Ideen und Personen bilden die Grundlage der RVW, bzw. der radikal rechten Wirtschaftslehre allgemein.
    Zuletzt noch: "Folge (der RVW) wäre Massenarbeitslosigkeit" – hört sich bei tatsächlichen 8 Millionen Arbeitslosen (wenn man die geschönte Agenturstatistik wieder in brutaler Deutlichkeit gelten läßt), sehr bizarr an. Sorry.

  4. Die Analyse der Wirtschaftsvorstellungen der Nazis erweckt teilweise den Eindruck, als wäre der Autor mehr an den Wirtschaftsinteressen der Deutschen interessiert als die Nazis selbst.
    – Keine Abschottung der Wirtschaftsflüsse, weil ja sonst Deutschland nicht exportieren könnte und damit eine Wohlstandsminderung erdulden müsste? Wie es den anderen importierenden Volkswirtschaften damit geht ist dem Autor egal?
    – Nur offene Grenzen bewirken Wohlstand? Die meisten afrikanischen Länder haben offene Grenzen für sämtliche Wirtschaftsgüter der Industrieländer…wo bleibt der Wohlstand?
    – Das deutsche Kaiserreich hat wie andere Länder auch durch eine massive Schutzzollpolitik die eigene Wirtschaft aufgepäppelt…Hunger und Not waren die Folge in den Kolonien, die offene Grenzen hatten, Deutschland wurde stark dadurch.

    Man sollte es den Nazis nicht so leicht machen… es gibt viele Menschen, die für eine Regulierung der Wirtschaftsflüsse z.B. Zollschranken eintreten, weil sie damit eine Verbesserung der katastrophalen Bedingungen z.B. in afrikanischen Ländern verbinden. Ebenso gibt es viele Leute, die kein Problem darin sehen, dass auch Deutsche durch höhere Produktpreise für Jeans u.a. endlich auch ihren Beitrag zur Abschaffung der brutalen Ausbeutung z.B. asiatischer Arbeiterinnen leisten. Grenzenlose Warenströme sollten nicht nur zum Vorteil der Deutschen sein!
    Mit Massenarbeitslosigkeit zu argumentieren…angesichts der jetzigen Quoten ein bisschen eigenartig.

    Eine Analyse der Wirtschaftsziele der Nazis sollte anders ansetzen:
    z.B. Ausschluss ausländischer ArbeitnehmerInnen, Aufbau des Wirtschaftssystems (wer soll eigentlich bestimmen?), Exportbestimmungen usw

  5. Frank geht es so wie vielen anderen Leuten aus dem antideutsch-neoimperialistischen und neokapitalistischen Lager („neoliberal“ wäre sprächlich entschieden zu hoch gegriffen).
    Er kapiert nicht den Unterschied zwischen Preisvorteilen, die sich allein aus der internationalen Spezialisierung und Arbeitsteilung ergeben, und Preisvorteilen, die sich aus der Marktmacht des Westens und der Ausbeutung der Dritten Welt ergeben (und von denen, zugegeben, auch die „kleinen Leute“ in der Ersten Welt zeitweilig profitieren.)

    Wir können einfach nicht auf ewig damit rechnen, dass fleißige und anspruchslose Ameisen in Drittweltländern uns für Hungerlöhne Billigcomputer zusammenschrauben und Billigbananen pflücken. Deshalb können wir uns ruhig schon mal auf Zeiten einstellen, wo wir unsere Computer wieder selber bauen müssen und Äpfel billiger sind als Bananen. Zumindest insoweit behält die NPD gegenüber dem Flachsinn von Frank recht.

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