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“Ein angemalter Weißer ist kein Schwarzer”

20. Oktober 2009 17:10 1.175 mal gelesen 21 Kommentare

Der Wallraff-Film “Schwarz auf Weiß” sorgt bundesweit für Aufsehen – aber auch Kritik. Die schwarze Autorin Noah Sow wirft Wallraff vor, er äffe Minderheiten nach. Im Interview mit tagesschau.de betont sie, das Wissen über Alltagsrassismus sei längst präsent, die Weißen müssten nur aufhören, dieses zu ignorieren.

Noah Sow

Noah Sow

Die Erfahrungen Wallraffs überraschten sie nicht, so Sow, denn sie sei “ja schon länger schwarz als Wallraff. Und das Gott sei Dank auch noch wenn Karneval vorbei ist.” An dem ganzen Projekt sei problematisch, dass Wallraff selbst schreibe: “Vor Jahren hatte ich einen ersten Anlauf gemacht, das Vorhaben aber wieder abgebrochen. Nicht weil diese Rolle anmaßend wäre gegenüber schwarzen Migranten oder schwarzen Deutschen. Jede meiner Rollen ist auf eine bestimmte Art anmaßend, aber ohne diesen Schritt auf fremdes Terrain würde ich viel weniger über die Lebenswirklichkeit der Menschen erfahren, in deren Haut ich schlüpfe.” Sow meint, Wallraff stelle damit “seine Neugier über die Forschungsergebnisse, Gefühle, Wissensproduktionen und Repräsentationsrechte Schwarzer.” Damit bediene er sich weißer Privilegien: “Er äfft unterdrückte Minderheiten nach und erntet damit Geld, Aufmerksamkeit und sogar Respekt.”

Noah Sow:
Die Autorin, Schauspielerin, Dozentin, Medienschaffende und Musikerin Noah Sow ist unter anderem für mehrere ARD-Sender tätig, zudem war sie im Jahr 2001 Mitglied der Jury in der Casting-Show “Popstars”, stieg allerdings während der Staffel aus, weil sie den von einem “unmöglichen Menschenbild” geprägten Umgang mit den Kandidaten nicht mehr mittragen wollte. Im Jahr 2008 veröffentlichte Sow das Buch “Deutschland Schwarz weiß: der alltägliche Rassismus”. Sie engagiert sich in dem Verein “Der braune Mob”, dessen Ziel es ist, dass “die Darstellung Schwarzer Menschen in deutschen Medien und der Öffentlichkeit fair und ohne Diskriminierung erfolgt”. Der Begriff “schwarz” soll laut Sow als politischer Begriff und Selbstbeschreibung stets großgeschrieben werden.

Zwar mache er auf das Problem Rassismus aufmerksam, doch bediene er sich “äußerst fragwürdiger Mittel”, so Sow weiter. Er könne als “angemalter Weißer schwarze Erfahrungen nicht machen und auch nicht in einen Zusammenhang stellen, auch wenn er das glaubt oder versucht”. Wallraff mache “hier vor allem auf sich selbst aufmerksam”.Zudem sei die Idee “ja schon alt, wurde schon in den 1950er Jahren von John Howard Griffin gemacht – mit gemischten Reaktionen”.

“Sauber” hätte Sow gefunden, wenn Wallraff sich in schwarzer Co-Autorenschaft in einen Lernprozess begeben hätte, “anstatt angesprüht zu behaupten, er habe etwas herausgefunden”.

Das gesamte Interview bei tagesschau.de, außerdem ein Text von Günter Wallraff beim Netz gegen Nazis.

Siehe auch: Der Grund, nicht Grün zu wählen, Buchtipp: “Deutschland Schwarz Weiß – Der alltägliche Rassismus”, `Brauner Mob` startet `schwarzen Blog`

21 Kommentare »

  • Tweets that mention NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » “Ein angemalter Weißer ist kein Schwarzer” -- Topsy.com said:

    [...] This post was mentioned on Twitter by Gegen Nazis, Brennpunkt Blog. Brennpunkt Blog said: #Politik: “Ein angemalter Weißer ist kein Schwarzer” http://ow.ly/15W47b [...]

  • “Ein angemalter Weißer ist kein Schwarzer” « said:

    [...] weiterlesen auf NPD-BLOG.INFO [...]

  • Jürgen Schwab said:

    Frau Sow hat vollkommen recht: gerade weißhäutige, von Schuldkomplex bestimmte Deutsche sind die größten Rassisten. Antirassismus, auch wenn er noch so gutmenschlich gemeint sein mag, läuft immer auf klischeehaften Rassismus hinaus. Also dieser Neger, den Herr Wallraff spielte, hätte auch im Kölner Karnevall mitwirken können.

  • Jürgen Schwab said:

    Korrektur: Karneval

  • Jürgen Schwab said:

    Korrektur: Karneval …

  • Jürgen Schwab said:

    So können wir das hier nicht stehen lassen! Der (Anti-) Rassist Wallraff sollte einen Teil des Geldes, das er mit seinen (anti-) rassistischen Filmen und Büchern verdient, in denen er eindeutig rassistische Klischees bedient, an (anti-) rassistische Projekte abgeben. Leider darf ich hier für “meine” Projekte keine Werbung machen.

  • Axel Mylius said:

    Man kann Herrn Wallraff nur Zugute halten, dass er sich nicht an die substanzlosen Betroffenheitsphrasen gehalten hat, sondern erneut DAS aufzeigte, das immer nur zur Randnotiz verkommt.

    Es wird natürlich dem Burgen- und “Kulturverwöhnten” Bildungsbürger Übel aufstoßen, dass ein Teil des Volkes an Dichtern und Denkern nun einmal als ungebildeter rassistischer Mob vorgeführt wird, speziell in jenem sog. “Mitteldeutschland”. – Aber wer möchte so etwas schon deutlich ausdrücken: da “sagen” eben Bilder (und speziell die aufgezeigte Terminologie, sowie das Vokabular) mehr als Worte…

    Wallraff`s Buch und Film sind letztendlich nur eines: UNBEQUEM! – Und Frau Sow sollte Wallraff zumindest Zugute halten, dass er Dinge auf das “Tableau” bringt, die Frau Sow nicht unbekannt seien werden.

    Es fehlte ja blos noch, dass man Wallraff letztendlich “Unlauterkeit” vorwerfen würde … dann könnte sich ein Herr Schwab, für den in guter, alt-deutscher Kolonial-”Sarroti-Mohr”- und “Negerkuss”-Diktion, Herr Wallraff als “Neger” herumläuft, wieder die Hände reiben.

    p.s.

    Der gute Herr Schwab, als “Rassen”-Theoretiker, gibt wieder Fragen auf:

    “So können wir das hier nicht stehen lassen!”

    Welches “WIR” vertritt er eigentlich, und warum lammentiert der NPD-Cheftheoretiker ständig darüber, dass man ihn hier nicht “die Projekte” seiner Partei aufzeigen ließe? – Genauso wie Frau Sow betonte, dass das Wissen über den Alltagsrassismus präsent ist, so weiß` man doch vom verklauselierten sog. “Europa der Vaterländer” (eine Wortschöpfung des verstorbenen SS-Mann Schönhuber), in dem sich lediglich die “dem Neger” überlegende “nordische weisse Rasse” zu verschanzen hätte! – Was sind denn die “Volkstot”-Kampagnen der NPD/JN? … Dort ist doch nicht der “Neger-Tod” gemeint, sondern der vorgebliche “Tod” der “Weissen Rasse”…

    Schwab tut nun so, als gäbe es “neue Projekte”, die da Mitteilungswert wären … *lol* Er selbst hat sich doch zur Zielstellung seiner Partei oft genug und mehrmals geäußert: und zwar zur erneuten Errichtung des “Deutschen Reiches” und der sog. “VOLKSGEMEINSCHAFT” auf “Blutsgebundener Basis”. – Frau Sow dürfte nach NPD-Definition nicht dazu gehören: allein wegen ihrem IQ (siehe J. Riegers Aussagen).

    Watt` will der Mann (Schwab) eigentlich hier!? :(

  • Demokrat said:

    “Gerade weißhäutige, von Schuldkomplex bestimmte Deutsche sind die größten Rassisten.”
    Eigentlich sind Rassisten die größten Rassisten.

    “Antirassismus, auch wenn er noch so gutmenschlich gemeint sein mag, läuft immer auf klischeehaften Rassismus hinaus.”
    Gekürzt: Antirassismus läuft immer auf Rasismus hinaus.

    Viel Polemik, wenig Sinn…

  • Nun ja!! said:

    Der Wallraff ist letztendlich nur ein armes kleines nach Aufmerksamkeit gierendes Würstchen. Ihm ist offensichtlich jedes Mittel recht, um mal
    wieder in die Medien zu gelangen.

    “Als Konkret-Macher Hermann L. Gremliza mal anläßlich einer der zahlreichen Preisverleihungen an Wallraff öffentlich machte, daß der medienhungrige Profiteur (der beizeiten die Schule abbrach und dem ein Bundeswehrpsychiater eine „abnorme Persönlichkeit“ diagnostizierte) seine Bücher zu großen Teilen von Co-Autoren schreiben lasse, reagierte Wallraff eingeschnappt und fühlte sich als Opfer einer Verleumdung. Er mag halt diese Opferrollen, es scheint wie eine Sucht zu sein.”

    Dieser Mann ist einfach nur peinlich. Wie auch seine Aktionen.

  • Jürgen Schwab said:

    @Demokrat

    “Gekürzt: Antirassismus läuft immer auf Rasismus hinaus. Viel Polemik, wenig Sinn…”

    Richtig! Meine Aussagen oben enthalten (viel) Polemik, sie sind aber dennoch (wenig, also doch etwas) sinnvoll!
    Der Sinn besteht darin, daß Antirassisten die Existenz von menschlichen Rassen leugenen oder deren Bedeutung bis auf Null relativieren. Das Dilemma, in dem sich Antirassisten befinden, kommt dann zum Vorschein, wenn sie zwar sagen, Herr Özdemir, Herr Asamoah, usw. seien Deutsche wie Herr Gensing, aber die Herren Özdemir und Asamoah seien “Deutsche mit Migrationshindergrund”, während Herr Gensing “Deutscher ohne Migrationshintergrund” sei. (Woher wissen Sie das? Er könnte auch polnische, holländische oder englische Vorfahren haben – und dann noch dieser “undeutsche” Vorname!)
    Wir sehen also schon an der Sprache, daß zwar die Worthülsen wechseln, aber die konkreten Begriffsinhalte, daß es nämlich Menschen unterschiedlicher Volk- und Rassenherkunft – auch in Deutschland – gibt, nicht aus der Wirklichkeit des menschlichen Lebens verschwinden. Das falsche antirassistische Bewußtsein kehrt selbst bei hartnäckigen (selbst-) manipulativen Antirassisten immer wieder zum richtigen rassistischen Bewußtsein zurück.

    Informieren Sie einfach mal über den Unterschied zwischen “Rasse” und Ethnie. Vielleicht verstehen Sie dann.

  • Jürgen Schwab said:

    Kein Bock hier irgendwas von “Rasseherkunft” zu lesen.

  • Axel Mylius said:

    @Demokrat

    Bei allem Respekt vor der Tiefe des Denkens: Wenn man grundsätzlich darin so weit ginge wie du, dann landet man nicht mehr bei der Polemik – sondern im Nihilismus… Und das sollte Nimmer Sinn der Sache sein. :)

  • Axel Mylius said:

    Herr Schwab irrt wieder. Es gibt auf der Erde dutzende Rassen an Lebewesen, eine davon ist DIE GATTUNG MENSCH – und jene Gattung unterliegt ihrerseits keiner Unterteilung in RASSEN: es gibt lediglich klimabedingte Pikmentierungen … alle anderen “Unterschiede” haben mit Soziität, Kultur und Bildung zu tuen.

    Worauf Schwab und seine Partei hinaus wollen ist bekannt:

    DIE ETHISCH/MORALISCHE BEWERTUNG VON MENSCHEN NUR ANHAND DEREN PIKMENTIERUNG (vorgeblich “Rasse”)

    Herr Schwab möge bitte aufhören, DEUTLICH in Richtung einer “deutschen Volksgemeinschaft” auf “Rassebasis” zu tönen! :(

  • regor said:

    Ich habe bei dieser kuenstlich wirkenden Auseinandersetzung eher das Gefuehl, dass es um abgesteckte claims geht, die von Sow und der vertretenen Gruppierung und dem Altmeister Wallraf beansprucht werden. Es geht immerhin um Praesenz der beiden “Medienschaffenden” in Glotze, Radio, Zeitungen und damit, das darf man durchaus sagen, um berufliche Optionen. Vielleicht duerfen nur noch “echte” Schwarze sich mit Rassismus beschaeftigen, Weisse, die Schwarze “spielen” muessen, um den Alltagsrassismus zu erfahren, sind offenkundig nicht mehr erwuenscht. Es ist dabei schlichtweg eine Konstante, dass optisch fremd wirkende Angehoerige einer Minderheit mit einer Vielzahl von Nachteilen zu kaempfen haben, wenn sie sich in anderen Laendern ansiedeln oder sich dort aufhalten. Dass immer wieder durch infantile Experimente “belegen” zu wollen, ist toericht. Das staendige Veroeffentlichen von deartigen Buechern, die ueber eine Materialsammlung nicht hinaus kommen, noch toerichter. Es sei denn, man hat andere Gruende. Wie heisst es in der USA? Publish or perish – eine Grundregel fuer “Medienschaffende” aller Art, die als Freiberufler vorwaerts kommen muessen. Sicher nicht anruechig, aber man sollte auch solche Gemengenlagen im Hinterkopf behalten.

  • Jürgen Schwab said:

    “Informieren Sie einfach mal über den Unterschied zwischen “Rasse” und Ethnie. Vielleicht verstehen Sie dann.”

    Darüber habe ich Herrn Gensing schon einmal informiert. Also ich verstehe den Unterschied schon, aber ob Herr Gensing jetzt weiß, worin der Unterschied zwischen Rasse und Volk (Ethnie) besteht – das kann nur er selbst beantworten.

  • Demokrat said:

    “…sie sind aber dennoch (wenig, also doch etwas) sinnvoll!”

    Ein wenig Sinn ist vorhanden. Es handelt sich unverkennbar um Sprache. Die Syntax ist klar erkennbar. Was die Semantik angeht, dass wurde von Axel Mylius herausgearbeitet.

    “DIE ETHISCH/MORALISCHE BEWERTUNG VON MENSCHEN NUR ANHAND DEREN PIKMENTIERUNG (vorgeblich “Rasse”)”

    Dies verstößt allerdings gegen Art.3 III S.1 GG. Mir war schon bewußt, dass Sie die freiheitlich demokratische Grundordnung unseres Staates missachten. Anhand Ihrer Texte ist es aber dankenswerter ein leichtes, dies jedem Leser begreiflich zu machen.

  • Patrick Gensing said:

    Sehr geehrter Herr Schwab,
    da Ihnen offenbar sehr daran liegt, eine Diskussion mit mir zu führen: Jemand, der seine Stellungnahmen bevorzugt über rassistische Hetzseiten verbreitet, um dort beim geifernden Mob Gehör zu finden, und der eine ernsthafte Debatte über Rassismus in der Mehrheitsgesellschaft instrumentalisieren will, um von dem offenen und aggressiven Rassismus seiner Kameraden abzulenken, ist bei diesem Thema kein Diskussionspartner für mich.
    Mit freundlichen Gruß
    Patrick Gensing

  • Jürgen Schwab said:

    @Patrick Gensing

    Sie schlußfolgern aus dem Umstand, daß ich hier Stellungnahmen veröffentliche, daß ich mit Ihnen diskutieren wolle?

    Wer hat denn mit der Diskussion begonnen?

    Gensing an Schwab“Informieren Sie einfach mal über den Unterschied zwischen “Rasse” und Ethnie. Vielleicht verstehen Sie dann.”

    Aber Sie haben doch schon so oft mit mir “diskutiert”. Denken Sie nur an Ihr Schwab-Interview! Aber ja, da stellten Sie nur Fragen …

  • O.B. said:

    Jeder vernünftige Biologe würde wohl sagen, dass der Begriff “Rasse” auf dem Menschen nicht anwendbar ist. Diesen Begriff könnte man in diesem Zusammenhang als “Dinosaurier” beschreiben. Er stammt noch aus einer Zeit, in der man es nicht besser wusste. Insofern wäre wohl auch “Rassismus” eine Art von Saurier, der im Laufe der Zeit aussterben wird.
    Sprich, auch Rassisten sind Saurier, die aussterben werden.

    Das beste dazu meinte mal ein Biologe, dass man z.B. mit einem Asiaten mehr genetische Gemeinsamkeiten haben könnte als mit seinen “gleichhäutigen” Nachbar.

    Mit freundlichen Grüßen
    Olli

  • Regor said:

    Ich verstehe nicht, warum nun Rasse ein “Wahnkonstrukt” ist, “Ethnie” hingegen nicht. Letztlich ist das alles Wortklauberei um akademische Fragen. Da kommen wir auch nicht mit “vernünftigen Biologen” weiter, mein LK-Lehrer (ein vermutlich Linkliberaler) war übrigens auch recht vernünftig, er sprach ganz selbstverständlich von Menschenrassen – mich und meine Mitschüler hat das nicht zu “Rassisten” gemacht, ziemlich weit hergeholt. Aber vielleicht war er ja in Wirklichkeit dumm und unvernünftig und wir (ebenso) Dummen und Unvernünftigen haben es bis heute nicht bemerkt. Dann möchte ich mich ausdrücklich bedanken! Da man einer Person die Gene zumeist nicht ansieht, wird trotz aller Political Correctness ein Asiate aus dem Innern der Mongolei in einer Winzergemeinde an der Mosel durchaus als “fremd” betrachtet, genauso wie der Mosellaner, der eine Mongolische Großfamilie in der Steppe aufsucht. Das liegt sicher nicht nur daran, dass Sprache und Umgangsformen den Besuchern des Gastlandes zumeist unbekannt sind. Vielleicht sollten sich aber beide in die Arme fallen und sich zuraunen: “Ej, wir sind ja möglicherweise genetisch enge Verwandte”. Alles ziemlich weltfremd.

  • NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » “Braune Karte” für Kampnagel und “Performance III” said:

    [...] auch: Homepage des “Braunen Mobs“, Interview mit Noah Sow – “Ein angemalter Weißer ist kein Schwarzer”, Buchtipp: “Deutschland Schwarz Weiß – Der alltägliche Rassismus”, `Brauner Mob` startet [...]