Regierung sieht keine enge Zusammenarbeit der NPD mit ausländischen Rechtsextremisten
16. Juni 2009 00:06
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Die NPD unterhält nach Angaben der Bundesregierung über die Bundesgeschäftsstelle der Partei auch Kontakte zu ausländischen rechtsextremistischen Organisationen. In der Regel beschränkten sich diese Kontakte auf den Informations- und Materialaustausch, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (16/13066) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (16/12806). In Ausnahmefällen könne es dabei auch zu persönlichen Zusammenkünften kommen.
Siehe auch: NPD-Außenpolitik: Die Achse Berlin-Moskau, Neonazi-Musik: Internationale der Nationalisten als Ziel, Neonazistisches “Fest der Völker” am 12. September in Pößneck geplant

