Neonazis marschieren zum „Heldengedenken“ auf

"Heldengedenken" in Halbe im Jahr 2007. (Foto: Marek Peters)
„Heldengedenken“ in Halbe im Jahr 2007. (Foto: Marek Peters)

Neonazis aus der gesamten Bundesrepublik wollen am 14.November 2009 in Halbe zum „Heldengedenken“ aufmarschieren. Unter dem Motto „Ruhm und Ehre dem deutschen Frontsoldaten und den europäischen Freiwilligen“ wird nach Brandenburg mobilisiert. „Da die Politik wie auch die Medien sich überschwänglich über ihren angeblichen „Sieg“ über Halbe erfreut haben und die systemtreuen Antifaschisten in das gleiche Horn gestossen haben, wollen wir diese „demokratischen Gutmenschen“ eines Besseren belehren“, heißt es. In gewohnt kriegerischer Sprache verkünden die Neonazis: „Feldherren würden dazu sagen – Zwar haben sie eine Schlacht gewonnen – Aber nicht den Krieg. In diesem Sinne auf ein Neues !“

Zudem wird auch bei diesem Anlass extra ein „Soli T-Hemd“ auf den Markt geworfen, welches über einen Versandhandel zu dem Preis von 15 Euro angeboten wird. „Ein Teil des Erlöses spenden wir den Veranstaltern des Trauermarsches in Halbe 2009 für den Rechtskampf!!!“, schreibt der Versand aus Eberswalde dazu.

Im vergangenen Jahr marschierten Neonazis unter anderem in Berlin zu einem Heldengedenken auf; ein Aufmarsch von Rechtsextremisten aus Brandenburg und Sachsen wurde zudem in Burg / Brandenburg aufgelöst. Wie die Polizei berichtete, hatten sich etwa 80 Neonazis mit Fackeln und Transparenten offenbar unangemeldet versammelt. Am Soldatenfriedhof Halbe blieb es 2008 erneut ruhig.

Neonazi-Aufmärsche verboten

Am größten deutschen Soldatenfriedhof in Halbe sind seit dem Jahr 2006 Neonazi-Aufmärsche verboten. Der Brandenburger Landtag hatte dazu eine Änderung des Versammlungsgesetzes verabschiedet, nach der Kundgebungen, bei denen die Wehrmacht oder andere NS-Organisationen verherrlicht werden sollen, auch an allen anderen Gräberstätten in Brandenburg untersagt sind.

Siehe auch: “Macht Euch vom Acker”: Wenn Neonazis “gedenken”, 40 Nazi-Aufmärsche mit überregionaler Mobilisierung, Neonazis wollen wieder in Halbe marschieren, Halbe: Offenbar kein Nazi-Heldengedenken mehr, Keine Nazi-Aufmärsche mehr auf Friedhof in Halbe

5 thoughts on “Neonazis marschieren zum „Heldengedenken“ auf

  1. Das sind Geschichten aus dem deutschen Tollhaus! – Hier scheinen einige Sicherheitsbehörden und Staatsanwälte vollkommen die „Orientierung“ verloren zu haben..! :(

    Wenn möglich, dann den Eintrag bitte in seiner Ganzheit stehen lassen.

    p.s. @Exma! – Ist das nun so richtig, mit den „werten“ Damen und Herren? *liebguck* :)

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 20 Oct 2009 18:07:07 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    verteidigungsattache@russische-botschaft.de
    Betreff: Fwd: (informatives Schreiben) Der Internetauftritt des sog. „Freundeskreis Halbe“ (Thomas Gerlach, Lars Jakobs etc.) sowie die weitere Verschleppung von Strafverfahren durch die StA Rostock. – Hinweisschreiben/Beschwerde an die StA Rostock, das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 20 Oct 2009 18:06:04 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@russische-botschaft.de
    Betreff: Fwd: (informatives Schreiben) Der Internetauftritt des sog. „Freundeskreis Halbe“ (Thomas Gerlach, Lars Jakobs etc.) sowie die weitere Verschleppung von Strafverfahren durch die StA Rostock. – Hinweisschreiben/Beschwerde an die StA Rostock, das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 20 Oct 2009 18:05:03 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: Der Internetauftritt des sog. „Freundeskreis Halbe“ (Thomas Gerlach, Lars Jakobs etc.) sowie die weitere Verschleppung von Strafverfahren durch die StA Rostock. – Hinweisschreiben/Beschwerde an die StA Rostock, das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 20 Oct 2009 18:04:17 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@bka.de
    Betreff: Der Internetauftritt des sog. „Freundeskreis Halbe“ (Thomas Gerlach, Lars Jakobs etc.) sowie die weitere Verschleppung von Strafverfahren durch die StA Rostock. – Hinweisschreiben/Beschwerde an die StA Rostock, das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 20 Oct 2009 18:03:25 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    pressesprecher@sta-rostock.mv-justiz.de
    Betreff: Der Internetauftritt des sog. „Freundeskreis Halbe“ (Thomas Gerlach, Lars Jakobs etc.) sowie die weitere Verschleppung von Strafverfahren durch die StA Rostock. – Hinweisschreiben/Beschwerde an die StA Rostock, das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 20 Oct 2009 18:02:27 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    verwaltung@sta-rostock.mv-justiz.de
    Betreff: Der Internetauftritt des sog. „Freundeskreis Halbe“ (Thomas Gerlach, Lars Jakobs etc.) sowie die weitere Verschleppung von Strafverfahren durch die StA Rostock. – Hinweisschreiben/Beschwerde an die StA Rostock, das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung).

    An die
    Staatsanwaltschaft Rostock
    verwaltung@sta-rostock.mv-justiz.de
    pressesprecher@sta-rostock.mv-justiz.de

    An das
    Bundeskriminalamt
    info@bka.de

    An das
    Bundesamt für Verfassungsschutz
    bfvinfo@verfassungsschutz.de

    Unter Weiterleitung an
    die Botschaft der Russischen Föderation
    info@russische-botschaft.de
    verteidigungsattache@russische-botschaft.de

    Axel Mylius
    Schwarzmeerstr. 25/714
    10319 Berlin
    Tel.: (030) 513 87 82
    a.mylius@gmx.net

    Berlin, den 20. Oktober 2009

    Betreff:

    Die anhaltenden Aktivitäten des sog. „Freundeskreis Halbe“, sowie der erneute Versuch der Initiierung nationalsozialistischer sowie Geschichtsrevisionistischer Propaganda-Aufmärsche in Halbe.

    http://www.fkhalbe.net/
    (s. dazu auch http://www.holger-apfel.de/?s=7 („Rede des NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel zum Heldengedenktag in Seelow“)

    __________________________

    Werte Damen und Herren,

    Den mir vorliegenden Schreiben seitens der StA Rostock nach zu schließen, ist Herr Jakobs weiterhin Inhaber der Domain für

    http://www.fkhalbe.net/

    …und Herr Gerlach (Freistaat Thüringen) der zuständige „Web-Master“ für die vermittelten Inhalte!

    Die vermittelten Inhalte haben sich auch während der letzten beiden Jahre NICHT geändert, und mir liegen seitens der StA Rostock Schreiben vor, dass durch Ihre StA die Ermittlungsverfahren lediglich eingestellt wurden, da Parallelverfahren gegen Herrn Gerlach und Herrn Jakobs laufen würden!

    Ich möchte daher noch einmal darauf verweisen, dass sich meine Strafanzeige gegen jene Volksverhetzung, bzw. gegen ihre Protagonisten, richtete, die nun augenscheinlich weiter betrieben werden kann.

    Die Waffen-SS kämpfte offenbar wohl doch für die „Freiheit Europas“?

    (…)

    Riga / Lettland. Jährlich am 16.März gedenkt das lettische Volk den Freiheitshelden der – Lettischen Legion -, welche im 2.Weltkrieg gemeinsam mit Ihren deutschen und europäischen Waffenbrüdern in den Verbänden der Waffen-SS für die Freiheit Lettlands kämpften und somit der bolschewistischen Gefahr aus dem Osten entgegentraten ! Gerade die Verbände aus dem Ostland fochten einen heldenhaften und ehrenhaften Kampf um Ihre Freiheit und die Freiheit Europas in den Weiten des Nordostens. (…), siehe http://www.fkhalbe.net/ „Jahrgänge / 2006“

    … Und offenbar wertet die zuständige Staatsanwältin in Rostock die unkommentierte Verbreitung folgender Durchhalteparolen des „OKW“ als forschungshistorisch relevant:

    (…)

    23.April 1945

    Berlin muß gehalten werden. Alle Verteidiger der Reichshauptstadt sind jetzt nur noch von dem Willen beseelt, den bolschewistischen Feind, wo er immer auftaucht, vernichtend zu schlagen. In die Verteidigungsfront hat sich neben Wehrmacht und Volkssturm die Zivilbevölkerung eingereiht. Männer, Frauen und Jugend geben der kämpfenden Front Hilfe und Unterstützung, wo sie nur können. In den bedrohten Bezirken der Reichshauptstadt hat die Partei eine neue Feuerprobe bestanden. Amtsträger und Parteigenossen haben mit Panzerfaust, Maschinenpistolen und Karabinern an Straßenkreuzungen Aufstellung genommen, um den Feind bei seinem Erscheinen sofort zu bekämpfen. Weder schwere Verluste noch stärkster Materialeinsatz der Bolschewisten haben die Männer der Partei zu erschüttern vermocht. Zusammen mit den Kameraden der Wehrmacht und des Volkssturms haben sie sich in schwierigster Lage gewappnet gezeigt.

    Die Schlacht um die Reichshauptstadt ist in voller Heftigkeit entbrannt. Südlich der Stadt fingen unsere Truppen starke Panzerkräfte der Bolschewisten an der Linie Beelitz-Trebbin-Teltow-Dahlewitz auf. Der verlorengegangene Bahnhof Köpenick wurde im Gegenstoß wieder genommen. Ein Feindeinbruch entlang der Prenzlauer Allee wurde abgeriegelt. Nördlich der Stadt drangen sowjetische Angriffsspitzen bis zur Havel vor, die sie vergeblich zu überschreiten suchen. Im Raum von Frankfurt / Oder und an der nördlichen Oderfront dauern wechselvolle Kämpfe an.

    24.April 1945

    In der Schlacht um die Reichshauptstadt stießen die Bolschewisten trotz erbitterten Widerstandes unserer Truppen und Volkssturmeinheiten bis in die Räume südöstlich Brandenburg, südlich Potsdam, nördlich Königswusterhausen und in die Randgebiete der östlichen und westlichen Stadtteile vor. An der nördlichen Oderfront griff der Feind bei Schwedt vergeblich an, konnte seine Brückenköpfe zwischen Gartz und Stettin dagegen erweitern.

    25.April 1945

    In der Schlacht um Berlin wird um jeden Fußbreit Boden gerungen. Im Süden drangen die Sowjets bis in die Linie Neubabelsberg-Zehlendorf-Neukölln vor. Im östlichen und nördlichen Stadtgebiet dauern heftige Straßenkämpfe an. Westlich der Stadt erreichten sowjetische Panzerspitzen den Raum von Nauen und Ketzin. Bei Oranienburg wurde das Nordufer des Stettiner Kanals gegen heftige Angriffe gehalten. Wiederholte Angriffe auf Eberswalde führten zu Einbrüchen in südliche Stadtteile.

    26.April 1945

    Bei dem für die Zukunft des Reiches und für das Leben Europas entscheidenden Kampf um Berlin wurden gestern von beiden Seiten Reserven in die Schlacht geworfen. Im Südteil der Reichshauptstadt tobten schwere Straßenkämpfe in Zehlendorf, Steglitz und am Südrand des Tempelhofer Feldes. Im Osten und Norden leisten unsere Truppen, tapfer unterstützt von Einheiten der Hitler-Jugend, der Partei und des Volkssturms, am Schlesischen und Görlitzer Bahnhof sowie zwischen Tegel und Siemensstadt erbitterten Widerstand. Auch in Charlottenburg ist der Kampf entbrannt. Zahlreiche Panzer der Sowjets wurden in diesen Kämpfen vernichtet. Aus Ketzin vorgestoßene Sowjetpanzer drangen in Brandenburg ein. Auf Rathenow vorgehender Feind wurde durch Gegenangriffe noch vor der Stadt aufgefangen. Bei Fehrbellin geführte Vorstöße blieben für den Gegner erfolglos. Südlich der Stadt wurden einige Ortschaften wieder von unseren Truppen eingenommen.

    27.April 1945

    Im Mittelpunkt der Kämpfe stand auch gestern die Schlacht im Raum Berlin. Schulter an Schulter mit allen waffenfähigen Männern führten unsere Truppen einen heldischen Kampf gegen den bolschewistischen Massenansturm, verteidigten jedes Haus und warfen den Feind durch Gegenangriffe aus dem inneren Verteidigungsring der Stadt wieder zurück. Aus dem Raum südlich Fürstenwalde stießen unsere Verbände im Angriff nach Westen in die tiefe Flanke der im Süden von Berlin operierenden Bolschewisten und durchbrachen deren Hauptnachschubverbindungen auf der Straße Baruth-Zossen. Unsere von Westen schwungvoll angreifenden jungen Divisionen erreichten den Raum von Beelitz und stehen dort in schweren Waldkämpfen mit den Sowjets. Angriffe auf Brandenburg und Rathenow wurden verlustreich abgewiesen. Beiderseits Oranienburg brachen Übersetzversuche der Bolschewisten über den Rhein- und Hohenzollernkanal verlustreich für den Feind zusammen. Dagegen konnten die Sowjets südwestlich Stettin und Prenzlau weiter Boden gewinnen und ihren Brückenkopf nach Südwesten erweitern.

    28.April 1945

    In dem heroischen Kampf der Stadt Berlin kommt noch einmal vor aller Welt der Schicksalskampf des deutschen Volkes gegen den Bolschewismus zum Ausdruck. Im Raum südlich Königswusterhausen setzten die Divisionen der 9.Armee den Angriff nach Nordwesten fort und wehrten während des ganzen Tages konzentrierte Angriffe der Sowjets gegen die Flanken ab. Die von Westen angesetzten Divisionen warfen den Feind in erbittertem Ringen auf breiter Front zurück und haben die Kleinstadt Ferch erreicht.

    29.April 1945

    Südlich Berlin führten die Sowjets neue Verbände gegen unsere im Angriff befindlichen Divisionen heran, mit denen wechselvolle Kämpfe im Gange sind. Beelitz wurde genommen und östlich Werder die Verbindung mit dem Verteidigungsbereich von Potsdam hergestellt. Angriffe gegen die Ostflanke dieses Vorstoßes wurde nordwestlich und südwestlich Treuenbrietzen blutig abgewiesen.

    30.April 1945

    Das heroische Ringen um das Zentrum der Reichshauptstadt hält mit unverminderter Heftigkeit an. In erbitterten Häuser- und Straßenkämpfen halten Truppen aller Wehrmachtsteile, Hitlerjugend und Volkssturm den Stadtkern, leuchtendes Sinnbild deutschen Heldentums. Am Anhalter Bahnhof, entlang der Potsdamer Straße und in Schöneberg eingebrochener Feind wurde von den tapferen Verteidigern zum Stehen gebracht. Fliegende Verbände warfen unter aufopferungsvollem Einsatz den Besatzungen erneut Munition über der Reichshauptstadt ab. Südlich der Stadt stehen unsere zum Entsatz herangeführten Verbände im Kampf mit starken bolschewistischen Verbänden, die unter hohen blutigen Verlusten abgewiesen wurden.

    01.Mai 1945

    Im Stadtkern von Berlin verteidigte sich unsere tapfere Besatzung auf engstem Raum gegen die bolschewistische Übermacht. Unter schwerstem feindlichen Artilleriefeuer und rollenden Luftangriffen dauert das heroische Ringen an. Südlich der Reichshauptstadt haben die Verbände unserer 9.Armee den Anschluß an die Hauptkräfte gefunden und stehen mit diesen in der Linie Niemegk-Beelitz-Werder in harter Abwehr gegen die pausenlos anrennenden Sowjets.

    02.Mai 1945

    An der Spitze der heldenmütigen Verteidiger der Reichshauptstadt ist Adolf Hitler gefallen. Von dem Willen beseelt, sein Volk und Europa vor der Vernichtung durch den Bolschewismus zu erretten, hat er sein Leben geopfert. Dieses Vorbild, getreu bis zum Tod, ist für alle Soldaten verpflichtend. Die Reste der tapferen Besatzung von Berlin kämpfen im Regierungsviertel, in einzelnen Kampfgruppen aufgespalten, erbittert weiter.

    03.Mai 1945

    In der Reichshauptstadt setzen Reste der tapferen Besatzung in einzelnen Häuserblocks und im Regierungsviertel ihren heroischen Widerstand gegen die Bolschewisten immer noch fort.

    04.Mai 1945

    Der Kampf um die Reichshauptstadt ist beendet. In einem einmaligen, heroischen Ringen haben Truppen aller Wehrmachtsteile, Hitlerjugend und Volkssturmeinheiten, ihrem Fahneneid getreu, bis zum letzten Atemzug Widerstand geleistet und ein Beispiel besten deutschen Soldatentums gegeben.

    (…), Zitat Ende, siehe http://www.fkhalbe.net/ „OKW-Berichte“.

    Ich bitte letztendlich die StA Rostock, das Bundeskriminalamt sowie das Bundesamt für Verfassungsschutz zu klären, warum es weiterhin über die volksverhetzende Propaganda-Plattform des sog. „Freundeskreis Halbe“ zu erneuten Aufrufen zu nationalsozialistischen und geschichtsrevisionistischen Manifestationen in der Öffentlichkeit kommen kann, WÄHREND Verfahren gegen Herrn Gerlach und Herrn Jakobs laufen! –

    Sollte es Zweifel bzgl. der Korrespondenz und den mir gegenüber schriftlich getätigten Aussagen seitens der sachbearbeitenden Staatsanwältin in Rostock geben, bitte ich um Hinweise und sende Ihnen die jeweiligen Kopien!

    Mit freundlichen Grüßen

    Mylius

    ___________________________________________

  2. „An der Spitze der heldenmütigen Verteidiger der Reichshauptstadt ist Adolf Hitler gefallen. Dieses Vorbild, getreu bis zum Tod, ist für alle Soldaten verpflichtend.“

    das sollten sich die flachzangen zu herzen nehmen und sich gleich mal zu ihren helden legen. ein paar probleme weniger.

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