Regierung sieht keine enge Zusammenarbeit der NPD mit ausländischen Rechtsextremisten

Die NPD unterhält nach Angaben der Bundesregierung über die Bundesgeschäftsstelle der Partei auch Kontakte zu ausländischen rechtsextremistischen Organisationen. In der Regel beschränkten sich diese Kontakte auf den Informations- und Materialaustausch, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (16/13066) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (16/12806). In Ausnahmefällen könne es dabei auch zu persönlichen Zusammenkünften kommen.

Siehe auch: NPD-Außenpolitik: Die Achse Berlin-Moskau, Neonazi-Musik: Internationale der Nationalisten als Ziel, Neonazistisches “Fest der Völker” am 12. September in Pößneck geplant