Jüdische Gedenkstätte mit Hakenkreuzen besprüht

Unbekannnte Täter haben in der Nacht zum 03. Oktober 2009 zwei Hakenkreuze auf das Mahnmal der jüdischen Gedenkstätte an der Reitbahn in Kleve gesprüht. Ähnliche Farbschmierereien wurden nach Polizeiangaben auch an einem Gebäude auf der Straße Bleichen sowie am Gebäude des Gesundheitsamtes auf der Nassauer Allee aufgebracht. An diesen wurden zudem rechtsradikale Parolen gesprüht.

Das Kriminalkommissariat Staatsschutz des PP Krefeld wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die Kripo in Kleve, Tel. 02821/504-0, erbeten.

Siehe auch: Haftstrafen wegen antisemitischer Prügelattacke, Deutschland 2008: Im Durchschnitt jede Woche ein jüdischer Friedhof geschändetDER KRIEG GEGEN DIE JUDEN – Warum sich die globale Öffentlichkeit in der ökonomischen Krise gegen Israel wendet

5 thoughts on “Jüdische Gedenkstätte mit Hakenkreuzen besprüht

  1. Das waren bestimmt Linksradikale, die damit nur die Statistik für rechte Straftategen weiter hochfälschen wollen.

  2. Genau Karin. Der Bombenbauer in Baden-Württemberg war ja auch von der Antifa, um den Nazis eine böse Sache anzuhängen. Nach Meinung der NPD.
    Überhaupt sollten wir viel mehr gegen Linksradikale vorgehen, damit die rechten Straftaten endlich abnehmen. Warum hat das bloß noch niemand erkannt?

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