“Endstation Rechts” mit Preis ausgezeichnet

Das SPD-Projekt Endstation Rechts sowie der ehemalige Wolgaster Bürgermeister Jürgen Kanehl sind für ihr Engagement gegen Rechtsextremismus mit dem Albert-Schulz-Preis ausgezeichnet worden. Damit würden beide für ihr entschlossenes Engagement gegen die schleichende Durchdringung der Gesellschaft durch die NPD und ihre Gesinnungsgenossen geehrt, teilte die Stiftung mit. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert.

Die Albert-Schulz-Stiftung vergibt seit 2004 den Albert-Schulz-Preis an Menschen, deren Leistungen den Idealen und Lebensmaximen von Schulz in besonderer Weise nahekommen. Albert Schulz (* 11. Oktober 1895 in Rostock; † 26. Juli 1974 in Hamburg), war laut Wikipedia ein deutscher Sozialdemokrat und von 1946 bis 1949 Oberbürgermeister von Rostock.

Herzlichen Glückwunsch an die Kolleginnen und Kollegen von Endstation Rechts (und natürlich auch an den Bürgermeister!)