Biografie von Horst Mahler – eine mindestens doppelte Wandlung

Dass Nachfahren der deutschen NS-Täter, in ihren Versuchen, mit der Geschichte des Nationalsozialismus – und vor allem mit ihrer eigenen Verantwortung und Haftung für seine Verbrechen – einen angemessenen Umgang zu finden, scheitern, ist nicht ungewöhnlich. Dass sie jedoch, wie Horst Mahler, nacheinander linksterroristische und rechtsradikale Bewegungen unterstützen, ist nicht ganz so selbstverständlich. Deswegen erheischt der Fall Mahler ja auch so große öffentliche Aufmerksamkeit.

Dieser Text ist eine gekürzte Version von Martin Janders Aufsatz: Horst Mahler. In: Wolfgang Kraushaar (Hrsg.): Die RAF und der linke Terrorismus. Hamburg 2006, Bd.1, S. 372-397. Vielen Dank an den Autor und die Hamburger Edition.

Im Vordergrund vieler Darstellungen zu diesem Fall steht allerdings meist nur seine Wandlung vom Anwalt linksterroristischer Personen und späteren RAF-Kader zum NPD-Anwalt und Hassprediger rechtsradikaler Gruppen. Eine solche Perspektive verstellt, worauf Stefan Reinecke jüngst vollkommen zu Recht hingewiesen hat, dass – wenn man schon von Wandlung und nicht von einer kontinuierlichen Entwicklung mit verschiedenen Ausdrucksformen spricht – hier mindestens eine doppelte Wandlung zu berücksichtigen ist: bevor Horst Mahler sich in Westberlin „der Linken“ zuwandte, wuchs er in einem von nationalsozialistischen Idealen geprägten Elternhaus auf. Horst Mahler hat sich in seinem bisherigen Leben gleich zwei Male radikal gewandelt und ist heute dorthin zurückgekehrt, von wo er aufgebrochen ist. […]

Mahler wurde am 23. Januar 1936 in Haynau (Schlesien) in der Familie eines Zahnarztes geboren. Ein Bruder seiner Mutter war Adjutant des Gauleiters der SA-Schlesien. Er wurde 1934, im Zusammenhang mit dem so genannten „Röhm-Putsch“, ermordet. Dieser Mord hat jedoch die Loyalität von Mahlers Eltern zum Nationalsozialismus nicht in Frage gestellt. Auch der vorübergehende Ausschluss seines Vaters aus der NSDAP konnte die nationalsozialistische Überzeugung der Eltern nicht erschüttern. In der Erinnerung beschreibt Mahler seine Eltern als „überzeugte Anhänger des Führers“, die „Systemfrage hat sich für sie nie gestellt.“ Er selbst erinnert sich an das Klima jener Zeit in seiner Umgebung: „In meiner Erinnerung leben Menschen, die eine große Hoffnung hatten, die die Deutsche Niederlage als Unglück und nicht als Befreiung sahen.“

Zu Beginn des Jahres 1945 flüchtete Mahlers Mutter zusammen mit ihren drei Kindern vor der heranrückenden sowjetischen Armee nach Naumburg. Der Vater geriet in amerikanische Kriegsgefangenschaft und zog nach seiner Entlassung mit Frau und Kindern nach Dessau-Roßlau, wo Mahler – mit dem Versprechen eines Studienplatzes – der Freien Deutschen Jugend (FDJ) angehörte. Heute erinnert er sich daran, er habe sich „daselbst noch in die FDJ ködern lassen.“ In der Familie war man freilich stramm antikommunistisch. Mahler erinnerte sich später an die Reaktion seiner Mutter auf seine FDJ-Mitgliedschaft: „Meiner Mutter war das nicht geheuer: ´Um Gottes willen, aus Dir wird mal ein großer Bonze´, hat sie gesagt, und das musste verhindert werden.“

Der Vater ging in den Garten und erschoss sich

Neben der Flucht aus Schlesien war es der Selbstmord des Vaters, der Mahlers Leben entscheidend prägen sollte. An einem Sonntag ging der Vater nach dem Frühstück in den Garten und erschoss sich. Mahler hat diesen Selbstmord seines Vaters öffentlich nur indirekt thematisiert. In seinem Gespräch mit Franz Schönhuber äußerte er z. B.: „Ich hatte immer das Problem mit dieser Geschichte in dieser Familie, die schließlich dieses Verhältnis der Trauer und Gebrochenheit zur Geschichte unseres Volkes hatte. Mein Vater ist daran zugrunde gegangen – und ich liebte und achtete meinen Vater über alles.“

Zum Studium der Rechtswissenschaft blieb Mahler in Westberlin. Er studierte an der Freien Universität Berlin und wurde von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Noch zu Beginn seines Studiums gehörte er 1955/56 der schlagenden Verbindung Thuringia an, die an der Freien Universität verboten war. In der Rückschau formulierte er 1977: „Mitten rein getreten in eine schlagende Verbindung und wieder raus.“ An anderer Stelle 1980: „Es wäre wohl nie dazu gekommen, wenn diese Verbindung an der Freien Universität nicht verboten gewesen wäre.“ Aber auch: „Ich hatte keine ideologischen Vorbehalte dagegen, mein Vater war auch in einer Verbindung gewesen.“ Der Autor Jürgen Serke meinte: „Ein Rutsch nach rechts außen, wie ihn viele Flüchtlinge aus der DDR damals mitmachten.“ Nach rechts außen „rutschen“ konnte Mahler zu dieser Zeit nicht, schließlich kam er von daher. Er nahm an sechs Fecht-Partien teil, bevor er austrat. 1956 trat er in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ein. Dieser SPD-Beitritt war auch die eigentliche Ursache seines Austritts aus der Burschenschaft. In der SPD gab es – so Mahler – einen Unvereinbarkeitsbeschluss. Der Wechsel war deshalb kein richtiger Wechsel. Mahler erinnert ihn so: „Also ich bin relativ frühzeitig auf Karl Marx aufmerksam geworden und habe mir das angeguckt. Ich hatte den Impuls, einen antikommunistischen Impuls aus der Familie. Ich wollte also Karl Marx widerlegen. Und damit ich ihn widerlege, muss man sich mit ihm beschäftigen und dann bin ich bei ihm hängen geblieben. Da war nix mit widerlegen. Von daher hatte ich schon eine gewisse Vorstellung, wie es in der Welt weitergehen könnte: proletarische Revolution, Weltrevolution und dann habe ich mir angeguckt, was es hier gibt und dann war die SPD für mich damals nahe liegend.“ Der erste Wechsel von rechts nach links erfolgte – so jedenfalls Mahler selbst in der Rückschau – keineswegs aus Scham oder Ekel gegenüber dem familiären Milieu. Er war eher ein Resultat seiner Anstrengungen den Marxismus zu widerlegen. […]

Verteidigung von Baader

Der 2. Juni 1967, die tödlichen Schüsse auf den Germanistik-Studenten Benno Ohnesorg, radikalisierten Mahler. In den folgenden Jahren hatte er für seine bürgerlichen Klienten kaum noch Zeit: „Er übernahm sofort die Vertretung der Witwe des erschossenen Studenten. Als einziger noch kühl und überlegen, baute Mahler innerhalb von drei Tagen und Nächten eine umfangreiche Kartei aus Fotos und Zeugenaussagen zu den Demonstrationsvorfällen auf. Ein Rechtshilfefonds zur Verteidigung von Demonstranten wurde gegründet. Eine Zeitung – der Extradienst – herausgegeben. Und immer war Mahler der Initiator.“ […] Kontakte zu den späteren Mitgliedern der Rote Armee Fraktion (RAF) erhielt Mahler durch seine Verteidigung von Andreas Baader im Prozess wegen Kaufhausbrandstiftung im Oktober 1968. In seiner Verteidigung Baaders machte er deutlich, wie sehr er selbst seine Rolle als Anwalt in Frage stellte. Zu den Motiven der Brandstiftung äußerte er zunächst, sie sei nicht nur ein Protest gegen den Vietnam-Krieg gewesen, sondern zusätzlich eine Rebellion gegen eine Generation, die in der NS-Zeit millionenfache Verbrechen geduldet und sich dadurch mitschuldig gemacht habe. In seinem Plädoyer äußerte er dann, die Richter würden sicher seine Argumentation nicht verstehen, „sonst müssten Sie Ihre Roben ausziehen und sich an die Spitze der Protestbewegung setzen.“ Mahler schien – so jedenfalls könnte man die Äußerung im Rückblick deuten – seine spätere Karriere bereits vor zu formulieren. […]

Die zunehmende Radikalisierung Mahlers fand ihren Ausdruck in radikaleren Thesen. In der Mitte des Jahres 1968 schrieb er für den Vorstand des Republikanischen Clubs ein Thesenpapier mit dem Titel „Die Krise der Außerparlamentarischen Opposition im Sommer 1968 – und wie man sie überwindet“, in dem er erneut auf seine Thesen zu den Aufgaben der sozialistischen Linken von 1962 und 1966 Bezug nahm und sie erneut erweiterte. Nunmehr ging es Mahler offenbar nicht mehr nur um die Zerschlagung der sozialdemokratischen Partei als Voraussetzung des Umsturzes der kapitalistischen Gesellschaft. 1968 visierte er bereits die Zerstörung aller Institutionen der demokratischen Gesellschaft an. Das Papier, das vor allem die Entwicklung der Basisgruppen des SDS in den verschiedenen Stadtteilen Berlins und ihre Chancen bei der Mobilisierung der Arbeiterschaft beschrieb, endete mit den Worten: „Die in antagonistische Klassen gespaltene spätkapitalistische Gesellschaft wird durch die Kanalisierung und Verdrängung des sozialen Konflikts, durch die ideologische Verschleierung des sozialen Gegensatzes mit Hilfe zurecht geschneiderter Pluralismustheorien in die spätkapitalistische, bürgerliche Ordnung integriert. Die Kanalisierung und Verschleierung wird vermittelt durch die Institutionen, insbesondere durch die Sozialdemokratische Partei und die Gewerkschaften. Die Desintegration der spätkapitalistischen Gesellschaft, die die notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Klassenkampfes ist, setzt daher die Destruktion dieser Institutionen voraus. Die Institutionen sind gegen äußere Einwirkungen verhältnismäßig stabil. Der Widerstand ist daher in ihnen selbst zu entfalten und mit den Aktionen von außen zu koordinieren.“

Da das Urteil gegen Andreas Baader und Gudrun Ensslin im Prozess um die Kaufhausbrandstiftung auch in einem Revisionsverfahren 1969 nicht aufgehoben wurde, entzogen sich die beiden seiner Vollstreckung zunächst nach Frankreich und dann nach Italien. Mahler besuchte sie 1969 dort zum ersten Mal und lud sie zur Mitarbeit in seiner im Aufbau befindlichen militanten Gruppe ein. Angeblich hat er vorher auch schon Rudi Dutschke in London besucht und mit ihm über seine Idee gesprochen. Dutschke riet aber, „weil die Voraussetzungen für einen Erfolg nicht gegeben wären“, ab. Folgt man der neueren Darstellung von Butz Peters, dann hat Mahlers Reise nach Italien den eigentlichen Ausschlag zur Gründung der RAF gebildet. Andreas Baader und Gudrun Ensslin genossen ihre Reise damals eher wie Flitterwochen.

Dass Horst Mahler den eigentlichen Ausschlag für die Gründung der RAF gab, bestätigt auch das ehemalige Mitglied der Bewegung 2. Juni Michael (Bommi) Baumann. Mahler war Anfang des Jahres 1970 der Verteidiger Baumanns und besuchte seinen Mandanten, der im Gefängnis saß und Gelbsucht hatte, mehrfach. Dabei berichtete er Baumann von seinem Besuch bei Baader und Ensslin. Den genauen Aufenthaltsort der beiden flüchtigen Ex-Kaufhausbrandstifter hatte er, so berichtete er es Baumann, vom Kabarettisten Wolfgang Neuss in Erfahrung gebracht. Den hatten Baader und Ensslin – so Mahler zu Baumann – um Geld angepumpt, um nach Thailand zu reisen. Horst Mahler hatte zu Baumann später gesagt: „Ich fahre jetzt los und hole die her“. Später sagte er zu ihm: „Die sind jetzt hier und wir fangen an.“ Michael Baumann schlussfolgert daher: „Ohne Horst Mahler hätte es die RAF nie gegeben.“ […]

Da Horst Mahler in seinen Schriften die israelische Politik durchgängig mit dem nationalsozialistischen Völkermord an den Juden gleichsetzte, konnte es dann auch nicht verwundern, dass er am 9.10.1972 vor Gericht die Ermordung der an der Olympiade in München beteiligten israelischen Sportler durch eine Kommando der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September mit dem Kampf gegen den Imperialismus rechtfertigte, die Sportler seien Repräsentanten des zionistischen Staates Israel gewesen. Das zionistische Israel vertreibe das palästinensische Volk aus seinem Lebensraum, dies sei vergleichbar mit der faschistischen Ausrottungspolitik der NS-Zeit. Wörtlich sagte Mahler: „Das deutsche Proletariat hat den Faschismus nicht niederhalten, den rassistischen Frevel an Millionen jüdischer Mitbürger, die Vernichtung von sechs Millionen europäischer Juden nicht verhindern können. Die reaktionäre zionistische Ideologie konnte nur unter dem Eindruck der faschistischen Ausrottungspolitik zu einer politischen Kraft werden. Der Zionismus hat mit der mitleidlosen und grausamen Vertreibung des palästinensischen Volkes aus seinem seit zweitausend Jahren angestammten Lebensraum auf makabre Weise das Erbe des deutschen Faschismus angetreten.“ […]

Der Wunsch, sich mit dem Volk zu identifizieren

Schon in dem berühmten Gespräch mit Gerhart Baum formuliert Mahler 1980 ein eigentümliches Motiv für seine Mitgründung der RAF: „Ich musste mich sehr früh, als ich politisch wach wurde, schämen, Deutscher zu sein. Das ist eigentlich eine fürchterliche Sache, wenn man sich nicht mit seinem eigenen Volk identifizieren kann.“ Klarer hat bislang kaum einer der RAF-Terroristen seine nationalistischen Beweggründe – den Wunsch sich wieder mit seinem Volk zu identifizieren – für sein Mittun artikuliert. Aus der „Scham“, wie Mahler mehrfach betont, über das Verhalten der Elterngeneration, habe man gegen die Kriegführung der USA in Vietnam, gegen die der damalige Bundeskanzler der Bundesrepublik, Willy Brandt, nicht protestiert habe, zu den Waffen greifen müssen. […]

Und aus dieser Kennzeichnung des Terrorismus als Verzweiflungstat und Protest junger Menschen gegen den sie angeblich umgebenden Nihilismus und die Sinnleere der bürgerlichen Gesellschaft, skizziert Mahler auch bereits ein klares Programm, das seine spätere volksgemeinschaftliche Orientierung unüberhörbar ankündigte. Mahler sagte: „Der Gegensatz von Staat und einzelnen geht durch jeden von uns hindurch, es ist unsere Aufgabe, ihn durch unser politisches Handeln, das eine Veränderung der gesellschaftlichen Strukturen einschließt, zu einer lebendigen Einheit zu versöhnen. Unsere totale Abkehr vom Staat war Ausdruck einer Hassliebe zu ihm. Die Scham, die wir über den faschistischen Staat empfunden haben, drückt eine positive Beziehung zum Staat aus. Denn über etwas, wozu ich keine positive Beziehung habe, brauche ich mich nicht zu schämen. Es ist, behaupte ich, in jedem das Bedürfnis vorhanden, sich mit seinem Volk, das nur als Staat existiert, zu identifizieren. Indem uns das nicht möglich war, waren wir innerlich zerrissen. Wir waren nicht mit uns identisch. Wir haben das staatliche Moment in uns diskriminiert. Da ist emotional etwas durchgebrannt, und es entstand eine fanatische Feindschaft gegen den Staat, die sich auch gegen uns selbst richtete.“ Volk, Staat und Individuum sollen zu einer „lebendigen Einheit versöhnt“ werden? Klarer konnte das Programm einer neuen Volksgemeinschaft nicht artikuliert werden. […]

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Darüber hinaus sticht die offenbar beständige Anwesenheit von Gewalt, sei es in tätlicher oder sprachlicher Form hervor. Die Zerstörung z. B. der sozialdemokratischen Partei und des politischen Systems der Demokratie waren in Mahlers Texten längst vorhanden, bevor er die RAF wesentlich mitgründete und begann, mit einer Waffe im Hosenbund durch die Welt zu laufen. Auch die schlagende Burschenschaft lag viel früher. Bereits in der VUS, im Jahr 1962, interessierte ihn die Frage, wie der Gewalt des kapitalistischen Systems eine Macht gegenüber gestellt werden könnte, die der Gewalt des Systems Widerstand standhalten könne. Später, in seiner Phase als Terrorismusexperte, wurde Mahler nicht müde zu betonen, er und seinesgleichen wären durch die Verlogenheit und Korruption der offiziellen Politik geradezu in den Untergrund und illegale Verhaltensformen gedrängt worden. Nachweisbar ist dagegen, dass seine Texte sich längst vor der Kampfphase der Studentenbewegung in Berlin (zwischen dem 2. Juni 1967 und dem Attentat auf Rudi Dutschke Ostern 1968) um die Frage der Gewalt drehten.

Verfassung, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung, Menschenrechte etc. sind dagegen Begriffe, die in Horst Mahlers politischem Denken nie vorkamen. Politik ohne Gewalt, eine pluralistische Gesellschaft, die ihren Ausgleich ohne Gewalt sucht, ist für ihn offenbar kaum vorstellbar.

Siehe auch: Vortrag über Horst Mahler: “Er kehrt heute nur dorthin zurück, von wo er aufgebrochen ist”, Neonazi Mahler erneut vor Gericht, Brandenburg: Mahler wegen Holocaustleugnung erneut vor Gericht, Chef-Antisemit Mahler legt Revision ein, Brandenburg: “Respekt” für mahlersche Verbohrtheit, Neonazi Mahler zu elfmonatiger Haftstrafe verurteilt, Mahler zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt, Zündel-Anwältin und Mahler-Gefährtin Stolz muss ins Gefängnis, Antisemitismus in Europa – und der hilflose Kampf der UNO gegen den Judenhass, Brandenburg: Prozess gegen Mahler wird fortgesetzt, Antisemiten unter sich: Mahler schreibt an Ahmadinedschad, Schweiz schlägt Holocaust-Konferenz vor, Iran: “Hitler war Jude”, Holocaust-Konferenz: Finkelstein doch nicht dabei, Holocaust-Leugner: Iran soll “humanitäre Hilfe” leisten

7 thoughts on “Biografie von Horst Mahler – eine mindestens doppelte Wandlung

  1. Horst Mahler war auch eine Weile F.D.P.-Mitglied.
    Wie passt das zusammen und warum wird es so gern verschwiegen?

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