In eigener Sache: SS-Satanistenschwein

Die Liste mit Beschimpfungen hat einen neuen, besonders schönen Eintrag.  Winfried S., ein selbst ernannter „Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, die zusammen ein Deutschland für uns sind“ wurde böse, da ich seinen Link auf eine äußerst wirre Seite gelöscht habe (statt dessen gab es einen Link auf die Shoah-Seite bei Hagalil). Dies wurmte den angeblichen Anarcho offenbar sehr:

Diese von Ihnen an mir begangene Verleumdung lässt nur den Schluss zu, dass Sie zu den SS-Satanisten gehören. Sie werden diesen Vorfall sehr umgehend im Internet dokumentiert sehen. […] Sie sind ein mieses verkommenes SS-Satanistenschwein.

S. ist offenbar kein Unbekannter, wie unser aller und guter großer Bruder Google zeigt; es gibt sogar ein eigenes Blog über ihn. Auch in diversen Foren (Weltverschwörer) und beim Netz gegen Nazis ist er aktiv. Das Ganze erscheint aber eher eine tragische Geschichte zu sein, daher spare ich mir die vollständige Namensnennung – im Gegensatz zu meinem neuen Titel „SS-Satanistenschwein“.

Siehe auch: In eigener Sache: Solidarität mit dem Monarchisten Martin Möller!, In eigener Sache: Gesnings Lebensstil

47 thoughts on “In eigener Sache: SS-Satanistenschwein

  1. Zitat:

    „Sobottka schreibt mal wieder unter diversen Namen und Identitäten…
    MODNPD-BLOG.INFO“

    Nicht nur das, der diplomierte Ladenhüter spamt zudem noch. Er ist der irrigen Meinung, je häufiger er etwas reinkopiert, umso glaubwürdiger wird es.

  2. Zitat Sobottka:

    „Eine Wunschliste habe ich auch. Verbreitungs des SEXUALSCHEMA und der Grundlagen des artgerechten Soziallebens!“

    Ist er nicht drollig unser diplomierte Ladenhüter? Er will Sex schematisieren. Gut, dass das nie der Fall sein wird. Wäre doch langweilig 08/15 Sex. xxx

    Keine Bleidigungen, danke.
    MODNPD-BLOG.INFO

  3. Woher hier der Wind weht ist doch klar, wenn hier Journalisten schreiben, die auch für die Tagesschau tätig sind.

    Lumpengesindel, wie auch die NPD..

  4. Identitätsdiebstahl ist auch im Internet kein Kavaliersdelikt. Sich den Namen einer berühmten Persönlichkeit anzueignen und unter deren Identität Beleidigungen zu tätigen überschreitet gewisse Grenzen eindeutig.
    Da wirft sich die Frage auf, wer wohl eher zum „Lumpengesindel“ gezählt gehört.

Comments are closed.