“Kontinent Europa Stiftung” will angeblich nach Berlin ziehen

Die Stiftung des schwedischen Rechtsextremisten Patrick Brinkmann soll nach Berlin verlegt werden. Über einen solchen Schritt war bereits spekuliert worden, nun kündigte Stiftungssprecher Günther Schwemmer nach einem Bericht des Tagesspiegel den Umzug an. Der Unternehmer aus dem südschwedischen Jönköping gilt als eine Führungsfigur im europäischen Rechtsextremismus. 2004 gründete er die Kontinent Europa Stiftung (KES) als Sammelbecken für Neurechte aus ganz Europa.

Die KES sei im international zusammenwirkenden Kreis der „Neuen Rechten“ zuzuordnen, teilte der Verfassungsschutz mit. Die Stiftung bezeichnet sich selbst als „neue europäische Denkfabrik“. Ziel sei die Einigung der europäischen Rechten. Die Führungsgremien seien hauptsächlich mit Deutschen besetzt, darunter Schwemmer und der Sprecher der rechtsextremen DVU, Andreas Molau. Auch Brinkmann ist mittlerweile Mitglied der DVU, die auch auf ihrer neuen Internet-Seite auf neurechte Parolen, die gar nicht so neu sind, setzt. Die Stiftung sei bislang allerdings weder in Deutschland aktiv geworden, hieß es weiter.

Die “Stiftung Kontinent Europa” schreibt über die eigenen Ziele – ganz im neurechten, ethnopluralistischen Duktus: “Die Globalisierung auf kulturellem und ökonomischem Gebiet, die zunehmende Dominanz der USA auf allen Gebieten, macht notwendiger denn je, zu einem gemeinsamen Handeln der alten europäischen Völker zu kommen. Die Stiftung „Kontinent Europa“ hat sich zum Ziel gesetzt, an einer gemeinsamen europäischen Identität zu schaffen und zu wirken. Das Bewusstsein einer gemeinsamen Herkunft schafft die Voraussetzung einer neuen gemeinsamen Identität. Europa, das ist ein gemeinsamer Gedanke, gleicher Werte und Grundhaltungen. Europa aber lebt aus der Vielgestaltigkeit seiner Völker und Kulturen, aus dem unerschöpflichen Reichtum seines regionalen Brauchtums.” 

Siehe auch: Rechte bei der Europawahl: Wer die Wahl hat, hat die Qual…, “Medium” NPD auf “deutschem Weg” – neuer Vorstand definiert sich als “Avantgarde”, “Aufsehenerregende Kundgebung” der DVU – mit 23 Teilnehmern, DVU auf neurechtem Kurs: “Kernproblem” wird zur Bruchlinie, Machtkampf in der NPD: And the winner is… die DVU, “Deutschlandpakt” von NPD und DVU: Absprachen und Realität, Verfassungsschutzbericht 2008: Rechtsextreme Bewegung radikalisiert sich, NPD-Funktionär Molau wird DVU-Bundespressesprecher, “Kontinent Europa Stiftung”: Versammlung mit Hindernissen, Berlin: Neurechte Europazentrale in Zehlendorf?

5 thoughts on ““Kontinent Europa Stiftung” will angeblich nach Berlin ziehen

  1. Ich muß es wirklich den Betreibern des Blog`s überlassen, zu entscheiden, ob der Eintrag gepostet wird oder nicht. Alle Seiten wurden unkenntlich gemacht, aber zur Aufklärung über das „Metapedia“-Forum mußte ich ungefiltert zitieren. Sofern der Eintrag nicht gepostet wird, hätte ich dafür Verständnis

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:38:45 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    poststelle@bmj.bund.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:38:19 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@bmj.bund.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:37:52 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@gruene-bundestag.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:37:23 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    fraktion@linksfraktion.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:36:52 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    pressestelle@fdp-bundestag.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:36:23 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    frabuero@spdfraktion.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:35:52 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    fraktion@cducsu.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:35:19 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    poststelle@bpra.bund.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:34:48 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    InternetPost@bundesregierung.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:34:11 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    cult-assis@berlin.mfa.gov.il
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:33:31 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    epberlin@europarl.europa.eu
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:32:50 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@zentralratdjuden.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:31:47 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    stabsstelle@kjm-online.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:31:14 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@bpjm.bund.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 20:20:25 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    lena.k.samuelsson@svd.se
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 18:47:27 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    securityservice@securityservice.se
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 18:46:26 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    ambassaden.berlin@foreign.ministry.se
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 18:43:57 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    bverfg@bundesverfassungsgericht.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 18:40:54 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@bka.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 18:40:16 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    zentrale@bundesnachrichtendienst.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 16 May 2009 18:29:47 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: „Metapedia“. – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    An
    bfvinfo@verfasssungsschutz.de

    Axel Mylius
    Schwarzmeerstr. 25/714
    10319 Berlin
    Tel.: (030) 513 87 82
    a.mylius@gmx.net

    Berlin, den 16. Mai 2009

    Betreff: „Metapedia“

    Wehrte Damen und Herren,

    Sollte es durch Ihr Amt zu weiteren Unterlassungen bzgl. der Foren und Inhalte unter:

    ttp://de.metapedia.org/wiki/Hauptseite
    ttp://de.metapedia.org/wiki/Rassen

    …kommen, insbesondere dadurch, dass ein LfV Hamburg die Schwedischen Nationalsozialisten um Herrn Brinkmann und „Metapedia“ als „Nationalisten“ verharmlost und somit juristisch absichert,

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0514/berlin/0099/index.html

    …weite ich meine Vorwürfe des Hochverrats seitens Ihres Amtes aus!

    Ihnen sind die Betreiber bekannt – ebenso folgende Hinweise:

    ttp://de.metapedia.org/wiki/Metapedia:Hinweis_Verweise

    Ihnen ist diese Art der „Forschung“ bekannt, u.A.:

    ttp://de.metapedia.org/wiki/Rassen

    Dort wird SO und unter Ihrer Kenntnis unter Anderem an A. Hitlers „Mein Kampf“ etc. heran geführt, Zitat:

    (…)

    Die jeweilige kennzeichnende Zusammensetzung aus Unterrassen gibt den europäischen Völkern ihre unverwechselbaren Nationaleigenschaften. Rasse ist nicht ruhend, sondern ein langer biologisch-geschichtlicher Vorgang. Rassen entstehen durch Mutation, Isolation und Auslese.

    (…)

    In den Schriften und Reden Adolf Hitlers und seiner Zeitgenossen wird der Begriff „Rasse“ vielfach in seiner vollen Doppeldeutigkeit gebraucht, und nur durch eine sorgfältige Textanalyse läßt sich herausfinden, ob Rasse in der Bedeutung Volk oder Typus gemeint ist oder der Begriff bewußt in seiner Doppeldeutigkeit benutzt wird, wie auch später und heute noch manchmal. – Wenn heute ein junger Mensch „Rasse“ liest, dann denkt er automatisch an die Bedeutung „Typus“ und geht dadurch in der Bewertung älterer Reden und Schriften oft völlig fehl. Man wittert heute oft Rassismus, wenn damals etwas anderes gemeint war. Rassenhygiene z. B. war in seiner ursprünglichen Bedeutung um 1900 synonym mit Volkshygiene bzw. Sozialhygiene.“(…) Auszug Ende.

    Ich kann wiederum nicht erkennen, dass es sich hier um forschungsrelevante Aussagen handelt, die andere Quellen (außer NS-Quellen) mit einbeziehen!
    Als vorgebliches „Studienmaterial“ werden ausschließlich NS-Quellen sowie neonazistische Publikationen benannt, siehe wiederholt:

    Literatur
    Dr. Hans Günther, Rassenkunde des deutschen Volkes, J. F. Lehmanns Verlag, München, 14. Auflage 1930
    Dr. Hans Günther, Rassenkunde Europas, J. F. Lehmanns Verlag, München, 3. Auflage 1929
    J. Philippe Rushton, Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte, ARES Verlag, Graz 2005, ISBN 3-902475-08-0
    Sittenberger, Wastl: „Rassenkundliche Untersuchungen an Deutschen und Tschechen im südlichsten Böhmerwald“ (PDF-Datei)

    Ihnen ist ebenso bekannt, dass jene Quellen-Bezüge das gesamte Online-Kompendium durchziehen. – Welche Sparte Sie auch immer eingeben bzw. abrufen: Es werden AUSSCHLIEßLICH NS-QUELLEN BEWORBEN, siehe erneut:

    ttp://de.metapedia.org/wiki/Kategorie:Rassenlehre

    ttp://de.metapedia.org/wiki/Rassenkunde
    ttp://de.metapedia.org/wiki/Rassenhygiene

    Ihnen ist weiterhin bekannt, dass „Metapedia“ als antisemitisches SS-Forum fungiert, u.A. mit derartigen Aussagen unter:

    ttp://de.metapedia.org/wiki/Spezial:Letzte_%C3%84nderungen
    ttp://de.metapedia.org/wiki/Benutzer:Franziska_Knuppe
    ttp://de.metapedia.org/wiki/Demjanjuk

    Dort heißt es dann u.A., Zitat:

    (…)

    Ich möchte mich mal mit ein paar Gedanken zu Wort melden, um die unermüdliche Arbeit unserer Kameradinnen und Kameraden in ihren Judenfäden zu danken und festzustellen, dass es sich nicht nur, wie hier bei mir, um Infos im üblichen Sinne handelt, sondern um entlarvende Beiträge, die geeignet sein können, unser Volk die ganze Welt des Judentums mit allen ihren Facetten aufzuzeigen.

    Der deutsche Reformator Martin Luther sagte in seinen Buch über die Juden:

    „Sie haben solchen giftigen Haß wider die Gojim von Jugend auf von ihren Eltern und Rabbinern eingesoffen und saufen ihn noch ohne Unterlaß in sich, daß es ihnen durch Blut und Fleisch, durch Mark und Bein gegangen, ganz und gar Natur und Leben geworden ist. Und so wenig sie Fleisch und Blut, Mark und Bein ändern können, so wenig können sie solchen Stolz und Neid ändern, sie müssen so bleiben und verderben, wenn Gott nicht besondere hohe Wunder tut. Wollen am Ende auch ihre Lügen wider die Personen sehen, welche doch die Lehre weder ärger noch besser machen, sie seien fromm oder böse. (…) Das sind solche Lügen, wenn der Teufel der Lehre nichts anhaben kann, so legt er sich wider die Person, lügt, schmäht, flucht und tobt wider sie.“

    Martin Luther hatte zur damaligen Zeit schon richtig erkannt, das mit den Juden ein Pestherd in den Völkern liegt, der sie früher oder später vernichten wird, entledigen sie sich nicht dieser Geißel!

    Der große deutsche Geist Richard Wagner bekannte sogar:

    „Der Jude ist der plastische Dämon des Zerfalls der Menschheit.“

    Der Geist des Juden zeigt bis auf Ausnahmen einen Mangel an selbstschöpferischer Tätigkeit, weshalb der Jude alles kopiert und in den Schmutz zieht, sei es den arischen Menschen auch noch so heilig. Durch Jahrzehnte, in Ausnahmen Jahrhunderte langen Handel, hat der Jude Werte angehäuft, die er den Gojim durch Wucher oder Ähnlichem raubte. Während sich der Hauptteil jüdischen Lebens früher auf der Straße abspielte, hat der heutige Jude das nicht mehr nötig. Die Holocaustindustrie hat dafür gesorgt, das er den Raub nichtjüdischen Gutes heute über Anwälte abgewickeln kann. Für den Juden gibt es nur einen Wert und das ist das Geld, womit er es verdient, ist den Juden egal. Wenn er damit auch noch die Vernichtung nichtjüdischen Lebens erreichen kann um so besser. Der Wert der Arbeit, ist dem Juden fremd. Er kauft und verkauft Waren, die er nicht erzeugt hat. Die Erzeugung überlässt er den Arbeitern der Völker, bei denen er sich eingenistet hat, um von ihrer Hände Arbeit zu leben. Immer wo sich an einen Volkskörper eine Wunde zeigt, setzen sich die Juden fest und ziehen aus den verelenden Volk ihre Nahrung. Darum sind sie bestrebt, alle sich verschlechternden Zustände zu verewigen. Aus dieser chronischen Wunde wächst dann die Uneinigkeit des Gastvolkes und der Jude weiß dies zu seinem Vorteil zu nutzen. So handelten und handeln die Juden seit ewigen Zeiten. Sie tragen die Jahrtausende alten Züge ewigen Schmarotzertums. Der Jude ist sich seit ewigen Zeiten treu geblieben, das ist seine Stärke und kann unser Tod werden.

    Die Mischrasse der Juden, entwickelte sich aus einem ostasiatischen Rassengemisch mit negroiden Einschlag. Durch gezielte Vermischung mit den Wirtsvölkern erreichten sie es, nicht mehr auf den ersten Blick als Juden erkannt zu werden. Nach jüdischen Gesetz ist jeder von einer Jüdin Geborene, ein Volljude, egal wer sein Vater war. Dieses Gesetz und das Ablegen des Kaftans, hat das Aussehen der Juden verändert. Nur noch ein geschultes Auge erkennt heute den Juden. Es ist ein Wesenszug des Juden, dass er immer bestrebt ist seine Abstammung zu verbergen, bis er die Oberhoheit über das Gastvolk erreicht hat und es zur Ausplünderung frei gibt. Durch den Wandel im Aussehen, haben sie es geschafft, sich in die westliche Zivilisation einzuschleichen. Heutzutage hat die Assimilation ihren Höhepunkt erreicht. In allen Äußerlichkeiten, versuchen sie es dem Gastvolk gleich zu tun.

    Arglose und verblendete Bürger lassen sich von ihrer Mimik täuschen und behandeln sie tatsächlich wie ihres Gleichen.

    Genau darin liegt die große Gefahr. Trotz allem Anschein, bleibt der Jude immer ein Fremdkörper im Organismus jeden nichtjüdischen Volkes. Selbst jüdische Aristrokraten, die durch Versiffung mit entarteten Adel oder über den Kauf von Adelstieteln zu den höchsten Kreisen der „westlichen Gesellschaft“ gehören, sind Fremdkörper im Fleisch dieser Völker.

    Ich Franziska, wie auch hier, klären hier auf und tuen das mit den Willen und das Verständnis eines arischen Menschen, für den Schutz unseres sehr am Herzen liegenden Volkes.

    Jeder kennt den „guten Juden“. Einer unter Millionen. Gegen den richten sich nicht meine Worte, wohl aber gegen die 84% die sich zum Talmud bekennen. (…), Zitat Ende, siehe erneut:

    ttp://de.metapedia.org/wiki/Spezial:Letzte_%C3%84nderungen

    Ihnen ist bekannt, WO „Metapedia“ eingebunden ist und aus welcher Ecke die Volksverhetzung und Nazifizierung der Bundesrepublik kommt:

    ttp://de.altermedia.info/general/prominente-austritte-bei-%E2%80%9Ekontinent-europa-stiftung%E2%80%9C-kes-300409_27583.html
    ttp://www.nonkonformist.net/?p=2127 ,usw.usf! – Und ich bin nicht mehr gewillt, Sie bzgl. „Metapedia“ erneut auf hunderte Web-Seiten des diversen NPD/DVU-Anhängsel oder auf Ihre Zusammenarbeitspflicht hinzuweisen. – „Metapedia“ ist NICHT ein Gegenstand für die BpJM, die man augenscheinlich nach Schweden zum „Betteln“ schickt..!

    Sie unterlassen weiterhin wissentlich fundierte Hinweise an die Justiz und andere Behörden!

    Mylius

    _____________________________

  2. Die „zionistische Unterwanderung“ der „Israel-Connection“ von Herrn Käppler, Herrn Thierry, Herrn Rieger, Herrn Clemens & Co. in Baden-Württemberg *rofl* 😉

    Die folgende Beschwerde ist aber weniger lustig…

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 14 Oct 2009 20:28:01 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    zentrale@bundesnachrichtendienst.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) Beschwerde über den weiteren Verbleib der NS-Propaganda-Plattformen des neonazistischen „Verlagshaus Hohenberg“, vormals „Verlagshaus Volk in Bewegung“ (Baden-Württemberg) / Anfrage zu den Aussagen des Schwedischen NS-Aktivisten P. Brinkmann („Kontinent Europa Stiftung“) zu einer vorgeblichen „Israel-Connection“ seitens des NS-„Verlagshaus Hohenberg“ (unter informativer Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 14 Oct 2009 20:27:18 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    info@bka.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) Beschwerde über den weiteren Verbleib der NS-Propaganda-Plattformen des neonazistischen „Verlagshaus Hohenberg“, vormals „Verlagshaus Volk in Bewegung“ (Baden-Württemberg) / Anfrage zu den Aussagen des Schwedischen NS-Aktivisten P. Brinkmann („Kontinent Europa Stiftung“) zu einer vorgeblichen „Israel-Connection“ seitens des NS-„Verlagshaus Hohenberg“ (unter informativer Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 14 Oct 2009 20:24:24 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    securityservice@securityservice.se
    Betreff: Fwd: Mr. Patrick Brinkmann – the partnership between Mr. P. Brinkmann („Foundation Continent Europa“) and the german ns-„movement“.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 14 Oct 2009 20:10:17 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    cult-assis@berlin.mfa.gov.il
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) Beschwerde über den weiteren Verbleib der NS-Propaganda-Plattformen des neonazistischen „Verlagshaus Hohenberg“, vormals „Verlagshaus Volk in Bewegung“ (Baden-Württemberg) / Anfrage zu den Aussagen des Schwedischen NS-Aktivisten P. Brinkmann („Kontinent Europa Stiftung“) zu einer vorgeblichen „Israel-Connection“ seitens des NS-„Verlagshaus Hohenberg“ (unter informativer Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 14 Oct 2009 20:09:32 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    ambassaden.berlin@foreign.ministry.se
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) Beschwerde über den weiteren Verbleib der NS-Propaganda-Plattformen des neonazistischen „Verlagshaus Hohenberg“, vormals „Verlagshaus Volk in Bewegung“ (Baden-Württemberg) / Anfrage zu den Aussagen des Schwedischen NS-Aktivisten P. Brinkmann („Kontinent Europa Stiftung“) zu einer vorgeblichen „Israel-Connection“ seitens des NS-„Verlagshaus Hohenberg“ (unter informativer Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 14 Oct 2009 20:08:55 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) Beschwerde über den weiteren Verbleib der NS-Propaganda-Plattformen des neonazistischen „Verlagshaus Hohenberg“, vormals „Verlagshaus Volk in Bewegung“ (Baden-Württemberg) / Anfrage zu den Aussagen des Schwedischen NS-Aktivisten P. Brinkmann („Kontinent Europa Stiftung“) zu einer vorgeblichen „Israel-Connection“ seitens des NS-„Verlagshaus Hohenberg“ (unter informativer Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 14 Oct 2009 20:07:59 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    epberlin@europarl.europa.eu
    Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) Beschwerde über den weiteren Verbleib der NS-Propaganda-Plattformen des neonazistischen „Verlagshaus Hohenberg“, vormals „Verlagshaus Volk in Bewegung“ (Baden-Württemberg) / Anfrage zu den Aussagen des Schwedischen NS-Aktivisten P. Brinkmann („Kontinent Europa Stiftung“) zu einer vorgeblichen „Israel-Connection“ seitens des NS-„Verlagshaus Hohenberg“ (unter informativer Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 14 Oct 2009 20:06:55 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    poststelle@genstastuttgart.justiz.bwl.de
    Betreff: Beschwerde über den weiteren Verbleib der NS-Propaganda-Plattformen des neonazistischen „Verlagshaus Hohenberg“, vormals „Verlagshaus Volk in Bewegung“ (Baden-Württemberg) / Anfrage zu den Aussagen des Schwedischen NS-Aktivisten P. Brinkmann („Kontinent Europa Stiftung“) zu einer vorgeblichen „Israel-Connection“ seitens des NS-„Verlagshaus Hohenberg“ (unter informativer Weiterleitung).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 14 Oct 2009 20:06:06 +0200
    Von: „axel mylius“
    An:
    poststelle@jum.bwl.de
    Betreff: Beschwerde über den weiteren Verbleib der NS-Propaganda-Plattformen des neonazistischen „Verlagshaus Hohenberg“, vormals „Verlagshaus Volk in Bewegung“ (Baden-Württemberg) / Anfrage zu den Aussagen des Schwedischen NS-Aktivisten P. Brinkmann („Kontinent Europa Stiftung“) zu einer vorgeblichen „Israel-Connection“ seitens des NS-„Verlagshaus Hohenberg“ (unter informativer Weiterleitung).

    An das
    Justizministerium Baden-Württemberg
    poststelle@jum.bwl.de

    An die
    Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart
    poststelle@genstastuttgart.justiz.bwl.de

    Unter Weiterleitung an das Europaparlament, das
    Bundesamt für Verfassungsschutz, sowie die Botschaft des
    Königreich Schweden und die Botschaft des Staates Israel in
    Berlin

    epberlin@europarl.europa.eu
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    ambassaden.berlin@foreign.ministry.se
    cult-assis@berlin.mfa.gov.il

    Axel Mylius
    Schwarzmeerstr. 25/714
    10319 Berlin
    Tel.: (030) 513 87 82
    a.mylius@gmx.net

    Berlin, den 14. Oktober 2009

    Beschwerde über den weiteren Verbleib der NS-Propaganda-Plattformen des neonazistischen „Verlagshaus Hohenberg“, vormals „Verlagshaus Volk in Bewegung“ (Baden-Württemberg)

    http://www.weltnetzladen.com
    http://www.volk-in-bewegung.de

    Anfrage zu den Aussagen des Schwedischen NS-Aktivisten P. Brinkmann („Kontinent Europa Stiftung“) zu einer vorgeblichen, Zitat: „Israel-Connection“ seitens des o.g. Verlagshauses, seiner Inhaber und deren Anhänger- und Unterstützerschaft (u.A. Herr L. Käppler, Herr RA. B. Clemens als Rechtsbeistand des Hauses, Herr L. Gold als Leiter der „JN“ BaWü, Herr RA. J. Rieger, Herr A. Thierry sowie die sog. „Gesellschaft für freie Publizistik“ etc.)

    http://nidinfo.wordpress.com/2009/04/24/stellungnahme-in-sachen-patrik-brinkmann-von-dr-carlos-dufour/
    http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3145:qvolk-in-bewegungq-ueber-die-qisrael-connectionq-und-das-npd-fuehrungschaos&catid=167:studienbr&Itemid=241
    http://www.youtube.com/watch?v=dlu62kwNRW4

    _________________________

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    In Anbetracht des unveränderten Verbleib der NS-Propaganda-Plattformen des sog. „Volk in Bewegung“ („Verlagshaus Hohenberg“) im Internet, muß ich hinsichtlich der abgeschlossenen Ermittlungsverfahren seitens des Polizeilichen Staatsschutz Heilbronn mein äußerstes Befremden zum Ausdruck bringen.

    Obwohl das abgeschlossene polizeiliche Ermittlungsverfahren (Az.: St/0705536/2008) bzgl. erfolgter Straftaten – u.A. i.S.d §§ 86a, 90a, 130, 185 StGB – an die Staatsanwaltschaft Heilbronn am 17.11.2008 durch das Dez. 11/Staatsschutz (Polizeidirektion Heilbronn) weitergeleitet wurde, erfolgte lediglich ein Strafbefehlsantrag (Amtsgericht Heilbronn), der für die Betreiber des Verlagshauses, speziell für den bereits vorbestraften Herrn Lars Käppler, gänzlich ohne Belang und Folgen zu seien scheint (30 Js 26449/08 verb. mit 30 Js 33905/08, StA Heilbronn/Amtsgericht Heilbronn). – Siehe auch meine vorhergehenden Schreiben.

    Wenn seitens des Polizeilichen Staatsschutz Erkenntnisse vorliegen, dass Straftaten im o.g. Sinne erfolgen, so bleibt es mir weiterhin im Unklaren, warum Strafbefehle gestellt und die anhaltenden Straftaten nicht beendet werden. Es drängt sich mir inzwischen verstärkt, angesichts der weiteren und forcierten Angebote unter den benannten Internetadressen, sowie angesichts der „völkischen“ NS-Propaganda des Hauses (speziell gegenüber Jugendlichen), der Eindruck auf, als erfolge hier lediglich eine Art „gentleman-agreement“ innerhalb der Urteilsfindung seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie zwischen Dieser und dem/den Täter/n.

    Ich kann leider zu keinem anderen persönlichen Eindruck mehr gelangen, da Herr Käppler und sein Verlagshaus seit Jahren nicht nur unbehelligt agieren können, sondern überdies die Erkenntnisse seitens des Polizeilichen Staatsschutz offenbar dahingehend „interpretiert“ werden, es bei augenscheinlich nichtssagenden Strafbefehlen belassen zu können. – Dass ich, angesichts der o.g. Paragraphen und den mehrmals benannten Angeboten, hier meiner starken „Verwunderung“ Ausdruck verleihen möchte, bitte ich somit zu entschuldigen … zumal ich der Anzeigenerstatter bin.

    Angesichts der anhaltenden Angebote und der mit ihnen einhergehenden aktionsorientierten Propaganda, bitte ich ebenso wiederholt zu klären, SEIT WANN in unserem Land und nach der Verifizierung von Straftaten i.S.d. §§ 86a, 90a, 130, 185 StGB, es lediglich bei Strafbefehlen belassen wird. – Die Volksverhetzung und Jugendgefährdung durch das NS-Klientel des benannten Hauses hält weiterhin an, und ich kann nicht erkennen, dass ein erfolgter Strafbefehl dem „Abhilfe“ leistet!

    Desweiteren bitte ich zu klären, in was für einem Verhältnis Herr P. Brinkmann (Wohnsitz Berlin) zu jenem Verlagshaus steht. Durch ihn erfolgen Aussagen in der Öffentlichkeit, dass es sich vorgeblich um „ferngesteuerte“ NS-Aktivisten des Verlagshauses handelt. Ich möchte es mir weiterhin verbeten haben, dass durch Herrn Brinkmann aus Schweden suggeriert wird, dass u.A. Lars Käppler, sein NS-Anwalt Dr. Björn Clemens, Herr RA. Jürgen Rieger, Herr Thierry, Herr Nordbruch etc. – und mit ihnen auch alle weiteren Initiatoren, Referenten, neonazistische Musikgruppen und ihre namentlich benannten Label und sonstige Unterstützer des sog. „Volk in Bewegung“, nebst Verlagshaus der Jugendorganisation der NPD in Baden-Württemberg – einer vorgeblichen sog. „Israel-Connection“ angehören und/oder aus Israel „zionistisch“ ferngesteuert seien! Allein die Netzwerke um das Verlagshaus (siehe u.A. die „GfP“ etc.) lassen keinen Zweifel daran, dass selbst jener Neonazi aus Schweden (Herr Brinkmann) ein Teil der neuen nationalsozialistischen Bewegung in Deutschland ist, und ich möchte es doch stark bezweifeln, dass es sich dabei um ein israelisches Konstrukt handelt; Herr Brinkmann wäre wohl „lediglich“ als provokanter und paranoider Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen …

    Letztendlich bitte ich ERNEUT die dafür zuständigen Stellen, die nationalsozialistischen Machenschaften des Verlagshauses zu beenden. – Ihnen sind die Angebote (Kleidung, Tonträger, Aufnäher, Button, Publikationen usw.), speziell gegenüber Jugendlichen, sowie die Netzwerke, die Einbindungen, die Referenten etc. bekannt. Der genaue Wortlaut der §§ 86a, 90a, 130, 185 des deutschen StGB hinsichtlich der Aktivitäten, Angebote und Bestrebungen jenes Verlagshauses, das sich da „Volk in Bewegung“ nannte, sollte Ihnen ebenso bekannt seien!

    Hinsichtlich der Az. 30 Js 26449/08 verb. mit 30 Js 33905/08, StA Heilbronn/Amtsgericht Heilbronn, teilte mir Herr OStA Lägler von der StA Heilbronn mit, dass bzgl. des Strafbefehlsantrags „ … weitergehende Auskünfte nicht erteilt werden können.“ – Dennoch möchte ich energisch um Auskünfte bzgl. der anhaltenden Volksverhetzungen und hochverräterischen nationalsozialistischen Bestrebungen gebeten haben, da ich anhand der Angebote etc. inzwischen „nur“ noch von diversen Verschleppungen ausgehen muß! Die ersten Hinweise und Anfragen hinsichtlich des Herrn Käppler, seiner Netzwerke um Herrn A. Thierry, und bzgl. seiner diversen NS-„Kameradschaften“ („Kameradschaft Rheinwacht“ usw.), erfolgten meinerseits an die dafür zuständigen Stellen bereits vor fünf Jahren …

    Mit freundlichen Grüßen

    Axel Mylius

    ___________________________________

Comments are closed.