Lesenswerte Artikel, gute Links und andere Hinweise

Hier sollen lesenswerte Artikel auf anderen Seiten, gute Links, lustige Videos, skurrile Geschichten sowie bemerkenswerte Informationen gesammelt werden. Lassen Sie andere Leser an Ihren Fundstücken teilhaben – und helfen Sie NPD-BLOG.INFO, die besten Infos im Netz zu finden.

18 thoughts on “Lesenswerte Artikel, gute Links und andere Hinweise

  1. In Leipzig darf wieder marschiert werden! – Und u.A. dieses Klientel:

    //logr.org/infoleipzig/?page_id=49

    Also gab` es wieder Anfragen :(

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 18:08:42 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    poststelle@bpra.bund.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) Aufmarsch der NS-Szene am 17. Oktober 2009 in Leipzig (Freistaat Sachsen). – Anfrage/Prüfungserbitten an das BKA zu den Ausrichtern und deren Anhänger- und Unterstützerschaft.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 18:08:17 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    InternetPost@bundesregierung.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) Aufmarsch der NS-Szene am 17. Oktober 2009 in Leipzig (Freistaat Sachsen). – Anfrage/Prüfungserbitten an das BKA zu den Ausrichtern und deren Anhänger- und Unterstützerschaft.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 18:07:50 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    epberlin@europarl.europa.eu
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) Aufmarsch der NS-Szene am 17. Oktober 2009 in Leipzig (Freistaat Sachsen). – Anfrage/Prüfungserbitten an das BKA zu den Ausrichtern und deren Anhänger- und Unterstützerschaft.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 18:07:13 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    IS3@bmi.bund.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) Aufmarsch der NS-Szene am 17. Oktober 2009 in Leipzig (Freistaat Sachsen). – Anfrage/Prüfungserbitten an das BKA zu den Ausrichtern und deren Anhänger- und Unterstützerschaft.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 18:06:42 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    IS2@bmi.bund.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) Aufmarsch der NS-Szene am 17. Oktober 2009 in Leipzig (Freistaat Sachsen). – Anfrage/Prüfungserbitten an das BKA zu den Ausrichtern und deren Anhänger- und Unterstützerschaft.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 18:00:27 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@bka.de
    Betreff: Aufmarsch der NS-Szene am 17. Oktober 2009 in Leipzig (Freistaat Sachsen). – Anfrage/Prüfungserbitten zu den Ausrichtern und deren Anhänger- und Unterstützerschaft.

    An
    info@bka.de

    Axel Mylius
    Schwarzmeerstr. 25/714
    10319 Berlin
    Tel. (030) 513 87 82
    a.mylius@gmx.net

    Betreff:

    http://www.n-w-j.de/

    Bezug:

    http://logr.org/infoleipzig/

    ______________________

    Wehrte Damen und Herren,

    Im Vorfeld des benannten Aufmarsches, bitte ich um eine Auswertung der o.g. Internetseiten der Ausrichter/Veranstalter, sowie der Anhänger- und Unterstützerschaft.

    Ich erachte die im Vorfeld ersichtlich werdenden Bestrebungen für einen erneuten NS-„völkischen Kollektivismus“ und erbitte eine Auswertung/Prüfung dahingehend.

    Desweiteren ersuche ich um die Auswertung und Sichtung aller weiterführenden Verweise etc., sowie ggf. um Hinweise an die zuständigen Versammlungsbehörden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mylius

    _______________________

    Aber zum Glück geht die Kompetenz von Richtern und Staatsanwälten das Bundesministerium der Justiz nichts an. – So, als hätte es nichts mit der Rechtspflege zu tun … :(

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:41:44 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@br-online.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:41:21 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    fernsehen@wdr.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:40:54 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@ndr.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:40:29 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@zdf.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:40:05 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    zured@daserste.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:39:38 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    bverfg@bundesverfassungsgericht.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:38:52 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@gruene-bundestag.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:38:23 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    fraktion@linksfraktion.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:37:55 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    pressestelle@fdp-bundestag.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:37:21 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    frabuero@spdfraktion.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:36:56 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    fraktion@cducsu.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:36:30 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    diplo@monde-diplomatique.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:36:03 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@britishcouncil.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:35:37 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    cult-assis@berlin.mfa.gov.il
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:35:10 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    botschaft@israel.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:34:45 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    verteidigungsattache@russische-botschaft.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:34:18 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@russische-botschaft.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:33:49 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@mzv.cz
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:33:12 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@botschaft-polen.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:32:37 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    poststelle@bpra.bund.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:32:07 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    InternetPost@bundesregierung.de
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:31:20 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    epberlin@europarl.europa.eu
    Betreff: (informatives Schreiben) Bundesministerium der Justiz (BMJ) sieht keinen Grund zur Rechtspflege hinsichtlich der fachlichen Kompetenz dt. Richter bei NS-Propaganda-Delikten. – Kopie eines Schreibens an das BMJ.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:24:27 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@bmj.bund.de
    Betreff: Az.: R B 2 AR-RB 498/2007 – Ihr Schreiben vom 18. September 2009 bzgl. meiner Hinweise und Beschwerden zu/über Bescheide/n von Teilen der dt. Richterschaft zu volksverhetzenden Propaganda-Delikten, „B&H“-Konzerten o.Ä. – Bezug: „Fest der Völker“ (Freistaat Thüringen), „Jugendverlag“/“Buchschrank.de“ (Berlin), „Volk in Bewegung“/„Verlagshaus Hohenberg“ (Baden-Württemberg).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:23:08 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    poststelle@bmj.bund.de
    Betreff: Az.: R B 2 AR-RB 498/2007 – Ihr Schreiben vom 18. September 2009 bzgl. meiner Hinweise und Beschwerden zu/über Bescheide/n von Teilen der dt. Richterschaft zu volksverhetzenden Propaganda-Delikten, „B&H“-Konzerten o.Ä. – Bezug: „Fest der Völker“ (Freistaat Thüringen), „Jugendverlag“/“Buchschrank.de“ (Berlin), „Volk in Bewegung“/„Verlagshaus Hohenberg“ (Baden-Württemberg).

    An das
    Bundesministerium der Justiz

    Axel Mylius
    Schwarzmeerstr. 25/714
    10319 Berlin
    Tel.: (030) 513 87 82 Berlin, den 2. Oktober 2009

    Az.: R B 2 AR-RB 498/2007

    Ihr Schreiben vom 18. September 2009 bzgl. meiner Hinweise und Beschwerden zu/über Bescheide/n von Teilen der dt. Richterschaft zu volksverhetzenden Propaganda-Delikten, „B&H“-Konzerten o.Ä.

    Bezug:

    u.A. „Fest der Völker“ (Freistaat Thüringen), „Jugendverlag“/“Buchschrank.de“ (Berlin), „Volk in Bewegung“/„Verlagshaus Hohenberg“ (Baden-Württemberg)

    ____________________________________

    Sehr geehrte/r Frau/Herr Hufeld,

    Ihrem Schreiben vom 18. September 2009, kann ich – bei allem Dank für Ihre Ausführlichkeit – nur Folgendes entnehmen:

    Von meiner Beschwerde über die unverschämten Bescheide deutscher Richter hinsichtlich der erneuten Gewährung eines „Blood & Honour“-Konzertes in Thüringen („Fest der Völker“) einmal abgesehen, ist es auch dem Bundesministerium der Justiz im Rahmen der Rechtspflege nicht gegeben, Staatsanwälte und/oder Richter an der Unterstützung nationalsozialistischer Bestrebungen zu hindern.

    Trotz des Kenntnisstand Ihres Ministeriums bzgl. der von mir mehrmals an Sie herangetragenen Sachverhalte, können Richter ihren subjektiven Ansichten und persönlichen Kommentierungen folgen – und als Richter dahingehend agieren. Dies betrifft insbesondere die Urteile zum Verbreiten der unkommentierten Schriften von Alfred Rosenberg durch NS-Aktivisten, sowie die augenscheinlich nichtssagenden Strafbefehle gegenüber dem NS-Klientel von „Volk in Bewegung“ in Baden-Württemberg.

    Unter der Kenntnis der StA Berlin, der Generalstaatsanwaltschaft Berlin, der Berliner Senatsverwaltung für Justiz, der StA/GenStA Heilbronn/Stuttgart, des Justizministerium Baden-Württemberg etc., kann es somit u.A. weiterhin zum Vertrieb von mir explizit benannten Tonträgern und NS-Publikationen durch das von mir, ebenso deutlich benannte, NS-Klientel kommen.

    Ich bin nicht gewillt, es noch einmal zu einer Darlegung der Sachverhalte kommen zu lassen. – Alle von Ihnen benannten Stellen sind diesbezüglich informiert und Handlungsunfähig, und das Bundesministerium der Justiz ist Darüber, sowie über alle Quellen, Schreiben, Aktenzeichen, sowie über die zur Debatte stehenden NS-Devotionalien (insbesondere über die Publikationen von Alfred Rosenberg und sonstiger NS-Repräsentanten), in Kenntnis. – Trotz dieser Sachverhalte, kamen Richter nicht ihren Aufgaben nach und „kommentierten“ massiv zu Gunsten der NS-Aktivisten: unterstützt durch Justizministerien, Senatsverwaltungen etc.

    Ich konnte Ihrem Schreiben, trotz aller Ausführungen zum föderalen System und der „Unabhängigkeit“ der Richterschaft, leider nicht entnehmen, dass das Bundesministerium der Justiz die oberste Behörde zur Einhaltung der Rechtspflege in Deutschland ist. Die Rechtspflege unterliegt u.A. Staatsanwälten und Richtern … und über deren Bescheide ist Ihre Behörde erst in Kenntnis gesetzt worden, nach dem sich vergeblich an die von Ihnen aufgeführten Stellen gewandt wurde.

    Die von Ihnen angeführte Unabhängigkeit der Justiz, ist nicht gleichzuzetzen mit einer Freiheit, die es Richtern offenbar ermöglicht, wider der Gesetzeslage und den Vorgaben durch den Gesetzgeber, sich „persönliche“ Urteile und Bescheide herbei zu kommentieren, die entweder in Unterlassungen, oder in besagten Strafbefehlen münden, die augenscheinlich eine Volksverhetzung nicht beenden. – Dies betrifft weiterhin und anhaltend, u.A und speziell:

    http://www.buchschrank.de/
    http://shop.strato.de/epages/61423931.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61423931/Categories/%22Antiquariat/%20Weltanschauung%22/%22Alfred%20Rosenberg%22
    http://shop.strato.de/epages/61423931.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61423931/Categories/%22Antiquariat/%20Weltanschauung%22/%22Herbert%20Schweiger%22
    http://shop.strato.de/epages/61423931.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61423931/Categories/%22Politik/%20Biologie%22
    http://shop.strato.de/epages/61423931.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61423931/Categories/Faksimile

    http://www.weltnetzladen.com
    http://www.volk-in-bewegung.de/

    http://www.f-d-v.de/

    Sollte diesbezüglich Ihre Behörde nicht auf die Bescheide deutscher Staatsanwälte und/oder Richter reagieren, muß ich angesichts Ihres Kenntnisstandes davon ausgehen, dass auch das Bundesministerium der Justiz sich der erneuten Verbreitung der NS-Ideologie eines Alfred Rosenberg, der „Rassenkunde“ eines H.F.K. Günther, sowie den SS-Episteln eines Herbert Schweiger anschließt, und diese Verbreitung – durch deutsche Richter sanktioniert – als geschichts- und forschungshistorisch relevant betrachtet, und/oder deklariert, und/oder verharmlost. – Dies betrifft ebenso die NS-Propaganda-Mittel des sog. „Volk in Bewegung“ und seinem bundesweit bekannten Verlagshaus in Baden-Württemberg.

    Mit freundlichen Grüßen

    A. Mylius

    __________________________________________

    p.s. Wieder alles sehr kurz gehalten … 😉

  2. Anscheinend terrorisieren Rechtsradikale in Dortmund eine Familie, die sich gegen Rechtsradikalismus einsetzen.

    Hier der Artikel:
    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2009/10/7/news-135968531/detail.html
    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2009/10/7/news-136093353/detail.html

    Bemerkenswert ist die Anzahl von (vermutlich rechtsradikalen) Kommentaren, die versuchen, die Tat zu verniedlichen, zu verharmlosen und die Familie als Täter darstellen zu lassen. Hier wird geradezu eine Täter-Opfer Umkehr betrieben.

    http://www.ruhrnachrichten.de/Dortmunder-Westen-Familie-hat-Angst-vor-Neonazi-Terror;art2577,693248

    Weiß noch jemand mehr darüber?

    Mit freundlichen Grüßen
    Olli

  3. Ein „bißchen“ NSDAP-„Unterricht“ in Berlin, und „Neues“ zu den Pogromen 38`…

    Zitat:

    (…)

    Am 09.11.09 fand in Berlin-Prenzlauer Berg eine Vortragsveranstaltung zum Thema “Berliner Kampfzeit” statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit dem gemeinsamen Singen des Liedes “Wir tragen das Vaterland, in unserem Herzen”. Sofort danach begann der Referent mit seinem Vortrag, der sich an original Unterlagen der NSDAP von 1937 hielt.

    (…)

    Neben den ganzen Feierlichkeiten zur 20 jährigen Teilwiedervereinigung sollte nicht vergessen werden, dass am 09.11.1923 sechzehn Nationalsozialisten im Kampf um Deutschlands Freiheit fielen.

    Es gibt keinen anderen Dank als zu geloben, dass wir für Deutschland weiterkämpfen wollen, für das ihr gestorben seid. (…), Zitat Ende, siehe http://www.widerstand.info/6685/berlin-vortragsveranstaltung-09-11-09/

    Die gleiche NS-Plattform zu den Pogromen 38`, Zitat:

    (…)

    Am gestrigen Tage versammelten sich landauf und landab jüdische Zeitgenossen zusammen mit deutschen Politikern, um der sogenannten Pogromnacht zu gedenken. Nie erwähnt werden hierbei die Hintergründe dieser Pogrome, nämlich den vorangegangenen Mord des Juden Herschel Grynszpan am deutschen Diplomaten Ernst Eduard von Rath in Paris zwei Tage zuvor. Bei den Pogromen handelte es sich nachfolgend um Proteste des Volkes, die Sicherheitsdienste bereiteten sich intensiv auf die bevorstehenden Demonstrationen vor, und erteilte Anweisungen zur Verhinderung von Plünderungen und Morden. Auch das ,,Belästigen” von Juden war untersagt. Nachfolgend zwei Fernschreiben, von Heydrich und Müller, die die Anweisungen enthalten.“ (…), siehe http://www.widerstand.info/6673/die-reichskristallnacht-1938-zeitdokumente/

    Da hat Jemand bei Wicki offenbar die Goebbels-Tagebücher nicht gelesen, in denen deutlich vermerkt wird, dass „der Führer“ die Anweisung erteilte, die Polizei zurückzuziehen, damit „dem gesunden Volksempfinden“ einmal „Bahn“ gebrochen werden kann…

    „Und jetzt wird das Volk handeln!“ (Goebbels)

    Es ist wieder einmal Scheiße, dass Heutzutage das Volk in Form der „Volksgenossen“ vom „Nationalen Widerstand Jena“ und dem „Nationalen Widerstand Berlin“ seit Jahren „schalten und walten“ kann, wie es ihm beliebt! :(

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 13 Nov 2009 16:04:56 +0100
    Von: „axel mylius“
    An:
    botschaft@israel.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Nationaler Widerstand Jena“ / „Nationaler Widerstand Berlin“ / „Reichskristallnacht“ und NSDAP-Schulung in Berlin. – Anfrage/Prüfungserbitten an das LKA Berlin sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung)

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 13 Nov 2009 16:04:27 +0100
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@zentralratdjuden.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Nationaler Widerstand Jena“ / „Nationaler Widerstand Berlin“ / „Reichskristallnacht“ und NSDAP-Schulung in Berlin. – Anfrage/Prüfungserbitten an das LKA Berlin sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung)

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 13 Nov 2009 16:02:50 +0100
    Von: „axel mylius“
    An:
    IS3@bmi.bund.de
    Betreff: „Nationaler Widerstand Jena“ / „Nationaler Widerstand Berlin“ / „Reichskristallnacht“ und NSDAP-Schulung in Berlin. – Anfrage/Prüfungserbitten an das LKA Berlin sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung)

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 13 Nov 2009 16:02:14 +0100
    Von: „axel mylius“
    An:
    IS2@bmi.bund.de
    Betreff: „Nationaler Widerstand Jena“ / „Nationaler Widerstand Berlin“ / „Reichskristallnacht“ und NSDAP-Schulung in Berlin. – Anfrage/Prüfungserbitten an das LKA Berlin sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung)

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Thu, 12 Nov 2009 18:45:51 +0100
    Von: „axel mylius“
    An:
    lkapraev@polizei.berlin.de
    Betreff: „Nationaler Widerstand Jena“ / „Nationaler Widerstand Berlin“ / „Reichskristallnacht“ und NSDAP-Schulung in Berlin. – Anfrage/Prüfungserbitten an das LKA Berlin sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung)

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Thu, 12 Nov 2009 18:43:41 +0100
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@bka.de
    Betreff: „Nationaler Widerstand Jena“ / „Nationaler Widerstand Berlin“ / „Reichskristallnacht“ und NSDAP-Schulung in Berlin. – Anfrage/Prüfungserbitten an das LKA Berlin sowie das Bundeskriminalamt (unter Weiterleitung)

    An
    info@bka.de
    lkapraev@polizei.berlin.de

    Axel Mylius
    Schwarzmeerstr. 25/714
    10319 Berlin
    Tel.: (030) 513 87 82
    a.mylius@gmx.net

    Werte Damen und Herren,

    Wiederholt muß ich angesichts der folgenden Aussagen die Frage an Sie richten, ob es Ihnen technisch unmöglich ist, die Betreiber der jeweiligen Netzseiten zu lokalisieren?

    http://www.widerstand.info/6685/berlin-vortragsveranstaltung-09-11-09/

    http://widerstand.info/go/?http://nw-berlin.net/index.php?section=artikel&t=aktuelles&id=252

    http://www.widerstand.info/6673/die-reichskristallnacht-1938-zeitdokumente/
    (siehe auch die Bewerbungen unter http://www.n-w-j.de/?seite=index sowie die anhaltenden Netzwerke unter http://www.n-w-j.de/?seite=verweise )

    Die zuständigen Stellen scheinen auch weiterhin, und dies seit Jahren, keinen Anfangsverdacht einer Volksverhetzung, oder auf den Versuch der Bildung einer kriminellen Vereinigung, zu lokalisieren, was mich in Anbetracht der Aussagen innerhalb der offenen Quellen doch sehr „verwundert“.

    Ich bitte erneut um die Auswertung der benannten Seiten, um die Klärung der Authentizität der Quelle, um die Lokalisierung der Betreiber, und um Strafanzeigen von Amts wegen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Mylius

    _____________________________

  4. „Synagogenbrände nur, wenn keine Brandgefahr für
    die Umgebung ist

    b) Geschäfte und Wohnungen von Juden dürfen nur zerstört,
    nicht geplündert werden.

    c) In Geschäftstraßen ist besonders darauf zu achten, daß
    nicht jüdische Geschäfte unbedingt gegen Schäden gesichert
    werden.

    2.) Unter der Voraussetzung, daß die unter 1) angegebenen
    Richtlinien eingehalten werden, sind die stattfindenden
    Demonstrationen von der Polizei nicht zu verhindern,
    sondern nur auf die Einhaltung der Richtlinien zu
    überwachen.“

    …na wenn das So war, dann war das ja sehr „beruhigend“ :(

    Der dann spätere SS-Obergruppenführer Heinrich Müller und „Herr“ Heydrich, „trafen“ sich später am Wannsee, in der „Villa“…

  5. Ich habe mir diesen Artikel mal gebookmarkt(Findet man so schwer), und trage nun einfach mal ein, wenn ich etwas nettes finde…

    Gerade kam ein Artikel zu mir durch:

    „Polizei „durchstreift“ Schwalm-Eder-Kreis“

    http://www.nh24.de/index.php?option=com_content&view=article&id=27025:polizei-durchstreift-schwalm-eder-kreis&catid=157:allgemeine-meldungen-aus-dem-ressort-polizeireport&Itemid=58

    Richtet sich wohl gezielt gegen die „Freien Kräfte Schwalm-Eder“.

  6. Volksverhetzung ohne „Niedersachsenbezug“

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1127/politik/0027/index.html

    Und wieder kommen alle Beteiligten aus dem Mustopf: Eine der Angeklagten (die Frau V-Frau) wähnte sich unter dem „007“-Status und „Der Lizenz zur Volksverhetzung“, da sie u.A. betonte, dass sie – ganz „Obrigkeitshörig“ – ja letztendlich im „Auftrag Ihrer Majestät“ unterwegs sei; der Chef des LfV Niedersachsen wusste zwar um das „Radio“, sah aber keinen „Niedersachsenbezug“ (und die Sache wurde zu den Akten gelegt); das BfV wusste um das Radio (mutmaßlich auch um die Inhalte) und leitete die URL – und nicht nur diese – an die Landesämter weiter, die ihrerseits im vorliegenden Fall keine Rolle spielen und/oder keine Gründe sahen, sich an die Strafverfolgungsbehörden zu wenden.

    Bei all‘ dem muß ich mal blöde fragen, WER dann überhaupt die Frau V-Frau an`s Mikro gesetzt hat?

    Wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz es bereits für Nötig erachtete, die Landesämter hinsichtlich dieses „Radios“ zu informieren, sollte es (das BfV) dann nicht schon in Kenntnis um die verbreiteten Inhalte gewesen seien? (Denn ohne Anfangsverdacht wird sich, seitens des BfV, wohl kaum an die Landesämter gewandt). – Wo waren denn die Hinweise an die Strafverfolgungsbehörden, oder waren die vermittelten Inhalte wieder einmal „zu vage“?

    Es würde ja mit dem Deibel zugehen, wenn sich Karlsruhe nicht dieses Falles und des Fall Mannichl erinnern würde, falls es wieder einmal um ein Verbotsverfahren der NPD ginge …

    Für „jeden Scheiß“ brüllen unsere Parlamentarier nach einem Untersuchungsausschuss oder nach Kontrollkommissionen – aber NIEMAND will dieses sog. „V-Mann“-Problem geklärt wissen, das es der NPD und ihrem Klientel seit Jahren ermöglicht herum zu hetzen und seinen volksverhetzenden SA-Mob auf die Straße und die Jugend loszulassen.

    Letztendlich wäre es mir persönlich auch egal, ob die Volksverhetzungen nun vom BfV oder von „authentischen Neonazis“ ausgehen: Dann klärt nicht Karlsruhe die Verfassungswidrigkeit der NPD/JN und ihrer Anhänger- und Unterstützerschaft –, sondern dann klärt eben ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss die nationalsozialistischen Bestrebungen des BfV, seiner Landesämter und deren augenscheinlich platzierten V-Leuten. – Und falls sich jemand aufregt, dann soll mir dieser Jemand erst einmal das Gegenteil beweisen: Es ist doch erwiesen, dass u.A. die öffentliche NS-Propaganda seitens der NPD/JN nicht beendet werden kann … wegen den V-Leuten des BfV und seiner Landesämter.

    Schließlich kann sich JEDER hinstellen und behaupten er handele aus Gründen der Gefahrenabwehr und es bedürfe dafür der V-Leute; seltsam ist nur, dass genau Damit das Gegenteil von dem passiert, was man eigentlich verhindern möchte; es nimmt so gar zu, und dieser „Status“ wird durch das „V-Mann“-Problem noch betoniert! – Da kann doch was nicht stimmen, und man kann „das Blatt“ drehen und wenden wie man will: Die NPD/JN wird schließlich durch nichts effektiver geschützt, als durch den Hinweis seitens des BVerfG auf die V-Leute!

    Einfach nur Widerlich und zum Kotzen!

Comments are closed.