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Prozess gegen Rechtsextremisten: Trinken, treten, töten

24. März 2009 15:17 39 mal gelesen Kein Kommentar

In Neuruppin stehen zwei junge Männer vor Gericht. Sie sollen nach gemeinsamer Zecherei Bernd K. totgeschlagen haben. Die beiden Angeklagten gehören der rechtsextremen Szene an. Die taz berichtet:

Als der Morgen dämmerte, hatten die Mörder Appetit auf Spinat mit Ei. In der Nacht zuvor hatten Christian W. und Sven P. einen Menschen getötet. Schwere Arbeit, die hungrig macht. Stundenlang hatten die beiden Bernd K. misshandelt, ihn geschlagen und gewürgt, ihm das Gesicht zertreten, ihn mit abgebrochenen Bierflaschen traktiert und schließlich versucht, ihn anzuzünden. Als das Opfer am nächsten Tag in seiner Templiner Werkstatt gefunden wird, sind überall an den Wänden Blutspritzer, auf dem Körper des Toten findet die Polizei verkokelten Müll. [Weiterlesen]

Siehe auch: Große Anfrage zu rechtsextremen TötungsdeliktenRechtsextreme Straftaten auf Rekordniveau, “Bundesregierung verharmlost weiter tödliche Dimension von Rechtsextremismus und Rassismus”, Rechtsextreme Straftaten: Der Unterschied zwischen vorläufig und endgültig II

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